dem Bedürfnis nicht Zeit Melasse» worden ist, in diesen größeren Rahmen biiicinzuivächsen Ans jeden Falk ist auch die oft ausgestellte Behauptung, das; die Mieten ständig steigen, nlchi richtige e» gibt selbst in auswärtsstrebendci. Städten ganze Straßenzüae, die nicht nur schwer den früheren Siänd der Mietpreise aufrecht erhalten, sondern un< mittelbar einen Rückgang der Mietpreise erleben, während andere Stadtteile infolge ihrer bevorzugten Lage eine ganz wesentliche Steigerung der Mietpreise erfahren. Dabei ist dir Belastung der M ic, Häuser in, allgemeinen viel höher, als man amnehnien iolftc; sie wird im Durchschn.lt die zu 80 Proz. des Wertes gehen, und annähernd in derselben vöf)c wird der städtische Grund und Boden überhaupt belastet sein. Die 2, hnpollietcn habe» hierbei ihren Anteil in der Belastung von 80 bis 80 Proz., also in einer Spannung Bon 20 Proz, Tiese Verschuldung hat lvob! weniger ihre llrsachc in den Rechtssirutten unseres Hypotheken- und Grundbuchwesens, als vielmehr in der schwierigen Lage, in der sich der Hans und Grundbesitz überhaupt bcsindet. Die vielfachen Abgaben und Lasten nehmen eben einen zu grossen Teil der Einnahmen weg, so das; der Anteil der eignen tlapitalbeiciligung immer geringer lvird.
Es müßte daraufhin gewirkt werden, daß den hypo- theken-Bankcn bei Erteilung der üon,Zession die Auslage cmacht wird, dem Bedürfnis nach mittleren und lcineren Hypotheken Rechnung zu tragen. Auch müßten die zu hohen Gcidbeschatsuiigskosten, Provisionen ». bergt. Kosten wesentlich ermaß gt'werden.
Im Prinzip ist gegen die Förderung des Klein- Wohnungsbaues nichts etiizuwenden. Es müssen nur hierbei die gleichen Bedingungen hcrgesicllt werden, wie für das allgemeine Bauivcien und den eingesessenen tzauö- besitz. Tau» untre von Pein >kleinwoh»»ngöbau und den ihm verwandten Bestrebungen, deren idealer Charakter gewiß nicht zu verkeniieu ist. auch eine Belebung all der Berufs- klasfen zu erwarten, die mit der Herstellung von Bauten überhaupt befaßt sind. Wie zurzeit die Verhältnisse liegen, kann auch der für den Kleinwohnungshau nötige Realkredit nur schwer beschafft lverdcn, und wctln.cr beschosst lvird, dann geschieht dies gewöhnlich unter Verzinst auf eine normale Verzinsung, also unter Anßerachilassttng des jeweiligen Gcldstandcd. lind obwviü hiernach dem Klein- Ivohnungsban die Baugclder unter viel günstigeren Bedingungen gewährt werden, muß auch bei ibin mit einer Bcrtchulbnna gerechnet werden, die bis nahe an die Wcrt- grenze überhaupt herangeht.
Es ist hiernach kein erfreuliches Bild, das sich der Kommission und den Reichsbchördcn entrollen wird, und es ist nur zu wünschen, daß es ihnen gelingt, h er eine g c ü n d- I i cf) c Abhilfe, die dringend innig ist, zu schaficn.
An» Hessen.
Ast ein Staats oder « o m m u » a l b e a m t er in, G r o ß h e r z o g t n m Hessen, der infolge seiner A b st a m m » n g einen, anderen S t a a t S v c r - bande an gehört, Hesse oder nicht? Man schretbt uns über diese Frage: An der letzten Zeit wurde in vcr- ichicdencn Zeitungen vielfach die Ansickst vertreten, daß eine Person, die seit Jahren schon ein öskentliches Amt begleitet, und nicht aus dein üblichen Wege die Hess. Slaatö- angehörigkett erworben hat, nicht zu Recht in der übertragenen Stelle verbleiben darf Vielen Beamten wird eö wohl noch unbekannt sein, daß sic infolge ihrer Stellung als Staats- oder Koinniunal-Bcainte, trotzdem sic einem anderen Staatsvcrbande durch Abstammung usw. cmge- hörten. doch die Hess. Staatsangeyöriglcit erworben haben. Zur Ansklärung diene folgendes! Bei Ilebcrtragung bczw. Einsührnng in ein öffentliches Amt, hat der Beamte seinen Eid abzulegcn. Mit diesem erkennt er die StnatöversassUna und alle Gesetze an und erwirbt sich durch die anerkannte» Pslichten glcickzzcitig die Rechte eines hessischen Staatsangehörigen. Daß dem so ist, bestimmt das Gesetz Uber „Die E r w e r b u n g und den Verlust der Bundes und Staatsange börig- feit v o »> I. A u n i 1 870, worin cs iit § 0 heißt:
„Eine von der Regierung oder von einer Zentral» ober höheren Verwaltungsbeboidc eines Bundesstaates vollzogene oder benötigte Bestallung für eine in den unmittelbaren oder mittelbare» Staatsdienst oder in te» Kirchen-, Schul- oder Kommnnal- dienü ausgcnoiinnenen Ausländer oder Angehörigen eines anderen BnndeSftaoteS vertritt die Stelle der Ratnralisatiuns- Ilrkimde bezw. Ausnahme »rkunte, toicrn nicht ein entgcgen- stebender Botin'.,alt >n der Bestallung ansgcdrllckl wird.
Aü die Anstelluna eines Ausländers im Bnndcsdienst er- selgt ,o erwirbt der Angestellte die Staatsangehörigkeit i» dem- ienkgen Bundesstaate, in welchem c, seinen dienstlichen Wohnsitz hat,"
AU5 den Nctüislastsaiisscdüffen.
: ^Berlin, 20. März.
Ter Budgetansschui; des Reichstages beriet heute die durch den Ergäiizungsvoranichiag für das Militärkabinett auiaerollte Frage der Grundstückötsnsäi- »nd »auigeschättc des Reiches mit Preußen bczw. dem Baitkdirektor v. Winlericldl.
Ter S p i o n n g e a n s > ch » st setzten heute die Beratung des Geietzenttvurses über de» Verrat militärischer Geheimnisse fort. Entsprechend einem Anträge Grocbcr erhielt der viclumstrit- teiie ? 9 solgcndc Fassung: „Wer tahrlässig ein militärisches Geheimnis, das ihn, tinrt seines Amts oder eines tiou amtlicher Seite erteilten Austräger- zugänglich war, an einen andere» gelangen läßt und dadurch dir Sicherheit des Reiä>eS gesährdct,
wird niil GcsängniS bi» zu 3 Jahren oder mit Geldstrafe bis -000 Mar! bestrast." ß 10, der Strafandrohungen gegen solche Personen enthält, die es vorsätzlich unterlassen, ihnen glanb- >ait zur Kenntnis gekommene beovrstehende Zuwiderhandlungen t.gen das 0>e,.' > rechtzeitig der Behörde mitzuteilen, erhielt aus Antrag Groeber iolgenden Zusatz: „Diese Vorschriit sinket eine Anwemung, wenn die Anzeigen gegen eine» Angehörige» oder .von einem Gristlichen in Ansehung desienigeu, was ihm bei Ausübung der Seelsorge anvertraut worden ist, hätte erstattet werden nutssen, oder wenn der Anzcigcpilichtige ernstlich bemüht gewesen ist, die strafbare Handlung zu verhüten." Eine Reihe weiterer Paragraphen wurde unter Ablehnung eintaer sozialdemokratischer Anträge unverändert angenommen. Nach dem RcgicningScntwurf soll die Verfolgung von Zuwiderhandlungen gegen das Gesetz, wenn sie ini AiiSlandc erfolgen, ebenialls eiiitrcten, sogar zun, Teil Hann, wenn sic dort von einem AuS- tänder begangen wurden. Entsprechend einem Anträge Grocbcr wurde diese Bestimmung mit den Stimmen des Zentrums und der Sozialdemokratie durchweg auf Deutsche beschränkt. Ter Rest des Gesetzes wurde ohne Aendcrung angenommen. Damit war die erste Lesung geschlossen.
Der Ausschuß für die GewerbeordnungSnavolle, betresicnd tzausierwesen und Äandcrlager, setzte heute die Beratung über die Wandcrtagcr fort und nahm solgcndc Bestimmung an: „Wer ein Wanoerlager selbst oder, durch einen anderen betreiben will, bedarf der Erlaubnis der kür deu Betriebsart zuständigen Behörde. Die Erlaubnis darf nur vrrfagt werden, wenn ein DedüriniS nicht vorltegt. Soweit nach Landesrecht Ausnahmen von dieser Bestimmung vorliegen, ist eine Erlaubnis nicht erforderlich,"
Mnfwcrfitäts* 2 Tacbrichtm.
— Der enrtrii. o. Proscssor der kosmischen Physik an der Wiener Universität hosrat Dr. Julius h a n n E d l e r von Atstvrugg, einer der hernorragendsten Meleoro- logen der Gegenwart, vollendet am 2tz. d. M. sein 70. Lebensjahr. Er ist u. a. Mitglied der Akademien der Wissen» schastcn in Berlin und München und Ritter des preuß. Ordens ponr lc mürite für Wissenschaften und Künste.
— Der Privaldozent für phnsilalische Chemie, speziell theoretische Metallurgie an der Technischen Hochschule zu Aa ch e n Professor Tr. Karl B,ottie in an n wurde zum ctatsmäßigcn Professor und Vorsteher deZ nictallkiütten- niännischcn Instituts an der Technischen Hochschule zu Breslau als Nachfolger des ausscheidenden Professors Friedrich berufe». Ec übernimmt sei» neue- Lehramt mit Beginn des bevorstehenden Somme: Halbjahrs.
— An Stelle des nach Bre-lau berufenen Professors Dr. A. Weber ist der Prosessor des öffentlichen Rechts Dr. Fritz Stier-Sonilo zum Leiter des Unterrichts an der Hochschule sür kommunale und soziale Verwaltung in Köln ernannt worden.
Deutsche Flugleistuugen.
Berlin, 20. März. Heine morgen startete ans dem Flugplatz Johannisthal Ingenieur The I cn mit drei Passagieren aus einem Albatros-Doppeldecker, um «inen .höheu- retord auszustellen. Er erreichte eine höhe von 8750 Meier und nbcrbot damit den von dem Franzosen Garaix ans» gestellten Höhenrckord um 480Meter.
S e b a st o p o l, 20. März. Ter Instrukteur der Mititär- flicgerschulc, Hauptmann Audrcadi, stürzte bei einem Fluge ab und wurde sofort getötet.
vermischte».
* Die Ursache der Erdrutsche bei Vorm» berg. Karlsruhe. 20. März. Zu Beginn der heutigen Sitzung der Zweiten Kammer erklärte der Minister des Innern Freiherr von und zu D o d m a n , daß die nach Vor m- b e r g entsandte Aommission ihre Arbeiten abgeschlossen habe und zu dem Ergebnis gelangt sei, daß das Unglück dadurch verursacht lvnrde, daß die Schutzhalde, deren Gewicht durch die Regengüsse der letzten Zeit verstärkt wurde, einen bedeutend stärkeren Druck auf das nach seiner geologischen Be- schafsung ohnedies zu Rutschungen geneigte Gelände ausgeübt habe und daß damit der ursächliche Zusammenhang zwnchen dein Unglück und dem staatlichen Steinbruchbetricbc erwiesen sei. Damit sei die Voraussetzung sür die volle Schadensersatz- pslichl erfüllt. Den Geschädigten werde ihr Eigentum ab- gekausl und cs ihnen ermöglicht werden, ihre Häuser aus einem anderen Gelände wieder auszubauen.
* Der „Gattet0 ch f c. ES ift möglich, daß die Welt nüt einem neuen Fleisch beschenk! wird, denn ei» kanarischer Züchter bot einen neuen Ochsen „erfunden". Er nennt baS Tier den Enttelo: es ist eine Kreuzung zwischen den verschiedene» But- falo - Akte» und dem hauSochicn. Ter in Ontario wohnhafte Züchter sott seit zwanzig Aahren mit den neuen .Kreuzungen ervcrimentiert lwben. Das Resultat ist eine große Herde EaticloS, die die weiße Maske der „horcsordrasse" zeigen, mit den massive, i Schultern und schlanken Hinterteilen des Buffalo. Die haut soll die dcS gewölmlichcn Mastochsen weit an Wert über- treiscn, während daS Fleisch gut sein soll. Die neue Rasse soll die strengen kanadischen Wln'er besser ü'erstehcn als die imvortierlen Sckst-g', und ein Lcdersachvcrstän i er sagt, wenn die .Haiti die Vorzüge der Ochsen - und der Bnlsalohaut vereinige, so könn e man s ich kein idealeres Material denken.
Spielplan öer vereinigten Frankfurter Stadttheater.
Opernhaus.
Sonntan. den 2'. März, nachriilttugs 3^ Uhr: „Der liebe
'.Muqufiiii “ Tlbends 7 Ubr : „(5upea f7nHiiln.E Dkontan» den 3, März, abends '/,3 Uhr: „Der flieflßnbe Vollender.^ Di-nStag» den ^4. ).'!ärz.
abends8 Uhr: „Die Zauberflöte." Mittwocb den 25. Märr, abends V/l Ubr: ,Pole>tbltrt * Donnerslaa den 26. März. abettdS Uhr: ,Der Troubadour/ Freitaq, den 27. Mürz, abends 8 Ubr: »Äatban der Weiss.E Samstaq, den 28. Äiärz, abend- 7 Uhr: „Manon " Sonntag den 29. üliärz, nachnrittaaS Uhr: ,Die
, ledermaus." "Abends 7 Uhr: „Xon Carlos." Montag, den
30 'Uirtr*. nnrftmittaai 4 Uhr: »Varükal.* Dienstag, den 31. März, nbeildS ' 8 Uhr: „Ter Corregidor/ DUttlvoch, den 1. April, abends 1 „8 Uhr: „Polendlul."
-chauspielhaur.
Sonntag, den 22. Mälz, nachmut. gs 3 Uhr: „Maria Stl,art." Abends .-^8 llhr: „Die Tanqovrn,zeknn/ Montag, den 23. März, abends 8 Ubr: „Ter 'Ilieureidbauer/ Dienstag, den 24. Marz, abends * llhr: frankfurter Tin(eft r tücfc : »Der alte Bllraercavitain.^ hierauf: „Dodgeichosse." Mittwoä', den 25. März, abends 7 Uhr: »C'gmont/ Donner ka den 26. Mürz, abends 8 Uhr: (Äescklosse>ie Bor'ietltlng li'u die frankfurter Kainmerspiel«. (ttastspiel des Lessing. Theaters in Berlin. Zuul ersten 'I'kale: „Wo^eck." Cm Trauerspiel- sragineut von i^eorg Büchner Hierauf: „Leone- und Lena.'" Ein romantisches Lustspiel in 3 Akten von Cftq. Büchner Freitag, den
27. März, abends 8 Uhr: „Tie Tanaoprittzelkin." SamStag, de>r
28. AkÜrz, abeirds 8 Uhr: „Wie einst im Mal." Sonntag, den 2S. März, nachmittags Ubr: „")> t-Heidelberg." Abends 7 Uhr: ^Die T.'ilgovrinzeiÜn." Mo>rtag, den 30. März, abends 8 Uhr: „Wie einst iilt Blai." Dienstag, den 31. März, abends ü Uhr: »Cnulia Galotti/ Mittwoch, den 1. April: Znnr ersten Male: „Kamps/ Schauspiel in 3 Alten von John Galsivorthy/
Vie naoli- fl sind am Sonnta!];, 22. Hlürz 1914,
stehenden XIv« IC von 12 Uhr mittag bis 12 Uhr nacht«,
nur für dringend* Fälle sicher anzntreffen: D w / s
Ilr. fteyer, Selfcrswep 8! II.
^anitfitsrat !)r. Schlicphakc. (loethestrasse 44 p.
F1H* drintrende Fälle ist tun Sonntag. d« k n 22. März..
hiebei- -*» Mit : l) **/,
Maabach, 8ahvkokZtrs556 65 All. iiaLUdllii Fernsprecher 731.
Kirchliche Nachrichten.
Evangelische Gemeinde.
Sonntag, de n t >. M ärz, t! ti t n r 1 1 Äotterdienst.
3n der Stadtlirche.
Vormittags N", lluv: V'ärrer S w w a b e.
Nachmittag» 2 llbr: üinderkirch« für die NlartnSgemeinde.
k-tairer Schwabe.
tzlachiriltags ä llbr: Vorstellung und Brüinng der fionfu» manden aus der MattbänSgeniainde.
Mittwoch, den Atärz, abends 6 llbr! BaistonSandacht.
V>ar> er Schwabe.
Näcknlkünstioen Sonntag, de» 29. tz'iär.z. findet iin HanvI- choitesdienü die Üontzi niatn-n der Kinder an- der MatttzäuSgenieinde und IN Verbindung damit dis Feier des beiligen tztbendmalil» statt. Tie Beichte daz» wird am Samstag, de» 2*. März, nachmitta s 2 llbr, gebalte» werde».
^Weiter» Abeniniablsieier» finden in der Stadl'irche stall: am Grünvonnerttag, abend» ä llhr, und am Üariieiiag ini Hauvl- gottesdieiili.
ön der ZoHanneskirche.
Dormiltag» 9V, llbr: Pfarrer A utzl el d.
Vormittag» II llbr: üittderkirch« <ü> die ZobanneSgemeindr.
Pfarrer Au«f«Id.
Abends 6 Hör: Pfarrailistent Hoffman n.
Abends 7'l, Ubr: Vereinigung der konfirmierten weibliche» Jugend der LukaSgemeinde.
2lbeud4 8 llhr: Versammlung und Bibelbesprechung i»l J»ha»ti>rsgal,
Freitag, den 27. März, abend» '/.v »ßr: Vereinigung der konfirmierten weiblichen Fugend der Johan»e»geni«ind«.
'übendmablsteieru finden in der Jobannedkirche statt: am Palmlonniag im AbeudgotteSdienü, am Gründonnerstag, abend» -
Uhr, und am Barireilag >n> Hanptgottesdienst.
„wartdnrg", evangelischer Zünglingr- und Männer.verrii.
iTiezstraße Id t Dienstag, abends 80, Uhr, Bibelstunde,
Mittwoch, abend» 8 Ubr, Tnrnstunde,
Domierslag, abend» llbr, Lese- und Svlelabenb.
Samstag, abends 8L, Uhr: Berfa,nmlung der alteren Abteilung. Sonntag, abend» 8 Uhri Vortragsabend.
Gäste ei» loiltrommt».
vibelkränzchen sür tzchstler höherer tzehranstglien.
Jüngere -tzdieiinng >ede» Dienstai vo» »—6 >Ibr. Aeliere Abteilung jeden Samstag von 6 — l Ube Im Jobannessaal. kldelkränzchen fttt Mädchen au; der Zahannergemeinde.
Jede» Dienstag von 0-7 llhr im Iobannessaal.
Evangelischer Gotierdienit.
Äirchberg: Sonntag, den 22. März, vormittags 10 Ubr.
Piarrnsüslent Holtmann- Gießen. Mainzlar: Sonntag, den 22. März, nachmittag» l llbr.
Piarrgssiüeul H o f i w a n ti * Ließen
»athostscht Gemeinde.
Soklesdiensl.
Samstag, den 2l. März:
Nachniittags »IN ü Uhr und abends IN» 8 llbr: Gekegenbeil
zur l rtf. Beichte.
Sonntag, de» 22. März, 4. Fasten-Sonntag: DormüiagS vo» 6‘r, llhr an: Meiegenbeit zur hl. Beichke.
, um 7 llbr: Die erste hl. Messe,
„ um 8 Ubr: 2i»sle,lu„g der nt, ckonimunlon.
, um 9 Ubr: Hochamt mit Predig«.
„ um II Ubr Hl. Bieste mit Predigt.
Naebniittaa» rnn 5 1 ,', u r: Lbristenlebre: darauf PaistonS-Andachr. Dienstag und stieitag abeud um «> ■, Uhr ift Fastenandacht.
viaspara-Gottfrdlen't.
€ o ii nt a fl. bell 22. März:
An Grünberg um 9', Ubr.
In Hniigrn um 9", Uhr.
Lebensfrische und blühendes Aussehen
bis Ins hohe Alter hinein ist nur denkbar bei vernünftiger Lebensführung, zweckmäßiger Ernährung und viel Be- wegung in reiner Luft. Ganz besonders kommt es auf die Ernährung an. „Der volle Segen der Gesundheii kann nicht
845 C
durch
Heilmittel und Wunderkünste, sondern nur durch eine richtige Ernährung gewonnen werden, die de» Körper erhall und täglich verjüngt. ' Dar sind die Worte eines bekannten deutschen Arzies und Profestors. gu einer
zweckmäßigen Ernährung gehört das allbekannte
Biomalz.
Das ist ein wohlschmeckendes, billiges Nährmittel, weit und breit geschäht und beliebt Er kräftigt den Körper ungemein. Schlaffe, welke Züge verschwinden, die Bejichtssarbe wird frischer und rosiger, der Teint reiner. Bei blutarmen, blassen, mageren, in der Ernährung heruntergekommenen Personen macht sich eine Hebung des Appetits, des Gewichts und eine mäßige Rundung der Formen bemerkbar, ohne daß lästiger Fettansatz die Schönheit der Formen beeinträchtigt.
Biomalz tst auch allen durch Ueberarbeltunq Krankheit, Nervosität i vieler kdntglicher Kliniken. Dar Nachahmungen wird gewarm heruniergekammenen Personen zu empiehlen. Von Proseßoren Dose I M und 1.90 M. Kostp obe nebsl Broschüre kostenlos durch und Aerzten glänzend begutachtet und Im ständigen Gebrauch | die Ghem. Fabrik Sebr Patermann, Teltow.Berlin 196


