Einen
öffentlichenVortrag
über das Thema-
wird am 17. de. Mts., abends 8 Uhr, im grossen Saale des Cafe Leib, WaHtorstrasse 26—28 der vielbekannte Scbrrttforscher Jung aus Siegen halten. Da in vielen Städten Tausende den wunderbaren Ausführungen mit grossem Interesse folgten und man an vielen Orten gerne noch mehr hören möchte, wird es sich auch für die Bewohner von Giessen lohnen, die Antwort auf die wichtigste aller Fragen zu vernehmen. Da eine Anzahl Freunde die Unkosten decken, ist der Eintritt frei und wird keine Kollekte erhoben.
Mit aller Hochachtung zeichnet
Friedrich Jung.
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Donnerstag;, 10. Februar 1014. 0 Ihr abends, im Saale des Hotel tiroßhor/.og:
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des Herrn A. S.essiier, FraHkfnrt über:
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Jedermann willkommen!
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Annioldnnscn neuer Schüler werden schriftlich jederzeit, mündlich jeden Montag. Mittwoch und Freitag von 12—1 Uhr, sowie Samstag, 18. April, vormittags von 10—12 Uhr, ent- gegengenommen. Vorzulegen sind Geburtsschein, Impfschein und Abgangszeugnis der zuletzt besuchten Schule.
Aufnahmeprüfung: Montag, 20. April, vonnitt. 8 Uhr. 2252hv
liaubach, 12. Februar 1914. firoih. Direktion den Gymnasiums.
Dr. Hüller.
Alle Magen- u. Darmleidende, Zucker- kranke. Blutarme usw. essen, um zu gesun den, das echte KasselerIfilhhv T0& Simonisbrot. "HO versetz, m. Streifband u. schwarz-weitz- roter Schutzmarke. Stets echt u. frisch zu bab. in (Kietze« bei Earl Schwaab, (Eberhard Metzger Nach»., itzeorg WallenselS, Marklph nur 21. gegen' über d.Cnaelapotheke. (^mil ^ifrbbach.
Bekanntmachung.
Am Dienstag. b«n 47. Februar 1914, »ach mittags .3 di» 5 Uhr, wird im Jmpslokal (Schulgebäude Neustadt Vif
ein öftentlicher Impftermin
abgrhalten. in welchem diejenige» Angehörigen van Jmpi pstichligen, welche Aufforderung erhalten haben, ihre Kinder kostenlos der Fmpiung nnterziehen lauen könnrn.
Dieselbe wird a» einem Arme mit Kälberlmnpde ans dem standeS-Jinpstnititut oorgenommen. Die Kinder müssen rein gewaschen ober gebadet und mit frischer Leibwäsche zur Impfung gebrächt werden.
An dem darnus folgenden Termin, Dienstag, de» 24. Februar, von 3 bis 4 Uhr, find die am 17. Februar Geimpften zu der gesetzlichen Nachschau wieder vorzuslcllen. ,>n beiden Terminen können ferner Kinder, welche wegen Krankheit bis zum Sommer von der Impfung zuruck- geflellt werden wollen, dem Jmpfarzle zur Unlerfuchung vorgezeigi oder diesbezügliche ärzlliche Älteste abgegeben werden.
Die am Grostb. KrefSaefuubbeltSamt abgegebenen Fmpffchciuc müssen dort wieder abgebolt werden.
Sprechstunden in Jmpsangelegcnberten Moltkc stranc ä: DienSfag. Donnerstag, Samstag 3—4 Ubr. Auf schriftliche Erörternngen kann sich der Jnwfarzi nicht ein lassen. 2128 L
Gienen, den 11. Februar 1914.
Der Oberbürgerurcister. _ F. B.: g mineliuS.
Bekanntmachung.
Für die aus den 28. d. Mls. festgesetzte Wabl der Vertreter znm 'Vertreter zum AuSlchnb der FununaS Krankenkasse der Bäcker Innung Giehen ist von den
Arbeitgebern Iwd von den Versicherten nur je ein gültiger Wabtvorschlag frfftzefltg eingereicht worden, und da aus fcdcr Teile soviel Bewerber benannt sind. wie Vertreter zu wäble» find, so erübrigt stch die Wahl. Den Borschlägen entsprechend gelten als gewählt:
ai Berlretrr:
Auf Seite der Arbeitgeber:
1, Karl Luter, Bäckermeister 1
2, Jobs. Müller ,, ! zu Gfehen,
8. Karl Haas „ I
Stuf Seile der Berstcherlcn:
1, drall Hanke, Bäckergeselle be, st. Ruht. stobcrShof 9
2, Wild, (sngel. Bäckergeselle bei P Vielster Ww.Nenstad,21,
3, Heinr.Heberling. Bäckergeselleb,A,Deibel, Neuenwegöt».
d, Ersatzmänner:
Aus Seite der Arbeitgeber:
1, Ludwig Reuh, Bäckermcistcr.
2, Ludwig Rühl, „
3, Knrlo Brühl, .,
Aus Seile der Versicherten:
1, Karl Günther, Bäckergeselle bei I, Klingclhässer, Afterweg 2«.
2, Jobs. Hahn II., Bäckergeselle bei S. Hans, Bleichstrahc2I,
3, KarlSkehlcr, Bäckergeselle bei P Vielster Ww.,Ne»stndl*4
Die «üliigkcit der Wahl kann innerhalb 5 Tagen „ach dem Erscheinen diescrBckanntmachnng angcsochten werden. Anfechtungen sind bei Unterzeichneter Stelle gnzubringe» Gtehen, den 18. Februar 1914.
Der Oberbürgermeister. __ A- B.: Keller. _ 2303B
ScrgtbsH« BOB MnlMkilkll.
Abbrnckwarbeiien restekticren. wollen ihre Oilerlen bis zum 21 . M. 21t,s. an Herrn Architekt st Jeuling Wa 5 smd!'Lngen'!'oistw'' *" re "" '""-r'ägen elnzniehen
Jagd - Verpachtung.
Samstag, den 21. Februar d. I., vormittags 1v Uhr, soll aus dem Rathaus dahier die der Gemeinde Villingcn zustehende Jagd, bestehend in ca. 600 Hektar Feld und 300 Hektar Wald, aus 9 Jahre verpachte! werden. Bemerkt wird, daß die Bahnstation Billingen inmitten des Jagdbezirks gelegen ist.
Bedingungen werden bei der Verpachtung bekannt gegeben.
Villingen, am 14. Februar 1914.
Großh. Bürgermeisterei Villingen.
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