tittbec. ®k WoftarisenDifntfdnrt tmrtfdfxwWt refet bereite acht .lobtr «ö ffltW«. Die Aktiven betruflen im Jacher 1913 47 800 ■gjrrrt. ixe Passiven 44 5+8,47 Mark. Tie We'ajittmildiKriming im «jato 19TL3 brtnm bei einer Mttglrederzodl txm 221 am Ende des ^fate 1153923 Liter. her Reingewinn 3 251,92 Mark. *n Dio,- Sache» ist an für SRiKjfteber der stattliche Betrag v,», ca. 12 690 qj^nf fort Bestehen verteilt worden Wie man da von eenem Und §anq tzmachen kann, ist nnverstandlich. Tost Die bei jedem Betrieb rnijer auch cunnol »»rfiberflcbnibe Verluste einqctretai sind, ändert i«ch an der gedeihlichen Jertenttvickelung der „Damvsmolkerei Wer- terfift" nichts, Gerade dast die OKnossenschait Krisen nbenvindeir lonute, ist ein gnles Zeichen Wie überall im Ostnossenichaftswesen, w liegt anch bei der „T-nwsmolkerei Wicaterseld" dir vauvtstärke in dem 4-sten Zusammenhasr der Genossen. Das treue Ausharren der Astnossen bei der von ihnen m« Leben gerufenen Oienossenschatt .nstck» delvdut werden ditrch den Aufschwung, den die. Molttreigenos- ienschast in letzter Zeit gewvmmen Hot und der ollen Oienossen zu- chctc fanmten wKd. g^tren dem Wvrte „Einer für Alle, Alle für Emen!"_ 8 rau st.
Gerichtsfaal.
h Frankfurt a. M., 18. Febr. Die Frankfurter Strafkammer verurteilte den früher in Siesten wohnhaften Schlaffer Io!. Ist» der wegen «nifangreicher öeirattfchivindeleien zu 37, Jahren Zuchthaus einfchliestlich der Etraie», die bayrische Gerichte ih>n wegen gleicher Vergehen zueekaiint hatten.
Universitäts-Nachrichten.
— Ddr a. o. Professor Tr. >ur. Martin Wolfs von der lim versitäl Berlin ist »um ordriulstben Professor an der Universität Marburg als Nachfolger des Geh. Rats Prof, Heymann ernannt worden.
vermocht«»«
* Dampf erunfällc. Im Kaiser-Wilhelmkanal Niest der Tamoier „Bachur" der Nevtnn-Gesell>chosl in Bremen mit dem Tamoier „Hildegard Burg" aus Tithinarschen zusammen. Der Dampfer „Hildeifard Burg" ans Tilhmarsche» wurde beschädigt und sank später. Zwei M.ann des gesunkenen Dampfers sind ertrunken. — Der englische Dampfer „Miown" ist zwei Meilen von der st äste entternl aus der Höhe von Shorchainae funken. Ter Kapitän wurde gerettet, 8 Personen sind ertrunken.
* Amtlich vernichtet. Aus Bregenz wird geschrieben: In Feldkirch wurden 1560 Kilogramni Saccharin im Werte von über 50000 Kronen amtlich vernichtet. Dieser war Schmugglern abgenominen worden. Amtlich vernichtet, als ob sonst nichts damit anzusangen gewesen iväre.
* Auf dem Atlantischen Ozean herrscht seit einigen Tagen ein heftiger Sturm. Ein unbekannter Dantpser ist in der Nähe von Princetown gescheitert und konnte bisher von Rcttungsschifjen nicht erreicht werden.
— Unter gütiger Mitwirkung von . . . In einer norddeutschen Siadl unterhält mau sich gegemvättig sehr aus stoslen eines Schauspielers. den, eine unvorsichtige Zeitungsanzeige einen ichlimmen Streich geiviell hat. 'Ter Schauspieler -- nennen ivir ihn Hugo Bauer — ist bei seinen Fachtollegen und darüber hinaus als besonders starker und seöhlicher Esser bekannt Fast täglich kann man Herrn Bauer, der von untersetzter Gestalt ist, mnstcnd und ersichtlich wie deG Folgen eines allzu reichlichen Mahles tämpiend, im Theater erscheinen sehen. Da er sowohl als Künstler wie als Mensch irf der Stadt sehr beliebt ist, wird er häuiig nusgesordert, seine Kunst in den Dienst von Vereinen, Wvhltätigkeitsveranstaimngen und dergleichen zu stellen, was er nutb immer gerne zusagt. Sv wurde er auch kürzlich gebeten, das Festmahl der Ortsgruppe des Monistenbimdes durch seine Anwesenheit und den Portrag einiger Gedichte zu verschönen. Man tat keine Fehlbitte, Herr Bauer sagte sein Erscheine» zu. Am anderen Tage aber lasen die Mitglieder des Monisteiibuiides und andere Leute folgende Ankündigung in der Zerrung: iiiHenlxittb. Donnerstag, den . . . Januar, Festessen IN der Stadt halle, unter iMitwirlung des Herrn IHugv Bauer vom Ttadttfaater "
* 2 Millionen für ein georocheneS Herz. Eine halbe ®illim Dollar, mehr als 2 Millionen Mark, fordert Mist Moniea Borden vor den New ?>orker Gerichten von dem brasilianischen Millionär Oetavio Guinle wegen gebrochenen Ehe- veeiprechens. Ter Brasilianer, dessen Reiäuum aus Hunderte von Millionen geschätzt wird — freilich von Mist Borden — roav im Lrgeisse, an Bord der Olymp,: noch Emiopa zu entweichen, als er im letzte» Moment noch verhaltet iverden konnte, um iväter gegen eine Käiilion von 200000 Mark, die in bar bezahlt wurde, einstweilen auf freien Fnst qftefet zu iverden. Mist Borden lernte den beosllianiseheii Krösus im Mai vorigen Jahres kennen und gab an» sein Drängen schliestlich ihr Jawort zur Heirai. Zärtliche Briefe bestättgen die PeelobiiNg und mit Küssen wart Me Guinle in seinen Briefen nur millionenweise um sich. „Ich iveist nicht, was ich ohne Dich beginuen soll, seildem T» fort bist, ivcine ich ohne tknicrlast i» der Eiuiamkeir und habe leine Seele, die mich tröstet. Tu bist die einzige Frau, die ich je liebte und lieben kann, olles will ich tu», wenn Du zu mir kommen willst. Tu meine Liebe, Tu meine Seele, Du mein Leben. Ich bete Dich au. Millionen und Abennillionen von Küssen." Nun ivendel sich Mist Borden a» die Gerichte mit der Bitte, diese Mittioneiiküssa des brasilianischen Multimillionärs in Tollars und Cents nm- zutechnen: sie ichätzl ihren Wert aus 2 Miltioileii Mark.
Kleine Lagerchronik.
In Nürnberg l>at im Jahre 1.91:! bei - Bicrvertrieb um 62 000 Hektoliter abgeiiommen. Die schlechte Lage des Baugewerbes und die Äuttalkohvlbewegiing werden als Hauntursache» bezeichnet.
In der Swlvestlxn Sttast« in Bersiu kam! gestern in einer Frlmiabttk einer fcer Kessel zur Explosiv n. Ter Teckel ivurde astgerissenu nd ein Arbeiter verletzt.
In Paris ist der Tiretlor de? gerichtlichen Erkennungsdienstes Bertillon gestorben.
In M c 1 n n wurden der Pnriser Fabrikant Leon und seine Fra» in ihrer Billa ermvrdet auigesunbeu. Die beiden Lei- ä»en ionien mit zahlreichen Revolverttigeln durächohrl. Alle Türen der Billa waren erbrochen.
In Wie n ist der Landschaftsmaler Franz A1 t im Alter von 93 Jahren gestorben
Tie russische Postoerwaliung will im Frühiabe einen regel- mastigen Ln s t postd i en st eröffnen Als weitester Punkt ist die Stadl Nowgorod auSersehe».
QanbcL
•! Ter Bersand des Raheise n v e rb andcs. Tee Rückzug der Konjunktur tritt jetzt, auch aus deni Markte der Rohstoffe in stärkerem Maße zutage. So hat auch besonders der Roh eisenadsatz in den letzten Monaten eine erhebliche Äbschwächung ersahren. Ter Bersand des Roheisenverbandes. der im September und Oktober des vergangenen Jahres noch 90 Prozent der Be-, leiligiiug überschritt, ist in, Tezeinbee 1913 ans 77,93 Prozent znrückgegangm, für den Januar 1914 sogar auf 71,38 Prozent gefallen. Ta eine Besserung des Eijenniarktes vorerst iwch nicht abznsehen ist, bürsten die nächsteil Monate eine stärkere (Hn.* schränkung der Roheisenerzeugung mit sich bringen. _
8 stchertisch.
Xe. Otto Büchner: „Einführung in die europäische Meeresmollusken Fauna" mit 26 lithographierten Taiclii und 125 Texliiguren. 29, Bd. der Schriften des Deutschen Lehrervereins -für Naturkunde. Geschäftsstelle des Londesvereins Hessen: Lehrer W. Tiehl, Ossenbach n. Main, Bismaiikstraste. 159. Der Verfasser bat die MceresinolluSkeii in dem voeliegenden Merkchen durchaus nach ihren Gehäusen eingereiht, und er hat recht daran getan. Tenn hei den sänilenilagenden Mollusken ist das Gehäuse nicht nur voir der Körpeigcstalt des Tieres, sondern auch von feinem Aufenthaltsort nach Mltma, Boden- und Walseebeschassen- heit und von seinen Nahrungsverbältnissen abhängig. So führt die Betrachtung des (tzehäusts ziir Lebensweise und vermittelt zugleich den Zusammenhang mit der Palaeonlologie, da von den versteinetten Mollusken nur die e-chalen erhallen geblieben sind. Mil diese» Vorzügen der Stojibehairdlung gehen Hand in öanfi die zahlreichen, guten liilwgraphischen Abbildungen, die das Ent-
zueren der- Laie» bilden und auch für iveitgcfaude Jickeeest, 4
Sammlers das nöttge Anschaiiungsmatettal kiejern werden ie vielen Tertbildcr uerntilteln aus angenehme Weise die nonien anatomischen „nd physiologischen Kenntnisse.
____ W———- __ 11 1 »
LingcsanSt.
Gi esteii, 14. Fehl M Naä> dem linbesteitten großen Erjolge, den Sudernnmns „Schmetierkingsschlacht" in nnierem Stadlihealer zu verzeichnen hatte, ist es wohl Nicht angebeachi, auf ein anderes, neueres Werk dieses Dichters hinzuweisen, das wir hier noch nicht gesehen hahen: „Der gute R»s". Ein „Sudermann" ist immer wert, ausqesührt zu werden und wird immer einen großen .Kreis von Jmeressenten finden. Vielleicht ist es der Direktion noch möglich, das Slüch ivel- ches an allen bedentenden Theatern ausgeinhrl wurde, in den Spiel- plan ausziinehnien.
Wetteraussichte» in Hesse» am Somitaa. den lö. Febr, 1914: Foeldauer der deitebende» Wittirung, wechselnd demölki, Regeiiialle. mild, neblig, sndivesiliche Winde.
tzchneebericht der 5chiII»br Sits>en.
H o h e v o b S [ o p f: Tchneeka 11, Schiians sehr günstig.
Lctztc Tlacbrickite«.
Ein Antrag der bürgerlichen Parteien im Reichstage.
Berlin, 14. Febr. Im Reichstag ist, wie der „Lvkal- aiizeüier" hört, von sämtlichen bürgerlichen Parteien ein Jnitiativanira.i eingebracht ivorden, durch den eine gesetzliche Regelung des BeeleheS Mil Mitteln zur Berhiitiing der Geburt gesvederl ivird.
W a r n n n g e » vor der s r a n z ö s > s ch e n Fremdenlegion.
Berlin, 14. Fetns Der Eisenbahiiministee genehmigte die Anbringung von Tafeln und Plakaten mit Warnungen vor dem Eintritt in die F r e IN d e II 1 e g i o II am den Bahnhöfen der preußischen Slaatshahneir.
Ter „P a r i i t a 1" i, n d die Geistlichkeit Prag, 13. Febr. Aus Anlast eines gestern hier tagenden eucharistischen Pr i e ft e r ko n g r e s se s falle das Tschechische National-Theaiee WagnerS „Parsifai" angesetzl. In einer Beriammlung der Bischöje und Prälaten wurde bejchloiie», der Einladung Nicht koeporaiiv zu folgen, da in dem „Parsisal" unsittliche Szenen vortomiueu. Bei der Boriübrung war iiiir der niedere Klerus erschienen, während von der hohen Geistlichkeit nur der Abt von e-Irohow Mid der Bischof von Oroz, König, erschienen waren.
Gegen das Dickwerden, das die Damen von Well und die sporbZgewandlen Männer von heule so sefa verabscheue», sind ein bis zwei Weingläser SaxlehnerS Hunyadi Jänos Bitterwasser täglich ein probales Mittel. Ein anerkanntes Fachblatt, wie es die „Wiener medizinische Presse" ist, schreibt darüber: „Infolge der Vermehrung der Tarniperistallik wird die Aus scheidung der verdamen Nahrnngsbestandteile, wie der im Darin- rvhre angesMnmellen Sekretmassen beschleunigi, besonders aber ine AnSscheidung der Sricksloiselemenle, wie der Kohlenhydrate des Körpers vennehrt, ivvdnrch her längerer Fottsetzung des Wasser- gebianches entschieden eine ?lhnahme des Körpergewichtes faebei- gesührt ivred. „.Hunygdi Jänos" ist in dieser Beziehung auch als Svezijikuni gegen Fettleibigkeit anzusehen. „Hunvadr Jänos" sollte daher in keinem Hause fehlen, ivo man für Körperkulkne Sinn und Verständnis hat." D u / S -
•1 •'
ferner 6e~Qj?tusftellung gießen 191%
für 06 erßeffen und angrenzende ffeßiele ■ OYlai-fduguft
Eröffnung: Harns tag, 16.9\lai
Vortrag
Hugo Sckener, Fi
über
Die Leistonp der Zeppeün-LuMiife im Jahre 1913 mi! k-
des Herrn Dr. Hugo Eckener, Friedrichshascu
über
(mit Lichlblldernl am Donnerstag, den 19. Februar 1914, um 8>, Uhr, in der großen Aula der Universttät.
Karlen im Borverknui zu Lik. 9.ö0 in den Geschältslokalen von Erlist Baiser, MäuSburg II,
Ederh. Metzger Nacht. Selkers weg 70 Buchhandlung Schnitzler, Wetzlar.
Karten an der Abendkaffe Mk. 0.75, 2034 D
iadeu wir Arbeiterinnen, Dienstmädchen, Wasch-, Piitz- und Laukirauen usw. ans
$GDnkj, 15. Februar, iiacbm. 5 Ibr im Mel Einhorn
sreundlichst ein. Eintritt frei.
Oie kiesseaer krsueuvereme.
Wir bitten die Hausfrauen, ihre Dienstmädchen auf diese Besprechung ausmerksam zu machen. l.nxuj
j'J 1 Verein Einigkeit 1877
I Tonntag, 15. Febr. abdS. 8.11 Uhr
> Grosser Maskenball
in sämtliche» Räumen des Caf^ Ebel.
Herrenk, im Porverkans iN.0.80. An der Kasse M. l.—
21 «
iÄ i» z« rihiimki
Thenteraufführung:
1. Der Bettelbeiui in 3 Akten '
2 . Der Rekrut in der Wuriikammer :i. Eouplet» »ud komische Vorträge.
2,96 Eesinigserm 8cr««i>ii>, Lang-Gö»s.
Iw einer Besprechung and Erklärung lies neue«
Sr. JKeliinghofs Essenzen
k Flasche 75 Pf*. —
zur einfachen u. billigen Selbstbereitung von
Itogaat, Ebb, Unat. Likäree. LiiH 5 aaa!- Sirnp. Gras-, Pansöi-Exrrak! Btt. —
für den Hausgebrauch sind, wiejeder Kenner der Verhältnisse weiss, die ältesten und bewährtesten. Zu haben in Drogerien und Nahrungsmittelgeschäften. wo unsero Plakate aushiegen. Man verlange gratis den Prosp.: ..Die Oetränkedestmierkunst Im Haushalt" und achte auf unsere Firma Dr. Mellinghoff & Cie.» Bücke bürg.
liefert billigst die Brühl'scht Univer8itäts-,Boch- und Steindruckerei, Gießen, Schulstr 7
Jede PläitansbSi!
braucht eine f atentpIlttnisLSchine von der rorsterWäscfarel-SJschlseiifabrni Bmpsch iEaauser j
7500 St.imBetrlebe. ForstLL. 163 Offene kostenlet
Sanitags, 14 .Februar lr »14
abends 8 Uhr 11 Min. 7'/. Srk. ol>UI|.
Grosser
des
Gesangvereins ,.Harmonie“
in sämtlichen Räumen des Oal« Leib, Walliorstraße
verbunden mit den erst neu erschienenen Gruppen-Aussührungen.
I0^>Uhr Einzug des Prinzen Karneval mit Gefolge.
Nach dem Einzug nrohartigc Ueberraschungcii der Neu- zeii. welche bi» jetzt in Gienen noch nicht gezeigt wurden.
Um geneigten Zuspruch bittet Der Borstand. Borvcrkaiiksstcllc« rllr Hcrrcnkartcn bei Friseur Mahl. Sonncuitt. ö. L. Becker, EdnuffeehauS, Fra>ikii,rierZ>r.d2. Fricdr. Klcinschmidt, Friseur, Kavlansgassc 12, Di. Krug, Zigarrengeichäii, Schul,Ir. ö, I. L tzweinsberg. ttzaittvlrp Neustadl öd. BorvcrkausSstcllen kür Damcnkartcn'tfsi A. Salomo» L Co., Schulilr. t, A. Goldschmidt, Schulitr.
Gcbeimkarten für Miiglieder nur ü» Bercinolokal Tckwcinsbcrg crbälilich.
Cintrittsprciir: Hrrrcnkarle» ii» Vorverkauf 1 Mk., au dcrLkane 1,20Mk., Damerlkarie» im Vorverkauf öOPfg., au der Kaffe 7ü Vfg,: Gchcimkarien, nur güllig dis >ur De- Maskierung, 60 Pfg,z Galerie 20 Pfg. (18010
Schmidt £ Wieclima
Frankfurt a. M.
liefern prima »“/c
Gummischläuche
ft ff/x'Jimrfk
Qffcn&iuA a/rJInjAu
5ck>n,i«ileekeive5e!ii!et.
Obwüchlt.Ealtone.rijren. Spiossenwtrk. z
....... Lidenfronten. §
H. Schön. Glessen. I
«•ü Taulende. Rautfcer
cmpfehl. mein, gorant. tage- idioefelf.. deshalb sehr bekömro!, u. gesunden Tab:k. I Tabakspfeife um- IonIfzu6PId.mciner bertjhmien Tnbake franko gegen nadin. Bl!‘e anzugeben, ob nebenflehendc Ge- lundheitspfelle oder eine rcidigcf±olb!c Bolzpfeife oder eine lange Pf. enntrtWii.
- v Täftortvla-ak
. 5 .-
L l . Zagd Kanallcr
.. 6.50
J C .-<S. Äflnollcr
„7 50
|b , Aunaffer
„ 10 -
I „VftztziMMer
.. 13 50
iE. k ‘lep.Bruchsai
Fibri ' 1 W.ltruf.(Baileil)*


