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®»ctr ffleirrfaifen wwrbe 7«iäW9? Cröorme «ertnik Schmidt iwn fr»rat Echtrtten ubcrroheen. Xabn itwrten ,ar fr» Itnr bransf. dft andrer: rtnmat ein Bein tinarc' »ni> oa» anberc yDti»wS grferodjejr Safirrbem brid) iie ben CberSeier mi» d«s N»i«tfr». Seit Montog werde» die beiden 13- und 14lätxtqrit 3Sr*' t*£ ^y jcnrairn-J tHMmmni ji, 7y r a n ! j u t. anc. (vr j^torieTtioV !frrmf>i Die 3»rt.rtu imiroen ;u!r*: nur htm jujcjroirnrn flam Befete? imi> sind sfitdfi» spurlo« vffschnmndfn Ern SchsSemrner zerslöcke das Wvbnbans>,d die ^«.irttdwit«^ gibände ixs; Maurers Weitzel in Storndors bi» mri bie fgtuitöownfrs. Die am Brandherd liegende Post konnte gerettet »erden, - Dir Maurer und Tüncher irr ü n in u c v t her m lmbfii iich zu einer Vereinigung zusammcngeschlosseii. Tic 2(na;- itmooitt'dwit hat jetzt eilten -Steckbrieficflcn beit 'dnibmatbrr Johann aBtefsterin I se»bürg ctloiten, der feine Jiuiiiiurj*. linder durch X'emf>tqa~ vergiftete und seit der (fei: spurlos »er» i(bWimbert ift

Kreis Lairterbach

£ Lauterbach, 8. Febr. 39 690 W. fanb in der Bahn- lwsttraße ein Arbeiter o»s Maar, Er orljielt von dem Verlierer, einem Sanfmami aus Mannbeiin, eine »amha'te Leldhnung.

Kreis Friedbcrg.

1, Friedberg, 8. Febr. Unter dem Geläute aller Klocken --r Etadtkirche wurde gestern die Leiche beS Obeniorftefier« Schwarz zur Bahn gebracht. tun in seiner veimnt bei Tnisburg beeidigt zu werden. Die MIlitärniunkfchule Ichrii! mit dem Militär! verein 1870 dem Leichenwagen voran?. S ine sehr- grobe Anzahl Itilenbolmbeamlen aller Orte der Aain-Weser-Bnlm iolgie dem Sarge, darunter auch Vertreter der Direktion Frankiurt, und viele tzonbeamte urd Eisenbahnbeamte trugen Kränze. Psarrer Ritter Igelt die Ansorache.

K.B ad-Hc a»th e im, 9. Febr. Ter städtische Arbeit S' nach weis wirkt mit sedem Fahre segensreicher. Zm Fahre >913 wurden 307 männliche und 377 weibliche Personen vermittelt. Das bedeutet gegen das erste Geschäftsjahr UU1 ein Mehr von 155 Personen.

O Bad-Nauheim, 8. Febr. Das 5jährige isöhnchen des Arbeiters Lösch aus dem benachbarten Rödgen, von dessen Verschwinden bereits berichtet wurde, ist nun au» Oer Wetter nach tagelangein Suchen als Leiche geborgen worden. Me Einwohnerschaft von Rödgen nimmt an dem tragischen Geschick, das die arme Familie betroffen hat, regen Anteil.

Starkeilburg und Rheinbeffen.

b. Langen, 8. Jiebr. Nach Mitteilungen des Ctadt- uoritandes beträgt das K e nt e i n b e oc r m öq e it gegenwärtig 1919 076 Mk., diesen stehen 605560 Mt. Schnöde» gegenüber, die Stabt »erlügt demnach Uber den beachtenswerten Vennögensüber- schuß vo» I 3L1516 Mark.

Kreis Wetzlar.

X Wetzlar, 7. Febr. Bei der ersten Lehrerprüfung, die beute, am Aetzlarer Seminar zu Ende ging, behänden alte 35 Herren. 12 Herren waren von der mündlichen Pnisung befreit.

Wetzlar, 8. Febr. DemL o t t e; i m m e r" in Goethes einstigem Wohnhaus in Wetzlar sdcm heutigendeutichen Haus") wurde aus drnr Besitz der Familie Buff ein kostbares Kaffee - Service, ein Stammbach mit Eiirtraguugen von Lottes Brüdern und Verwandte» und eine vorzügliche Lriginalsilhouettc Lottes zur Beringung gestellt.

X Dutenhoscn, 7. Febr. Ter untere Stock des alte» Pfarrhauses, der als Lehrerwohming dienen follte. ist nun doch anderweitig vermietet worden. Es ist er'sreulich. dost damit die Anschauung, als sei diese Wohnung für einen Lehrer gut genug, ans, der Welt gcsckzasst ist.

Hessen-Nassau.

--Frankfurt, 9. Febr. Bau der Leitung der CarrL» Fesi'oiele wird uns geschrieben: Am kommenden Tonnerstaa. den 13 Februar, abends f>'4 11hr, findet imZirkus der Fünhelm- laniend" eine Extra-Bor stell» na kür Studierende gut Gießen und Heidelberg statt Anmeldungen sind bis Alitiwoch!rüh bei der Direktion der Earrö-Festlmele anznm^lbe».

H v ch h e i m a. M., 8. Febr- In einer bente i» Hochhetn, obgebalienen sehr stark besuchten Beriannnlung des Rl> ei» gnuer W e in b auver ei n s, in der vor allen, über die Bekänwbnig des Heu - und SauerwurmS mittels der inodernsten Mittel, wie Nikotin. Golazin ». a, beraten wurde, gelangte eine Out» schtiestnng zur eiustimmlgen Annahme, in der der Landwickiclinits- ininister ersucht wird, gröbere Staatsmittel zu gemeinlchait- lichen üekLnivknngt-versuchen gegen den Heu- und Sanerwnrrn auf einem 2no Hektar ft rosten zusammenhängenden Rebgelände in der Gemarkung Liockiheim zur Verstigung zu stellen.

G Holzhausen v. d. H., 8. Febr. Für den kürzlich verstorbenen Bürgermeister Becker wurde der Sobn des einstigen Bürgermeisters Kunz mit 197 von 205 Stimmen zilin Bürgermeister gewählt.

Spor».

mt. Darmstadt, 8. Febr. Der Fuß ball Wettkampf der Maunschasten der Großh. Ludtvigsunivcrsität G i e st e » und der Technischen Hochscimle zu 2 a r m st a d t fand heute nachmittag mrs dem Olymvia-Svorthlatz an der Heidelberger Straße dahier in Anwesenheit des Groß Herzogs mit Itzesolge um den auf Eintrag des Zlkadem. Svortbundes vom Großh. Minister des Funorn, gestisteteu StaatSpreiz statt. Auch der Minister des Fmrern, v. Hombergk. Bürgermeister MüNer, die Rektoren der Uni- vcrsttät und der Technischen Hochschule, zahlreiche Professoren, Ossi­ziere. wie auch die Studentenschast waren in starker Zahl er- schiemn. Die Sonne meinte, es sehr gut, wirkte aber ans den Boden so ungünstig, baß ein großer Teil des hübsckun Spielplatzes vollständig unter Wasser stand; auch ein Versuch, durch die mit einer Spritze herbeigerufene F e u e r w e h r, die großen Wasserlachen auspumpen zu lassen, hatte kern Resultat. Beide Mannschaften

'In r 1 :rr mu großem Eifer, w daß -cm!' der Hotbzert das Ergebnis 3:3 staub und nag, beendeter Schet^ik blieb das Spiet mit 4:4 unentchneden Man beschloß inbfifen. dos Spiel bis zur Ent

schechm«, sortziisetzen und gelang es erst nach einer weiteren tcakbrn Liunde inner starker Anftrenguiig den Kiest,-man, den Ball in das T! der Tarncktädter :u bringen, so dast be, Schluß mit .VI zu Gunsten von Gießen verzeichnet werden konnte. Mit Rückiickn aus den Umstand, daß beide Mamischaste» kombiniert warenud >n Anbei rach! des snrckibar ichleane» Booen». wüsten die daucindeir Leistungen beider Maiiiisäcaiieii voll anerkannt werden.

<»rski>Kiinnkrt.

Essen. !>. Febr. Als gestern ein von Herrn Krupp Bohlen »Nb Haibach gestiiierer Freiballon sah ganz gestillt war, riß ein Windstoß ihn aus den Händen der Halteuiannschait. Ein Arbeiter, der sich rn d>,s Tan verwickelt hatte, wurde n-'it in die Höhe g,-' rissen. Er stürzte ans 10 Meter Höhe ad lind brach beim Fall ans ein Eisenrohr beide Unterschenkel.

Nerrnischtes,

* Ein Secosiizirr beim Turnen todlick, verun- M ü ck t. In W i l h e I ,:r o I, a » e u stürzte beim Turnunterricht der Oberleutnant zur See Freiherr v. Beanlieu Mareonnan vom Reck ab und blieb tot liegen. Der Verunglückte war 35 Iabre alt und ist vor kürze», erst imil Oderleuttiant bcsürdert loorde».

^ I u einem An falle von Wahnsinn schnitt iich ein Siraßeiibahiisührer in Berlin di- 8rhie durö, und verletzte sein noch nicht zweijähriges Kind und sich selbst durch zwei Schüsse lebensge'ährttch. Zuvor hatte er noch Feuer in seine Wohnung getegl. _

vlicherlisch.

T e u t sch e Rangliste, umjniienb das gesanzia aliioc Ostiziertorps der deutschen Armee und Marine (einjchließlich der Sanitäis und Veterinär. Zeug-, Feuerioerks und Festnngsbau- Ossiziere, sowie der wird-roerwendete» Ossiziere und Sanitäis» osiizierc T.> und reinen Naaivuch» mit den Drenjtalterslisten der Generale bezw. Admirale und Slabsvfsiziere, und atvhabe- lischcn Namrnsverzeichiiiiie» sänrtlichrr Ossizierc des Landheeres nt der Marine. Turch Nachtrag ergänzt an! den Stand vonr 3. Januar 19t !. Heber 900 Seiten. Preis karioni-rt 3 Mk., in coies Leinen gebunden 3,7.7 Mk. Gerhard Ttaliiug, Perlags­buchhai, dlnng, Oldenburg i. Gr.

Lingesau-t.

.Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik stehende» Arlik:! übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantworlung.)

Gießen, 9. Februar.

^ Wäre es nicht möglich, daß das gestern nachmittag aistaesührte Voilsstück gerblut noch einmal abends gegeben würde? Es ist doch nicht iodermanns Sache, fick, bei so herrlichem Wetter nach mittags ins Theater zu setzen.

Welteraussichteu in Hessen amDienstag, den I-'. gcbnmr 1914 Noch vorwiegend heiler i,r> mild, nur m höheren Lagen Nachi- krost, ichwache südwestliche Winde.

Letzte ;ir,tKsvicl?»ett.

Das 3 5jährige Jubiläum der Schutztriivste.

Berlin, 9. Febr. Im Festsaaie des Landwehrkaiinos tvarcil gestern Llbend die ehemaligen nnd, soweit sie in Deutschland weilen, aktiven Offiziere der Schiitztruppe zur Feier des 25jährigen Iubilännis vereinigt. Herzog Jo Hann Albrecht z u Mccklcnburg ivar in der ihm ver­liehenen Schutztrupvenunisorm erschienen. Staatssekretär Dr. S v l s brachte das Haiserhoch ans. Dann hielt Oleneral- lcntnant v. Licbcrl die Festrede.

Ter kommende Statthalter von El s a ß -L o t h r i n st e u.

Slraßburg, 9. F-ebr. Wie in hiesigen varlamentarstchen Kreisen in den letzten Tagen verlautet, foll jlfirft Ernst von Hohen- lohe-Lanzenbnrg, der Sohn des früheren Statthalters, zum Nach­folger des Grasen v. Wedel aiisersehen sei». Ter Fürst war in den letzten Tagen, wie belannt, Gast bes Kaisers.

Die Königin v o n B u l g a r i r » über d ie R o t der bulgarischen Flüchtlinge. Wien. kl. Febr. DieNeue Freie Presse" verössentlicht ein Interview mit der Königin Eleonore von Bulgarien, in dem die Königin sich ausführlich über die Flnchllingö- srage anssprich! Es heißt darüber in dem Interview! Der zweite Balkänkrieg innrde gegen die Bulgaren entschieden, und ihre Stani- mesgenossen in Mazedonien nnd Thrazien bekamen die iurchtbarc Hand de, cibarmnngslosen Sieger zu suhlen. Was nicht massakriert wurde nnd nur irgendwie konnte, ließ Hof und Heimat im Stick und stüchreie naä, den, Königreich Bulgarien. Soiia war die Hoii- nung und das Ziel alt dieser unglücklichen Flüchtlinge, deren zsahl mit 1301X10 nicht zu hock, gegrifien ist. In drei Massen und aus drei Wegen strömten sie der Hauptstadt Bulgaiicin. ZN. Der Zug der Flüchtliuge aus S ü d m a z e d o n i c ,r u ,1 d Thrazien loar eiu wahrer Zug des Grauens. Es waren fast ausschließlich Weiber. Kinder u n d G r e i s e. ?(ur ihren armseligen Ochsen- karren, oft zu zweit oder zu driti aus einem abgctriebencu Esel, noch b'äuiiger aber zu Fuß wm,decken diese »uglücksekigeu nord- ,oärt-c und dattckl nicht ,m-l,r lwi iich als ihre zerrissenen zur lumvttn Kleider. Äan schickte den lluglücklichen Brot und Kleider aber die Mittel waren zu beschränkt und das Elend zu groß Dazu brachten diese Acrmsteu der Anne» entsetzliche Krank- beiten mit Tpsenterie, Eholera. Fleckwvlms und Lckiarlgch. Ausl den kleinen schmalnr Raum drängten sich Zehmauscnde und Zeh» - tausende zusammen, lmler denen der o.od mrchtoare Ernte hielt. Wen die Seuche verichoiü-. ciiomaic sec -sim-ier. r-! Konnui, 1

war ioiott >K alle diele Tißriktc gereist. ItzUtr Geld, Kleider nnh tziat-ruitgsnanei genommen, um die KmttuMchen irickst- mir mem- lUch j» trösten, (»itBer» ibaei, auch wirklich zu helstn Wenn uiö-ilich »ock' schlinimer - menu es eine Strigecking noä, geben kan» wo, die Not der Fttichitiugr, die von den Türke» v,, iviebeit worden waren. Tie stüchleten in die Wälder, in dcw-u sie e,»en Monat zubrachien. i,»d kamen endlich nach Konstaniinove!. von wo ein nisssichrr Dämmer üv nack, Varna bracht-. Halt, nackt lamru sie da an. mit zerrissenen Füßr-U,

dir Eholera nnd die >ch,varze» Blattern in ihrem Gefolge. Hebe, siebentausend '»kenichen inußle das kleine Barna auniehniiii, iiebentaniriid kranke, ball, m-ichnngerto Mensche,,. Heber sechzsgrausend diese,- H»glnck,eligeu snrd heuteoch in Bul­garien. Die Rechen,»g lm, bis jetzt alles getan, um sic wenigstens vor de», Verhungern zu bewatzre». Man lcatte Haien Mcnl ge- Iiefert und Kleider, hatte den Franc» Strickwolle gegeben, damit sie sick, egkrüinps,- stricken konnten, Ithee die Vorräte erschöpft.-,, sich, und das Wenige, ,ua» man noch liatte, ko,Ne mau aut den vereisten, verschneiie» Wegen »ich, mehr Iranspvrtieren. Ter Winter ist iurchlbar, eebonunngslos. Tie Regierung hat, um die anncu Menschen vor den, Enriere» zu rette», sie s» die eotädte und Dörfer verteilt, und da ist keiner, ob Bürge,- oder Bauer in Bulgarien, de, »ich.- ein oder zwei tümmer für ixe Hngtticktichen zur Versügung gestellt bätte -,'lber es ist lein Bienut-olz^ da, kein Mehl mehr. lern Geld nnd twn Tag zu Tag wild die Frage furch.barer! ..Was soll geschehen, um diese arm» He,walsloseu vor dem Erfrieren und Verhungcrir zu bewahren t F r a i, k p e i ch 1 , i, d d i e t ü rkischeAnleih e.

-9 o» st a,, t i i, oste l, 9. Febr. Nach Jnforinalioiien von ttittgtürkischer Seite, die in gewisse» diplomatischeii Kreisen vestätust ivcrdcu, habe Frankreich für die große türkische Anleihe B e d, gring e st o l i t i s ti, c r N atur ge» stellt, darunter als erste die bedingungslose Annahme der 'Note der Großmächte bezüglich der Inseln. Tie finanziellen Bedingungen betreffe,,ach einer aus Finauzkreisen sta»>» n,enden Jiisormation insbesondere die licberwachung, die van der Banqne Ottonianc durchgestihrt lverden soll. Diese Bank soll abgesehen von dein Grundsatz ihres statutarischen Remts, den Kassendienst für -die ganze Türkei zu versehen, berechtigt sei», alle Zahlungeii des Staatsschatzes aiizn- incifcit. Außerdem soll Frankreich, das die Einkünfte aus der Erhühlllig der Zölle, ans den Monoholei, und aus der zu schassende» Gewerbesteuer sür Fremde als ungenügend er­achtet, verlangen, daß mich die Eiittüiiste von den noch srei- t-fcifacbcn Zöllen sür den Anleihedicust bcstiniint werde». A u s la nd re i s c des c gl i s ch e n K ü i g Sp a a r s.

London, 9. Febr. In Bezug aus die Meldung, daß Vorkehrungen für den Bcsi, ch des K ö n igsPna res bei dem r u s s i s ch e K a i s c r und in W i c getroffen werden, wird ainlltch ertiiet, daß solche Vorkehrnngenickir ge­troffen worden sind: der König und die Köntgin würden nach dem Besuch in Paris direkt na ch L o n d v n z»rück ielj ich.

Sasonow über d i c p o l i t i s ch e Lag c.

Petersburg, 9. Febr. Ter Minister Aeußen, Lasoiioiv crtiärtc im Btldgetausschuß der Duma aus eine Anfrage betr. die Erneuerung des russisch d c u t s ch e Handelsvertrags, er teile die Bedenken, daß Tentsch land Rußland Schivicrigkciten au, ^iternationalem Gebiet bereiten lönne. Er werde die Ansrage im Ministerrett zur Sprache bringen. Sasonvw äußerte ferner, er habe seiner­zeit gegen dre Ernennung des Gcncral-s Lin, on z, K,, mandeiir des ersten Armcelorps in Koiistaiitinovel strote- stiert. Zur ägäische» Juselsrage meinte der Minister, olle In ­sel», außer Tenedos, und die am klcinasi-,tischen klier lie­gen, inüßtei, an Griechenland sallcii. An eine Aussöhniuig Griechenlands mit Lliigarie» sei nach Ansicht Beniselos r cr länsig nicht zu denken. Serbienud Griechenland verbinde ein festes Band

Der in Nancy verhastete Spion.

Pari«, 9. Febr. Der bei Nauetz unter dem B,-rdacht der Svionage verbaftete Landivir, Burgard, der im 53. Ledr,,- iadrc steht, stamni, ans Sellta tc.-i Ha-iea. !vo er mehrere Jahre Lehrer war. 1886 flüchtete Burgard aus Tentsckilaiw, tr.r, m die ,r r e nlde n l egi o n ein und lauileam Beendig,mg seines Militärdienstes vor eiwa 10 Jahren ein kleines Bauern­gut in Halleeonrt bei Nancy. Er leugnet entschiede» Spionage netriebru zu habe» und behauviet, daß er lick, lediglich ai,L Liebhaberei mit Photographieren beschästigl habe.

London, 9. Febr. Die von A t l, e ausgehende Mit­teilung, daß die Verlobung des Prinzen von Wal,-- mit der Prinzessin Helena ofsizicll bekannt gegeben würde ist nnlregründct.

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