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flaiL Spielplan: I. Liwerlure zur TverelteTie Frrsahrt »,»S Glück', von Suppe. -. Kind ich schlale Io schlechtz Tuen mi der 'Boffc -Filmzanber'. von 35?. Kollo. 3. Wenn die Fützchen sie dedeu. Walzer von Z. Gilde«. 3. Wir präsentteren! I. Br-ts-

^'arsch ,ai>s der Woche', von H. Llilboick.

** P r i lii ü ach im non Preußen reiste mit Freä taa von Berlin »ach Slraßbnrg und passierte den Gießencr Bahnbos nacht-) 2.47 Uhr

»> Aus den, Eis en b a h n d i en >l c Koniin. Eisen liahn-Ässistciit Kühn zn «Ziesten wurde zum Eisenbahn- Assistenten ernannt.

" T i e B e e r d i g u ii a d c r i ii d c r D o n ii e r s t a g acht ize mordeten Familie des M i l ch k u t s ch e r s ucli man ii fand heute »vrmittag 10 Uhr auf dem neuen Friedlins statt. Dadurch, daß die Feit der Beerdigung nicht dekaiiut war, war der Zudrang zum Friedhof nicht so urofi, mic sonst bei einem derartigen Anlaß zu erwarten gewesen wäre. In der FriedhofSkapellc war der Larg der Mutter aus dem Katasalt ausgebahrt, während die Large der Kin­der zu beiden Leiten standen. Herzzerreißend war das Weh Nagen der Familienangehörigen, besonders der Mutter und > »roßmutter der so jäh nmsLcben tKekoiirmcucii, und es w.ihrt.- gcraume Zeit, bis diese soweit beruhigt waren, daß Herr Pfarrer Schwa be seines Amtes walten konnte. Die Worte, ; ,-criu di 5rauerversMumlungrichtete,machten einen tiefe» Eindruck und wirkten in ihrer Schlichtheit doch erhebend. Die Siäre. an der die unglückliche Familie ihre legte Ruhe fand. Ui» in der Nähe der Kapelle, die Mutter ruht in der Mitte wischen je zwei Särgen ihrer Kinder. Eine kurze Altsprachl­er- Herrn Pfarrers und ein Vaterunser bildete den Abschluß m ei schulternden Trauerfeicr. Die Beerdigung des Vaters iindct am Montag statt.

" 2 I a 0 111 ) t a I e r. ütach der gestrigen «rsvlgreilben trgiiw'it-Aufjührlliig ist von verichiedcneii Interessenten, namentlich , 111-3 ilbonneilienkreise», der Wunsch qeänhert worden, die tolgcn- d.-n Antfuliningeii von .Eginont' etwas lrüber beginnen in tzüsen, da das Werk mi: der Aeetziovenfchen Musik mich bei guter tiiilichtmia und tloilen Verioandlimgen eine Soieldmier von nn- geüilir in Stunden «riorderl. Sie Direktion bat darauihiii den -.'Inlang der EgmoiN-Attlflihrung am nächsten Tienstag ansiialnns- neiie au! In Uhr a»aesetzt. Tie Nolle de» Tor-lbaderg .janaerl" in .Füg er bl III' bei der morgigen Nachniliiaas- voriiellung spielt diesmal Herr Groller, der ja über alle Eigen- i halten lür diese Gastrolle verlngt.

" Wenn »I a II c I» e R r i | e tut. Alls unsere» Bericht unter obigem Titel brachten wir «in Eingesandt, dem wir Aus­nahme gewäbrten, weit um.- das Gebaliren der beiden Knaben recht verioerllich vorkam. obwohl das Eingesandt eine ziemlich scharie Sprache redete. Ter Vater eines der Knaben schreibtns dazu: ,;iu Ihrem Artikel .Wen» mau eine Reise Im' in Nr. 3g ,'chres geschätzten -Blattes dars ich Ihnen als Bater des »inen Jungen zur Berichtigung wohl Mitteilen, dag der Schreiber weit übertrieben hat. (iS wäre sedenlalls viel richtiger von dem Herrn gen esen, wenn er schon io lauge um das Treiben der Jungen wuüle, den Ellern beizeiten Mitteilung zu machen, dann liäite manches ucrn-.ieden werden können, (Sehr richtig! Tie Redaktion.) .in beurteilen, ob die .Jungen wegen ihrer Streiche schon jetzt reil iic das Zuchthaus sind, scheint mir der Schreiber Ihres Arlikcts nicht der richliae Herr zu sein.'

** 2 i e B i la n z d c r H q PO t h e keII b a n k i n H a NI - bürg wird in unserem heutigen Inseratenteil veröffentlicht, woraus hiermit htugewiescn sei.

Kreis Lautet dach

Z Lauter bach, 6 . Febr. Aus eigentümliche Weise iain heule nachmillag der 85 Fahre alte verheiratete Vor arbeiter Martin ans Maar in dem Gg. Krömmelbeinfcheit Dampssägewert am Züobahnhof hier um sein Leben. Das Säge me hl wird durch ein Gebläse von dem Sägewerk in einen großen trichtcrsörmigcn Kasten besördert, an dessen unterem Teil sich eine Klappe befindet, wo die Wagen beim Abholen des Sägemedls untergesahicu und bequem verladen werden können . AIS nun heule mittag ein Wagen Sägemehl verladen ionrde, hatte sich dieses in dem Trichter festgesetzt. Um hier nachzutielfen. stieß Martin mit einer Stange in den Trichter, wobei er selbst hinein fiel, von dem iiachriirschendcn Sagemehl verschültct wurde und erstickte. Erst nachdem die Beine an der imkere» Trichteröffnung zum Vorschein kamen, wurde man das Unglück gewahr, der Tod war aber bereits cingetretcn. Martin hinterläßt Frau und fünf Kinder.

KrciS Friedberg.

I). Bad-Nauheim, (>. Febr. Tie Wiutcrkiirzcit bat recht rege eingesetzt I infolgedessen sind die Privathäuscr und Hospize gilt beiuchl. Das neue Militärkurhaus bietet nunmehr Raum für sieb­zig Gäste. Gegenwärtig weilen meistens Südwestairilaner zur Er­holung hier.

h. Ockstadt, 6 .Febr. Altbürgermeister Ewald starb liier nach langem Leiden im liti. Lebensjahre Um die Ein Wicklung der Gemeinde erwarb er sich während seiner lang- iäbrigen Dienstzeit als Bürgermeister große Verdienste.

Starkenburg und Nhrinhcfsen.

ch. Bingen, 6. Febr. Infolge plötzlich eintrelendcii Nebels ereignete sich bei Bingen ein schweres L ch i s s s u n g l ü cf. Als der Lchleppüampß'rNicderrbcin II." aui der Bergfahrt mit den in seinem 31 tihange sich bcsinüeiiden Kähnen das Burger Loch vaRert hatte mrd bereits in der Nähe des i'ogenanMen Fittcl-Fel lens gclommen war. geriet der Dampfer ans der Fahrtrichtung. .Hier­bei kam der Dampfer dem N a d e g r n n d e zu nahe und fu h tu ii f dem Grunde f e st. Ter sich im Anhänge des Dampfers besin- dende Kahn .Homberg Nr. I", Zchissrr Borgerts aus Hom­berg, konnte etwa 200 Meter oberhalb des MäuicturrnS gelandet locrdeii. Di-r zweite AnhäugekahnLopbie", Lchirier Wesels, rannte cbcuialis aut und legte sich quer vor dem Mänscturm. Der DampferÜUederrhein . 11 " wurde vom DanipserNicderrheiu I." aus seiner gcsährlichi-ii Lage abgcschlepvt und nach Bingen gebracht. Der Kahn .pHomberg" muß, che er au» seiner sehr gefährlichen Lagr- 'leigcturnt werden kann, geleichtert werden. Auch der vor dem Mäuseturm liegende Kahn muß geleichtert werden. Ehe der Kahn

Topdie" nicht abgeichieppt in. Ibnnen die Lchrste nicht durch das neue Fahrwaiicr iadren. Die Lchiiiahn durch das Bmqer Loch wird daher sehr verzögere.

Hesseil-Naisau,

B a d H o m b u r g, 7. Febr. Rangiermeister Balzer sprang beim Rangieren eines Zugparks auf einen Wagen, rutschte von dem glatten Trittbrett aus und verletzte sich am linken Beine erheblich. Glücklicherweise geriet der Mann nicht unter die Räder.

Frankfurt a.M.. 0 Febr Als heute morgen um 7*-.- Uhr im .Hauptbahnhoj der Lurnszng >0, der von Benli- miglia über Frankfurt no.ai Berlin verkehrt, hier rangiert ivlirdc, fuhren die beiden Abteilungen des LuruSznges auf einander. Drei Reifende wurden leicht verletzt und mehrere Wagen schwer beschädigt, so daß der Zug feine Fahrt nicht weiter sortietzen tonnte. Die Reisenden mußten den 0 Zug, der um ^23 IIhr Fransjurl verläßt, zu ihrer Weiterreise benutzen.

verewsnachrichtm.

G v a n.g e l i s che r Bund. Aus den nwrgen abend in (Karten statu'inenden Familien-Abend, lmilcken der Zmci^ Vereiu des evanqel. Bunde» aemernsain mit der Ortsgruppe des a kade m. W a r r b»u r g l»n udes veranstaltet, seien Freunde und Gönner der Bnndrssacke nochmals hingewiesen, zumal der Alrend iebr interessant zu iverden verspricht. Privatdozenr ^!ic. M u lerl Berlin wird, wie schon angekündigt, das Thema behandeln i ,.Wie sich das Urteil über Luther im Lause der Zeiten g.e wandelt hat." Bei der Vertrautheit des Nedners als Professor der ^lirchengeschichte mit der Materie, dan nran au, eiur gründliche ilnd anregende Darstellung rechnen und den Be- sllch der Veranstaltung den Evangelischen von Giehen und Um gebnng dringend empfehlen. Der Bortrag wird, wie üblich, von Gesangsdarbietnngen riniradnir werden, welche der Maschinen l a ner Gesang verci n srerindlichst fibmummtfu l>at.

D aubrin^gen, 7. Febr. Der Turnverein Daubringen non 189.» hält anr Sonntag, den 8 . Februar, nachmittags Uhr, )ciiu >?anptversammlnng bei Turner W. Lepper ab.

M l, 1 1 e r s h a u s e n , 7. Febr. Ani Sonntag, den l.7. Febr. begehr der lpesangvercin ..Eoncordia" in Nuttershausen im -^aale der Wirtschast^zum Alten Fritz sein lOjähriges Stistungs- fest, verbunden mir Theaterausmhrungen, Konzert und Tanz.

G r o p e n B u s e ck , 6 . Febr. Der Gesangverein Heiterkeit", bisher der kleinste unter den vier hiesigen Ge- sangvereinen, hat im Lause dieses Winter» seine aktive Sängerzahl aus 4.) länger gebracht. Auch hat der Verein setzt 100 passive Mit glieder. Aus diesem Anlas; hat ein unbekannter Gönner de» Vereins diesem zur Pflege des Gesänge» 5-0 Mk. übersandt, mit der gleich­zeitigen Mitteilung, das; er Verein später nochmals einen größeren Betrag für Pflege des Gesänge» stiften werde.

- Der Säug e rkra n z wird am Sani»tag, den 14. Febr., i»l den Räumen von Steins Saalbau ein grotze»Winter sportfcst" abbalten. DerSüngertranz" versammelt au diesem Tage seine Mitglieder zu einem fröh 1 icl>en Treiben in Schnee und Ei». Die Vorbereirungen dazu sind in voltein Gange und die Ver-, anstaltung verspricht einen glanzvollen Verlauf. Die Dekorationen find von Malermeister .Holl m a n n ausgeführt, während die Tier- gruppen von Hagenbeck in Stellingen geliefert werden.

Univerritcits-Nach richten.

i Tee bekannte Botaniker Geh. Regiert!ngsrat Tr. Phil, ct med. Zimon Schivendcle r, ord. Profeffor an der Unrverfität Berlin und Mitglied der prcuß. Aka­demie der Wissenschaften, vollendet am 10. Februar das

85. Lebensjahr.

vücherlisch.

- T as Leben in Snd -W eh -A fr i ka, der Dornbusch und die Öde Lteppe als Kamplolatz lür die wilden und blutigen Kämpfe zwischen Teutichen und HoNentotlen mit Hereros, sind Las bewegte Milieu, in das Walker KilchtlNg den Helden feines neneftei, Romans stclliiHans Wentig" lretitelt. Tiefer Roman ist soeben in Kürschners Bücherschatz Nr. 933 (Hermann Hillgcr Verlag Berlin W 9 II Leipzig erschienen. _

Lingcsauvt.

(Für Form und Inhalt aller unter dieier Rubrik sleöeudcn Artike übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung.!

Gießen, 7. Februar.

Herrn Direktor E t e i n g o c t t c r sei Tank gesagt für die gestrige wohlgelungenc Egmont-Vorstcllnng: dabei möge aber der Meinung Aitsdruck gegeben werden, daß eS woh richtiger fei, am tommenden Dienstag eine halbe (Stunde früher, um 7> » Uhr, zu beginnen. Es muß anerkannt iverdci, daß die vielen szenischen Vcrwandluiigei, außerordeiitlil rasch gcschabcii. und daß es eben unmöglich ist, ohne die prachtvolle Beethove,ische Musik zu entbehren, die Börstel- lung früher zu beendigen. Das Einsachste ist früherer Be. ginn, der ja ancki anderwärts bei langer Dauer einer 3luf- rührung üblich ist. _

Märkte.

tz'iei k», 7. Febr. Marktbericht. ?luk beuligem '.".'ochea- lovfte leitete: 3'ntter das Ptzmd ', 40 1.00 Mk, Hühnereier Stile! 10l> Pkg, 2 Stück v Pig, Kaie bas Stuck 63 rq., Sliifemntte 2 Stück 56 Mg.. Tauben das Paar , 80 ] rm 8'f Hühner per Stück 1 , 00 1,66 Mk, Hahnen -. Stück j,502,50 *;r, Eliten nt. Tt. 2,50 3,50 Mt, änse das T-id. 7585 Tia, Ochsenfleisch pr. kK>. 02100 Big.. inüNeück, vr. Piiind so94 T sg, Kulisteilch 80 Big, Schweine- lisch vr. T tznid 80 100 P!g, Kalbsleilch vr. B'd. v«-08 -big, ainiiielilersch or. Pkd. 7008 Big, KaUoneln vr. 100 Ka. 5.00 z 5 .Z .0 Alk, Weißkraut bas Stück 10 bl« 20 Big, Zwiebeln vir ^ i -Mio 1 5,00 -Mk.. Sliilcä das blter 22 Pili, Nasse 100 tn.-f an n sita . ,«c Rtc. 000 Alt, Birnen das Wund 18 bis

20 Psg, 3tepsel der Zentner 20 bis 25 Alk. Marktzeil vor» 8 bi«

2 Uhr.

FC. rsiesbaben. Niehhoi-Marktbericht vom 6. Febr.

Austrieb: Rinder 68 (Cdifen 8 , Bullen 5, Kühe und Färsen 55 > Kälber 71, Schale 18, Schweine 237.

Deschäst mittelmäßig.

C (fiten.

Dollsteüchige, ausqemästeie, böchsten Schlacht­wertes im Alter von 47 Fahren . . . .

Fimae. fleischige, nicht misgemästete und ältere

ouSgemäslete............4955

Mäbia genährte junge und gut ge-

genährte ältere ........... 4548

B iik I e u.

Bollfleischige, ausgew, höchsten Schlacht:». . .

Vollfleischige, jüngere........ .

Färsen. K ü h e.

Pollslelsckige auSgeinästete Färsen höchsten

Srblachtmertes ..........

Tollsteischige misgeniästet- Kühe höchsten

Schlackrioertes bl« rn 7 Jahren.....

?l eitere ousaeinästete Kühe und wenig gut ent­wickelte iüimere Külie ......... 4447

Mäßig genährte Kühe und Färsen ...

Gering genährte Kühe und Färsen . . .

Kälber..'

Feinste Alaslkälber........... 6668

Mittlere Mail- und beste Sanakäll'er.

Geringere Blast- und gute Saugkälber

Geringe Saugkälber........

Schafe.

Weideuiastlchai«

Dlaslläiumer mid Alasthanunel .... 47,0000.00 Schweine.

Lollflejschige Schweine von 80100 pebens-

gewicht......... . . . .

Pollsleischige Schweine unter 80 irx Lebendgewicht Lollsteiichige Schwetne von IW120 lc-,'Lebend­gewicht .............

Vollfleischige Schweine von I'20150 hg Lebend­gewicht ..............

Fettsckiiveine über 150 kg Lebendgewicht

Preise tür loo Pib. Lebenb» Schlacht­gewicht Mk. Alk. 5054 89-05

4 9-Ev ö

8795

45)48

8086

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768o

6875

4853

65-94

3942

7076

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3438

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5862

5962

4651

110Zi:; 97-103 879.» 7886

53-54

9600

68 - 6 '.. 676->

54 55 68 60

52' -53'tz 68-67 49',52 62-65

Meteorologische veodachtungen Ser 5ta

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1914

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Höchste Temperatur am

bis 0 . Februar 1914

--- 3,1'.'.

Vliedriqstc r

NiederschlagOl),

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6.

1914

°.

Amtlicher Wetterbericht.

2 e f f e n t l i ck t- r W c t.t e r d i e »st. Gieß e n. Wettermrssichten in kessen um Sonntag, den 8 . Februar 1914 Nebelig, uonrieacnb tvub mib milb, »roch meist trocken, südliche Winde, Nachtfrost.

Letzte Hacbrichten.

Der Prinz 31 t Wied.

Berlin, 7. Febr Nach den letzten Oiamrichte,, reist der Prinz zu Wied morgen von Berlin nach Rom, Wien und zurück nach Neuwied. Nach Emvsang der albanesischcn Abordnung fährt er ans einem österreichischen KriegSfchisf von Triest nach Brindisi und von dort aus einem italicm scheu nach Turazzo, wo ec am 24. Februar eintrifst. Die Kriegsschissc beider Machte geben ihm da-Z Geleit.

RücktrittKokotzow?

Petersburg, 7. Febr. Dem Vernehmen nach hat Ko kotzow heule fein Entlassungsgesuch eiligereichl, das der Zar angenommen haben soll.

< 5 "in Zlrisictzne-Sen

Ei« ausgezeichnetes Rezevt für einen Hnttenfirnv, mit dem man sich <^cld sparen kann.

Anaencht» der zurzeit herrschenden reaelrechre» Erkältunas- und Fnstuenza-Evidemie dürfte nachstehende» Rezem vielen will­kommen sein. Beilhasfen Sie ücl» in der nächsten Avothete 60 *rr dreifach toruentvievten Anja. ni»ea Sie da» zuhanie zu einem viertel Liter heißem Wasser und 2TH) c aeüvßenen 3ncfev; mnrübren. bi» alles aut anmelöst und vermifchk ist. Da­von nimmt man ein bi» zwei Teelöffel voll viermal de» Taae eilt: das verschafft ioiorriae Linderuna nild vertreib! r»'ci?r schon innerhalb 24 Stunden den harmärtiauen Huüeu. Dieser Dunen- nruv sehr angenehm ernzunohmen, in vvr.uialick aeaen Heiser keil, leichte Erkältungen und zur Berbindernna der sich daran» bnufifl ennvicketnden schlimmeren Erkranknuacn der Almunn»- weae. Da er auch aeiviffe nährende und träniaende Eiaenschaften benpt, eigner er sich aucli bestens in der NekonvoleSzenz. Wenn Sie nietn selbst zur Apotheke aehen, schärfen S»e den! Boten nn, daß er dreifach konzentrierten Ansy verlangen mnn. Da» Rezept ist schon öfter» empfahlen worden, die 2,'achfraac in den lvkal' ii Avvlhcken ist daher eine sehr starke. 192/

Wie ioll die Nabruua de» lindes «ein? l. ^kährkrastia! 2. Unbedingl verdaulicl,'! ü. Wohlschmeckend! E'.ne Verein,gunn und Verwirkliäiuna dieser drei Vorzüae i>t Nestle s .^indermehl. 'Lrhal:- lich in allen 2lpathekcn. Drogerien u,w. zu M. 1.40 ' , Dose uuö M. 0-7.~> 1 , Doie. t9ransvrvbe dnrü' ^«'esile-^eseUiklrai! Berlin ^V. .47

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