Nr. 2
Zweites Blatt
Erscheint lögllch mit StuJiiafjmc des 2o:;iitn«jä.
Xit „«iehencr Zamllienbl-ttet" loetben de», „Sliijeifln" viermal wöchentlich biigclezl, dar ..Kreisblatt für beit «reis Stehen" zweimal wöchentlich. Die „Landwirlschaslllchen Sell
fregen" erscheinen monatlich zweimal.
Jahrgang
iehener Anzeiger
General-Anzeiger für Oberheßen
Samstag. 5 . Januar
Rotationsdruck und Verlag der Brnhl'schcu Universitäts-Buch- und Cteindruclerei. R. Lange, Gieße».
Redaktion, Expedition und Druckerei: Schul» slraßr 7. Expedition und Vertag: es© 51. Redaktion: 112. Tel.-Adr.:AnzeigerGießcw
Dc«t?cbr» Neich.
Zu den B c i s e tz u n g s s c i c r l i ch k c i i c n in Sigma- ringen. Ter Kaiser ist am 2 Januar, nachmittags 3 llt>r. vom Potsdamer Bahnhof mit Gciolgc ini Sondcrzug nach Tig- maringen abgereisi. Zur Teilnahme NN den Bcisctzunasfeierljch leiten lind in dtNl letzten Tagen sämtliche Mitglieder des Hohen- '.ollernfchen Fürstenhauses und die Prinzen und Prinzessinnen dos MnmSniichen Königshauses, sowie der König und die Königin von Portugal in Ligmaringen cingetrossen. Als Vertreter der rumä irischcn Regierung traf Erz. v. Bcldiman eilt. Ferner kämet! der König von Täcksen mit der Prinzessin Mathilde von Täcksen, die Prinzessin Therese von Banern, Prinz Franz von Balier», soioie der Fürst und die Fürsten von Turn nnd Taxis. Ter Groß Herzog von^Badeu rrifit »m 8.05 Uhr hitzr ein und gegen Mitternacht der Fürst von Hohenlohe Lailgenhnrg. Außerdciir sind im Laufe des Nachmittags mehrere Vertreter von Bnndesiürsten nnd Abordnungen des 1. Garde-Tragonerregtments, des Füsilierregi-- ments Fürst Karl Anton von »ohenzollern nnd des Hobenzoklern- schen Fußartilletteregimenls Nr. 13 angckommcn. Morgen früh 7.5,0 Uhr wird ck'r König der Belgier und Herzog Robert von Württemberg als Vertreter des Königs von Württemberg ein- treffe,I. ferner gegen 10 Uhr der Fürst von Fürstenberg, Prinz Max von Tachfe», Bischof von Koppler-Rothenburg, Erzabl Zrildk sons Tckobcr von Beuron nnd eine stlbordnuntg des 8. Badischen Jnsanteriercgiments Nr. 1H.
De r Grobherzog von Baden begab sich am 2. d. M., nachmittags V*4 Uhr, in Begleitung feines Gcneraladjutanten, Exzellenz Dürr. zu den Beisehnngsfeierlichkeiien nach Sigmaringen.
In K a r I s r u h e starb am 2. Januar im 55. Lebensjahr der Wirst. Geh. Rat Exzellenz Eugen B c ck c r , der vom 18. März 1904 bis 22. Oktober 1906 badischer Finanzminister ge wesen war. Der Verstorbene war schon seit längerer Zeit leidend.
Neue Besch u l dig nngc n Zabcrner Offiziere. Der „Zabcrircr Anz." erbebt in einer längeren Ausführung neuerdings schwere Anschuldigungen gegen die Leutnants B ö t t g e und v. F o r ft n c r, dann gegen den Sergeanten Höf - l i ch vom Infanterie-Regiment Nr. 99 wegen schwerer Soldaten Mißhandlung und Mißhandlung von Zivilpcriöuen, und weiter stlnfchuldigungen über Mißbrauch der Dicnstgcwali. die sich der Haupttnann v. Kistowski von der 5. Kompagnie des genannten Regiments gegenüber Untergebenen durch Gebrauäi oder Duldung beleidigender Worte nnd Anräden habe zu schulden kommen lassen.
D i c Ge n e s n » g des Kardinal-- F ü r st b i > ch o f s D r. b. Kopp ist soweit vorgeschritten. daß er am Ncujahrstagc zum erste» Male wieder die Messe zelebrieren konnte.
Arbeitsnot? Der ..Berliner Lokalanzciger" weist dar aut hin, daß sich von den »ach den Feststellungen der Gewerk- schastcn in Berlin aulhaltcnden 80 000 Arbeitslosen zur Beschäftigung bei der Schnecabsnhr am 1. Januar nur 3800 und am 2. Iaimar nur etwa 4500 genicldct haben. Der Tagesverdienst beträgt bei dieser Arbeit 3 Mark. Eine solche Summe genüge doch, um die änßcrste sstot sernznhallen. Wenn die Arbeitslosen erst vcrsichett sein Ivürden, werde sich der Tätigkeitsdrang nicht steigern. Nach Beobachtungen hätten die Arbeitslosen sogar versucht, die ArLcitswilligen zu unsinnigen Forderungen auszurcizen oder sic von der Arbeit abzuhaltcn.
De s ch l a g n a h in c. Wie der „Schwäbische Merkur" erfährt, find die Lustigen Blätter wegen ihrer „Zabcrnnummer" für den Bereich des 13. Würtlembcrgilchen Armeekorps verboten worden.
Ausland.
Gegen den Dreibund. Der italienische Abgeordnete Eiomani befvricht in einem anscheinend von leitender Stelle beeinflußten Attikcl der „Tlauipa" die politische Lage. Frankreich reize die Griechen zimi Widerstand lind Hetze sie gegen den Dreibund auf. Möglicherweise handele cs sich um einen diplomatischen Schreckschuß, um Italien ans der AegäiS ioegznfegen. Aber Italic» werde, feines Reckst es bewußt und auf Heer, Flotte nnd die Treue und die Macht feiner Verbündeten fick stützend, «ich nicht cinichüchkcrn lassen.
Die wirtschaftliche Lage Italiens. Aus Rom, 2. Fan., wird gemeldet: Der Minister des Acußcrn richtete anläßlich des Jahreswechsels ein Zirkularfck,reiben an die ausländischen diplomatischen und lonsulattfcheii Vertreter in den, darauf hingcwicscn toiid, daß die wittschaftlickie Kraft der Nation die Nachwirkungen des Krieges niit der Türkei nnd des daraul iol gendcn BalkankiiegeS mit einer die allgcnieine Erwartung über Ireffendcn Leichtigkeit tiberwunden liabe. Tie Staatsfinauzen und die Wirtschaftslage dürften zu de» besten Europas zäble». Zn- iainmen mit der nwraliichcn Stärke, von der das italienische Volk so beredte Beweise gegeben habe, trug das zur Steigerung des politischen Ansehens Italiens bei, die öfters in den Parla menten und in der lübreuden Preise Rußlands Ausdruck gefunden habe. Ter Minister führt sodann »Die jüngst auch im Parlaincnt mit- geteilten Ziffern des Staatshaushaltes als sprechenden Beweis dafür an, daß der Krieg und feine Folgeerscheinungen die Ent- wicklung Italiens nicht im inindcstcn mifzuhaltcn vermochte.
Die neuen Gehaltssätze der französischen Armee bettage» »ach dem soeben vom Senat endgültig angenommenen Gesetze: A. O T i i 3 i c r c: Divisions-General 18 900 Franks, Brigade-General 12600 Franks, Oberst 10980 Franks, Oberstleutnant 9000 Franks, Major über 4 Dienstjahre 8(100 Franks, unter 4 Tienstsahre 7200 Franks, Hanptmonn vom 12 Dienst lahrc ab 6660 Franks, vom 8. Tienstjahre ab 6120 Franks, vovl
I. «Tienstjahre ab 5580 Franks, unter 4 Dienstjahrcn .5040 Franks, Leutnant vom 8. Dienstjahre ab 4878 Franks, vvin 4. Tienstjahre ab 3978 Franks, unicr 4 Tienstjahre» 3618 Franks, lliiterleuttiant vom 6. Dienstjahre ab 3240 Franks, unter 6. Tienstjahren 2880 Frankch llnterteuttiont der Reserve während des 3. Tnmstjahres 2520 Franks. B. Unter oifizicre: AdjntantS - CheiS «eine Art Otjizicrücllverlreter- 2840 Franks, die übrigen llnterosftzftrc nach lljährioer Dienstzeit: Adiutant Feldwebel' 2300 Franks, Sergent Major l796 Franks, Sergent 1688 Franks, vom 8. bis
II. Dicnstjahre Adjutant 2210 Frks., Sergent Major 1706 Frks., Scrgent 1.598 Frks., vont ">.—8. Dienstjahre Adjutant 2116 Franks, Sergent Major 1612 Frks„ Sergent 15504 Frk-., unter 5 Zähren Adjutant 890 Franks, Sergent Major 372 Franks, sergent 262 Franks. Außerdem erhalten Offiziere nnd Untcrossizicrc für das 3. und jedes loeilcrc Kind einen jährlichen Zuschuß von je 2.50 Franks.
Tic e n gli sche n Sl a » is ci n na hni c n im kcftien Vierteljahr betragen 42 366 966 Pftrnd Sterling, das bedeutet eine Zunahme von .59.5 921 Pftind gegenüber dem gleichen Zestraumc des Vorjahres
Der russische Min ist errat beschloß, hei der Reichs bum« eine Gejctzesrorlagc über den Bau eines Hafens uahe der deutschen Gttnze für die Anssuhr von Holz auf der Weichsel ein- iubringcn. — Ter Ministrrrat hieß die Anordmmg des Krieas- uiinisteriums gui, durch die dos Verbot über das Passieren der russischen Westgrenzc seitens ausländischer Flieger bis zum 11. Juli verlängert ivird.
Die Auflösung der spauischrn Kammern. Aus Madrid, 2. Jan., wird gemeldet: Ter König Unterzeichnete das Tckttt über die Auflösung der Kammern. Die Wahlen linden Anfang März statt. Die neuen Kammern werden am 30. März zusammenttelcn.
In amtlichen Kreisen der Türkei ivird erklärt, daß dir Jrsllcgung der Vollmachten der deutsche» Mili
tär in i f i i o ii endgültig ist. Alle auswärtige» Rachrickileli über einc angebliche Abändening dieser Vollmachten werden dementtert.
Die Insel frage. AuS K o n st a n l i n o v e l. 2. Jan., wird berichtet: Die offiziöse Presse erklärt ganz entschieden, daß die Lösung der Jnselsrngc in dem Sinn, wie jie England Vorschläge, niemals angenommen werden könnte. „Dänin" bebanptcl, die lei lenden Männer Griechenlands müßte» wisse», daß. solange die I n s e l f r a g c nicht gemäß dem türlischen Standpunkte geregelt sei, die Beziehungen zwilchen der Türkei und Griechenland anormal blieben. Die Türlei werde alles auibieicn, um die Inseln zu rückzugcwinncn. Bon Griechenland I ängc es ab, die gegenseitigen Beziehungen nicht zu verschlimmern. Morgen, ivenn das Schicksal gefällt sei, könnte sich die Lage ändern, denn das Schicksal sei nicht immer blind.
Der türkische K r i e g s m i n i st c r I z z e t Pa s ch a tun demissioniert. Wie die „Vossische Zeitung" aus Konstanli- nopel erfährt, stehl die Ernennung des türkischen ArbcilsministerS D sche mal zum Kkiegsminifter bevor.
D c r 1 ü r k i s ch e M i n i st e r r a t hat beschlossen, der Pariser Finanzgrnppc Perricr, die der Türkei eilten Vorschuß von 100 Millionen Franks geivibri.«, die Konzession zum Bau der Eisenbahnlinie Smyrna—Dardanellen zu erteilen.
D i c mazedonische Frage. Aus K o n st a n l i n o v c l, 2. Jan., wird gemeldet: „Taswir > Eiklar" äußert fein Befremden über die von dem Blatte „lltra Rossij" anfgelvorienc Idee einer Wiederbelebung des Balkanbiindes durch eine Enlschädiguiig^Bul- gatiens. Durch solche Vorschläge könne die mazedonisch: Frage »ickn gelöst werden, lveit Mazedonien ein Ganzes bilde, welches auch Saloniki, Monastir nnd Kövrülü umxasse. Nur die Autonomie Mazedoniens könne die mazedonische Frage aus der Welt schaffen. Die Erneuerung des Balkanbundes fei vielleicht Rußlands Wunsch, aber vom Wunsche bis zur Verwirklichung sei ein langer Weg.
Tie S o b r a » i c wählte, nach einer Meldung aus Sofia, in zwei Wahlgänge» Na t sche ff <RcgicrungLpartei) mit 88 Stimmen zum Präsidenten. Die Opkositton gab leere Stimmzettel ab. — In politischen und dirlomatischen Kreisen mißt man dem Zwischen fall, der bei der Eröffnung der Sobranje durch den König von den Sozialisten heroorgerulen wurde, keinerlei Be deuttliig bei. Man hebt dagegen die ruhige und würdige Haltung der Gruppe der Agrarier I ervor und sieht darin ein Zeichen, daß die Lage der Regierung sich gefestigt hat.
Die Lage der rumänischen Juden. Aus Bukarcst ivird gemeldet: Ein Führer der Judenschait halte mit dem König lsarol eine Unterredung, in der der König erklärte, die in der rumänischen Judcnsrage bestehenden Zustände seien tatsächlich unhaltbar. Al» konstitutioiteller Monarch könne er jedoch nur im Einklang mit den anderen konstitiitionelleii Fallorcu Wandel sckias- seii. Der König lvünschte, daß das die Polibische und bürgerliche Gleichberechtigung fordernde Memorandum, das den gesetzgebenden Körvcrschailcn nnd der Regierung überreich! werden soll, noch einige Zeit zurückgehalten werde.
Ministerpräsident V c n i z c l o s, der seine Auslands reise am Samstag antteten ivollie, hat die 'Abfahrt bis Mittivoch verschoben mit Rücksicht aus die Kammersitzungen, die bis Dienstag dauern werden. Die Regierung ivird der Kammer eine Vorlage über eine Anleihe von 5 Millionen zngehen lassen, für die sic Dringlichkeit verlangen wird.
Gerickitzsaal.
Kaiserslautern, 2. Jan. 'Priv. Tclcgr.) Der Tagner Emil Klingel, der int August vergangenen Jahres den Gendarmen Linder erschossen hatte nnd deshalb in der letzten Schwurgerichts- Periode zum Tode verurteilt lvordeii war, wurde zu lcbeiislönglichcm Zuchthaus begnadigt.
Sanvel.
— E i n b n l g a t i f ch c s B a n k i n n d i k a l. Aus Sofia, 2. Jan., wird gemeldet: Tic Nationalbank und andere Banken und Bankiers ni Bulgarien bildeten ein StiNdikat. Ter Zweck des Tnndikats ist, den Wechselkurs >m Lande im Interesse des ösfentlichen Kredits zu regeln. Um dieses Ziel zu erreichen, vcr- vllichtei sich die Rationalbank, int Anslande Fonds von mindestens 10 Millionen Francs anzulegen. Die Mitglieder des Syndikats vcivllichtcn lich, die ihnen angeboteiien Devisen nicht zu Kursen zu lause», die böhcr sind als die pom Beiwaltnngsrab des Tnn dilats festgesetzlen. Die von allen Mitgliedern des Syndikats gckansten Wechsel werden zur Halste von der Nationalbank und zur Halste von den übrigen Mitgliedern des «Syndikats übernommen. Tic Dauer des Syndikats ist bis Ende März scstgesetzt lvotden, kann aber auch verlängert oder vorher nnierbrochen weiden, wenn der ißechsclknrs für Paris auf mindestens 105 Pivzcnt fällt.
LiugesanSt.
sFür Form und Inhalt aller unlcr dieser Rubrik stehenden Artikel übernimmt die Rcdaklion dem Publikum gegenüber keinerlei Berantwortung. >
>— G i e ß c II, 2. Jan. An dieser Stelle sei es mir erlaubt, an den wohllöblichen Borsland des stlicßc» er Eisvcrcing die Frage zu richten, wie es gestern um die Eröffnung der Eis- bahn stand. Nämlich an einer Anschlagtascl in der Walltorstraßc war ein gelbes Plakat mit der Aufschrift: „Eisvercin Heut» Eisbahn. 2. I. 1914" aiigellebi Aber als ich an die Babn law. begegneten mir dott Leute mit LShlittichnhen und enttäuschten Gesichter». „ES ist leine Eisbahn," sagte man mir, und richtig, als sch aus der Wieseckbrückc war, konnte ich, soweit sch mich spähte und blickte, keinen Menschen auf dem Eis erblicken. Auch an der-Anschlagtafel stand tei» Wort. '!> ES ivärc doch zu wünschen, daß dir Plakate erst dann angeklcbr würden, wenn die Eisbahn wirklich eröffnet wird. Damit wird man- chenr ein weiter Weg eripart bleibe», den er vergeblich doppelt macht. F. B.
Spielptott der vereinigten zrantfurtrr Stadttheater.
Spernbau».
Sonntag, den 4. Januar, nachmittags VI, Uhr: »Der liebe Anqnsttn." Abends 7 Uhr: »Der Tronbadonr." Monlag, den
5. Jnniiar, abends 6 Uhr: .Parnlal/ Dienstag, de» U. Jannar,
abends ‘ 1,8 Uhr: „Falstaff." Mittivoch, den 7. Januar, abends ' 1,8 Uhr: „Rigolelto.' Donnerslag, den 8. Januar, abends 7 Uhr: „FigaroS Hochzeit." Freitag, den !). Januar, abends 8 Uhr : „«Die Braut von Messina." SainStag. den 10. Januar, abends 5,8 Uhr: .klonigskiiider." Sonntag, den l l. Januar, »achm. 5,4 Uhr: „Die Regimentstochter." Abends 7 Uhr: „Lohengrin." Montag, den
12 . Jannar, abends '1,8 Uhr: „Tee Wildschütz." Dienstag, de» 11. Januar, abends '1.8 Uhr: „Madame Butterfly."
Schauspielhaus.
Sonntag, den 4. Januar, nochmiilagL',,4 Uhr: „Ter gesiieielte Kater." Slbcnds 7 Uhr: „Ter Herr Minister." Montag, den
ö. Januar, abends 8 Uhr: „Der Herr- Mini'ler." Dienstag, den
6. Januar, abends 8 Uhr: „Wie einst im Mai." Mittivoch, den
7. Jannar, nachmittags 5,4 Uhr: „Ter gestiekelle Kater." Abends 8 Uhr : „Ter Herr Dimmer." Donnerstag, den 8. Januar, abends 8 Uhr: „Othello." Freitag, den S. Januar, abends 8 Ubr: „Pygmalion." SainStag, den Iv. Januar, nachmittags 7,4 Uhr:
.Der gestiefelte Kater." Abends 8 Uhr: „Eine Frau ohne Be- denimig." Sonnlaa, de» 11. Januar, nachmittags 9.4 Uhr: „Der gesiieielte Kater." 2kbe»l>S 7 Uhr: „Wie cinft im Mai." Montag, den 12. Januar, abends 8 Uhr: „Wie einst im Mal." DienSlag, den 13. Januar, abends 8 Uhr: „Der Herr Mmlstcr."
Oie nach- I sind am Sonntag, 4. Jan. 1914,
stehenden üvl von 12 Uhr miitars Irls 12 Uhr nachts,
nur für dringende Fülle sicher anzutreflen: D 9,
i)r. Kirlilor. Frankfurter Strasse 4.
_ Sanitiiisrat l)r. Zinsner. (loethest.ra«se 10. _
FUr dringende Fülle ist :tm Mondtag, den 4. -lan-, sicher anzutreffen: D
_ Zahnarzt 12 .
Ikircliliche Nachrichte».
Evangelische Gemeinde.
Sonntag, L e n l. I a n » a r, S o » n t a g n a ch N « u j a h r: Gottesdienst.
Zn der Stadtklrchc.
Pormillags b'' Uhr: Psarrassinenl Hossman».
VormillagS II Uhr: Kindcrkirchc für die Matthäusgemeinde.
Plärrer v. Schlosser. ?lbe»dS b Uhr«: Plärrer Sch >vabc.
«Abends 8 Uhr: «Bereinigung der konfirmietten männlichen Jugend der Mattliänsgc»>ei»de.
TicnSlag, den 0. Ja»,, nachmittags 4 Uhr im Matlhänssaal: FraucninissionSvereln.
Mittwoch, de» 7. Jannar, abends 8 Uhr: Vcrcinignng der koiifirmierlc» Mädchen der MarkuSgemcinde,
TonnerSlag, den 8. Januar, abends 8 Uhr, n» Matlhänssaal: Bibel- und M i s s i o n S st » n b c. Plärrer I). S ch l o l s c r, Zn der Zohanneskirche.
Vormittags 99. Uhr: Prolcllor 0, Eck.
Vorwittags II Uhr: Klnderkirche lür die LnkaSgemeiiidc.
Plärrer B c ch t o l s h e i in c r. «Abends 5 Uhr: Pfarrer AnSlcli>.
Abends 9,8 Ubr: Vereiriiginig der konfirmierten »iännlichcit Jugend der LnkaL- und Joliannesgen:enidc.
Mittwoch, den 7. Jannar, abends 8 Uhr: Bibel stunde ini Liikaösaale. Plärrer B e ch l o IS h e i m e r.
Freiiag, den 9. Jannar, nachiniltagS 4 Uhr, ini SukaSsaalc: Fra»e»n,ilsionSverei» der Lukasgemcinde.
Nnchsikünstiaen Conntaa, den II. Januar, als am LandeS- niiilionsiest, ivird in beiden Kirche» die alljährliche Kollekte für die Heidemniision erhöbe» werden,
„warlbntg", chriklllcher Züngllngs- und Männer-Verein.
Tlenslaa, abends 89, Uhr, «Bibelstunde,
Mittwoch, abends 8 Ubr, Turnstunde,
Donnerstag, abends 8 Uhr, Unterhallniigsabend,
Conntaa, abei'ds 8 Uhr, Vortragsabend.
Ti: Aerlammlinigen finden teils in dem Kemcindebaus, Kwch- straye 9, teils in dem neuen „Waitbnrg-Heim", Diezstraßc 1b, statt: Gäste. bcjondcrS auch die Ncukonfirmiertcn, sind jederzeit herzlich ivillkomme».
tzibclkränzchcn für Schüler höherer lchransloltcn.
Jüngere Abteilung jede» Alittivoch von 6—7 Uhr. Aeltcrc Ableilnng feden Samstag von 6—7 Uhr im JohgnneSjnal. tzibelkränzäfen für Mädchen au; der Zohannergemeinde.
Jeden Dienstag von 6-7 Uhr int Johanne-Ssaal.
Evangelischer GottrsSienst.
Lollar: Sonnlag, den 4. Januar, nachmittags 1*2 Uhr,
katholische Gemeinde.
Sottesdienst.
S a m L t a q, den 3. Jannar:
VlachmiltaaS MN 5 Uhr nnd abends um 8 Uhr: Gelegenheit
zur bell. 'Beichte.
Sonntag, den 4. Januar, Sonntag nach Neuiahr: Vormittags von 69, Uhr an: 6ieleqe»heit zur hl. Beichte.
, um 7 Uhr: Tie erste hl. Messe.
„ um 8 Uhr: bln-leilnng der yl. Kommunion.
. um 9 Uhr: Hochamt mit Predigt.
„ in» 11 Uhr: Hl. Messe mit Predigt.
Nachmittags um 4x.: Uhr: Jnngsrauen-Kongregation.
Nachmittags »in 59, Uhr: Andacht mit Segen.
viaspora-Gottesdienst.
Sonntag, den 4. Januar:
In Laubach um 10 Uhr.
In Lich um 9'/. Uhr.


