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Mnfeve 'Gfefitirtuhg, der gaMfle Kasseler Hof kennt sie, imv Ivotzdem ein solcher Toast!"

"^elletcht !var Msicht dabei," sagte Hans Joachim.

Msicht?" ftagte die Doniina.Wieso?"

Um uns heranszu fordern, daß wir über unsere Ge- stminng keinen Zweifel mehr anfkommcn lassen sollten."

Ern Diener war zrrr Domina herangetreten und fliisterte chr erne Meldung zu.

Rasch und plötzlich erhob sie sich.

Das ist nicht möglich, Jakob! Du siehst Gespenster!" Der alte Diener schüttelte den Kopf.

Sie sind da Krau. Aebtisstw sie sind dal! Hindert Mann, und auf der Wiese ^vollen sie Zelte bauen."

Mit der Bitte, sie ans kurze Zeit zu entschuldigen, Vev- Netz die Domina das Zimmer. Nach wenigen Mrmten schon rcvm sre zurück Sie setzte sich auf ihren Platz, stand aber darril ans und sagte mir derselben kühlen, ruhigen Stimme, vre chr zu eigen war:

Pdeine Herrschaften, Stift Hohenbergen hat neue Ein- quartrerung erhalten. Es sind weitere hwrdert VLann frans Wucher ^terei eingetroffen. Was sie sollen, weiß niemand. Aber es schemt, als ob wir hier belagert und festgesetzt wer­ben sollen."

^ angehaltenem Atenr hatte die Dischgesellschast hu- igehchtt. Jetzt brach das Wetter los. ' s

Ein lieber fall!"

Eine 9? ichtswürd ig keit!"

Ein B-ltbenstreicht

K . ^Lbten die Rufe durcheinander. Endlick- konnte sich dre Aebtrssin wieder tzZehör verschaffen. ^

liebe Leute!" nahm sie wieder das Wort,

- «!, Silbe, als handle es sich um irgend

erne Bagatelle. ,,^ch werde rnorgerr fri'ch mit denr Grafen sprechen und ihn fragen, was das Erscheinen dieser Truppen

^ id ^ UTt§ m]5> miv durch ein solches Gespräch den Tag rncht verderben/^

getreten ^ ^ 0,1 bm Stuhl der Domina heraw-

bu er,daß ich morgen bei der

Unterredung zugegen bin?"

SP bt i *S n ', Hans Joachim! In diesem Hause stützung Herren, und ich brlUiche niemand zu meiner Untere

das frcnipt ^* 000 '' erfrf)ailte ' U7tb lächelnd neigte die Domina

I^achirn ging zir seinem Platze zuriick, drückte verstohlen die Hatld Beates und sprach leise:

Jetzt will ich auch mal reden."

Er erhob sich und klopfte ans Glas.

Berehrte Zemide und Freundinnen! Aus die Drohuna Heranziehung eines solchen Truppet toTtttnanboä unverhiillt ansspricht, gibt es u'ur eine «lnttnori Ä«> Antwort die Ihnen ad?» ttef ImXaTbS bereit liegen wrrd. Jakob," rief er, sich b^nd, dem alten Diener Mi,mache -rüe KnsteremÖ, tt^enolich auf, damit unsere Sldiwori bis an das Öhr unserer Gegner klingen möge!" "

Und als er sich überzeugt, daßcher Diener- seinem Getebl« naü)gekommen war nnd die F-rühlingölnft wie Ä warmen Lebens durch den SaL strich? fuh7 e^ forte ^ ^

^'a> >o geben wir unsere Anttvori: Ge. Masestiit Unser ^,gswr König Friedrich Wilhelm III. von Kenhn leb«

Ä vorhanden Ivaren. Und' Eich et*

3B(?brfiem= ^ ßc bnlb ? u mn SaUnie des kleiner,

äTffÄfft 1 b f Armitz, der- auf sie wartet^ S '^^^chMngteu Fußes entgegenging. mbfc,?r C Doppelposten, nachdem sie an der Waldgrenze dw »ulamNiengettofsen war, «ine Meldung lueitergadm, G?a^ dwsem Wege m das Stift und iu Me Zimmers

9 £L nn0t %l 01U!te '^te freilich iveder noch ahnen. Dev meldende Korporal traf jedoch

b f&XV'Ä Kleinen, Ziminer. Er mußte daher Urte»,

gebeten UXm* ^ "" 6w SM einer Rücksprache

itBen 3 ^ 3,tnmCT bn ' Domina saßen sich die beiden gegen-

ettw weder,um Sie jum,

t S^SB S & Sl -LS» " ««

Der Graf tvarf den Kopf zurück.

vergessen, gnädigste Aebtiffin, daß Sie mit einend der eine solche Atlsktavung höchstens seinern b S T ^ge und verpflichtedttt." ^^ähtig, Herr Graf, wenn es sich um rern mili-

uchessewK nichts'K.

ßMftJ ^^Ü^gnst toeiter nichts, tlnd an 7 neine

selbjlverstchldliche Bitte zu, daß sie das "'^fi* 1 in b ä J1 ter ,rf? ^spektieren und jedenfalls nicht mehr

lrK l - ^ Umc $l nut ^00 Mann hierher, die sich saus facon als Erngnartternng des Stiftes betrachteten nich iederi'wlsÄ

^OO Mann, dre sich ochre weiteres, olrne mich auch nur um mern Ernverstäntznis M fragen, einer dein Stifte

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den Blick ^^orsch«"den branuen Auge mußte der Gras (Fortsetzung folgt.)

Deutsches Ztudentenleben in Dorpat.

Ein Bild aus vergaugenkn Tagen. Mm Eberhard Kraus.

Wen« es unseren Truppen vergönnr sein s-ottte m em zu ziehen, so werden sie die einst so berüümte nicht mehr vorfindeu. Sie soll nady hem

teCbraft, Z LrVLL ^Suu""sik^uZ

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nnd Wla^VInland, Livland

des Hoch ttfchullte. Und auf den Fittichen

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9^ Fräulein Beate am folgenden Moraen da^ Stirt >me wir noch sehen werden, in üL«: Beate machen, ftetiTÄ&

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'ch-h alternde oder übcraltei-te Pfarrer, A^te

keine umgeren mehr. Wer dreih und gSÄiiTTf' -

war, der rettete die Seesen ob<T heifro hip ° f eui ? 1 dazu

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