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rc-n, ob bie Tomina hellauf »vetterte über den „Teufels- Hingen und ferne vermaledeite Blaserei" ob alle Hunde rmgsum lärnmerlich zu heulen anfingen, — tat alles nichts, BöttchersFritze blies fünf Minuten lang, nicht mehr und 8»Ä!^onlger, und dao Privileg und die Ehre der Familie Böttcher war gerettet. Darnach aber erhielt Fritze einen blanken Taler, einen großen Teller voll Braten nebst Kartoffel- lalat mid einen Schoppen Bier. Und nachdem er sich das - 1Ilb ® l ' )a ° cn ^ Gemüte geführt hatte, sagte tx u mr ? ' 9 in 9 a & und brachte die Posaune ans ihren alten Tlatz. Der Glanzpunkt des'Tages war damit vorüber.
. r rt r “7 deute. Narl) dem nervenerschütternden Geschmetter hatte sich die Tischgesellschaft im Speisesaale zusammen- gcsimden. Daß Hans Joachim von Sormitz nicht fehlte, braucht nicht erst erwähnt zu werden. War er doch nicht nur vcr nächste Nachbar, sonderii auch der nächste Verwandte der ^omma, der ^ohn ihrer längstverstorbenen, von ihr hein- gettcbten <5chivester. ^
. .'/der auch der Graf Wellingerode war da.
das war nicht so selbstverständlich geweseil. Die Do- Mlna hatte ,m stillen gehofft, daß er nach der deutlichen Ab- Me,. dic er von Fronte,n von Hassow erhalten, den, Stift Hohenbeigen möglichst schnell deii Rücken lehren und Relr- Schnepfen vergessen werde. Aber dem !var nicht so Ei blieb. Em Tag nach dem anderen verging — jetzt war er schvii zehii Tage da ^ er .na hte keine Miene znm Abzug
, ttun ^h da war, so hielt sich die Acbtisjin nach inneren Widerstreit für verpflichtet, ihn zum Ge ^"//^ugsdiener einzuladcn. Die^ äußere Forn, sollte deni unter allen Umstünden gewahrt werden, -- ^fsOlaubte die alte Dame ganz einfach der'Würde und dem Ä^hen ihres Stiftes schuldig zu sein. Der Graf aber batte 5 /^den Takt besessen, vielleicht auch nicht besitzen »voller' die Einladung unter irgend einem nf.nifiMiMi „r.
gesellschaftliche Beziehungen
ve stehen
Leuten nicht nur könnten. ^
~ cr £ cu bald noch eine Verlobung erleben " saate
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Der Kapitän nickte.
„Allem Anschein nach, .Herr Graf"
huscht°'über?L7L^^ imX f ° rt ' Unb tln bö'« Zug
von Ub /^pste jemaich an da§ OStoä. Es war der alte Herr
mttn d äui' fu tu ? ans Joachim und Beate Redner ' ^ tuscheln. Alles sah erwartungsvoll auf den
So aber sprach Herr von Litzbuer:
„verehrte Damen und Herren! Immer lnenn wir an
jr-fc' £! c oo n allen Seiten auf ihn gerichtet waren sowie das frostige, zurückhaltende Benehmen der Gaste ih.n ae cn- über schienen ihn nicht zu kümmern. ^gen-
«.^.Zu4 bie beiden Offiziere der Kavallerie-Abteilung, den Kap lan de Lalignae und den Leutnant lmtte
LKbtissiN konsequcnterweise wohl oder Übel einladlm
aber
Ä " i,Kt ^rc oane, vatz Wellingerode ff,®” teilnehmen wcrds, hatte sie zunächst rund-
PÄ&l« fj c M uun^' -.e'.) daran bcinli
SemFcrbe nTikS } i lf *r 5U I amiHCI1 011 einem und «* ■* 11 ^ brße, so gäbe ihm das ein gewisses Veckn
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bet, hätte dieD°' B „^uloin Beate sich hocherrötend abgcwcn- ' aesck.ickt n„s Domina lh. den „Hans Joachim von SormiN"
senken de«" icrUchcn^St haben, all-Be.
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Ab-r - du der'Tafel
droht^- abn'b^Tisck^'^-te ihm die Domina ge- richtig ihren Platz zur Recht", bei ’'"«7 S™** B °" gesunden Und darob lag auf hp«\w!t 9 )Sf r l n -? ,n <Sormifc Sonnenschein, und sie wurde,i be'den dcr hclle
»usamnwnzustecken und sich NeuchkeÄ' v"°» kchreck,«i.ster Bedeutung zuzustüswrn"^"lwr er-
-«schchsfc'n^ar^ß^ling^o^Enn^nä^^baltung aus- ,irren. Er beobechict7 d,e bÄt,777s bechen Tfi,-
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ans Wellingerodes Augen.
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Der Mäzen.
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