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„Achs Qfiotie doch, nee, Sfungfie.tt! Sie hat vorhin aw- fpannen lassen und ist titit dein FrÄulern-Koitf>erttuialiitl von HeHler und dem französischen General irgendwohin ge fahren —**■
„Wohin denn, Bastian?"
,',Jo, ick lveet dat mcfy Un ick weet vk uich. tvenn se torilckkowmen."
Hans Joachim sah vor sich nieder.
„Hm, da wird es wohl besser sein, !venn ich inorgerr vnedcr Lonune. Habt ihr denn leine Muung, Bastian, was der- Franzose hier w-itl?"
„Nee, Jungherr. Aber sine Lüt segaen, dat se een paar Vage hier bliwen wollen — he will up oe Jagd gehn "
, „Hole ihn der Teufel!"
„Ganz genau daSselbige segg ick ov, Jungherr," schanmv- ^jelte Bastian.
Hans Joachim nahm Beate beiseite.
„Lassen Sie sich nicht vor ihm sehen, Fraülein Beate, sagte er. „Schlitzen Sie Krankheit vor. Ich komme morgen vormittag wieder. Und sollten Sie mich brauchen, — Sie toilfen, zu jeder Stunde intt Leib und Seele der Ihre." „Ich danke Ihnen, Herr von Sormitz!"
Gr küßte ihr die Hand znm Abschied. Dann schwang er .ich ans den Braunen und trabte davon. Als er sich, umscch, mnd Beate am Torweg, mattroter Mendschein spielte um ihr Haupt und ließ die GoldbUchstabeu der Inschrift hell auflenchten:
„3it Sturm uird Stille — meine Heimat!"
Und Hans Joachim wollte es scheinen, als klangen diese Worte wre ein Gruß aus einer anderen Welt, wie ein Ber- »S-n von oben, das unverbrüchlich gehalten werden
Er winkte mit der Hand einen letzten Gruß zurück. Dann ließ er den Braunen tüchtig aus greifen.
Bor der Schmiede in Linau hielt er. Riezler hatte ihn schon erwartet.
„Alles in Orüumlg, Jungherr," meldete er. v,Schön, schön, Riezler! Wir wissen ja, daß wir uns geaerrseltrg aufeinander verlassen können. Was der Jban va Eiben. eigentlich ivtll, weiß ickliwch nicht. Llber eins wrU ich Euch noch, sagen: .Habt sä>ars Obacht auch ans das A^sie?' ^ ba * im Stift zu Besuch ist, —
^09 is se gekommen NN hat de ^ mi Gugel, de up de Erd' steegen is, um für den lelven Gott nach dem Rechten to kieken —M
gut auf" lo ungefähr ist das richtig. Also paßt
,^hne Sorge, Jungherr!"
Lütt«,^"^ Etiler, und grüßen Sie die Frau und die
tTn ^® Aber de» Hohenfriedbergrr
Marsch psiff er letzt nrcht mehr. ^
Am Lormiitage des nächsten Tages ließ sich der Grus Wellingerode be, der Aebtrssiu melden.
Dre Domina runzelte die Stirn
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aber nicht machen ließ, mußte sie den hoben Last des Stiftes wohl oder Übel empfangen ^
Der Graf trat ein. Er verneigte sich und wollte der Dame die Hand küssen. Aber sie entzog ihm diese.
cy. vötig, Herr Graf, nicht nötig! Ich zweifle NN
Ihrer Achtung vor einer Dann ganz und gar nickt Wo? fe” fHn ? > Darf ich Sie bitten, sich möglichst kurz zu
Wirtschaft gibt ^messen, eine gT0 | e
Frau AEssch."'"^ 6cmflöfn ' f° kurz als möglich zu sein, „Also bitte, Herr Graf."
«de Platzen ahm" Stuhl, auf dem Wellinge
sul, ein wenig, ehe er das Wort nahm:
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SStn ® eä mu fleftern auf unserer Spazierfahrt
Sic iS i'?mf* rr ^ b ° Ö ift ’ a nkbi3t mie ' fommtrt
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nntin"%\ ( ^ t ^ t ^L^ e s} T ® va f'" Mlterbrach sie ihn, „gar nicht In der Spendung von Waidmannsfreuden ist Stift Hohenbergen niemals knickerig gewesen."
Koss/t^,!^Eigenschaft des Stiftes am Hofe zu ifl i letzen- Also uh koinme zur Sache gnädigste Frau." Dle Aebtissm lehnte sich steif in ihren ^tuhl zurück. Eine
laQ Erder ganzen hageren Gestalt Mit oem charaktervollen, energischen Gesicht.
„Was beliebt also, Herr Graf?"
junge Daine ^ ^ ^ bffinkt M Wx im Stift ein«
fteife®tS i ä“bmc1l e flUf ' ^ fefnCU 3 “ 0 in mt
iunge Dame," fuhr der Graf fort, „der Seine Maiestät der^Komg und Ihre Majestät die Königin eine außerordmtlrch« Auszeichnung zugedacht haben."
idre^H^ von seiten der Doinüm. Nur
DabEdose stellte sw mrt scharfem! Klappen auf bäZ Kerne Tischchen, das vor ihr stand 1
(Fortsetzung folgt.)
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Ein interessantes Erlebnis aus älterer Zeit.
Bon Oberst a. D. Spiohr-lGießen. '
Wenn man, im 90. Lebensjahre stehönd, erst beginnt diü Dcnkwürdlgkerten eines vrelbewegten Lebensgrchges z-u PaL m brmgen, ist wohl ifter skeptische Gedanke sehr naheliegend ob mun ^ so Witt begonnene Werk auch WM vollenden weT '
^tnd dami er scheu ren emzelire Begebencheiten so bervvrraaeiit»
Z r «eKnZ tt daß «£,
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. ,-^as ist besonders i>aun der Fall, wenn es sich um Erlebnisf«
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fnTimt S rtt -^ lma ’ J“* »ugleich der Wunsch, durch eine Probe ill
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beneaaietp'lE^s!!- ^ ^ Mvrster umgebenden Promenade
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bom moit a.trob daß sei» Jichaber wich viel Seid ?su^Lch wurde chm durch einen, danwis in Münster iin Justir! dien st sü heichen Unwersetächkommilitonen vorgoslellt und da miss, 2' Kf? L - °u mein« Gesellschaft Gefallen t Kfä, S Witrö« ttHt „a^r m itei, M nbn- bekaumg u'.-ch Jtf, «chhl VE ibm Begebnisse aus semt^ftlbÄechm «Ä W Nh«nlcmd^ von Geburt, ab« in den ggcr stabren bed
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Sil- solcher stand er 1610 ,mit seinem Reaiin>.'nt in 'WWvrtK Si ÄJf 11 ■'°^ CTl k? m ar§ schon englische Kadalft-rie schioärmte' M lasse mm den Erzähl«. Hern. H.. persönlich b!:richtm
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^ Sioar mit svechselndem Mück attakiert aber dvickA
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Ää ich tu Madrid rinritt, »tobe dort gerade Alarm M mein


