Um toten See.

Noman von RobertKohlrausch. (Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.)

gese^n°'uL^^che^'" ***** ^en wir einando»

mir in loyalster Weise Mr Wer- «ff

cn .. t Fünftes Kapitel WoiiÄÄr?«' 9 ," 1 dieser Nacht geschlafen, war den Sof un, ^heH 3e [ ta k^ e n un himmtergegangen auf Ex batte bol hifc? b J e Leute bei der Arbeit waren. . \ 't oann oic Anwesenden um sich her an treten s^sspn U'-d ihnen eine kleine Ansprache gehalten in d^r er h " ^"gste, unverbrüchliche Pflichterfüllung auf die Seele ge- tn 1 «tb rtnen gletdje Pflichterfüllung von seiner Sette

£,*-'S?en -i" "» -«>-> b"'

--.^Den ."eiteren Vormittag hatte Bassow mit allerlei Schrerbercien zugebracht und saß jetzt in seinem Zimmer dem

SSÄW> ^l-enüber. der »chmittag V 2 b Trauerferer teilgenommen und ihm acsaat ev ° m I°l 9en &. cn Morgen wieder auf das Schloß ^nnuskommen würde. Tatsächlich war er denn auch schon zeitig erschienen, hatte noch einmal das Arbeitszimmer des Ermordeten mit äußerster Sorgfalt besichtigt mW sodann eine Unterredung mit der Baronin gehabt. Nun sprachen

miteinander" b mnner fd)on < ine ---raume Zett

eincr Kaufe sagte Bassow, scheinbar mit einiger Ueberwindung:Sehr dankbar wäre ich Ihnen HerrStaats- w^n -yre mir nun ganz genau darlegten, was in Mnnf! l die Wltwe meines Vetters verdächtigt. Dieser Punkt beschäftigt mich - offen gestanden - so sehr dak rch davor die Nacht nicht Habe schlafen können." *' 0 8 s,. 7 ?brr von Sieglitz nickte nach gewohnter Art *ur Deck? hinauf und schien durch- seinen goldenen Kneifer die Worte dre er sprach, dort oben L-ukesL.Sehr gern! Herr iaron ist eine leider noch ungeklärte Sache, die Schuld der Baromn steht rm engsten Zusammenhänge mit der dieses früheren ^rnaers,- Theodor Wichnrann mit Namen. Wird schuldig erkannt, so dürfen wir auch die Baronin P a t er mehrere Zusammenkünfte mit ihr gehabt auch Geld von ihr bekommen hat, - und zwar knr^ vor der Ermordung Ihres Herrn Vetters, - ist nn beding er- wresen, wird auch von ißr nicht bestritten. Die Frage bleibt Wir'witten^^^hbmalrge Sänger der Mörder oder nicht? Wir wissen, daß er sich am Tage des Mordes hier mif- gehalten hat. Er ist nach Aussage des Stattonsvorstehers aus dem Bahnhofe nachmittags uni vier Uhr zehn Minuten ^r^?^?okommen und nachts um zwölf Uhr viernnd-miantta

binma?^gesehen ^vor^ Kreits?" Brertekibach, ~ Sre kennen den Herrn

f und Mir einige wichttge Ausschlüsse ge­geben. Er ist ja der letzte, uns Bekannte, der den Totent einem jähen Ende gesehen hat. Und in dessen Gesell ist er am Abend einem Manne begegnet, dessen Be­übung an den Sänger - einen großen Mensen mtt dem ^ einwandfrei paßt. Die Frage nach

von l 1? . l l un .^gleich eure Zeitfrage. Der Herv

nenn^hr^?^ ^ wit Ermordeten zusaminen um! iwun Uhr dreißig auf der Station eingetroffen. Lanasanr, ^ Gespräch sind sie zu Fuß nach Hause gegangen

,ltc Begegmrng mit dem AngeschEgteiv ^epabt. Nach Herrn von BreitenbachL Aussage muß diese ^egegnung etwas nach neun Uhr stattgesunden haben. Die beiden Herren sind noch bis elf Uhr ungefähr zusammen- um eine geschäftliche Angelegenheit zu besprechen. Sie haben ftch darauf an der einen Parktür getrennt, zu der ^zhr Herr Vetter einen Schlüssel bet sich trug"

,D-er Park war also verschlossen?" m < pgs, das ist ein rvichtiger Punkt. Es war fvfce

^L?? rU K ll r ^ arb Uhr verschlossen wurden^ geschah " ^ erwiesen, daß es auch an dem fraglichen AbenZ

Wenn aber die Herren den: Sänger nach, Lehn llhte ^n, wie soll er irach elf Uhr wieder in den ver­schlossenen Park hineingekommen sein?"

Doi-dreht sich die Untersuchung in der Tat. Denn es ist kern Zweifel, daß der Mord im Arbeits- Kimmer des Bavons vollführt worden ist. Ec muß also in el [ geschehen sein, wie auch der Herr« der^ Totenstarre vermutet. Sonach ist

ff V Vr-tLf / ' ~vvw l( nu.HL. WUlll

Erzählung der Baronin von einem geheimnisvollen

tb elf Uhr gehört . ,L'iu; oer rzavei zu ve, "

: Dienerschaft sogleich den Park abge gesunden, sich selbst also Lügen gestraft. Nein,' diese "Sache

Schrei unter ihren Fenstern,' ten ste'um Mb ^uben will, ins Bereich der Fabel zu verweisen. Sie hat mit aller Dienerschaft sogleich den Park abgesucht und nichts

ist absichtliche Fiktion oder nervöse Täuschung?

gelomn^Sr 1 ^ ® ä " 9er in *** hinein-

r war Nicht so schwierig. Vor ein paar Monaten

hat hier ern Windbrnch stattgefunden, und die stürzenden Baume haben das Gatter des Parkes an melieren Steilen beschädigt. Man hat sich offenbar mit der Wiederherstellung'

fnickreir^m^b^s' r^nfalls htaben wir zwei Punkte aufge? fnnden, wo das Gatter- noch, ein Hineindrinaen aestattetj Wer eine dieser Stellen benutzte, mußte freilvch dre^^Orts-

Versönl^j h f n T l cnnc r n ' ~ o^er im Schloß eins Persönlichkeit haben, die darüber Aufschluß geben konnte"

-Sie memen die Baronin?" '

^sage nicht mit Bestimmtheit, daß ich sie meine manches ans sie hin. Der Sänger ist früher ui bev Geaend nre gesehen worden. Wenn er der Schuldige'