* Statt Karten.
r
Marie Krauskopf Karl Linde
Ingenieur
Verlobte.
Gießen (Mühlstraße 26) ,
Oktober 1918.
Berlin
Statt Karten.
Anna Holschuh Otto Bopf Verlobte
Frankfurt a. M.
den 26. Oktober 1918.
Lich
Statt Karten!
Marie Geißler Heinrich Fuchs Verlobte
Lollar, im Oktober.
»6385
OeffentEiche Kundmachung
der Deutschen Tabakhandels-Gesellschaft von 1916 m. b. H in Mannheim (Inlandsgesellschaft) an die deutschen Tabakpflanzer und Tabakbesitzer.
A 11 ®* T, a ? ak 1 "l ftn <* 1 «c*»«pH©pkanft, also auch derjenige der Rrnte 1918
iü 1 Oktober foirt i?H n io en Q d ? rch u di< Jrwo e v an ?5 machungen des Bundesrats vom 1 U. Oktober 191(1 und 19. September 1918 beschlagnahmt.
und bcsr hl*ifnahmt ist, sind zu verstehen: Unbearbeitete
»^^ottete 'l nbakblLtter. <-lpfcltriebe (Köpfe), Seltentriebe (Geize), Tabak- •trünk©, Tabakrippen (Tabakstengel) und Tabakabfälle.
uns beschlagnahmt? Pen Und Tabakabfäl,e »usl&ndiaeher llerkanft sind für
2 ’ T«hl 116 daS «tomand ohne unsere Zustimmung über
iabak m diesem weitesten Sinne, gleichviel in welchem Zustand er sich befindet
einer WeUe'Veriüsen'd«“® 4 oder Ter * oren ’ ob mangelhaft oder nicht, in irgend’
tauschen“* 1 « 7* n hlfS«. l t,^* 0 nlch u "erhrnnchen. verschenken, verkaufen, ver tauschen, an Zahlungsstatt weggeben, verbergen, sonstwie hinterziehen usw.
f Seme Tabakatrünke darf der Pflanzer zum Düngen seiner Felder verwenden.
^ R^»n»« e S ige m Ä ^ n i dle r , oder Fabrikant, der von uns einen Schein xnm
^ubJlfdflr Fr^2 b iQi« erha ten hafc, n5! arf Vorzeigung dieses Bezugsscheines
lal) y, d ® r Drnte 1918 von einem Pflanzer oder Besitzer beziehen.
auf kein?rle? a Arr e T^h*k T A b c, a K besitZOr K dÜr - e ^ an Endweiche andere Personen der \ larine. A T b k ab « eben -. aQcb ulcht a « Angehörige des Heeres oder
5. Nur GO Pfand seiner eigenen Tabakernte darf der Pflanzer für sich selber ver hand^&t.^ 61 U1Cht mehF ’ aUCh wenn ln seincr Farailie eia f^ößerer Bedarf vor
6. Tabakpflanzer und Tabakbesitzer, beachtet gewissenhaft diese Vorschriften laßt
huch nicht von unlauteren Menschen zum Schleichhandel verführen, sonst 'habt Sf St^afi-n zu erwarten; Gefängnis bis zu einem Jahr oder Geldstrafe
bis zu 10000 Mark oder beide Strafen zusammen. Wir werden ohne Rücksicht gegen alle thejemgen Vorgehen, die sich gegen das Gesetz verfehlen.
Die Pflanzerpreiso für Tabak sind in diesem Jahre, noch höher festgesetzt vfrn lm i vorigen Jahre, d-shalb hat kein anständiger und ehrenhafter Pflanzer zu suchen™*’ **** GeSetZ ZU umgehen und verbotenen übermäßigen Gewinn
Mannheim, den l Oktober 1918.
3umBesten-erweihnacht§spendelyl8
für -ie feldgrauen!
Mittwoch, den 6. November 1918, abends 8 Uhr, in der Neuen Aula
Vortrags-Abend
Nora Mengelberg
(Berlin)
Andersen, T. F. Meyer, Liliencron, Mörike, Baumbach.
Karten zu Mk. 3. —, 2. — und 1. —, sämtlich numeriert, sind in der Musikalienhandlung von ErnstThallier, Telephon Nr. 671, und an der Abendkasse zu haben.' Oeffnung des Saales 7% Uhr.
7618
Deutsche Tabakfnndelsgesellschaft von 1916
Abteilung Inland m. b. H.
MANNHEIM.
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GIESSENER KONZERTVEREIN
Sonntag den 27. Oktober 1918, nachmittags 4V» Uhr, in der neuen Aula der Universität
I. Konzert
KLAVIER-ABEND
Prof. Conrad Ansorga
Berlin
Beethoven, Sonaten op. 110, 81 a , 27 2 ,
57, Rondo op. 51 2 .
£l>trltt.k«rfen: Mk. 4.- 3.-, 2.-, 1 .-, sind in der AJusikalienhandiung Ernst Challier, Telephon Nr. 671, und abends an der Kasse zu haben. Studenten karten Mk. 1.- numeriert nur im Vorverkauf beim Hausverwalter der Universität gegen Vorzeigung der Ausweiskarte.
Ueberschuß für Kriegswohlfahrtszwecke
Die bestellten Stammplätze sind bis zum 26. Oktober 1918 bei Herrn Challier abzuholen. 7917v
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8. November 1918
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ist wegen vorgeschrittener Jahreszeit
Sonntag den 27. Oktober
zur gefäll. Benutzung
zum letztenmal geöffnet.
(Wiedereröffnung Ostern 1919.)
jionhnrrenyJon Im Prelwe!
SMprUIfca?
Rechnet, überlegt denk!! »
und dann werdet ihr eure Hand-Näh- Ahle am Platze kaufen. Ihr spart Zeit, Geld und Verdruß, denn einmal weht ihr die Ware, die ihr am Platze kauft, und ein andermal ist sie auch I <° bedeutend billiger nnd atetw ? P bewer. Die Ahle in Stuttgart kostet.
ohne Schusterpech und Scbusterwachs ^ M. 4.—, unsere dagegen mit »Hem Zj ZobehOr,w. Sehnst ergarn., Schuster- 5 pech. besonders Schusterwachs usw. nur M. 3.60.
Dieses sagt mehr wie Worte, wo man kaufen soll wenn man zufrieden sein wiTT
Außerdem bei uns bei Nichtgefallen Umtausch bereitwilligst gestattet
Dm («barg, Kasinostr. 16, Haihelm, Kurze- straße 3. Ocleenklrchen, Bochum er ßtr. 45, Siegen, Bahnhofstr. 14, Keekllnghsnwen, Kunibertistr. 25 und OleHeo, HAnnbiirg 1, wo »amtliches Hand-Nlh-Ahlen-Zubehör, besonders Schustergarn — Pech — Wachs usw. immer wieder nachbezogen werden kann. Die Arbeit der Ahle kann in vorstehenden Niederlassungen koatenlo» beMlehtlgt werden, wo auch fortwährend Vorführungen: „Die Ahle bei der Arbeit* 4 stattflnden.
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Vergessen Sie nicht sich das Riesen-Luftkarusselll2mhoch- anzusehen und zu benutzen.
Samstag und Sonntag Eröffnung der Geschäfte wozu g„nz ergebenst einladet Walldorf
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mit zwei riesigen 62achsigen Sonderzügen
ZIRKUS
BARUM
-Schau
nach Gießen.
die Schau des Wissens nud des Schaffens, vittii eineZusammensassunaalleS dessen,was6Erdretledteten. ist. eine herrliche, reiche ^arum wissenschaftlich bedeutende und sportlich hervorragende Schau tu Europa.
bildet eine Schau derTier- CU:IIUI und Menschenrassen.
ÜJItfftnitPtt 5 on Menschen in allen Städten des «rvumuiiui In- und Auslandes «varen bewundernde Zeugen dieser modernen Rie^enschau.
Große Zelt-Anlagen SiÄ
sonen Platz finden.
fötff von Künstlern mit Weltruf, Domv-
teure, Dresseure, die Vertreter der klastischen Nettkumt und des edlen Pferdesports.
Humorrsten, Komiker, Akrobaten und Turner der
Lüste füllen die Schau.
Große Truppen Ä"'
Tentsch-Südwest-Afrikane r.
Große Menagerie
Baren, Wölfe, Elefanten, Kamele, Dromedare, Zebus, Lamas, Strauße, Maultiere, Trampeltiere, PonvS, Cänfe usw. usw.
Keine übermäßige Reklame,
dem Ernst der Zeit entsprechend und den Wirtschaft- ltchen Berhälmtfsen Rechnung tragend.
Barum eine Stätte des Sports!
Ei» Marttall edelster Raffevserde.
Eine Zusammenfassung alles dessen, was die fünf Erdteile bieten.
Barums Riesenschau
ist nicht mit den sonstigen reisenden Unternehmen m vergleichen, denn ein Bestand der edelsten Rasse- vierde, Elefanten und Kamele, dressierter Löwen, Eisbären, dressierter indischer Büffel, Zebras, ZcbrnidS, Lamas. Dromedare, sowie ein auserlesenes Personal von ca. 200 Personen stempeln daS Unternehmen schon au den größten und leistungsfähigsten.
Jeder überzeuge sich schon bei der -lnkunst von dem kostbaren Tierbeftand!
Barums N^seuschau bildet den Triumph der Barums att <ft b[t leistungsfähigste
Barums Oliesenschau bietet in jeder Nummer etne Weltattraktion
Barums bie ‘ et «°»k°rr-n,
Barums
Barums JÄISUta? in iekct * orf ' cninin
Barunis vbSnomcnale Araber, Indllckie ' Fakire und Derwische, Beduinen.
Barums Riesenfchau
ist überall das Stadtgespräch: „NuSverkanft" überall die Parole.
Darum besorgen Sie sich schon rechtzeitig Ihre Etn- trtttskarte, sonst finden Sie keinen Einlaß.
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