Amerikanische Finanzpolitik.
Washington, 22. Sept. (WTB.) Das Repräsen LLntenhaus hat mit 350 gegen 7 Stimmen die ELnkom menfteuervorlage, die 1600 Millionen Dol lar Einbringen soll, angenommen. Die Vorlage geht setzt an den Senat.
*
Stimmungszeichcn ist Italien.
Lugano, 24. Sept. (B. T.) Das römische Kriegsmacht hat 69 Aufrührer zu langjährigem Zuchthaus und ihre Rädelsführer zu lebenslänglichem Kerker verurteilt.
Zur finnischen Königswahk.
HelsiuAfors, 21. Sept. (Privattel.) Minister Hielt, der am 19. September von seinem Besuch bei dem Prinzen Friedrich Karl zicrückgekehtt ist, äußerte sich sehr befriedigt über diesen Besuch. ( Der Prinz bereite sich mit Ernst und großem Interesse auf seine Aufgabe vor itnb habe bereits mit bem Studium der finnischen Sprache, der Geschickte FinnlrurdS seiner Geographie und seines Staatsrechts begonnen.
Die Staatsform der Ukraine.
Kiew, 23. Sept. (WTB.) Die Ukrainische Telegrapheir-Agentur ist bevollmächitgt, zu erklären, daß die ukrainische Regierung» sich her wa chsenden monarchistischen Agitation in der Ukraine gegenüber ablehnend verhält und beabsichtige, ihr entgegenzutraten mit derselben Konsequenz, nrit der sie den extrem sten sozialistisckren Parteien entgegentritt.
Nach der Ukrainischen Telegraphen-Agentur reist die Gesandtschaft der Krini, bestehend aus Regierungsvertretern und Sachverständigen. Anfang nächster Woche nach Kiew zwecks Verhandlungen mit der ukrainischen Regierung.
^ Ter ukrainische Finanzminister verfügte telegraphisch, die Zoll- hendjttgmui aller Güter an der Grenze einzustellcn.
Polnische Banditen und deutsche Kohlentransporte
War sch au, 21. Sept. (WTB.) Die Petrikauer „Dziennik Narodowastz" veröffentlicht eine sensationell-tendenziöse Nachricht über einen Angriff von Banditen auf einen deutschen Kohlentransport auf der Eisenbahnstrecke von dNidzow nach Radomsk. Deutsche Bremser hätten auf harmlose .Kohlendiebe geschossen, zwei davon getötet und einen schwer verwundet, so daß der Tod erntrat.
Die „Deutsche Warschauer Zeitung" erfahrt dazu von zuständiger Seite: In der Nacht zum 8. September sprangen fünf Banditen auf einen fahrenden Zug und warfen Kohlen herunter. Da die Tiebe weder auf einen Anruf noch Schreckschuß von ihrem Vorhaben abließen, gaben die Schaffner einige gezielte Schüsse ab, wobei z w e i der Banditen getötet und ein dritter verletzt wurden. Tie Tötung des einen und die Verletzung des anderen Diebes erfolgte durch einen Schuß. Wahrscheinlich wurde das Geschoß dabei deformiert, daher das Gerücht, es seien Dum- oum-Geschosse verwendet worden. Tas Gerücht ist natürlich unzutreffend. Ter Gebrauch der Schnßtoaffen gegen die Banditen erwies »ich als unumgänglich notwendig, weil die Züge von bewaffneten Dieben planmäßig in Banden angefallen werden und alle anderen Gegenmaßnahmen erfolglos waren. Ter wahre Sachverhalt ist durch die „Dziennik Narodowy" in unglaublich tendenziöser Weise verdreht dargestellt worden, wobei der Bericht erstatter sich sogar erdreistete, den deutschen Transportmonnick^f ten den Gebrauch von Dumdum-Geschossen zu unterstellen,
Rücktritt de» japanischen Kabinett».
Tokio. 22. Sept. iWTB.) Reuter. Das Kabinett ist rurückgelreten.
Basel. 23. Sept. Zum Nachfolger TerautschiS wurde Mar a urs Sa r onj l ernannt. Dieser ist ein Schüler französischen «Wittes, seine Ernennung bedeutet in außenpolitischer Beziehung tue erneute Betonung des Freundschaftsverhältnisses Japans zur Entente. (Frkf.Ztg.)
Mfe mLnnSr?* briAm- u l Uljr no*tS Ärn- » Prüfung der beschlagnahmten Sonnenvar.
? l€ Urfet ^ ^ scheint hange usw. aus ihre Verwendbarkeit. Tie vielfach ver.
~ > re . r , , daß die Erlassung der beschlagnahmten zAllNge
Eisenbahn- olme Idrcksicht an, rhren Znstwrd und ihre Brauchbarkeit erfolgen, ungl uck, das 1 1 * .geurrn abend 10_U&r «Mn auf der vier- werde, ist nnrrchtrg. Ter Zweck der Bekanntmachung vom 25. Juli
•ntnrn—rsuPiviiYtn'f I1Q1Q »ft. * • i ,—. -
t l ' uui.hu i-yj lAij». uuu. uui m.L irict-i lüLCüt, l|i Uuuu|Ll(l. X/IT, J'ilDCCI LKTE .-elawttNIaltl>Ina iinm vn
glemgcn -vauptbam strecke Leipzig—Drcston-Ncustadl ereignet tot. 1918 ist die Beschaffung von geeigneten Stoffen zur Herstellung hat ,cch leider als emer der schwersten. Unfälle l-erausgckstellt. von Wäschestücken und ähnlichen Bekleidungsgeaenständeii Es
k^lenb-chn^waltnng -«. versteht sickj dal^r von feH>Cbatnur”ÄTlÄrnnS trorrert wurde. Der Vorgang roar nach den bisherigen Ergeb- werden, die zur Erreichung des genannten iivecks aeeiemet er*
ük^Dö^l!^ch^«^!Ä^ ^ t 4 "?® - ®- mit bcr Durchsnbrm^ der Bekanntmachung beauf-
K?“* verkehrende P-ersoneuzug 1513 (fahr- tragten Vertrauensmänner der Reichsbelleidungsstelle find ruv
plmrmaßtg d^r 28 Mm. in Dresdeu-Neustadt) erlitt am Ein- sorgfältigen Prüfung der Verwendbarkeit der beschlagnahmt m Be- f-ahrtssignal des Bahnhofes Dresden-Neustadt Lokomotivschaden, hänge vor deren Atoahme angewiestn wo^n '
so daß er vor vollendeter Einfahrt liegen blieb. Dadurch kam ** Kon firm andenk leid una. Nach.'einer Zeitungsmel- ^ Betten tomneilde O-Zug 196 (fahrplanmäßig 9.58 Uhr duug soll sich in Berlin ein Geistlicher Heimat totonein üadt) vor dem v-orauslregenden Block Ar. 30 zum Mädchm einzuscgnen, die in einem weißen Kleide stall dir ickZioarzen t l^ben in der Nähe der Brücke über zur Ernsegnungsfeto erschienen war. Die WtoLnnZW
dl^tz- -luf diele Wagen ftl.hr. der aus Leipzig kom- nimmt dies zur Verarilassung, um erneut darauf binzwveifen
nnmde V-Zug (fahrplaumäßig 10.8,Uhr in Dresden-Neustadt) daß es mit der jetzigen Wirtschaftslage völllg unvereinbar ist'
auf DanrLr^me es möglich war.datz derFülner des V-Zngs 13 wenn derartige Fvrtorungen an die
He b |we S C £ Sug Blockstrecke einfuhr, obwohl Dre ständig wachsende Knappheit an Web-, Wirk- und SE-
oie Trrecte zufolge der unmittelbar nach dem Unfall an ge- waren zwingt dazu, mit den vorhandenen Bestäuben auis veiT,- Ermittlungen gesperrt war, können erst die im lichste hauszuhalten und iufolgedesstm mit manchem altm Brmche LkLL^?^L'Srgen «tigen Aufschluß zu brechen. Slns diesem Grunde ist seit mch?« ^ JUS* ^ ^aß Bezugscheine mrf besondere Konftrmatüms-- und Kommunions^
* E^M'llung des Vorsignals etn>as ermäßigt worden, klerdung oder auf Dtvige dazu nur im Rahmen der Bestwid^liste ab-
groß genug, um die ocrhängilisvotte Wirkung auszu- gegeben r^wden dürfen. Es muß infolgedessen als duochaus ae- LL Ä ^ugl« wurden glücklicher- vügend alfgesehm werden, taJSSSSta
Sl-ÄS ^ch dioie nur leicht verletzt. Dagegen^ Ktechern zur Einseg-milg erscheinen, wenn diese Kleünmg
und 30 schwer verwundet. Als leichtverletzt sind
^uenbahnhilfszug loaren nach ganz kurzer Zeit zur Stelle. , >w> n a riftnl ^ e ^5 r L?i rätc ( iF a t t ? 1 J ofori “ Tätigest ebenso Icifbhm Beamte
Wohlfahrtspolizei werwolle Hilfe. Präsident Tr.' ^^desrvman Ulbricht und die leitenden Beamten waren mit dem Hilfszug eingetroffen. Tie Unglücksstelle wurde von Polizeibeamten und durch vom Genermkommcuido befvhleire Truppen abgesperrt. Finanz- mrnistec v. Seydewitz erschien gegen 1 Uhr nachts auf der Unfall- heute vormittag auch Ihre König!. Hoheit die Prinzessin Mathilde. Die Schwerverwnndeten wurden fofort in Kranken mrtvmobilen ch das Friedrichstädter Krankenl-curs übergesührt Ber der Schwierigkeit des Rrttungswerkes konnteii die letzten Ver- mnndeten leider erst um 1 / 2 8 Uhr morgens geborgen werden. Bis
den 4. Oktober wird „Das Dreimäderll-aus", Schuberts vorgeführt ' großem Orchester und Gescmgseinlagcn,
Landkreis Gießen.
a r f 'v 24 ' Se?k. Der m BuMich eine ©efüttgiti^
fbofe verbüßende ,ug«idliüx M aas Hangen war in den letzten Tagen von ovrt cntwrchen nnd verübte, hier einen Einbrnck. wobei er vcrichiedene Lebensmitiel entwendete. Er wurde auf frischer Tat ^taUt und im Arrestlokal untergebracht. Durch, Einschlagen der Turftlllung gelangte er wieder in ,Freiheit und begab sich nach, gingen, wo er m der Nähe der elterlichen Wohnung in einem
J > vT TT iP'i %VrV>t Av\n ——* CF* c i 1 ■ " » _ •
jetzt konnt^r als « »“ÄrffsSeiK &Ä 1 ^-lEchrn in ’efnm
Pembanr Tresden. Frau und Tochter des Lokv^ttvsüb^rs ^X Unb bem «*?*»••* >"
Ie r .|T^bot, ferner als schwer verwundet: Soldat Paul Deckwirth- ^ „ , r
Groß-Schönau bei Zittau, Schütze Erich Stanü-Tre^den-Neustadt ^ ^ttrdrich ^-eiß, welcher
Soldat Karl Lütz aus Äoetscheit. Eaniisonverwaltungsiuspektor T^,s!Ä,E!Äkrt° nusgezeickmet rst, ertstelt die Hessische
im. it-nekn (SXrfirner ^0wserie7rSMÄ>cnUe.
Kaestner-Tresdcn, Frieda Schustrr aus Bühlau, Major Koch Magdeburg, Sergeant Sander-Dresden, Johamra Grrmdel-Fried- rrchsHagen, Tirecktor Renrrecke-Berlin, Anna Berlin aus Schweden Zigarrengeschäftsinhaber Karl .Hoerez-Tresden, Reinhard Seifert- Tr^den, Packer Richard Bernhard-Dresden, Beamter Betthold Koksch-Berlin, Kaufmann Hugo Hermann-Dresden, Vizewacht merster ton Crapn-Berlin-Grunewald, Karl Sobel-Berlin, Zivil rngemeur Georg Ludwig und Frau. Berliw-Tegel, Ullrich v. Beprinck-Potsdam, Frau Rollin-Dresden, DaiiNt rster Schümich>n-> Dresden, Frau Direktor Reh-Loschwitz, .Helene Ottmann-Dresden Georg Leh-Dresden, Frieda Maediger-Dresden.
Krankheitest in Spanien.
dErn, 22 .Sept. lWTB.) „Nouvelliste de Lpon" meldet aus Madrid: Der Unterstaatssekretär des Innern gab die Erklärung ab, daß der Gesundheitszustand sehr wenig befrie- d i g e n d sei und daß die Grippe und die Fieberepidemie sich sehr ' chnell ansbreiteten.
ver Seekrieg.
Neue U-Voot-Erfolge.
Berlin, 23. Sept. (Amtlich.) Auf dem Mittelmeer-- Kriegsschauplatz versenkten unsere U-Boote 20000Br.- Reg.-Tvnnen Schiffsraum, darunter einen französischen Truppen trän spv rtd ampfer nahe der französischen Küste.
Der Chef des Admi ralstabs der Marine.
Aus -em Ueiche.
Dir varlamcntarjschr Lüge.
Berlin, W. S-wt. «3». Nichtamtlich.) Wie öic ,«*»- nafeettung er,ckhrt. steht die nationalliberale Fraktion E dem Programm der Regierung .Hertling- eemedberg-Payer und neht kernen Grund, in ihrer Haltung eine Lenserung vvWmehmen. Namentlich ist iram der Ueber^nauna ^8 he gegenwärtigen Treibereien gegen den Reichskanzler an bn YKlltag der u6y*ti Mchcheit des Zentrums scheitern !oerden. , . B«rlr,n. 23. Seht 0». Nichtamtlich.) Die ..Germania" n^rbt: Wie dre anderen RhsthstagSsraktioneu, hat sich gestern auch he Zcntrumsfraktivn in längeren Beratungen mit «r ooslti'chen Lage beschaffst. Sie ist dabei, wie wir erfahren lehr einftimnrrg zu dem Beschluß gekommen, stch an einmi Lgitatilkn gegen den Reichs k-nger nicht zu bet ei- .^i gen zm lamfien aber nichts dagegen eurzuwrmden haben, wenn Sozialdemokraten in die Regierung emtveten wollten Du ohne das Zentrum eine Linksmehrheit nicht geblldet werden kann, Durfte damit dre pvftttsche Lage im inesentlichen geklätt sein Xtt Dermendmlg des früheren Vizekanzlers Dr. Selfferich.
B e r l i n, 23 Sept. (WTB.) Wie wir hören, ist Staats- mmyter Dr. .tz e l f fe r i ch seinem Anträge entsprechend von oem Auftrag der Wahrnehmung der diplomatischen Vertretung des Reiches bei der russischen föderativen ^owiet-Republik entbunden. Auf Wunsch des Reichskanzlers bat er sich bereit erklärt, seine frühere Tätigkeit wieder auszunehmen und die Zusammenfassung der wi rt)cha ft lrchen Vorarbeiten für die Friedensverhandlungen weite czusühren.
Kreis Büdingen.
Arkenberg, 24. S^t. Am Opfettag ftcr Deutschlands
r! r ^ 4 ?n mf jpP ein in O r-
!.^Mk., in Essolderbach 32,70 Mk., in Kon- ^ o sd v r \ ^2 Mk., rn Usenborn seitens der altllltherischen Gemeinde 53 Mk., m Wippenoach 21 Mk., die Sammlung in den übrigen Gemeinden mrseres Bezirkes steht iroch aus. — Bei emcm streit um em Blatt Tabak, das sie gemeinsam rauchen woll- £ c . r l4, 1 a ^ n c 3 e c . iyne f brt ^ B., Sohn des gleichnamigen.' Gärtners fernen 16 Jahre alten Brirder mit voller Wucht mit ^m dolcharttgen Messer in den Rücken, so daß ärztliche Hilfe in Anjpruch genommni werden mußte. Es ist dies wich ein Zeichen der Verrohung unierer Jugend.
.^7 A erg heim, 24. Sept. Der Gemttnderechner Nies trat nach säst 40whriger Dienstzeit in den wohlverdienten Ruhestand
B-rdienii- mit dem Heffi-'
Aus Stadt und Land
Gießen, den 24. September 1918.
Gedenkt der Säuglinge und Kleinkinder.
Es ist an dieser Stelle bereits verslftiedentlicb I wegen seiner Verdienste mit dem Hesst-i
Angewiesen worden,,Ivelche Bedeutung die Säuglings- und Äs S^w^Nachfolg^im ^^eÄ
Klernklnderfürwrge für die Zukunft,unseres Volkes hat und Amt wurde der tzlgstnnrt W«,zel, im letzten hw LwL <Ä wie notwendig es ist, daß em ;eder sein Sckierflein dazu bei- August Weitzel, trägt,,diese wertvolle Bestrebung zu unterstützen. Gießener Kreis Schotten.
Opsersurn hat bisher noch bei seiner Sammlung, die im B Burkhards. 24. Sept. Alls tormißt ^vdifchen ^nterene lag, versagt. Sollte die Opferbereit- bei Füsilier Stock, Sohn von .Heinrich Stock schaft pll)tzltch Nachlassen? Beinahe hat es den Anschein, denn Hessen-Nassau
das bisherige Ergebnis der Sammlung entspricht weder der mr Franks urtrr M ^ ^ eur « _--- .
Mutung nocl> früheren Sammelergebnissen. Die wurde^Zte Llmütag
ä t r q ft ert f q m m f u tt (j am verflossenen -r^onntag ergab ! Wohn UN gs für sorge eröffnet, zu dem über 100 ^'eilnl'bnspi- nur den Betrag von 3584.56 Mk. Der Erfolg der Straften- aus allen Teilen Deutschlands erschienen waren wmmlung steht damtt beträchtlich gegen frühere derartige . 0 Marburg, 21. Sept. Me verschiedene'Kgl Oberföttte-
Sammlungen zuruck, und auch cm Rundschreiben an die 150 recen der Umgegend bekanntgeben, werden besonders ^namte höchsten Steuerzahler Greftens hatte noch nicht den zu er- Waldbejtande vom 10. Oktober ab zimn Emsammeln der Buchwartenden Erfolg. Die Sammlung wird bis zum 30. Sep- ^ern fteigegeben. Das Anhämmern der Stämme und Aeste mit .—- • 1 Hämmern, Aexten usw. ist verboten.
rember fortgeletzt. Dadurch ist noch jedermamr Gelegenheit
geboten, nachzuholen, was er bisher versäumt hat und es steht i ,_, v, • ö ~ i °~ *■ tt* - 'r-s wi -*a Ua wt«ycjujct ^l-uu^aouese-
M hoffen, daß diese Mahnung genügen wird, alle Hände zu Otten des Kveises die Schließung
öffnen, die bisher noch verschlossen waren. I ^ ^^gen ungeordnet.
bl-Ma rburg , 24. Sept. Wegen ^ungenügender Atttck-abliese-
^ochsLhulnachrichten.
, kmr Frankfurt a.M., 23. Sept. Am hürtigen Montag. Auszeichnung Gefreiter Chr Heidelbacb Fn-1^ Eröffnung des WissenschastM
MäsKent von Wiesbaden Dr. von Mmster, der stellvertretend«
XtwYYVirt V.J 1 O Of__ . ..fl . -\ /T . -
Dom Vofe^ Ter Erbgroßherzog und der Prinz Ludwig wohnten am letzten Samstag im Mathlldenhörsaal dein Märchenspiel „Ilse und Rumpel Mz" bei.
Lin grotzes Eisenbahnunglück bei Dresden.
D,reSdem2S. <5e«. MTB.) Wie die MorgenblLtter mel- to,l. mm gestern abend U) Uhr 6 Min der Leipziger v - 8 u g mrl schon ermäßigter Geschwindigkeit am Riesaer Platz auf Leu haltenden Berliner ll-Zug. Dieser V-Zug mußt" öalten^da em Perfonenzug wegen Maschinendefekted ihn, s^n Mg «rsperrte. Durch Inemandenähren von Wagen wurden ^ahlre.che Personen verletzt. Leider sind auch einige Todes. -.Ir zu rerzeichnen Die Feuerwehr und em Hllfszug »varen in j n . ^u^.mehrMn \ityLtn m Stelle Der Präsident der Fnnfrufi '.achmchen ^taatSelsenbahnen traf mit einem Hrlfszug
^ 0 v v., t. u vy. vyv|vtiM.i «vc i v i i/u uj,
^ber der Hessischen TapsetteilSmedairle wurde mit den Eisernen
Ausgabe der Wurst aw- underwertr-I r ,1OTt v ^ '--^^°deu Dr von Meister, der steavertretmd« aev Rindern erfolgt für We S i ^.^nneeko^s fcrften* v. Riedes.
25. d. M. ivahvend der üblichen Geschästsstunden gegen Abgabe cntticrimbat.,
der Marken für die 39. Woch -'23 —29 9 18 ) in der Verkaufs S H• ?T;_, Vorsitzender des Vorstands des
stelle Ludwigs platz. ' } m 00 * Stttau **‘ ^ündnngsgeschichta
** Besitzwechsel. .Kaufmann Louis Datz Mitinhaber der! ^ Mssenschast^mrd enger Angliede-
Airma Carl Sckiwaab, Hoflieferant, kaufte für 155000 vom Or^rts^kultt?^lle?^d ^ modern«?
Architekten Nuwlaus dessen Amoesen Lelrersweg 81 2 ' 10 , in t^djein Beziehung bearbeiten soll,
kchon seit Jahren das Kino betrieben wird. Wie man lwtt to l ^r rfe ; % n *^ 8cn ^
absrchttgt der Käufer später die Läden im Hanse für tig&ie at- ans.
nasn.it.es s^swird Wk
toten 1 ' cklso^auch^^ bi€ 3 in d V l" c ° ricr Reichs-An- über dXS.
auch der Kriegs-Anleihen, vom 21. des r«hn Tage. ^ ^ ^
f? 1 vorhergehenden Monats ab nicht nur bei st. Marbu rM 23. Sept. Nach mehrwöchigem Krankanlager
allen Po jt an ft alten — einschl. der Postagenturen — versckfied gestern abend ein bekannter Marburger Universitätslehrer svndeitti auch von den hessischen Staatskassen in Zahlung der ordentliche Professor der englischen Philologie und Direktor des genommen werden. Die Einlösung der Zinsscheine ist damit Gch. Reg.-Rat Dr pW. Willielm Bistor.
ten Besitzern der Kriegsanleihe außerordentlich leicht ge- ^ .ml ^^bren erreichte, stammte
mnAxt <$\i A A —xl cn^r^. ,L ™ I au» SoiotbetQ bei Wiesbaden. Nach vorhergegangener Lehrtätigkeit
macht. Dies wird hoffentlich recht Bielen, und vor allem auch der L a n d b e v ö l k e r un g, den Entschjuft zum Zeichnen der Kriegsanleihe erleichtern.
— “ ... ^ ,r ^i7yriarrgrelr
an höheren wißensämstlichen Unterrichtsanstalten in Düsseldorf Wiesbaden, Fnedrick>sdvtt und zilletzt in Liverpool in England kam der Gelehrte an Jahve 1884 als außerordentlicher Professor an ' 'e
SS ungsoanr auf Oegenjettigteit aud> diesmal verliehen. Er war Mitglied der Königlichen Mssenschastlicten Drü-
k JF** --Versicherung, die Mtolichkest. Kriegs- stmgs kom Mission für die Provinz Hessen-Nassau und Ehrenmitglied
uKÄ» Augtondung größerer Mutel zu zeichnen venckiedener ausländisck-er wissenschafllicher Gesellsckvstei, wwie die Ersparnisse künftiger Jahre schon jetzt dem Reiche Mr __ 11
m teilen, ^.ehe Anzeige in heutiger Nummer. ‘KtittW gr*u*
■■ t Ueberfarre auf Güterzüae. In letzter Zett stnd wt^enscyaft ttltO Ccbctt.
rÄwensche UeberfäAe <wf Güterzüge verübt worden, bei tonen die dz. Darmstadt, 24. Sept. Die Holbernsche Madonna die
Äegleitpersonale nuwtehr schon drei Jahre infolge der Fliegerangttste anf^'fw. durch ^>chu,se emgojchuchtett und bedroht haben. Abgesehen von deutsche Städte m sicherem Oiewahrsam gehalten wird wllrto am
^ Aussetzung IL.ds. Mts. auf Befehl des Gvoßhenogs einer sachmänuischen
ft« i« StfÄ&äassa » ws s* jj* ssl» i f s' jp ?** ***
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KKÄÄ'Ä-st jmRJhsaa a*aHsaffis*Ä
au» Ottenbach als Redner ab. Zehe Anzei^ l Ut ^r^ird **» ^^nrngen »»rksam unten.


