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Unfere ErtlSrung betreffend die Möserffche Mühle ist insofern mißverstanden worden, als die Stelle Graupen, die als solche zur menschlichen ErnLhrunq nicht verwendbar", jo gedeutet worden ist, als ob diese Graupen verdorben gewesen seien. In Wahrheit waren diese Graupen in durchaus einwandfreiem Zu- stände, jedoch für den von der Stadt erstrebten Zweck, nämltch zur Vermeidung einer Herabsetzung der Arot- menge als Brvtstreckungsmitte(. zu dienen, erst ver­wendbar, nachdem sie geschroten waren. Zum Zwecke dieser Schrotung waren die Graupen der Möser'schen Mühle übergeben worden.

Auch muß es heißen stattbereits geschrotene Gerste" ,/bereits geschälte Gerste".

Gießen, den 5. September 1918. ^WD

RkchttanWärtt Justizrat Grüttewald k Schneider.

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Bilanz am 31. Dezember 191 7

6 . Gckchüfisjahr.

Aktiva Jt Passiva

Ausgeliehene Kapitalien gegen gericht­liche Obli­gationen gegen Bürg­schaft und

Bankguthaben67 742.88 gegen Güter, kausgclder in Wert­papieren Kaffcvorrat liquidierte ZinsenauS-

stände 491.62

Mobilien 33.10

! LiebigstraBe 13 Fernsprecher 77. |

JL

128 660.

12 166.64

137 752.10 20 683.53

Ausgenom­

mene Kapi­

talien

379 918.19

Stammgut­

haben der

Mitglieder

2 640.

Reservefonds

3140.32

Reingewinn

1 831.36

in jeder Größe können Kaufliebhnbem stets nachgewiesen werden.

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Mittwoch den 11. September d. J.*soll das Obst der Gemeinde Be.tenhansen, besteht haupl sächlich in Zwctschen, versteigert werden. Anfang vormittags 10 Uhr beim Friedhof. Händler werden nicht zugelassen, die übrigen Steigerer haben sich nach den Bestimmungen der Landesobststelle zu richten Bettenhauscn, den 5. September 1918. Großherzogl. Bürgermeisterei Bettenhausen. Roth

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Sdreiter Rm.: _ ..

11 Eiche. 15 Kiefer, 449 Fichte,

31,7 Kiefer, 80 Fichte.

©cqlnn der Versteigerung vormittags v Ubr tm >Diftr. Tannacker auf der Torsschnetfe. Zerstreut sitzendes Holz wird nicht vorgezeigt. Wertere ÄuSkuaft durch Grotzb. Formoan MrnaeS. ForstbauS Baumgarten.

Grellen, 6 . September 1918.

Grotzh. Obersörsterei Schisieubcrg.

__ Trautwetn. 57^73

Versteigert werden Domauialwalddistrikten

! Fuchsbau, Tiefental der Forstwariei Grotzen-Ltnden:

ö Kiefer, 6 Fichte:

Stücke

ttM

Knüppel Rm.: Rm.: 24 Eiche,

387 529.8 1 Dte Zahl der Mitglieder während 1917 gingen zu

betrug

«684

387 529.67 Ende 1916 25

_2

27

Während 1917 schieden aus durch Tod ... 1

Daher Stand am 31. Dezember 1917 . . .""26 Die Rechnung liegt vom 8 . September d. I. au 8 Tage lang zur Einsicht der Beteiligten'im Kassenlokal des Rechners offen.

Der Vorstand:

2üagner VI., Formhals,

Direktor. Rechner.

BekaZmimachimg.

In unser Handelsregister Abt. A wurde heute be- äugUch der Firma Koch & Eichen«,ner, Gießen, ein­getragen : Der seitherige Teilhaber Hermann

Eicheuauer ist durch Tod ausgeschieden. Au seiner Stelle sind als Teilhaber neu eingetreten:

a) Hermann EichenauerWw., Emmy geb. Rübsamen in Gießen;

b) Gertrud Weyl geb. Eicheuauer in Gießen.

Zur Firmenzeichnung sind jede für sich allein nunmehr berechtigt:

grau Charlotte Eichenaucr geb. Kilbinaer Frau E nt m y E i ch e n a u e r geb. Rübsamen.

Die Prokura der Frau Emmy Eicheuauer ist erloschen. '

Den Kaufleuteu Louis Kreiling und Wilhelm Hornung in Gießen ist Gesamtprokura erteilt.

Gießen, den 3. September 1918.

«Ärotzh. Amtsgericht

Fleischlose Woche».

werden. ES wird daher folgendes benimmt: " 8 cn

§ 1 .

Auf die Fleischkarte für'd.c 37. Wocke lWochenabschnitt zu zehn l lio Sinterten) werden an Stelle von ftlpfirf, auügegeben ^ ar£ 0 1 ,e ^ n burctz die KartosfelverkaufSfteüen

1'/. ß^Klnder-Fleifchkarten (fünf V.» Anteile, entfallen

8 2 .

* vereinnahmten Fleischmarken sind nach Ablauf k 0 . 0 den KanosselverkausSstellen zu je 100 Stück aebnndelt an das Städtische VebenSmittelamt Zimmer Nr. 1 !^ zur Nachprüfung einzureichen.

x Ö S» ?; nnF !r Qöf (S5runb der Entscheidungen der ärztlichen Prüfungsstelle au^gegebenen Fleischutsatzsarteu ^durch roten Strich gekennzeich,et) behalten ihre Äiittig" kcit. Die Belieferung die,er Karten erfolgt am Samstaa den Metzger Böller, BahnhofftraüeÄ während der üblichen Verkaufszeiten. B

§ 4.

»7 Wurst aus unterwertigen Rindern kommt in der 37. Woche nicht zur Ausgabe.

Gieden, den 5. Sevkember 1918.

Ter Oberbürgermeister (Lebensmittelamt).

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Bekanntmachnng

r« J£? e Marrcnausgabestelle des Bezirks 4. seither Städl. iat"ÄÄ en 9 - b3 - nac6 b°.n vorm'fttA'^chstunden finden Werktags von 8-10 Uhr

Gteven. den 4. September 1918. 67 hb

Der Oberhürgertneisler (LeberrSmittelamt).

MsbeZversteLgerrmM.

»vc ^Kontag ben 10 . September, Nachmittages 2 llfcr

IdM oer Unterzeichnete gertchlttch bestellte Verwalter über den Nachlatz der- verrtorbeneu Deutisten Marlin SeIn»,- S Vutrbach an Ort und Stelle Taunnsstra e 24 bnkttor öffentlich meistbietend ^

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""Obach, den 4. Depteurber 1918. m.,,, , Der Rachlakverwalter:

W i l n e l m Poppelsdorf, Rechtskonsulent Fernruf 830.

Velarrrttmachung.

Betrifft: Die Abgabe von Ficktcudeckreiier.

m Wenn möglich, wird die Stadtverwaltung auch in diesem, Jahr eine beschränkte Anzahl Mellen Fichtenreiser an Private abgeben.

. lche zu beziehen wünschp wolle dies vis spätestens

^ 1. Oktober d. I. auf dem Stadthaus, Garrenstraie L ; 5?r. 15, anzcigen. Der Preis für die Welle bt*

I i ? d'ennig und ist bei der Bestellung zu entrichten SÄriftltchen Beftellungen ist der Betrag betzufügen. Eine Erhebung des Betrages ist nicht möglich. Die Liefern a erwlat frei vor das Hmrs. Weniger als 5 Wellen werden ttichi abgegeben, auch kann ente Getvähr für Lieferunn von mehr als 50 Wellen nicht überrtommen werden. ' Gtehen, den 17. August 1918. « bsotb

Ter Oberb ürgermeister. I. V.: ^renzien, Beigeortmeter.

Betarmtnra chnng

Die GraSnutzung vom städtischen Obstbaumstuck wird

DonnerStaa. de« 12 . September, nachmittags 5 Ubr, tn vier Losen verfeinert. u '

Zusammenkunft an der Gastwirtschaft Stadt Sich. Gtetzen, den 6 . September 1918. 07066

Ter Oberb ürger meifter. I. L.: ffomim. Beigeord-neter.

Bekanntmachung

Da» 2. Ziel Schulgeld der Gr. Oberrealschule, des RealgvmaastumS, der Höbcreu und Erweiterten Mädchen- schule und der Gymnastaioorschule für das Rj. 1918 kann nächsten 8 Tagen noch ohne Kosten an die Stadt- kaffe Gietzen bezahlt werden.

Gietzerl, 7. Septen,der 1918.

Der Stadtrechner^

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ähnlich im Aus­sehen, Geruck, Geschmack und Packung. In der heuttgenZeit der Surrogate und des Ersatzes, die so viel Minder­wertiges aus den Diarkt bringt, ist es besonders wissenswert, M. Guttrnnnn's neue verbetzerte Pfetfenmischlmg kennen zu lernen.

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