Nr. 158
Der Gietzeiier Rozelzrr
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Erster vlatt
168. Jahrgang
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General-Anzeiger Kr Oderheßen
vienrtag, 9. Zuli 1918
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^ Trotzes Hanptauartier, 8. Juli.
(AMtlUY.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.
Die Artillerietätigkeit lebte am Abend auf. Sie nahm wahrend der Nacht beiderseits der Lys. au, La Basjse-Kanal uno zu beiden «eiten der Somme zeitweilig grotze Stärke an. ^^.^'^"^u^äStäiigkeit. Stärkere Porstätze des Feindes bei Merry und snülrch der Lys scheiterten.
Heeresgruppe Kronprinz Ru sprecht.
. „ **£■■ LMeau-Thierry hielt lebhafter Feuer-
kampf an Vorsitze des Feindes gegen den Clignon Ab- schnitt und südwestlich twn Reims wurden abgewiesen.
*
Leutnant Billik errang feinen 22. Luftsieg.
Der Erste Geucralguartiermeister Ludcndorff.
«
Der Abendbericht.
Berlin. 8, Juli, abends. (WTB. Amtlich.)
Englisch- Teilangriffe beiderseits des L a B a s s s - K a - Nllls sind untere schweren Verlusten gescheitert.
. <5 CU€n Wendung in Moskau gegenüber, die vom
deutschen I nteresse aus allerdings mit ernster Aufmerksam-- vrlL< ad7tet ^Erden muß, ist seitens des Publikums ruhiges Abwarten am Platze. Ganz verkehrt und zwecklos ist es, werrn einige prinzipienfeste Kreise jetzt ausrufen: Da haben JvJ^ r in Brest, wie er geschlossen worden ist, war 1 ®* lt Nichten! Wer glaubt denn, daß die Macht
der Bolschewisten unbedingt gesichert gewesen wäre, wenn unsere Unterhändler in Brest ihnen weiteres Entgegenkommen bewiesen hätten! Wir brauchen uns nur an die lange Zeit der Garung während der türkischen Revolution zu ^r^.. ö ^ e . * n Koustantinopel beinahe ebenso wechselhaft und unbeständig war, als sie es bisher in Petersburg g^vesen ist. Hätte unsere Diplomatie die schlimmen Schürer ^ öu fr reden her t, Hunger und Not in der Bevölkerung und der Feinde, etwa ganz unschädlich, machen köii- nen ? So wünschenslvert es jetzt auch ist, daß die Bolschewisten, mit denen wir Frieden geschlossen haben, vorläufig am Ruder bleiben, so gut wissen wir doch auch, daß sie eine nichts weniger als ideale Regierung zu führen in der Lage sind. Es hat gtuckluyerweffe den Anschein,'als sei der Putsch- ö ^ u _fi jener Gruppe der Links-Sozialrevolutionäre, die .^brkaleren Mitteln zju hausen gewohnt sind, als die Bolschewisten, und die sich offen zur Urheberschaft des GesarLtenmordes bekairnt haben, mißlungen. Es ist jetzt für Deutschland von großer Wichtigkeit, wer auf den schwierigen und gefahrvollen Posten des Grafen Mirbach AbsbeUt wird. Ist es, wie einige Blätter z-u melden wissen, der bisherige Gesandte in Kristiania, Admiral v. Hintze so werden Energie und diplomatische Gewandtheit in Mos- tau besser auf der Wacht stehen als bisher.
... •*** Nachhall der Auseinander,'etzrurg^i im Reichstag ist durch die neuen Ereignisse in Rußland etwas gedämpft wowen. Herr v. Kühlmann ist aus dem .Hauptquartier wieder rmch Berlin zurück-gekehrt, und die „Germania" versichert, das Auftreten Scheidemanns habe vorläufig noch ^rnen Bruch rn der bisherigen Reichstagsmehrheil bewirkt. Bon errngem Jicheresse ist es, daß das „Berliner Tagebl." den Zerchunkt für gekommen erachtet, sich ausführlich über ^«^verlängernde Politik ausAulassen. Da in den verschie- Vb^uv. Kühlmann svioohl als Scheidemann das Vorhaltungen gemacht worden sind, schreibt
dab heute noch eine Rede, die bringt, den Krieg verlängern oder ^ hangen nicht mehr von Worten,
L-Eine solche Tatsache ist es, daß das alän^md<.v ^i^^^^NiiMich neu bewährter Kraft und unter ftetig werter zurückgedrängten ©egner*
Wenn,.trotzdem diese Gegner den Frieden hi? b?s, ..weil eine andere Tatsack-e,
wieder bellbt^"^ Amerikas, vorläufig ihren Kampfmut immer
?* a§ Blatt die Borwürfe auf diejmi- w b fe. n . K rieg mit Amerika auf die leichte Schül
er genommen hatten. Wer kann aber heute sagen, ob der
fouSt m termHSF, tfa M SS l ? Iftl7t§ Gesinnungen für uns über- Haupt vermeidbar gewesen wäre! Wie dem auch sei
geleat^werden^^§^ Verwahrung dagegen ein^ Behauptungen wird das VerantwortunasaeküK im
Ser österreichisch.,,,igarlsche Tagesbericht.
aHrgSS-«
Oberstleutnant .Karl Culler, ist au der Spitze feiner Braven den Helbmtod gestorben.
Sonst im Südwester; keine größeren Kampfhandlungen.
In A l b a n i e n ging gestern der Italiener an der mittleren und unteren Vojnsa mit starkem Wcstflügel zum Angriff über. Mir mHmen die im Flusita! vorgeschobenen Postierungen gegen die Hanptstellung zurück.
Der Chef des Generalstabes.
Die Vorgänge in Moskau.
Moskau, 7. Juli. (WTB.) Ju Moskau ist der Belage- rungs^znstand erklärt worden Dir gestern nabt von dem Itnfm Sozialrevolutimrären besetzte .Telephon- und Telegvaphen- station ist von den Bolsstsetoiki einige Stunden später zurückeroberl iovrden. Tie in ihrem Quartieren mit Artillerie beschossenen linken Sozialrevolutionäre haben tm Laufe des gestrigen Tages Parlamentäre geschickt. Tie BvtsckMoiki -hoben die bedingungslose Unterwerfung gefordert. Tie SoziLlrevalutw- näre sollen sich sc.luch mit der Aufforderung zum Streik an die >Eisenbahner gewandt haben, habeir aber anscheinend eine Absage erholten. ^
_ Die Gerüchte, daß im Petersburg, Jiaroslaw und anderen Städten der 2lufstand losgebvochen sei, werden von der Regierung als unbegründet bez-eichiret
Tie Linksrevvlutionären hoben gestern nacht ein Bulletin hervusgegeben. worin sie mitteilan, daß Gras Mirbach von der Terroristensiktion der Linkssoziolrevolutionäre getötet worden sei. Nach einer Mitteilung der Regierung haben die bisher verhafteten Führer der linken Sozialreviollitionäre, unter denen sich Sprrido- nowa befindet, erngestzandm,Idaß das Attentat mit Wissen der Parteileitung ausgesührt worden ist, um den Bruch des B r e st e r Friedens z u erzwingen.
Soweit bisher fest zu stellen ich hat das Attentat und die seitens
^ leg gegen abwendig ge-
^ 4 _ Bolschewik! in
Moskau der Lage Herr werden.
. Die über den Gesandtemnvrd angestellte Untersuchung hat werter ergeben, daß das Verbrechen offenbar von langer Hand vorbereitet war. Der ungarische Graf Robert Mirbach wurdo nämlich vor ungefähr vier Wochen als Bewohner eines Hotels, in der eine schwedische Artistin, arrgeblich in Zusammenhang mit der Gegenrevolution, Selbstmord verübte, verhaftet. Er war, wie die
ül^dern der Kvnlmrssion zur Bekämpfung der Gegenrevolution künstlich geschaffen worden, um einen Vorwand zu haben, zu dem Gesandten persönlich vorzudringen.
Moskau, 8. Juli. Tie Kämpfe in Moskau sind bisher zugunsten der Bolschewik! ausgelaufen.
Das Gerücht von der Ermordung de» Zaren erfunden.
Moskau, 7. Juli. Meldung der Petersburger Telegvaphen- Agentur. Der Dizeprästdent des Vollzugsausschusses des Sow- lets m Jekaterinburg hat dem Rat der Volkskommissare telegraphisch mitgeteilt daß die Nachricht von der Ermordung des ehemaligen Zaren eine der Michen provokatorischen Lügen ist.
Die „Verdienste" russischer Revolutionäre.
Vvn der Schweizer Grenze, 8. Juli. (B. T.) Dem Berner Tagblatt zusvlge wurden große Sunnnen, die die russischen Revolutionäre in den Arbeiter- und Soldatenräten verdienten, bei Schweizer Banken deponiert. Welschschweizerische Blätter sprechen von 18 Milliarden.
vie wirren im Osten.
ia ^ —hiesige Presse meldet: Am lt>. Iunr rst än Kem ent Panzerzug mit englischen, lranzosischen und serbtsdien Truppen tntter Führung russischer Offizteve eingetrosi'en. Der Führer des Zuges gab an,
Die Bolschewisten in der Bncharei.
London, 8. Juli. Tie „Times" erfahren aus Peking vom 3.Juli, daß die russischen Konsuln in Chinesisch-Turkeftan in ihren telegraphischen Berichten nach Peking surckstbare Sästlde- trungen von den Ereignissen in dem von den Bolschwiki beherrschten benachbarten russisck-eu Gebiet geben. Danach haben die B o l s ch e- wi k i im März ein Ultimatum an die Bncharei gerichtet, Ws^rin der Rücktritt des Emirs und die Einführung der bolsche- wisttschen Regiernngssorm verlangt werden. Die (Spedition, die dusgeschickt Wurde, um diesetn Ultimattim Nachdruck zu geben, soll sich höchst brutal benommen haben. Die auf dem Lande arbeitenden Bwrern seien ans Panzerzügen nieder geschossen, Städte seien geplündert und Frauen vergeioalligt worden. Der Staatsbank seien 40 Millionen Rubel gestohlen worden. Im April sei dann ein Abkommen geschlossen worden, demzufolge die Bevölkerung entwaffnet und die Armee auf 12 000 Mjtchm, die ausschließlich mit alten Waffen ausgerüstet sind, herabgesetzt wurde. Tie russischen Flüchtlinge seien ausgeliesert 'und den bolschewistischen Truppen sei go- stpttet Iporden, alles, was sie benöttgten, zu reguirieren.
Weiter melden die „Tim^": Dem Sowjet von Taschkent hll sich die Provinz Semirjetschensk unterworfm. Die Ko- sakenbevölkerung hat sich gut gehalten, ist aber rächt imstande gewiesen, Widerstand zu leisten. Sie hat sich jetzt in der ltördlichen Ecke der Provinz versammelt, von wo sie am 5. Juni einen dringenden Hilferuf an die Alliierten richtete.
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Der Nachfolger des Grasen Mirbach.
Berlin, 9. Juli. Wie versck)äedene Blätter erfahren, dürfte als Nachfolger des ernrordeten Grasen Mirbach der Gesandte v. H i n tz e in Frage kommen. Herr v. Hintze ist mit den rusiischem Verhältnissen besonders gut vertraut.
Ter Gesandte Paul v. Hintze ist aus der Marine hewvr- gegangen. Er ist aM 13. Februar 1864 in SHoedt a. Oder als Lohn eiiisss bürgerlicher: Kaufmanns geboren und trat im April 1882 als Seekadett In die kaiserliche Marine ein. Im Sommer 1903 erfolgte seine Ernennung zum Atarineattachse für die skandinavischen Staaten mit dem Sitz in Petersburg. Im FrÜh-r iahr 1906 wurde er zum Flügeladjutanten des Kaisers ernannt. Zwe: Jahre später erhielt er den erblichen Adel. Im Sommer 1908 wurde er MilitärbevvllmäichtiFter am kaiserlich russischen Hof und als solcher der Person des Kaisers attc^chiert und dem muptGixxc* tter frngetetlt Im aktiven Dienst verblieb er bis zum FrühjaLr 1911 und trat >:ter Verleihung des Charakters als Kvnt^ admtral m das Auswärttge Amt ein. Im Mai 1911 wuÄre er als Gesandter noch Mexiko geschickt, mclchsr er bis nach Ausbruch des WelikriegeS ba-
Aechete. Hter erhteL er den Auftrag, die deutsche Vertretung in MNng zu übernehmen, wohtn er aber, da der Vierverband das , verwetgerte, mir unter größten Schoierigkeiten und Gefahren gelangte. Nach Abbruch der Beziehungen mit China kehrte er auf dem sogenannten Diplomaten schiff gemeinsam nnt dem
Enowch über Amerika nach Holland und Deutschland zurück.
7 enMi# ging H-rntze nach kirrzem Aufenthalt in ^rlM nach Chnchauta, um hter an die Stelle des abberufenen Gesandtem Tr. MtchaHelles zu treten.
Zug sei eiitgetwffen, um die Stadt gegen dte"anrückenden lyinitlaitoer zu verteidigen.
Die Angestellten der Murman-Bahn haben sich in einer E 28. ^um nt Kem abgehaltenen Versammlung für ihre bolschewisttschen Vertreter ausä^piwä-en und die Mitglieder der ^oztal-Revoluttonäre und der Menschewiki-Partei aus dem Eisen- bahner-Sowret ausgeschlossen.
Militär- unb Seeabteilungen des Ab- icyntttes Wetstmeer-Murmansk hat die Einberufung eines all- Kongresses der Seeleute beschlossen, um die Aufgaben der Flotte in der retztgen Lage zu Nären
w ^dlb^ämitt Syaran gelegenen Stationen Naleika i^ Nowa-Posakmeo sind von den Rätetrupt'eu eingenommen S* 1 !- In der Richtung aus Shlckrinsk zeigen sich Kosakew- pattomllen. Im Absckmitt Omsk envmckeln sich Kämpfe zu- der Rätttruppen. Auch im Don-Gebiet wird mit den Zeoiaten hefttg gekämpft.
«rs ftchechischm Kreisen in Mostan «r- stch d« ^rflrck der ftckE/chen Kommunistenpartei unter ® tn ^ ne tschechische Abteilungen haben 3lr Tl * u k-mpfen. und verlangen genaue Angabe der Krtegsztele und ber russ sck>en Friedensbedin- gungeit sowie Verhandlungen mit der russ^ Regung
Die Tschcchen-Slowaken in in Wladiwostok.
aus Ä \ Reutersche Bureau rneldet
30.^:. Der Kommandant der Truppen überreichte dem ort- ^^?Sowiet etn Ultimatum, Nrirtn er die Msicht ankündiat d^e orlllchen Bolschennkt zu entwaffnen, wegeit ihres Widerstandes Mgcn den Durchzug der Tschocho-Slowaken aus Westsibirien nackr Wbadllwojtok. Er geivährtc eine halb- Stnjche Mst fZ die Ähüw^§
^st ralLÄ ^tchieli schritt er Mir E>itwaffnun^ dch
mnrde. fcur ,m, ein ^ Etserckahtnstatwn scyck ein Kampf statt
Dre Tschechen nahmen es abends ein. Viele Bvlsck^oiki wurden Mötet dder verwmidet. Die frühere örtliche Berivaltung imeder eingesetzt. Es herrscht vollkomniene Ordnung.
Die Salzburger Besprechungen.
.. ^ e J t ' ?• 2uli. Die Korr. Hofftnann meldet: Me
handelt es sich bei der bevorstehenden Besprechung rn S alz bürg über die Gestaltung der ftmfU Ugen wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Oesterreiig-Ungarn zunächst rmr um eine vo rläu fiae Fühlungnahme, an der deutscherseits lediglich einige Vertreter des Auswärtigen Amtes, nicht aber Vertreter der übrigen Rerchsbe^rden oder einzelnen Buiidesstaaten beteiligt iein werden. Bei den eigentlichen Verhandlungen dagegen werden, abgesehen von den beteiligten Reichsämtern. Preußen, Bayern und Sachsen zugezogen.
Die Lage in Irland.
^nem Gewährsmann der „Voss. Ztg." ist es gelungen firki in
v^läsll^s a^nhalttm. W ist ihm mwlS'eLsS
Verl affiges Bild von der gegenwärtigen Lage in dem wnst von dev Außenwelt abgesperrten Irland zu geben. Die Sinn-Feir^ dte t£nen verwandten Organisationen hatten alle BorkektrunaeiS etnen großen allgemeinen Ausilmtd^ bemmten. Im gegebenen Augenblick sollten in Irland alle Betrieb und Hafen schließen, jo daß die Umwälztmg innerhalb eines Tages eine vollendeteTaffache setn sollte. Sowohl die Nattonalisienpa-rteü aT ^ lte !ü ber Bewegung nicht entgegen. sind letzt Vorgänge ^merll worden, aus denen sich geheime Bc- kurchwngen ^r die Iren herleiten. Die Engländer haben anfS englischen auch amerikanische, Truppen nach Irland gesandt T§n nner vertrauensvollen Persönlichkeit lwrrde versichert, daß^ Amerikaner die Sache an die Engländer verrieten. Es kommt iefct ^ arc H r die Gehermkomltees auch ohne die entdeckten Wafferij
den llnfftand durchsetzen wollen, der bei der Erbitterung der Be- vo^lng sich zu einer blutigen Katastrophe in Jrlmrd gestalt
Die Lage im westen.
»^Berlin, 8^ Juli. Vielfackie P at ro uillen v o r stöße der Ve r b an d s t r u pp e n, die zwischen Merri und dem LaBasseo-Kanal sowie südöstlich Hamel mit stär keren Kräften ausgeführt wurden, sind ausnahmslos ab Z^/Esen worden. Am Clignonbach versuchte der Gegner di Deuffch^r ^^burch zu täuschen, daß seine Patrouilloi d e u t sche^- t a h l he l m e a u f se tz te n. Diese Vüllerrechts Widrigkeit wurde rechtzeitig erkannt und brachte seinen '^up Pen nur Verluste ern. Compiögne wurde wiederum be ff unserer Flieger auf die Dünkirchens Dockv hatte beobachtete, langanhaltende Brände zur Folge
Die Kämpfe an der italienischen Front.
^ 7. Juli. (WTB.) Llus dem Kriegspresieguartier wir
gemeldet: Bahrend die Ramnung der Piave-Insel olni Störung durch den Feind mit Ruhe und Ordnun/L^cK


