ttr. PS Swelt« Blatt
Sietzeaer Anzeiger <EeneraI-Anreiger fflr Bbnhessen)
volksdund für Zreiheit und Vaterland.
—w. Gießen, 5. Mai 1918.
In der im Saale des Gasthauses „Fürstenhoft^ non dem VolMmnd jfür Freiheit uni) Vaterland, Ortsgruppe Gießen, veranstalteten öffentlichen Versammlung sprach Prof. Dr. Walter Goetz aus Leipzig über „Deutschland und seine Zukunft". In sachlicher Weise legte er die Zielens Bolksbundes für Freiheit und Vaterland dar und suchte zu beweisen, daß iricht das Wünschenswerte, smidern das Erreichbare das Ziel der Bestrebungen! seKi müsse. 3>o*f, dieser Voraussetzung ausgehend, zeigte er dann.
Montag, b. Mai \9\$
haben, nicht energisch genug entgegengetveten sind. Ter letzte An- grng. von Rirßland ans, an das Frankreich gebunden war. trirgiand lehren die Gelegenheit günstig, einen unbequemen Neben- zu werden. Was den Frieden an geht, so sind wir jedeo- verert, aber Frieden um jeden Preft. bas wäre Wahnsinn.> ySin Mtcn handelten wir vollkommen loyal Es wäre unverstätrdlich, ^ Zuru^uwersen, die sich nach uns nsstreckt. Wir zwingen
^ ^5 %' 0 -^ CL Aachd^.n in oer Genrarkung Mellnau nördlichen Telle unseres .Greftes ein tollwütiger Hund beob-- aauet worden ist, der jedenfalls auch andere Hunde berefts gv- vrnen hat, ist amtlichcrseits die Hundesperre verhängt worden.
bie Völker nicht,,sie"trm ^ \a frellmllig.' H o fma nn'I M. är ^ Drei jugendliche Arbeiter, Heine
Sj? Linv^tändnis mit unserer Tiplomatie"bei dm' 'Frie- l uub V r ' P ^bwig 'K flife r aus Frankfurt
denvveryandlungen starke Töne anschlug, hat das Friedenswert nur ^ Vater ^cherf aus Eppertsl)au,egf, unternahmen von
wenn auch die Möglichst fefÄ werden soll, I Dr^sfah-rt n^ Eppertshausen wo sie im
mit roderm Qkgnmi I^ I «äS2?^£l bei Nachbarn Gänse, Hühner. Hasen,
^ führte unqcf«ll)r folgendes aus . Dr^lead^chastlrche Erörterung ! :onrde. Tre Annexion Belgiens hält der Vortragende für einen! and Kleider stahlen, die sie m Frankfurt veräußerten,
der Kmgdele, wre sie von gewp,er ^erte betrieben wird, hat zr: schweren Fehler, ^cmch gegen die Werbung der flmidrischen Küste kür/lickdafür em Jahr Gefängnis. Kaiser und Scherf (der
einer Erbitterung geführt, die hätte vermieden werden können wenn man kühle Besonnenheit und Berechnung an die Stelle des gefühlsmäßigen Erfassens gesetzt hätte. In politischen Dingern muß das Gefühl ansgeschaltet werden, der Politiker muß in nüchterner, verstandesmäßiger Betrachtung der tatsächlichen hältniffe unter Berüchichchgung chrer Wirkungen für die Zukunft 'eine Entschlüsse fassen. Daß diese sich ixnnt mitunter mit der Ansicht eines großen Teils dos Volkes nicht decken, darf uns nicht wunder,u'hmen. Aber es muß festgestellt werden, daß sich die öffentliche Meinung der gebildeten Telle Deutschlands imederholt geirrt hat. Die nationale Leidenschaft, die sich in den Aeußerun i der Vatrrlandspartei zeigt, ist wohlgemeint, aber sie kann uns nichts nützen. Die Riesolution der Lieichstaqsmehrheit vom Juli 1917 ist nur ellr scheinbarer Grund, rn Wirklichkeit richtet sich di
onien uns erhalten bleiben und z-u ihrer besseren Verteidigung ? r f Ä?- behilflich war, erhielt
^ben, Er verweist auf die Ausführungen des er n^ von dn Anklage der Hehlerei
Sbaatsseketars Dr. Solf, der sich darüber verschiedentlich ausge- ®Wt uitt) ben Wxbedet Kno bloch,
hat, und glaubt annehmen zu dürfen, daß Eiigland grund- anaeÄ die Verlxrndlung wegen Hehlerei
atzlich gegen diesen Gedanken nichts einzuwenden habe. Eine » ES' von hier erhielt wegen
inhtnahnre aus Portugal oder Belgicii sei nillrt am Platze, da beide Rio lnt Rückfall und llnrenchlagurig 1 Jahr und
Saaten sich für die Kochnisierung unfähig gezeigt haben. Kolonien ^ ^ r ~, „
öc t 555 eiuem . großen Ltaat, der etwas daraus machen kann. Für o^^LiSV^^r ^ Schöftengerichr Hanau hat den
^ b^Qru ii Nf eine Lebensnotwetndigkeit. Wir brauchen ein großes I ^u ^a gel^aus Oberissigheim wagen Milch-
Wcrtschan . -met, das uns Rohstoffe liefen, und müssen demgemäß VW ^ark Gelchträfe verurteilt. Er halte 100
ans resttoi-r „ückgabe bestehen. | jteiIeit -^-'^ch 120 Telle Wasser zugesetzt.
Ter Vorsitzende Professor D. Bvusset dankte dem Bor-
Opposirron gegen eine Regierung, die zu weit links steht. uiu> tragenden ;ür seine geoiegenen Ausführungen imd teilte nnrh»St
Die RerchStaasreÄ^on liegt m der | Mitglieds, .mit. daß der^'ür nächstni Dcmstag voShene^^ '
vermischres,
r^LL«asL maetttsat i I ’£ ä mpsttss «Kl
ld l kerne Fahrten aus. Irr Swinenründe ist Ba^iauschluß
mrt den deutschen Truppeir die gewaltige Ijonzooffensive wagen koiinte. In Deutsck>land lagen die BerlMtnisse so, daß der Wunsch, stetigere Verhältnisse zu erhol-, n und die rediert Männer an die re ätze Stelle ,vn setzen, nicht rue hr läiiger von der Haird zu weise u war. Es ist aber Tatsache, daß seitens der Reichslagsparteien nid.-! ver,ucht wurde, ^einzelne Männer vorMschieben. Auch ist ver- schiedentlill der Fall rx-raeboinmeni, daß Staatssekretär v. Kühl- mamr in den vertraulichen Besprechungen die Mftglieber des ReidMagsausfdRrsses von. der Richtigkeit seiner Anschcttmngeti zu überzeugen geivußl hat, lode auch Herr v. Payer die Ansicht tveit twn ,ich wies, in Äbhängigkeft von der SoMclldemokr^tll geraten zu feiu. Die Führung in dem .Kampf gegen die jetzige Regierung haben die Alldeulschen übernomnren. An Verdächtigt,n- aen. die über jedes fachliche Mejß lftnau-sgehern läßt man es.nicht fehlen, wie ja irr letzter Z-'ic die „Deutsche Zeftunch' hinlänglich beweist. Man bedenkt nic!.t, ,vie sehr durch alles dies unser Ansehen im Ausland geschwächt und dort die Ansicht begünstigt wird, daß ä.eutsd>land seinem Zusanimenbruch nahe sei und Frieden mttcheu wüsie. Ter Bund für Freiheit urrd Vaterlcull) ist nicht der An
Ars- S^crHt uno €<inb.
Gießen, den 6. Mai 1918. .. ...
, ** Am t li che P e rf.o nalnachrrchlen. Ter Groß-1 Misdroy, Ählbeck Seebad, Heringsdorf SeebadHachin"Ziuno^ herM>g empfing -um Vorlrag: den Staatsminister Dr. v v n ^.ie nie Stettin—Dieveiww ivird von der Stettin—
pmaTb, bot Vorstand des Kabinetts Wirkt. Gel)eimcrat ^^'d''<chrts-Gesellsd«ri be-
von Rom Held; außerdenr den Oberstleutnant MöllerlN fest, eoenso ob Heide-
und den Oberleutnant Br-o ckm a nn^ DeUrößberLoa bat I Damvfier^w-i^^ nach Bitte geht der
™ de»^Lllvert^ter r2 Deuknmlpfleg^rs E A ^^^edÄiPr^' 1^^°S^^
des Obcrheffischen Museums H« WanEge von Stettin nach Ahlbell. .Hercngsdvr^^rusch' ^!'or a. D. Dr. Phil. h. c. MtÄwoy. Rügen und Bornliolm werden nicht bediei.t.
^bßen den Ehcrrakter als „Professor" Vormhren, fallen auch dw Fahrten von Greifswald nacl)
C -y rt f Der<Aiooßherziog hat am 1. Mar l. I. dem Pfarrer nad? Aoege und von Travemünde-Lübctt
Jakob Bregler ^u Pseddersheim die evanaeliscbe Rfarr-1 Eellenhu,eic und Tahm,- aus.
stelle zu Mettenheim übertragen. — Der Großherzoq hat Warsckaue^Kll-t^^N^s "^ 1 •^ en ^ "cke Ans der
E 27^SMTA,d. I. Andere-samten der tzessiMuchi. LZ
t crus^Anlaß ihrer am 1. Mai Iden Gießer Marcrn tzAnglm g.in Warschau 1672 i-crgeiE
^obieski cem auf seine Kosten Aur der Trauer des christlichen Tri-implxs über die Macht der
sllMn Eisenba, 8 b. I. erfolgten
8 ^«en
L, -r S^^sWLWWLS ^ jSSSÄWSMSs; B?S S “Sääs
Wie »oerttos. das Aufstellen der Küeqs- Jto Fned^uszftft^ist ! orde^ ^..Silberne KreuH des Verdienst- ^ Rc J U| ua
üal der FrieoeusscAu-ß im Osten;, gezeigt. Alle Politik mußte neu , ^ ^^ut^en imb dein Weichensteller Einweihung
toerden, die gegen unsere Unterhändler erhobenen B* gchuldrgungen iiaben sich als falsch erwiesen. Unter Beseitigung vieler Sdiw^erigkeftell und unter sie rer Rücksichtnahme auf unsere Verbündeten haben ,vir viel erreiäst und können mit dem E, reichteii nwhl zufrieden sein. Es zeigte sich audj hier wieder, daß man mtt feinem Urtell und noch mehr mft seinenr Tadel zurück- haUend feilt ntuß. denn nur kennen vielfach die Dinge nicht ^nau. Auch der Frieden mft Rumcnrien, durch den wir in den Be^tz großkr OelFelder gekommen sind, ist nacht ein Verz.icht- kneden. chndeuu a tent als ein durchaus ehrenvoller Frudev' augkipvochen n^chen. Wir verlangen bei weiteren Fnederis lchlussen vÄle ^Wiederl> i ibcllung aller realen Werte und Enr- willlungsMoglichkeften, Rückgabe jeden Fußbreit Landes, unserer Kolonien und Ersatz verletzten Eigeittums, sowie nicht zuletzt Sidiea bat gegen neue Ueberfällc. Diese Forderungen verstoßen durch- arS^ mchl gegen die Reicl'sragsresöllttion, wie der sozialdemo krchtsche Abgeordnete Südekum ebenfalls erklärt l>at, daß man Grtmd dieser Entschließung recht wohl zu einer Kriegs entschaoignng in irgendeiner Form oder zu einer besserer. Merung der Grenzen unseres Reid)es gelangen könn T« ^wers rst schon erbracht, insofern die
lichm RandUaaten freirvlllig eine Verbindung oder
leynung an mrs suchein die wir nid)t zurücbveisen dürfen. Was die ^ukuufttge (Ritaltung Polens, Belgiens, Manderns crnbetrifft, muß stets erwogen werdert: Ist eine Machterweiterung, also eine Ein Verlobung ftemder Gebtetsteile, für unser Volksganzes von Vor JfV 0 * >CT Keineswegs darf die Angst vor England uns dazu bewegen, Frencdvolker mit uns vereinigen zu wollen, die niemals JSsS w einen Pfahl ins eigene Fleisch zu
treiben, .urt Elsaß-Lothrrngen, mit den Polen und Dänen sind wtr nicht fertig geworden. Mit den Wallonen werden wir esnoch kvenrger und muh die Vlamen wollen niemals dem Deut Am Reuhe migeglredert werden. Was hilft es uns, wenn wir zu dm setthengen noch emtge rveftere Millionen von „Märtyrern" Hf 1 . Bellen ist niemals mit Teutschland zu verbinden, cs standiges Ausruhr- und Kämvfgebiet, das ein Viertel öum Sdpttz der deutschen In teressen notig machte. Es muß aber eine Form gäben, Belgien für M machen, ohne es zu mmektieren. was auch ohne die vollstonorge Rr^erwerftmg Englands nicht zu erreichen ist.
Lage tbellt uns. wie Stegemann sagt, große
Vorher harre sie sich zwanzig .chhre lang nn
1. Klasse PlftlipchB-ärsch M Mainz das Mgemeine Ehren- m . . - _
^cherr nnt der Inschrift ,%üx treue Dienste".' , ^u. Mlanow befunden. Wie ine Wiener
zwn ^
' Wgä ^ X das Keft I <m chc« hto SEmder m^mnertmhe g^cht nxrfcea.
** Der Verein für S
letzte
op-
An
ll !7 beTl - Ara-nkroch scheint sich lieber vollständig ver- clls ernen Frieden zu schließen, England ist kemesnwgs auf die Kme genügen und Amerika ist überhaupt Gin Machftrieden erscheint so gut nne ausge- €t ^Nchlorsoi wäre, was für Folgen würde chbftllgc. Wir könnten dadurcki die feind- ,^ teT rwmgen, uns Rohjtoffe zu liefern, aber keines- Edukte abzuirehmen. Teutschland bat sich madnig eittwrä^lr, und wir müssen jetzt dafttt sorgen, daß dre,e ^rtwict'lwrgsmöglichkeiten wieder geschaffen ^ ^ Dissemchast und Industrie Hand in Hwid Smt ^° r ^ e ^agen, datz nur gute Ware auf den Markt
^ Bbrständigungsfraedeic auch Absatz findet.
- ab 13051 ^ Expansion, sondern von a r üeT Eräftc, derart, daß unsere äußere Macht Zusammenhang mit der Ausgestaltung Uirseres otaat ^ eoen5 krttt. ^Mm! muß den Oseist begreifen, bet ^ eue ^ach Gestclltnrrg ringt, nicht 1km Lluslaude zu- I F U ?Ncandenen Noin-endigketten heraus b'^^Es Deutschland ergehen. Jeder Aufschul' ist cm Fehler. TaS geben heilt lelbst ore Konservativen zu. wenn sie sich die Neu- auch anders denken. Tann ivcrden alle .Kräfte zu- den <ataat vorwärts führen Wir wollen ein Tr ?S^ Recht sichert, hinter dem die gan^ M,und m dem sich icder wohl fühlen kann. Darum gilt
Ä.^Eräfte einzusetzen. (Anhaltender Beifall)
IN der nun chlgendeu Aussprache lenkte Prof. Tr. R o l o f f, der ^ ganz-en mit dc-n Ausführungen des Redners aische Aufncerksamkcit nochmals auf die bcl--
Schriftleiter Vetters formte riSrsvrtfc? 4 L^r-ltchten. Sr bemerkte zunächst, batz auch wir .°u dem Weltkriege trügen, Ter ssrieden im Cct^. 3 ?l^ tTrXÄbe ?X_ uni> °^ohl wir erklärt hätten: Wir W^d^"«Er°berungsforcg. seien ,chr in, Be<rriff. öic neu ^ cmmwtkiton. Im Jn-
um baf afoTÄ 116 ^ ^ düster m^. wie de^ tonff
Um ^?^^cht m Preußen bewerfe.
renu^e^ unK lÄfS* Professor Tr, Goetz auf diese An- regungen und lrnnnmrfe naher em. Was die Sckuldftaae betrifft
Interesst hatte rmd an denr Kriege durckai's kein
^nrerene har n un d ihn deinnach auch nicht rvollte Uniere End-
wichrmg gmg vorwwts, atlswärts. Was konnte uns ein Ziel mefo brs'd? eine Schuld trifft, dann ist es die das, >rch
den lllldeuttchen, die tatsächlich mft dem Kriegsgedanken gespielt
Wtmncriorti mar ® cr ne«efte Bericht der tzeere»lert«na.
L^^s^der^Be^m dem Geschäftsiahr 1917 der einerI sWTB.) Grohrs
°°,l t 1591 „Dersrmmi 34 Sterbestille zu regeln hatte. I (AmttiM
Hauptquartier. 6 . Mai
^n Äerbegel^vnn' 9 lÄUk U^T 7 s
w 0 «*-W des Geschchtsiahrrs 25 253,69 Mk. und seeresgrUppen KroNprinz RUVVrecht und
K ^^342 Mk erhöht. Äftt Bestehen Deutscher ft r 0 npriuz
Worten, Aus tttandtischem Kumof«rbiet süftrie» wir criolgrrickr
1 . Mai l J das Steige»-^^ ^k^!^i^^^ "Eernchmtttchen durch, Eli, feindlicher Teilatchrift südlich ^ Sterbegeld ohne grüZr Formalitäten sofort ausgeZit^'wiw i lchnkerle^Am Aforftk» «rnidergthend hef
bat dem Verein von Ja-n zu Jahr eine qrößere ?3 Ton S £ Artüleriekam pf zw ischen Bf 'rn und Bailleul, Tags- gliedern zugeführl. Neuanmeldungen können bei dem 1 . Vorsitzen ^lrr der Kemmel unter stärkerem Feuer,
den, Schuhmachermerster Seidenxmd, Bleichstr. 15 . jederzeit er- . Südufer der Lys. am La-Bassee-Kanal und
m etnzelnen Abschnitten des Schlachtfeldes beiderseits der
ajmiifc,» L, ATkL, L»!"' dr,«», »«>,,,
folgen.
r { W^SS, SPP-UT7- -^ ueran-, Heeresgruppe Herzog Alb recht.
bte «fak* und A-tfe-nthalt In Vorpostenkämpfen mit Amerikanern südrttesttich von
machten wir Gefangene.
Von den anderen Kriegsschaiwlcchen nichts Rei«s.
Der Erste Generalguartiermeister Ludendorff.
Landkreis Sieben.
i. E ttrn gs hausen, 5. Mai Fabn^niftm,^
Sito W <£ifCrnW 'uurde zum Serg^
1 \ n ^^ €n ' 0. Mai. T«m Gefreiten Wllh Volk
«rLrlLÄA^MilchZL urnb Otto
nrer Gg. Schmidt mürbe mft der Hessischen TapfEtsmedaillpI^^^ E bmle seme Evörrenmgsr über die Vorgänge m der ausgezevchünft. ^ ÜL | Ukrame wrtsrtz-en. Tre „Bosftsiche Zeitung" meint: Vielleicht teilen/
T , v -!S 4 - Rcui. Sergeant Sivgmund Chambre S. c Reid>5tagsabgevrdnet-?n einmal mit, wie man das
des Eisernen Kreuzes 2. >Aasie und der Hessischen Tav?er- f, ' ,l ¥ d fertig bringt, eme Mmverheftc Gerung zur Lieferung ^^medallle, wurde zum Bizefeld-webel befördert. P Brot zu önxmlafien, ohne ün Truppen zur Berfügnirg zu
die
2
Der Reichstag und die Ukraine.
Berliir, 6. Mai. Der Hauptausschuß des Reichs-
Starkenbnrg und Rheinhessen.
— Mainz, 3. R7ai. Die verstorbene Mittve Anna ' ‘ ' "'MM m :r
.m
v ei$m an JÄ^ Sd°dl letzrwlllig 150 000 Mdrk mu „ 'ftmnmng gescheE, datz die Zinsen dieses .Kapitals alljähttich^ Wegswanlm. versdrämte Arme, achtbare Bvrut^are^ ^s- .chSar und Künstler 'omn b?r“
Stiftung suhrt Den Rainen „Karl- "
Stipeudium".
Kreis Metzlar.
ö^Mdai, Der DetÄover AüAoi«« schreibt: Bon
Die
und Aüna-Wci sm au n-
Aufgnbe mrsftht, Politik zu trellien, sondeni Brot über die Grenze . zu schassen. Ob alle R/aßnahmen, die die General«' trafen vernüns- tS* 3 tl K nv ^ n ^ hri waren, muß ganz dahingestellt bleiben. Mau kimu n *** Be-1 nicht gleichzeitig Brot atls emein Lande heraushvten und sid, dabei. Zunergung erwerben. Das Schlverr ist nun einmal kein Rasiermesser und die.Felddrenstvrdnrmg kein Komplimen n-erbiud. Die Anweisungen an die fran,rösische Presse Berlin, 5. Mai. «MTB. 9richtzamllidi.« Unter Deic erbeiite-, ten Papieren der 35. französischen Tivision fiel den Deutschen auch ein vom 27. 12. 1917 datiertes Srhriftstürk in die Hände
mehrnren Bcwokmmn bet Stadt mürbe gcstr^, abend 930 Ubr L '«a r m e r n e U n w e i, un a,e n für die franzö.
beobachtet imr eme seurizk Kugel, einen langen Feucrsfoeiftn narb *$£ 1 i Z« dmem M nm.-r den Fragen, hie in
ich zrrln-nd, «m Nondn-esfon gegen Sildostm mr Eide ^ Zntimgen nicht behandelt weichrn dürren, vor allein dir 2r-
sick in diesem Falle sicher um ein niederaeqanaencs Meteor'«"«ktm« wm übertr,ebenen vommngen lmif die wirksame und baldn>- und dir Wfallstelle in unserer Gegen» ist^ dew, 'cs ^ nmernkamscheHilte angeführt, ,wwr sind verboten: Er-'W,ngm
als wenn dieser Feuerst eilen di», hinter der Stahl riir Lrde .rniotSt^ 1 rujsslsstten Revolution, wirre dir Tiskussion cin.-r rtwach.nr -- Nnrd man wohl iwch Näheres darüber hären ^ §rhoduim de Wilder der franzosttchc» «vldaten. unc ikberbgupt
Vtssen-Rassau. W*™' der Enoerterimg Der Rechte des gemeinen Manne-
m t„ tM . m ,, felisr^ÄSwVS »ÄttßW»
Sü.iKWT;«i tu ! S”U* «—-» “»*»18«'«
an. Dann soll nitürtid: die überwältiip-nde Ärtil'- ' ie
X Hünfeld. 5. Mai. BeLnnMch hat sich am 9 v mit lTr bwrftge Er-.ähftlng vorr
^ cw.—'M "m v- aus I.deutsche., Greuem cne Knegslult rege gehalten werden Es rft
bekannt, daß,das ftaMösische PrvpmmndiburM! rwr Beginn der
A-rsonen getötet, mehrere verletzt''w^r" siL""Lch^ Sw| »r Beginn ^
««™ «» n &«, Moo- K I SS 1 »STS &£' J iül, »»» E
VSSSKS» ff&tSttfisn ä» I Sssff gsrÄÄnrS
merrfaniftv Hilfe cruvcft tverden.
ist. Tie Kgl.
hat G
Mark rur ven -oau erner uitmtO’ima&rniialt und eines Wöchne- rinnenheims gespendet. Der Grmtdstvck für diese Anstalt hat mft erner früheren Schenkung der Emilie Hmschel von 500000 Mk nmnwthr die Höhe vwi 700 000 Mk. erreicht. Mft dem Bau des Heuns wrrd unmittelbar nach d-em Kriege begonnen
MT ra imiin f a S Pas altbewährte Nerveupnl rer
ohäH «Sca3,ySa®ii Kervinnm l>r. Weil
der Schwanen - Apotheke In Frank fnvt *f~1n WZ* wird ärztlich gerne verordnet bei Krämj Ten ”*x" _ ^ ^0, zu haben durch -’io
PriT.laq. Sthwanea-Applliake la Fraakfuri. Wain in
Best 10°/ 0 /Taeraoglob,84'7o Eisenbrotn u.0° 0 Enzianbit torst!


