Der erste Monat der deutschen Offensive.
2 - April. MTB.) «m 21. April ist seit B-mm« W * verstrichen In dAer
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ierner Panzerwagen wuri^ zu- Auf dem weiten Schlacht»elde von Hollebek (&l0l< 2 b b?Tt deutschen Kämpfern in Gestalt BerMgmrgs- imd Belleidungsdepots endli!^ ä S ü r unfreiwilligen, aber un-
Ans der lang ausgedehnter AE°ont wurden weit 'über 100 Kilometer englisch §/ollungen mestentief nberrannt. Was in diesem mit allen ?Nit- Bewittgmrgsknnst >angelegten Grabensystem an Draht,
' ^upler. Epen, Panzerungen, Feldbabngerät, unterirdischen Kabeln und dergleichen an^
^seto 91 ^ ° erl,Cra ift Iä6t " Geldwert
S. L MPo Ol^iL Sie hMZ LLd"L1LLn" Großen Angrrstcs an der Lys ins Ungeheure g^ig^.
DliUopfer der Portugiesen und vor'allem an'-r die überall an den Brennpunkten des Kampfes rn dichten Massm du schwer bedrohte b^tische Lage wieder her- Atzten Besonders beiderseits der Somme, an der Avrc, 2 t T 1 ?EY^e-Chatean Und in Flandern ließen die ftete Xaufettbe liegen und wurden zu immer loeiterem bisher zurückgel^ltenen Reserven und zum fätfeu* JtmmgcTi 3ttDan ^ rt ^ Italien abgegebenen Hilfskräfte ge-
niff^^ e ,r ( ^ l S tänbeT ^ren während dies^ einen kurzen Monats de? STfw! 1 ™ t^ r ^lbjährigen Sommeschlacht und
^lge ber Gambrar, sondern sie mußten überdies Zwe drittel des rn 16 Flandernschlachten teuer erkauften S^,d^^«^ber hergeben, Dieser Geländeverlust wird zum ®diejenigen Gebiete erweitert, die ^die in deutsche Hände fallen ließen. Damit Älw' *"?" ***?*& verschonte französisch
«SnSJlW ^slerden pre^gegeben. Der schwere beiderseitige ^.blr^K freundliche Städte und Döner in *»*£ ?lrrren und Felder in Einöden ver- GesamtgelandeverlM beträgt viele Tausende Qua
^.^^buhnverbindungen der Entente in Frankreich mit dahnzemren Amiens, Doullens, St. Pol und vazebrourk liegen unter deutsck>em Feuer
Amerika und Norwegen.
Marm S, 20 April. (W'.N) „Spdsvenska DaMad" erfährt vcm zuverlässiger Quelle, daßAmerikabeiden Verhandlungen nnt Rorwegen die neue Forderung aufgestellt habe, die Ausfuhr ^s L<rndes solle unter die Kontrolle amerikanischer? A E a rn r e n gestellt werden. Norwegen solle also ungefLhr wie ein Vasallenstaat behandelt werden, mit fremden Becmrten in seinen Hasen, me die Ern- und Ausfuhr kontrollieren.
Irland und das Wehrpflichtgesetz.
Dublin, 21. April. (W. B.) Meldung des Renterstben Bureaus. Eine Versammlung der dem Unter'haus angehöcendeir Nationalisten hat beschlossen, in Irland zu bleiben und dort den Widerstand gegen die Wchrpflichtvorla ge zu or- gamtieven.
Sinkende Moral englischer Truppen.
der mflWrW fi tWTB.) Die schwere Erschütterung
S SttT U ec msvlge der wiederholten Niederlagen bVerluste läßt sich auch der Moral des britischen Heeres crteimen. Brsher -vor Fahneriflncht und lieber- mufen zum Feind mit dem Nattonalstolz der englischen ^ten urwernnbar. Seit Beginn der deichen Offensive haben slch leboch solche ^a.l1e immer mehr gehäuft Zwischen Arn-as mch Albert wurdeir in den letzten mei Sa acSwlSS Uc ^f rta v^ T Angebracht. Gin Untevofftzier gab wtS Jl? Cn ? run or a ^ er ^ ht genug vom Krieg.' Am Os8 Apml liefen bxei Angehlbriae des 5. Lancashire-Rcai ments ü ^ cr - Diese Leute waren völlig beN-iinken. rmlernen Zustand erklärten sie, den Entschluß tiux Desertion hatten sie infolge des furchtbaren deutschen
£ e l a ^ 1 *t!l l ^bm Zuge seien nur noch sechs Mann übrig. Dre zunehmende Erkenntnis der von der englischen
verschleierten militärischen
mchrMZu^i CTW£ " ® ,eß Ütier bie Rutschen immer
21. April (WDB.) Die „Deutschen Blätter- Ä™ 1 erbeuteten Befehl des englische,, 4 Rom r 1 ' 1 ?. 3 J “ urtt, m dem es Hecht: „Nach den Angaben der ftanzoiischen Kmmnrssion werden in den Häusern der zurück- Roberten Ortschaften die Wahnun gseinr i ch> n u g en gezidmngenen Einwohner wahrscheinlich in fiÄtÄ im Interesse der g?ten
Beziehungen, daß alle Schritte getan werben, um das von der Zivilbevblöerung wvjcfqctcrffenc Störung und Diebstahl zu be^Zren W »mrd ber dr^er Gelegenheit daran erinnert, daß den Einwohnern wahrend der deutschen Besetzung ihr Ei-^en-. tum erhalten blieb, so daß es keinen guten Eindruck machen ttmrde, wenn sre jetzt durch die eigenen Berbünbet-m anes ^"tsprechende Anordnungen sind zu £2!^ , ' das Hausgerat sowie alles arrdere Eigentum der ^W^!rrf^^vhner baldinbglichst an einer oder an zwei Smmnelsiellen zusammen gestellt wird. Zu letzteren ilt^der
~ Cn t d l ta 8 F verbieten. Die Feldpolizei ist mit bet BewactMng m beauftragen" v * 1 mu
bmt d?uerkL das Wolf-Bureau: Wie wenig der Befehl Armee befolgt ivorden ist, zeigt die vö^er- ^chtswldrige Handlungsweise der Engländer in Esmires ^lly und vreten anderen Orten der'Kampffront au'der
Veränderungen im englischen Generalftab.
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ScDx crWten. Er^r Kger ist Radckuffe 0p»rtwu«. Sem Nach.
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Sie Selbstverstümmelungen in der amerikanischen -lrmee
®J e Kriegsstimmung der amerikanischen Truppen, die von der Entente nicht in geschlossenen Verbünden
täni h Ö pT r ? a ? l v? m ^Efeh/, sondern regimenlerweise zwischen den engtnchen und französischen Truvven cinaesekt fZSc*!}? immer mehr ab. Aus einem erbeuteten ^'ran-
Arztes, überschricben: Seliin- S , ? l o?f / J? C ^ ^ r S° r ' ba & allein bei einem BaLaib jfJL™ u € l Sagen nicht weniger als sechs Sol-
lCi) - burc ^ Selbstverstümmelung — Selbstschutz beim
~ b?m Siellft in ber vordersten Linie entt
»ianget <m amerikanischen Sanit-ttsdienst.
i,, Tagebuch eines amerikanischen Truppen»»-
t en M C8, ^ n ^ooipfea an der Westfront gesanqen rn^', S l~ fe 00 rc' ba £ Sanitätspcrchnal und Material fÄ f)eJX ^ t -T Hf l-bteu diesbezüglichen Eintrag»«, gen des amerikangcheu Arztes lautet wörtlicb^ Wir «enweder Unterstützung an Krankenttägerw ‘SgÜiZ Sw $lluh t C " iani>4liem ' Unfete Vorgesetzten tun eben nicht
Sonnino über die sranzbsische-bfterreichische Auseinandersetzung.
Rom, 21. April. (Stes.) Am Schlüsse der gestrigen K n in m e r s i tz u n g bat S o n n i n o den ^llbge-ordneten Ciriani, mcht auf seiner Jnterpell-ativn zu bestehen, betreffend den neulichen S tr e i t^w i schen/G l emen ce a u und der österreichisch- unga rischen Regierung, über Vorschläge des Feindes zu Ftledensverl^rr^lungen. Sonnino gab folgende Erklärung ab: Die rtmiemsche Regierung, die von ihren Verbündeten über diese Vor- sna.e unterrichtet worden ist, hatte niemals dagegen etwas ein'zu- wmdew Sie gab den Verbündeten ihre unbedingte Ueberzeugung! zu verstehen, daß diese Vorschläge und Unterredungen keinenj Pramiapen Zweck haben könnten. Die Regierung glaubte stets, daß es srch um Vöanöver des Fernfrs handele Au dem doppelten Zweck, Airvtraurn und Meinungsverschiiddenheiten z-wischen den Alliierten ^rvorzurufen und M Kriegszwecken das natürliche Gefühl der Nr^ergeichlagenheit ausAunntzen, das jede Nachricht von Friedens- Verhandlungen unter f.-er Bevöllrrung heckovrrufen könnte.
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Die Einschränkung de» Fleischverbrauch» in Frankreich.
Bern, 20. April .(WTB. Nichtamtlich.) Die Pariser Blätter enthalten eine halbamtliche Note mit der Mitteilung, daß arraesichts der geringen Fleischeinfuhr einschließlich Gefrierfleisch und Konserven und infolge der Verminderung des Viehbestandes in Frankreich voraussichtlich Maßnahmen zur Einschränkung des Fleischverbrauchs notwendig werden. Im Notfälle solle der ganze Viehbestand requiriert werden.
Rückkehr der verschleppten Balten.
Kvwnv. 20. Zlpril. (MTB. Nichtamtlich.) Die aus Reval und ^orr«t nn Februar von den Bolschewisten verschleppten Deut- Iweir smd, wie du Korrespondenz B. meldet, rmnmehr zurück- Sevehrt. Fahrt nach Rußland war nach ihren ErzäWmgen chrecklrch. Unterivegs mußten sie sich mit geschmolzimem Schnee bel-elfan N7w ihren Durit mit den Eiszapfen stillen, die sie vom Dach des Waggons abbrack-m, beim oft erhielten sie 36 Stunden lang Es zu trinken. Darr größten Teil der zur Verpflegung beffrnimfceit Lebensmittel stahlen die lvglesenden Roten Gardisten Em Bett hrben sie bis zu ihrer Rücklehr nicht gesehen und nur einmal erhielten ,re Gelcgenl-eck vom Gefängnis ans eine Bade- anilr.lt zu bepichon. Der erste Hosfiunigssch-mmer war die Nachricht, bau Mi sZ-ned«nsvertrag von Brei>Lito-wsk ihr Rücktrans- Wct ausbedimgen worden war. Leider sind drei der Harren den Ltrch'azen erlegen, ein vierter^ starb an einem BajonettstiÄ. Dir Rötung kam gerade zur rechjen Zeit, denn die jungen Herren Ulten m die sibirisck-m Bergwerke und die älteren in das äußerste werden- Beim Ueberschveiten der livländischen Grenze hielt Pastor Lee,emwnn einen Daiikgvttesdienst ab. Zu Mitmi, iw kurzer Aiifenithalt gemacht wurde, fiel ihnen die der deutschen Verwaltung zu dankendc große Sauberkeit auf Tie Kuiche von der Karserdcvesche und dem BesckLuß der baltischen Lmwcsratc rvar bereits zw ihnen gedrungen und erfüllte sie mit großer Freude.
Die Rolle der Königin von Rumänien.
.Haag, 22. April. (L. As.) WährenL» einer Unterredung des Vudapester Korrespondenten der Amsterdanier Zeitung , Tip" mü einem rumänischen Diplomaten, der vor dem Kriege in London war und während des Krieges im rumänischen Auswärtigen Amt nnt maßgebende Rolle spielte, sagte dieser Staatsmann: Seit dem T>we König Kavols lag die rumämsckp Politik vollständig in den Händen Uz Königin Der König spielte eine jämmerliche stiolle.
Take Joneseu taten nur was die Königin befahl Niederlagen und die Enttäuschungen haben die Königm z.rar ckck L^^open, aber sie war es, die vor dem Sturz Kerenslis schon die Bersvlmmig mtt deii Mittelmüchz en wünschte und den Weg zum Mieden bal/nte. Ihre einzige Friedensbedingung war, dag der 4Jirtm für die Dynastie des Königs Ferdinand gesichert bleiben musle. ,
(^chenner Rat -^r. Mar E r c i u s. Der Versrorbene war von Marx 1887 bis März 1W5 Oberlandesgerichtspräsident in Kassel. Er hatte an den AbschLußarbeiten des Bürgerlichen GesctzbucyeS und bes ireua.i Rechts in Kurhchsen wesmtlichen Anteil. Sett 190 d gehörte er als Vorsitzender der Justizprüstingskommissum nt Berlm an.
-llcxander Girardi t
Sm Älter von 68 Jahren ist Alexander Girardl m Zvieri.an den Folgen einer Blutvergiftung gestorben. Mit ihm verliert das Burgtheater nicht nur einen Künstler, der in wrner Art nicht so leicht zu ersetzen sein ward, sondern vor allem auch eine Stütze ersten Ranges. Wer hat noch nicht von feinem Valentin im „Verschwender" gehört, wem ist nicht Girardi als Interpret von Raimund und Nestrop bekannt. Das Volksjtück, die alte Posse, der bürgerliche Schwank verlieren mit ihin ihren treuesten Freund. Jener feine, ganz eigene Humor, den Girardi für seine Paradevollen, wie z. B. lm "Verschwender" als Valentin, oder als alter Schuster m „Mein Leopold" fand, liegt dem heutigen Eharakler-Komi rer md)t, ber groß geworden ist in der derben Posse, der ' eevue mit viel Pomp uiid Ausmachung oder der leichten Operette ohne viel Handlung. Es gab eben nur einen Girardi, urrd diesem waren alle Töne der Skala: Humor, Freude, Innigkeit, Schmerz geläufig. Ein bewegtes Leben hat der Künstler hiirter sich, 1850 in Graz geboren erbrüte er nach dem Willen des Vaters das Schlosserhandwer5 £ r1t n i o7.n aI J €tIei Kämpfen konnte er sich der Bühne zuwenden: 1869 betrat er zum ersten Male in Rohitsch^-Sauev- brunn als Tratschmirl in Nestrops „Tritsch-Tratsch" die Bretter, die die Welt bedeuten. Von hier aus begann dann eme unruhige Künstlerfahrt durch Oesterreich und Deutschland, wo Girardi 1908/09 dem Thalia-Theater in Berlin angehorte. inzwischen war er an die Hoflrurg nach Wien berufen worden, und bis zu seinem Tode gehörte er ihr als emes ihrer vortrefflichsten Mitglieder an. Mit Recht wird Wien um seinen Girardi trauern und ihn nicht vergessen.
Der 5eekrieg.
Neue U--Boot-Erfolge.
Berlin, 20. April. (WTB. Amtlich) Wieder 28000 Brutto-Neg.-Tonnen versenkt! Hiervon hat ein Unterseeboot unter der bewährten Führung des Kapitänleutnants Rose rn zäher, fast zweitägiger Berfolgnng eines stark gesicherten Geleits zu g es bei schwerem, die Tätigkeit des Bootes behinderndem Wetter drei Dampfer mit zusammen über 21000 Bruttotonnen aus dem Geleitzrug herausgeschossen, darunter den englischen Daurpfer „Port Campbelk" (6230 Bruttotormen) und den Tankdampfer „Car dillack' (11140 Bruttotonnerr).
Der Chef des Admiralstabes der Marine. Berlin, 22. April. Im östlick-en Teile des Aermel- kan als auf der Linie, auf der vorw-iegend die Kriegs transporte der Feiirde vor sich gehen, hat eines unserer U-Doote, Kommandant Oberleutnant zur See Warzecha, den vollbeladenen englischen Dampfer ,^ighland Brigade"' (5669 BRT.) und einen weiteren mindestens 5000 BRT großen Dampfer abgeschossen, den letzterem aus großem, tarkgesicherten Geleitszug heraus. Gesamttonnenzahl aus den neuerdings eingegangenen Meldungen: 15 000 BRT.
Der Chef des Admiralftabes der Marille
Ter Reichskanzler an Burian.
Wien, 20. Aprst. (WTB. NichtanUlich.) Der deutsche Relchskanzler hat Ml bim f. u. f. Minister des Aenßvren fiolgenoe AntwwÜ>epesche gerichtet:
Euere ExzAlenz bitte ich, meinen aufrichtigsten Dank für das
T^e entgegen zu nehmen, r 1 * T . n ) MlerhöckZjten v-oslager erreichte. Unweit v'on
die,er Stätte wird dre gewaltige SchlackK siegreich ausgesuchten,
unserer unübettwnd-
lw/en Kraf. und urtter Mißachtung unserer Friedensbereitschaft elglnsmmg heransgefockert lxrben.. Mit Freude begrüße ich die Teilnahme osterrerMchamgarisch^r Artillerie. Sic bildet ein neices 1 * 22 * 1 * '1S& fe" ^ c . Unenchütterlichkeit des Bündnisses zwi- scheil den bechen befreundeten und kampferprobten Reichen und CT1 vr i ur Grelle Waffenbrüderfchgft bis zum sieg-
reichen Ende. Böller L'tolz über die unvergleichlicheir Heldentaten tmserer Bolker durfen^ wir mit U7«rfchütterlicher Zuversicht in der
Ä" Ä,V„" > Sw ,7re ”' d-e l-'tcudm Stw-IÄumru^ P*®** bisher genremiam verrichtet haben und bei
Exzellenz stets- meiner loyalen Unterstützung ver,lchert sein können.
Uruguay.
20. April (WTB.) „Temvs" berichtet aus Montevideo: Der Minister des Aeußern Dr. Bruni ösfentlich« Erllüruiig der Nachricht Buemis Aires, toonach die Kriegserklärung Uruguavs ss„?butschland bevorstehe. Die Nachricht sei durchaus ver- „ r f a “^ nicht, wie oie Nachricht behaupte, den N^denten von Argentinien über die Lialtung Argentiniens sur den F all einer Kriegserklärung befragt. _
Der Herzog von «»halt t
, Dessau. 21. April. (WTB) Herzog s?riekriisi TT u° n ■! l i tt L 1 .l ll i l1 * Schl ob Ballenstedt heute abend ^urz S* 7 V 3 e J&Q& n - lDer He«og. der im Jahre m!
, b f er X^uug folatc, hat ein Mer von
«?!r säe
«eheimrat Eceiu« t
Aus dem Reiche.
^ Don der Vaterlandspartei.
^9. Apnll. PriVettel. Fm Sitzungssaals d^s vreuin, Lfä} 1 -lbgwrdiretenhauses tagte beut,' de'- 2. Parteitag der Deutscher ^ Vorsitzende, Großadmiral v. Tirpitz/^ breitete nch m längerer Aniprache über die Absichten bei der Gri'in dnng und über die Ziele der Baterlcmdspartei. Nach eingehende- Besprechung wurde eine Entschließung
Ä ^e tmci>ercntofcnbc Einigst des deutscher Zolles in bewußtem Suegeswrllen weiter zu festigen. Kaiser urst
Worten dem deutschen Volk Ziell r^- re” 1 Ringen erreicht rwreben sollen
plZla Q?? 4 ^ e; EwbernnasjUcht. smrdern des Willens, Deutsch sE^kunst zu sicherer. Von Mstrng an ist-die mÄ landspartei, vmi aller rrrrreren Politik sich sernhalt-md für dies.
^ gitt ' Deutschlands Macht ^sLE
Ueberfall nicht miebet. m%n, uw
MWZMALLWZ
IftÄSäKtS!:
Sä m-ÄSSM» L"i ÄÄtfääÄrÄl
tm dringenden deutschen Industrie-, Gewerbe-, Landwirt sckasts- und Handelsinteresse von Frankreich mr r
^ten rrn-ben. Seibcä bietet tn ^
rtod) rnorderlick>en Grenzsicherungen, die unsere Oberste Heeres lerttmg sür notwendrg hält, die Ysewähr für den
«SSS Wk SÄffÄs ,»»» ». § SSiSJ'äÄ”»S l t 1 'Ä“
^öen. m erster Linie zugunsten unserer Krieasbeschädigten "
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est, daß die am 207 VLprifim'fRVidi a^fri ötorbneten & anöni ann bei Besprechung des Venraa! mit der i^l^tna Rermar Hopping über den Gpli
^"ragenden Rat im Ministerimn^dcs Ä &} ] mX ^'uachieu Angaben durchaus umutrekkn sind. Der genannte Beamte war weder an dem
dtn 8% an bcm d°'itzw-chsel der Nordd M
Au» L-essen.
Allerhöchster Erlaß.
Ich bestimme:
1 ^ t %^Z£t!2 r f U b mn 8 en / und Mar:
1- das Kriegsehgenzeichen in Gifcn,


