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Erstes Blatt
168. Jahrgang
Donnerstag, U. März 191 §
pastscheSkenta: 5 rank-ur 1 a.M. N 686
General-Anzeiger für Oderhessen
Vcmlverlehr: Sewerdedank Sietzen
3«illing5nindöruck u. Verlag: vrühl'schr Unio.-Vnch- u. Sirin-ruckerri R. Lange. Schrtstlrltnng, SeschSftrstelle u. Druckerei: Schulstr. 7.
1iiu>u4|nie oou uuzctgen die Lagesrkunrn'.er bist zum Nachmittag vorher ohnejedeVerbuidltchkeit Seiienpreise: für örtliche illn zeigen 2LPi,für auswärtige 30 Pi., e ür 3tef tarnen Mt. 1.— ; bei Platzoor- schrist 20°/, Aufschlag. Hauptschri'tleiter: Aug. Goekz. Verantwortlich für Politik u. Feuilleton: Aug. Goetz; Stadt und Land, Vermischtes u.Äe- richtsjaal: W. Nteyer; Anzetgenteü: H. Beck; sämtlich in Gießen.
Einzug deutscher Truppen in Odessa.
WO!.) Wrotzes Han-kquartier, 13. März. (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
In vielen Abschnitten lebte am Abend der Artillerie- kümpf aus. Die Erkmrdungsläligkeit blirb rege.
Bei Abwehr eines belgischen Vorstoßes östlich Nieuporl uaHvteu wir einen Offizier und dreißig Mann gefangen. Eigene Unternehmungen östlich von Zonnebeke und südwestlich van Fromelles brachten dreiundzwanzig Engländer und Portugiesen ein.
In der Champagne stürnrten westpreutzische Kompagnien nach starker Feuervvrbereitung die französischen Gräben nordöstlich von ProSnes und kehrten nach Zerstörung der feindlichen Anlagen mit neunzig Gefangenen in ihre Linien zurück.
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Erkm r dung s tStigbeil in der Lust führte zu heftigen Kämpfen. Dir schossen gestern neunzehn ftindliche Flugzeuge und zwei Fesselballone ab.
Rittmeister Freiherr von Richthofen errang seinen vier- rmdsechzigsten, Leutnant Freiherr von Richthofen seinen acht- und^vanzigsten imd neunundzwanzigsten Lustsirg.
Im Osten.
Deutsche und österreichisch-ungarische Truppen stehen vor Odessa.
Mszedonische Front.
Bei Makovv im Cernabogen hielt die feit einige» Tagen durch eigenen erfolgreichen Vorstvh hervorgerufene erhöhte Kenertätigkett der Franzosen auch gestern an.
Wio« der italieuischen Front nichts Neues.
Der Erste Seneralauarttermeister LudestzOrss.
Der «tzendbericht.
Berlin, 13. März, abends. (WTB. Anttllch.) Deutsche Truppen sind in Odessa einförmigen. Pon den anderen Kriegsfthauplätzen nichts Neues.
Durch mehrere Blätter geht die Nachricht, „maßgebende"" Wgeordnete der Mehrheit des Reichstags hätten sich mit polnischen aktivistiscki-en Kreisen verständigt, um die deutsche Regierung auf einen neuen polnischen Kurs festzulegen. Diese .Meldung ist an sich schon nicht geeignet, die Sympathien für die Mehrheitspolitik des Reichstags zu steigern, denn es ist eine unverantwortliche Politik, die da gemacht wird, indem den verantwortlichen Regierungsstellen ins Handwerk gepfuscht wird. Das Mehrheilsgebräu so verschiedener Elemente wie Sozialdemokratie und Zentrum mag sonst hin und wieder einmal einen erträglichen Geschmack haben — wo inan aber damit die konsequente, innerhalb gewisser Grenzen freie und bewegliche Politik des berufsmäßigen Diplomaten ersetzen will, da kann nur ein trübes Ergebnis herauskommen. Die Meldung berührt uns ähnlich, als ob uns gesagt würde, eine Kommission habe beschlossen, gemeinsam ein Bild zu malen oder ein Gedicht zu machen. Da wird mit dem stumpfen Pinsel der Parteigrundsätze und Programme gearbeitet, und man weiß ja, lvie das Wohlwollen gegenüber den Polen in den beiden maßgebenden Mehrheitsparteien in jahrelanger Entwicklung festliegt. Die Polen nutzen dies jetzt aus. Wie verläßlich und versöhnlich sie denken, das haben wir neulich bei der Rede ihres Sprechers im preußischen Abgeordneten-' Hause erfahren. Der neue Kurs der Mehrheit soll nun dahin gehen, daß dem neuen polnischen Staate die vor dem Kriege bestehende westliche Grenze ausdrücklich gewährleistet, daß einem Beitritt Polens zum Mitteleuropäischen Verbaude nähevgetveben, daß weiter in der Chollner Frage das politisch« Interesse möglichst weitgehend berücksichtigt, daß schließlich Polen „in der Richtung nach Westrußland, etwa dem Minster Gebiet"" ein „breiter Korridor zwischen Litauen und der Ukraine'" geschaffen toerden solle. Was nns die Polen in dieser „Verständigung"' versprechen, ist höchst »abewcheinig. Anschluß an das Deutsche Reich? Dann müßte ein guund faßlich er Verzicht auf die großpol krischen Plnr« geleistet loerden. Das haben die Polen schwerlich nn Sinn. Mit Recht meint die „Post":
. . 7 -DaS,-^! rrt bkS" der „Frankfurter Zeitung" ist von den Polen wahrhaftig noch nie so ausgÄryt worben, daß sie, um etwas au empl«rgenselbst etwas geben: vielmehr versprachen sie höchstens emmal evoas, um vieles zu erhalten, wenn sie es überhaupt nicht A^brnpereim Vorzügen ungeniert zu fordern statt zu versprechen Auch setzt ta ke Rückkehr dos offiziellen Pvlcntums ju 7 ?ollu?g doch höchstens als Eingeständnis einer Neuen taktrscipen Auffassung pcc Sachlage durch das Polentum hin-
ESSSSJ^SL^EfS“ 115 ^^rltch muß es den Polen daran liegen, versagen, durch gütliche llebereinkunft ilyic ~ iSSSZr Lchruens und Weißrußlanvs durät-
zulepTu. Hatto» fie aber er)t einmal die Bewilligung dieser ihrer
Im Reichstag, der sich ja in den nächsten Tagen über die östlichen Fragen öffentlich unterhalten wird, wird die seltsame Schieberpolitik hoffentlich in ihre Grenzen zurückgewiesen werden.
Der Ssterrekchlsch-rrngarlsche Tage»bericht.
Wien, 13. Mürz. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbarl:
O^sttrdeichisch'MMriiche und deutsche Truppen stehen vor Odessa.
In Venetien griffen zwei österreichisch-ungarische Kmnpfstnfftln zur Vergeltung feindlicher Luftangriffe den italienisclren Flugplatz nordöstlich von Mestre an. Vier feindliche ftartterrftc Jagdstaffeln wurden überfallen, auf 300 bis 500 Ädeter Höhe mit Bomben beworftn und unter heftiges Vkafchinengewehrfturr genommen. Eine italienische Flugzeughalle stürzte ein. Unsere Flieger fehrtcn vollzählig zurück imd bombardierten auf der Heimfahrt noch Treviso und die feindlichen Graben an der Piave.
An der Tiroler Front besiegte Oberleutnant Linke den 20. Gegner im Lustkampf.
Der Clief des Generalstabes.
Der türkische Bericht.
Kionstantinopel, 13. März. (WTB.) Tagesbericht.
An der Palästinafront herrschte abgesehen von schwachem Artilleriefeuer Ruhe. Die am 9. Ääarz bei Togesatlbruch beginnenden feindlichen Angriffe, die fast o^re Unterbrechung bis Sum 10. Mörz spät in die Nacht hinein dauerten, wurden durch die heldenmütige Abwehr der Truppen abgeschlagen. Der augenscheinlich vom Feini^ angestrebde Zweck des Durchbruchs au der Straße Jerusalem—Nablus scheiterte. Dor Erserum leisteten die Armenier unseren Truppen ernsteren Widerstand. Nachdem raxf) gestern unser Angriff bis an die Drahthindernisse einer befestigten Stellung vargetragen worden war, wurden nachts in glänzendem Nachtangriff die HmdevuMe überrmutt mrd die feindliche Landen Wrrückgenwrsen. Unsere Truppen sind in Erserum emgerüctt und bemühoi sich die von den Ijcmoan» vcrucstuchtt» Brände zu lösch«.
Da» Verhalten Japan».
Tokio, 13. März. (WB.) Meldung beS Renterfche« Bureaus. In Erwiderung einer Anfrage im Abgeordnetem Haus am 9. März erklärte Moto ne, er habe von den Miierten keine Aufforderung erhalten, Truppen nach Sibirien zu schicken; es bestehe aber ein andauerrrder Meinnngsans tausch. Eine nähere Erklärung würde ^zeitgemäß sein. Der Führer der Opposition sprach zu Grursten c>er militärischen Aktion. Der Premiermini st er w- widerte, bisher sei noch keine Entschließung bezüglich der Truppensendung gefallen, aber die Regierung widme ihr die größte Sorge.
Die russisch-ukrainischen Friedensvcrhaudlungen.
Wien, 13. März. (WTB.) Das ukrainische Burean meldet: Kiewcr Blättern zufolge haben in Kiew die Frie- densvcrhandlungen zwischen Rußland und der Ukraine begonnen. ,
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Valarrd.
SLockholm, 12. März. (WB.) Meldung vom SVenSkÄ Telegrambyrau Die Bevölkerung Aalands hat gleichzeitig an den finnischen Senat, den König von Schweden und den deutschen Kaiser ein Telegrarnm gesarrdt, tn dem sie anheimstellt, auf dem kommenden Friedens ko rcgreß die Wünsche Aalands zu beachten, und in dem sie sich zu einer nenear Volksabstimmung bereit erklärt, falls eure der genannten Regierungen es wünsche.
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Die Umzingelung tschechischer Deserteure durch deutsche Truppen.
Wien, 13. März. Die „Neue Freie Presse^ schreibt zu der Umzingelung tschechischer Deserteure durch deutsche Truppen in Rußlano: Mit schwerer Anillerie ausziehen, um den eigenen Volksgenossen zu Hause das Brot wegzunehmen, die Soldaten niedcrzuschießen, die auch für Böhmen Lebensmittel bergen sollen, das ist, nach der Politik des tzei^ens beurteilt, schlimmer als Verrat. Die Verräter an Oesterreich begingen auch Verrat am Slaventum. Das .Verhallen der tschechischen UeberlLuser ist widerwärtig.
vin ««rtnelnftschlffgeschwader über SnglLnd.
Berlin. 13. März. (WTB. Amtlich.) In der Nacht vom 12. zum 13. Mürz hat eines unserer Marineluftschi f f g e s ch w a d e r mit gutem Erfolg befestigte Plätze und militärische Anlagen am Humtzer und in der Grafschaft York angegriffen. Die Schiffe stießen auf starke artil- leristische Gegenroel/r, dir den Angriff jedoch nicht anfhnllen konnte. Alle Schiffe sind unbeschädigtzurückgekrhrt. Die Führung hertte auch diesmal wieder Fregattenkapitän Straffer. Aus der Zahl der Kommandanten verdienen als altbewährte Englandfahrer erwähnt zu werden: Korvettenkapitän d. Res. Proehls. Kapitän Leutnant Freiherr Treusch v.Duttlar-Brandenftls. Knpitänleutnant Ehrlich (Herbert), Hauptmann Manger und Kapitänleutnant von Freudenreich.
Sine Entschlleßnns der dentsch-tirsrer Landespartei.
Wien, 13. März. (WTB.) Tie Blätter melden über eine Versammlung in Innsbruck: Die vier dentsch-t irolev Landesparteien nahmen eilte Entschließung an, snl der ein gemeinfmnes Vorgeheir mit dem Deutschen Reiche in Krieg und Frieden gefordert und als für die Tiroler Deutschen gegenüber Italien besonders wichtig erklärt wird, daß durch die Verstellung einer Tirol besser schützenden Grenze am Rand der Südalpen mit Eirwerleibung der altm deutschen Gebiete Dreizehn-, Gemeinden, Sieben-Gemeinden, Bladen und Zähre, sowie durch die Auferlegung eines ausgiebigen Kriegskostenersatzes Italien ffho seinen beispiellosen Verrat und Treubruch besttast und von ähnlichen tückischen Ueberfallen in Zukunst abgeschreckt werden müsse.
Italienische Minister in Pari».
Der englische Bericht über den neuen Luftaygriff.
Haag, 13. M'ärr. (WTB.) Reuter meldet aus London amtlich: Ms den letzte» Bcrichvm ergibt sich, daß drei feindliche Luftschiffe zwischen 7*9 und 10 Uhr über die Küste von Yorkshire flogen. Nur ein Luftschiff wagte sich einem verteidigten One, nämlich Hüll. Ku nähern, auf das vier Bomben abgeworfen wurden. Ein Haus wurde vernichtet: eine Frau starb vor Schrecken. Die beiden anderen Lustjcliiffe schwebten einige Stunden lang über abgelegene ländlick)« Distrikte m großer Höhe und fclyrten dann nach dem Meere zurück.
Die Verluste bei dem Lustangriff belaufen sich jetzt auf msgesamt 2 0 Tote und 4 0 Verletzte. Aürn befürchtet, daß noch eine Leiche unter den Trümrnern begraben liegt.
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England» Politik und der Friede.
Bern, 13. Marz. (WTB.) In einer Versammlung in der Est-ex Hau zn London am 6. März jut Unterstützung der Vorschläge Lansdownes wurde ein Schreiben Lord Partn-oors verlesen, der dem zlveiten Briefe Lansdownes vollen Beifall zollt. Lee Smith führte aris, das große Hindernis für die Friedensverhandlungen liege in dem Marbel einer gemeinsamen Politik der Alliierten. Obgleich sie ernschen würden, daß sie ihre Höchstforderungen nicht durchsetzen würden, blieben sie im Felde stehen, well sie nicht den Milt hatten, sich um den Tisch zn setzet und sich darüber zu einigen, welche Forderungen em jeder apfgeben soll. Das Vorgehen Japans werde ihnen nitue Verwicklungen bringen. Nirch Crisp bemerkt dazu, Japans Vorgehen rverde Rußland auf fünfzig Jahre für England verschließen und die englischen Fabrikanten eines miqe- henven Absatzgebietes berauben.
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Graf Luxburg.
Merlin, 14. März. Das B. T. meldet aus dem Haag: Hvllandsch Nieuws Bureau lutrichtet aus London: Gras Lux- bürg ist nach einer Meldung der Exchange Telegraph Conv- pany nach Chile geflüchtet. Der Militäraltachee ist ebenfalls verschwunden. Die Polizei ist seit mehreren Tagen ohne rede Spur von den beiden Herren. Es wird angenonü- men, daß Graf Luxburg sich gestern nach der deutschen Gesandtschaft in Chile begeben hat.
Paris, lö. vjca rj. Mcwung öer Agence Hü-
v.as. Die italienischen Minister Orlando und B i s s o l a t i find in Paris angckommen.
Die Kriegslage in Zlandern.
Berlin, 13. März. Aus Flandern wird lms geschriebarz Dre trockene Witterung der letzten Tage harte ein Ausflammcn der bewerseitigen Gefechdstatigkeit zur Folge. Die Anillerien tenutztertz die in Flandern so seltene Sicht, um die feindlichen Anlagen und Batterien zu schäoigen.und Bewegungen zu stöien. Starke Feuern wellen, rricht selteri bis zum Tromnvclfener gesteigert, tommo, täglich vor. Auch die Jnstruterie ist durch das Ad trocknen deö ölten SM acht selbes von 19Z.7 wieder bewegiargsfähiger geworden. Allnächtlich breck?en starke Patrouillen oder Sturinttuppen in die feindlichen Lnrierr errr, holen Gefangene \mb Beute heraus und zerstören die senrdlichcn Betonbauten und Hindernisse. Die Gegner^sind nicht müßiger. Von der Kü,ste bis zur Lys tasten fte dre \yvmii ab, um Einblick in unsere Verteidig mg zu bekommen selbst die.Belgier haben sich eittsckÄceßen müssen, mll Sboßttnpps unsere vorgeschobenen Posten zu bemrruhigen. Ter' Erfolg bleibt ihnen meist versagt, während die Zahl der belgisckren Gefangenen neuerdings nneder erheblich gestiegen ist An einer Stelle gelang es rhnen. eirien weit nrs .U-eberschveinnrungsgebiet vorgeschobenen», arn .Vorabend erst von uns genommenen Posten zurückzudrängcn und dal>ei Gefangene zu machen. Drs Aufsehen, das die Tyun!* spruche des Eiffelturms imi diesem Ereignis drei Tage lwrg matfo ton beweist daß bei unseren Feinden anscheinend ein Bedürfnis twrnegt, das Vertrauen z^rr Kampfkraft heZ belgischen Heeres zu surfen ^.ie Engländer haben zu einzelnen Un:e7ned7nurrgen ganze Batarllonc angesetzt Ihre Verluste w<rren erltsvreck^rd lvch ibre Erfolge belanglos. Unsere Flieger haben eine lebhafte Täligkeit aiU C i-o p^ren Luftschichten eine Tempnxttur von
30 bis 40 Grad Gelfms unter Null lischt, -verdcn tägküch stundenlange Erkimdungsftüge bis tief lstntin die leinbli^ien Lünen misgesuhrt und ferndlick»c Geschvader rücksickttSloS mrgegriffenl l^ben vier Flugzellge der Jagdstaffel Bvelcke fünfzehn feitch-, Flugzeuge über Me Suite zurllckgvdrückt und dabei duoch Ab, schuß eines Gegners den 200. Luftsieg der Staffel erfadjwji.
Der Zeekrieg.
Nene N»Doot-Erfolge.
Berlin, 13. März. (Amtlich.) 1. Eines unterer U-Boot< Kommandant Kavitaiileutnartt Ganßer, hat im Sperrgebiel ur die Azoren seuidlichen und für den Feind fahrenden Fracht raum vo mnsgesamt 22 000 BRT. vernichtet. u^«5 , I tCr ^ i)a L verseukten Schisfen lx-fmden sich der engl-isck^ de Mffvete Tankdampscr ,>Artrsia" von 2767 BRT. und der ena


