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Nr. 19

Der -»etzener Anzeiger

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M Jahrgang Mittwoch. 2

Giehener Anzeiger

Mittwoch. 25. Zanuar (9(8

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pofischeckkonts: $T<mtfMrt <UW. 11686

General-Anzeiger für Oderhessen

Ein türkischer Hlottmvofflch gegen Jmbros. Der kleine KrciijerVrerlan" gesunken.

(WTB.) Grobes Hauptquartier, 22. Januar. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe Kronprinz Nupprecht.

Südlich von Ypern war die KampftätiFkrit der Ar­tillerien am Tage und zu einzelnen Nachtstunden lebhaft. Mit kleineren Abteilungen versuchte der Engländer vergeb­lich, an mehreren Stellen in Flandern in unsere Kampf­zone einzudringep.

An der übrigen Front ist die Gefechtstätigleit mäßig.

Heeresgruppen Deutscher Kronprinz und Herzog Albrecht.

In den Argonnen nördlich von Le Four de Paris stieben französische öÄnnpagnien nach tagsüber anhaltender Artilleriewirkung am Abend gegen unsere Stellungen vor. Sie wurden durch Feuer und im Nahkamps abgerviesen.

Auf dem östlichen MaaSufer und in der Gegend von Flirey lrbte das Artilleriefeuer zeitweilig auf.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Nichts Neues.

An der

Mazedonischen und Italienischen Front ist die Hage unverändert.

Der Erste Generalquartiermeister Ludendorsf.

»

Der «Vendbericht.

' Berlin, 22. Jan., abends. (WTB. Amtlich.)

Don den Kriegsschauplätzen nichts Neues.

Unsere Erinnerung 'wird in die Anfangszeit dieses

E hen Völkerkrieges zurückgeführt, wo wir einen Teil unserer tte der englischen Ueberlegenheit preisgegeben wußten, inals überraschten uns das Glück und der kühne Wagemut unserer Kampfschiffe, . die sich nicht nur dem überlegenen Gegner entwanden, soirdcrn ihm schwere Schäden und Ver- . lüste versetzten. Das waren die Heldentage derGäben" und -Breslau", die alle Welt bejubelte. Diese beiden Ähiffe liefen am 2. August 1914 aus Messina aus, beschossen die fran­zösischen Häsen von Bone und Philippeville, und kehrten darnach wieder nach Messina zurück. Unvergeßlich ist der Triumph, mit dem beide Kreuzer die Kette Ser feindlichen Einschließung wiederum durchbrachen und in die Dardanel­len einfuhren. Sie traten unter die türkische Flagge der Krieg zwischen England mrd der Türkei war damals noch »icht erklärt sie erhielten neue, srenrdklingende Namen und blieben doch die alten, schlagtustigen deutschen Kreuz­fahrer.Midilli", unsereBreslau", ist jetzt auf eirrem küh­nen Vorstoß, Hen sie mit dem SchwesterschisfSultan Javus Selim" (Götzen") aus den Dardanellen heraus auf feind­liche Kräfte bei Jmbros unternahm, auf Minenfelder gera­ten «und gesunken. Aber sie ist als Sieger untergegangen, zwei englische Kriegsfahrzeuge, ein großer Transportdampfer, wurden versenkt, die englische Signalstation an der Kephalo- Bucht zerstört. Leider ist auch dieGäben" beschädigt und, wre der englische Bericht feststellt, auf Strand gesetzt worden.

Wir beklagen hier keine Katastrophe, keinen schweren materiellen Verlust, im Gegenteil, der türkische Vorstoß, der in eine ganz anders geartete Zeit des Seekrieges fällt, nänr- luh in die Zeit, da unsere U-Boote die Wasser beherrschen, ist uns nur ein Zeichen des alten, ungebrochenen Geistes, nngeschwächter Kraft. Der türkischeBundesgenosse herrscht noch in seine?: heimischen Gewässern, und das neue Ereignis ist nur danach angetan, die Frage laut werden zu lassen, lvohin denn die stolzen englischen Ankündigungen verhallt und die Ueberwältigungsversuche der englischen Kreuzfahrer mngelangt fiiti)! Heute würde England zu" einen: zweiten Dardanellen-Unternehinen nich t mehr die Kraft haben! Das hat sich merkwürdig gewendet! Wir packen das Jnsel- lano m seinem eigensten Elemente am erfolgreichsten und sieg- verhe:ßend an! Wo ist der Ruhm des englische::Dread­nought gegenüber einerGäben" oderBreslau"? Diese Sch:sse behalten in der Geschichte des Weltkrieges einen un- vergangluhen und ruhmvollen Namen. Nicht nur, daß sie türkischer Flagge neue Siege davontrugen, die ruMchen Strertkräfte verjagten, den Kriegshafen Sebasto- pol beschoss^: und bei den Kämpfen auf Gallipoli ihre Mann- schaften auch :m Landkriege sich bewähren ließenGäben" MU)Breslau bleiben uns auch als die treuen Stützen und Aneiferer unseres türkischen Bundesgenossen, dem eine aus-- sichtsvolle Zukunft gezeigt wurde, immerdar teure Träger des besten deutschen Siegeswillens.

Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.

Wien, 22. Inn. (WTB. Nickftamtlich.) Amtlich wird verlautbart.

Keine besonderen Ereignisse.

Der Chef des Generalstabes.

Ein Vorstoß der türkischen Flotte.

Konstantinopel, 21. Jan. (WTB.) Amtlick^er Bericht:

Dardanellen : In kühnem Angriff stieben gestern der Panzer kreilzerSultan Javus Selim" :md der kleine KreuzerMi- d:lli". sowie Torpedoboote aus den Dardanellen vor, um -eiudliche Streitkräfte, die bei der Insel Jnwros festgestellt worden waren, zu veniichten. Zwei feindliche MonitorsRaglan" mit 4000 bis 5000 Tonne::, bestückt mit zwei 35,6 Zentimerer-Geschützen, und der MonitorM. 28", ein schiff von 500 Tonnen, bestückt mit einem 23,40 Zentimeter-Geschütz und einem 15,20 Zentimeter-Geschütz, ein Transportdampser von 2000 Tonnen, eine Signalstation und zahlreiche . Mnnitionsdepots _ wurden vernichtet Beiderseits herrschte eine rege Fliegertätigkeit. Ein feindliches Flugzeug wurde im Luftkamyf abgeschossen, andere schwer beschädigt. Die Küsten­batterien beschossen erfolgreich feindliche Torpedoboote. Aus der Rückfahrt sank der kleine KreuzerMidist:" durch mehrfache Mine::- trefser. ,

Val ä st: na ftron t: Aach einem Lustkampf mußte ein eng- lp'ches Flugzei:g hinter unseren Linier: landen. Tie Besatzung, be­stehend aus zwei englischen Offizieren, wurde gefangen genommen.

Haag, 22. Jan. ^ (Privattel.) Reuter meldet aus London offiziell: Die britische Admiralität berichtet folgende Einzelheiten im Anschluß an das Seegefecht vom 20. Jan.:

TieGäbe n" und dieB r e s l a u" erschienen am frühen Morgen des 20. Januar an den Dardanellen und griffen die briti­schen Streitkrafte nördlich von Jmbros mit dem Erfolg an, daß dieRaglan" undZ. M. 28" schwer von Geschützen getroffen uud^zcrstört wurden. Die feindlichen Schiffe stießen daraufhin bis südlich von Jmbros vor, wo dieBreslau" gezwungen wurde, ai ^ er englischen Minenfelder ein zu fahren. Sie stieß aus

ecne Mure mW sank. DieGäben" verließ das Schiff m:d kehrte mit Volldampf nach den Dardanellen zurück. Türkische Torpedo­lager, die derBreslau" zu Hilfe kamen, wurden von britischen Torpedojäyern in ein Gefecht verwickelt und vertrieben. Als die Gäben" sich dem Eingang der Dardanellen näherte, stieß sie eben­falls auf eine Mine, wodurch ihre Fahrgeschwindigkeit ver­mindert wurde. DieGäben" mackste etwa 15 Grad Schlagseite und brachte sich selbst zuin Stranden westlich von Nagara, wo sie nun von britischen Fliegern fortdauernd bombardiert wurde Die Engländer retteten 172 Mann von derBreslau".- sie wurden gefangen genommen. ,Dsie Namstn der Ueberlebenden derRaglan" und derZ. M. 28" sind noch nicht bekannt. Bisher wurden 132 Ueberlebende gemeldet. Die Gesamtzahl beträgt ungefähr 310.

Berlin, 22. Jan. (WTB. Amtlich.) Am 20. Januar stießen t ü r k: s ch 6 Streitkrä fte, und zwar ^der Panzerkreuzer Sultan Javus jSelim" (ftüherGäben"), der kleine Kreuzev Mrdill: (früherBreslau") und Torpedoboote aus den Darda­nellen gegen feindliche Streitkräfte vor, die zur Flieg waufklärnngl bei der Insel Jmbros scstgestellt wurden. Ein großer und ein kleinerer englischer Monitor wirrden vernichtet, ein Transport-, da-mpser Non '2000 (Donnen versenkt, mehrere Hulks jchioer beschädigt und die englische Signalstatron an der Kephala-Bucht zerstört. Beim Rücffnarsch ,nack den Dardanellen isst der kleine Kreuzer Mdilli" von -mehreren llnterwasserrreffen: vor: Minen und Unterseebooten gesunken. Der 5lsteuzerSultan Javus Selim" saß beim .Einlaufen innerhalb der Dardanellen an der Enge bei Nagava leicht fest. Er ist jetzt, wie die englisckie amtliche Meldung behauptet, durch schwere Beschädigungen auf Strand gesetzt.

*

Neue U-Boot-Crsolqe.

Berl in, ,22. Jan. (Amtlich.) UnsereiU-Boote im Mittel- meer waren 'kürzlich ncht besonders sgutew Erfolg gegen den? Trnppentronsportverkehr nach Italien und den: Orient tätig. Sieben Dampfer und -z-we-i Segler mit rund 2 7 000 B.R.T. sind ährer: .Angriffen #rm Opfer gefallen. Den Hanptanteif an diesen Erchlgen hat Kachitänleutnant Becker (Franz). Alle sDainpfer bis auf eine«: waren bewaffnet und fuhren meist in stark gesicherten Geleits^ügen. Unter ihnen konnten namentlich festgestellt werden die englischen -Dampfer Egyptian, TranstWrt, Steel'wÜle, iAllenton und Arab, devmr Vernichtung .für die Kriegswirtschaft unserer Feinrde woi: besoiürerer Bedeutung (st, toei! Mit ihnen 2 4 OO'^O Donnen Kohle verloren! gingen. .Von den übrigen Dampfern st-atte einer, der starken Detonation nach ßn urteilen, Munition geladen. Ein anderer, anscheinend mit Meis tief beladener Dampfer wurde im Ar- kille rie ge fecht tzi,ä,h verfolgt, auf -die .Mpp-en vor bed Küste bex Eprenaika gejagt inriv dort trotz Eingrrifens einer lLa::dbatteria vernichte chDie beiden, Segler mit den Namen Ehiseppe 'und San 'Antonio warn: italienischer ?Nationalität. Bon ihnen hatte ersterer Holzü'aduug. :

Ter Chef des^ jWmrralskabes der Marine.

Kann: cm Tag vergeht, ohne daß Versenkungen aus Geleit- zügei:, auch aus stark gesicherten, gemeldet werden. Man nimmt sogar :vahr. daß aus ein: und denselben Geleitzuge mehrere Dampfer herausgeschofsei: werde::, während früher meist nur ein Schiff des Zuges dem Angriff zum Opfer ffel. Diese Steigerung irnsercr Erfolge zeigt, daß auch das Geleitsstisten: nicht das von ,tarieren .Fei:cheu ersehnte uübedingt zuverlässige U-Boots-W- wrchrmfttel bietet. Auch wem: wir kein einziges Schiss verloren hätten, schreibt dasJournal of Commerce" in seiner Schiffbau­nummer oom 27. Dezember, bedeuten Geleitszüge schon eine Ver­geudung von Frachtraum. denn ehe sich ein aus 20 und mehr Schissen bestehendes Hanoclsgeschw-ader am gemeinsamen Treff­punkt versammelt und seüre Reise zurücklegt, vergeht viel ungenutzte Zeit. Die Geschwindigkeit des langsamsten Schiffes ist maßgebetld

" lür den ganzen Zug. Im Hafen entstehen mm Verzögerungen durch Warten auf diejenigen Transporte, die mangels Einrichtungen n:cht sofort gelöscht werden könrwn. Ter französffche Verpflegung^ mnnster Boret bezifferte im Senat am 18. Dezember die Vermin- drcung der Transportmöglichkeit durch die Geleitszüge auf 20 °o intb in den Times vom 28. Dezember schreibt F. Allen, der Vor­sitzende box chedivischen Postdampfschifsahrts-Gesellschaft, daß die Notwendutkeit, in Geleitszügen zu fahren, die auf eine Reise zu verwendende Zeitspanne verdoppelt.

E n englisches Kriegsschiff verbrannt.

Rotterdam, 23. Jan.Maasbode" veröffentlicht ein drahtloses Telegramm aus Lmchon, daß das alte Kriegsschiff ,M arsvite" Samstag nacht auf der Themse verbrannte. Alle an Bord befindlichen Personen sind gerettet.

Au^schuß-Berhandlunge« in Brest-LitowSk.

Brest-Litowsk, 21. Jan. (Priv.-Del.) Tic deutsche Kom» Mission für die wirtschaftlichen Angelegenheiten! hat ihre gelten: begonnenen Be'prech mgen mit de: russischen Ver­treten: heilte fortgesetzt. Die Vorarbeitei: für die weiteren wirt- schaf l.chie.i Kommisfionsberallmgen wurden einer S u b k o >n m i s- s i o n überwiesen, die bereits l^eute nachmittag ihre Arbeiten auf-^ genonimen bat.

Gelten: und heute habsn auch die ersten offiziellen Be-i ratungen der deutsch-russischen Recht sko m m i s s ion stattgesunden. Es wurde:: im eiuzalneu behandelt nnd formuliert: die Beendigung des Kriegszustandes wwie die Wiederherstellung der diplomatischen und konsularischen Beziehungen, die Entschädi- lugsftabm mw die Wiederl-erslecklung der Staatsverträae. Gegen­wärtig nurd über die Wiederherstellung der Privatrechte vrrhandeli * . - Anr Nuhland

Neu York. 21.1«,. WTB.)Assr<i«Ä, meTbet cuJ, Lelersburg Wnt A> I°-»rukrr: ^ie früheren Mitglieder de-i K aürnetts Keren Skr, Tschin g«r«w und» Kokvtsch i n wur- den letzte N-rcht inr Warruehosvital, wohin sie aus der Peter^ und Paulsfestung krankheushalber verbracht worden waren, in ihren Betten ermord et. Ein Dutzend bsoaffneter Männer drängen ii: ^rs Hospital ein, fragte::, wo die Münster lägen und feuerten sech^ Schüsse ans Tschingarew und zwei auf Kokotscbin ab. Tie beide!: ivurden getötet. Tw Mörder verließen dcn:n das Hospital. Wüer wurde gestern ein Mordversuch gegen den bolschewikisck)en Wabl- komwffsar U r i tz k y unternommen. Tie Kugel streifte ihn am Ohr.

Ein neuer Kriegsrat der Entente.

Berlin, 23.Jan. Wie demL.-A." aus Basel berichtet wird, vernünwtEcho de Paris", daß das Komitee der Minister- Lrä>identen und der Kriegsminisler dm: alliierten Länder sich wahr­scheinlich ii: der nächsten Woä)e unter den: Vorsitz von Cleiuenceau versmnureln werde. J-m- VersaÜler Kriegskomitee werden auch die Beremigten Staate:: und Griechenland vertrete:: sein.

EarsonS Rücktritt.

London, 21. Jan. (WTB.) Meldung des Reuterschen Brt» reaus. Amllich wird mitgeteilt, daß Carson als Mitglied Kriegskabinetts zurückgetreten ist.

London, 22. Jan. (Reuter.) Carson stellt tu einem Brief an de:: Premierminister fest, daß sein Rücktritt lediglich durch Er­wägunge:: in Verbindung mit dem irischen Konvent veranlaßt wor­den sei.

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Acnderungerr im britischen Oberbefehl.

Basel, 23. Jan. (L. A.) Laut Berner Bund meldet Havas aus London: General Ha i g hat den Munitionsgeweral Sir Robert Lawrence z:rm Ehef des Ge.reralst-abes enrannt. De::Times"' zufolge sei die Ernennung das Vorspiel zu einer Reihe Verände­rungen im britische:: Oberbefehl.

Die LebensmitteHuappheit in England.

Bern. 21. Ja::. (WTB. Nichtamtlich.) Tie LebenSmitttäq 'knappheit rief ü: Manchester am 16. Januar eine bemerkens-: werte Kundgebimg hervor. Am Bornttttag um 11 Uhr legten sämtliche Arbeiter urw Arbeiterinrren der achtgrößtenMuni- t i o n s f a b r i k e u ün Opvmhaw Gvrton-TistriL die Arbeit nieder mW t iarschierten zum Nathans, >um :: a t i o n a l t Zwangsrati >o nierung mit _ gleickMäßiger Verteilung der Lebensmittel sür alle Ges-ellschaftsk^iie zu verlangen. Die-Zeittmgs- berichte betonen, daß die Kundgebung um so eindrucksvoller war, als sie in völliger Ordnung mrd. olnre Zwischenfall verlief. Enve aus 16 Perfown: bestehende Abordnm:g trug den: Oberbürger-j nreister die Beschoerden der Arbeiterschaft vor, die sich bnupt-, sächlich gcwen die ungleichmäßige Verteilung des Fleisches richteten., und den Argwohn bekundete!:, daß seitens der Spekulartten eine' küiistluhe Knappheit hervorgerufen werde. Ein Mitglied der Llb- ordnung versicherte, die Arbeiter hätten nunmehr die Gi-enze dessen erreicht, was sie aushalten könnten. Sie vermöchten) nicht bei trockenem Brot täglich 14 Stundet: zu arbeiren, sie würde,: vielleicht sich selbst, 'Leinesfalls aber ihre Kinder auf dem Mtar des NahrnngsmittvlwuckIers opfern. Ter O b e r b ü x ge r in t \ fte r gab die Zusage, er werde sei mögliches tun, Um Whllfe zu schassen. u.nd sandte an Lord Rho-kwda sinn: telegraphischen Bericht über die Kundgebrmg. Eine nwitere, einem Generalstreik gleichkom mende hunderttausend Personen umfassende Veranstaltung gegen die un­gleich- Lebensmtttelversorgimg von Manch'ter- und Salford werkschaften ist für nächsten Santstag morgen beschlösse:: worden. Die MannschaftSersatzvorlage im englischen Unterhaus.

Bern, 22. Jan. (WTB.) Bei der Unterhausdebatte am 17. Januar über die M a n n scha f t se r sa tz v o r l a g e er­klärte der ylbgeorduete Rogge, er besitze Jnformattonen, die er den: Hause mcht m offener Sitzung mitteüen könne, da er sie bei einer privaten Besprechung erhalten habe. Nur soviel könne er sa-gen, wenn GeddeS durch die neuen Maßnahme: mit 450000