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24.12.1917 Erstes Blatt
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Ter Sietzener Anzeiger

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Erstes Blatt

\bl. Jahrgang

Montag, 24. Dezember \%l

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Die

Weihnachten und Teilfriede.

^ Nicht nur das Geld ist in der Gegenwart entwertet, son- K dern scheinbar sind es auch unsere ethischen Güter. Es hat tt eine Ummünzung stattgefunden, es ist nicht mehr so billig, ein Musterbürger zu sein. Alle unsere früher behaglich durch­wärmten Räume, die Traumwinkel der Haussitte, sind dem rauhen Durchzug der Zeitenkälte eröffnet. Doch davon stirbt nicht, was im Kerne gut und recht war. Mag unter dem Druck der Röte des Lebens manches Gewissensbedenken fallen, so daß die obrigkeitlichen Vorschriften vielfach übertreten wer­den, mögen die Herzen rauher geworden, die Reihen der Sentimentalitäten stark gelichtet sein der Gedanke an Schicksal und Ewigkeit wird dafür um so gebietender aus- gerichtet. Was morsch imd schlecht gewesen war, ist freilich schneller als sonst dem Zerfall entgegengegangen, aber dem innerlich und im Herzen Gesunden wurden vom kalten.Hauch der Zeit die Backen gerötet, und viele vornrals Schwächliche und Schwankende sind robust und mannhaft geworden. Sieg oder Niederlage und kein Mittelding zwischen beiden, so wurde auch hier in den meisten Fällen die Entscheidung ge­fällt. Wo blieb aber das Schöne, Zarte, Traumhafte unter den Erschütterungen der Heldentage? Wo blieb das Kind­lich-Naive, das innig gläubige Gemüt, das Mystisch-Erwar­tungsvolle, der milde Klang der Weihnachtsüotschaft? Drei lange Winter war er unter .der Eisdecke des Krieges ver­borgen, und das WortFriede auf Erden" verhallte im i Sturm. Doch wie die lieblichen Wunder der Natur auch nach dem grimmigsten Winter wieder zum Leben erwachen, so werden in den herben, durchkälteten Menschen von heute auch ! nach mehrjähriger Eisperio.de die zarten Triebe der Glaubens- I freude wieder aufkeimen. Die Decke des Krieges im Osten ist i aufgetaut, durch, den Riß gespaltener Wolken blickt ein freund­lich -schimmernder Friedensstern. Wir hören wieder die Bot­schaft aus der Höhe:Friede auf Erden!", und alle Herzen er­greift ein großes Erleben, größer und erhebender, als es uns früher im Lichte des Weihnachtsbaumes durchdrungen hatte, der den stillen Winkel der Häuslichkeit erhellte und in der Wirkung auf einen kleinen heimischen Kreis sein Ge­nügen hatte. Der fromme Glockenton löst im Osten das Donnern der Kanonen ab, er trifft die Völker auf der großen Weltenstraße, und unser Umblick fällt nicht in trauliche, er­wärmend bereitete Feiertagsruhe, sondern in die großen Er­wartungen und Hoffnungen, die unser Volk als Ziel des jahrelangen Kampfes fefthalten will.

Wir haben die Sentimentalitäten verlernt, hat der Reichskanzler v. Bethmann Hollweg früher einmal gesagt. Galt dies nur für die Zeiten des Kampfes, für die Methoden unseres Verteidigungskrieges? 'Dürfen sie jetzt wicderkom- men, diese Sentimentalitäten,'und uns einlullen in die Trug­vorstellung eines ewigen Friedens, einer dauernden : Völkerversöhnung, die eine nationale Schutzpolitik angeblich entbehrlich macht? Wir lesen jetzt in der Tat wieder häufiger in der Presse der Linken, daß das Ideal über die Macht triumphieren soll und der Friedensgedanke sch dauernd . durchsetzen werde gegen die Völlerverseindungen. Diese Poli­tiker machen das WortFriede aus Erden" zu einer schönen Phrase. Ist derjenige ein sittlch überragender Mensch, der das Schlechte und Böse auf Erden gänzlich leugnet, nur von Tugend und Frömmigkeit redet und darum der Wehr gegen die schlimmen und falschen Mächte ganz entraten zu können vermeint? Die politischen Weltbürger, die alle Völkergegen­sätze mit der Farbe Humanität übertüncheu zu dürfen glau­ben, tragen die reine Quelle idealer Auffassung, die sch prak­tisch erst-im persönlichen Leben und Handeln erweist, oft m ge rem Maße in sch, als etwa ihre politischen Geg­ner, b- für eine entschiedene Förderung der Machtinteressen nach außen hin eintreten. Es ist durchaus zweifelhaft, wer die meisten wirklichen Idealisten und sittlich hochstrebenden ichen stellen würde: Die Gruppe derAnnexionisten" ooe. die Partei für entschädigungslose Verständigung. Je entfernt von unmittelbarem Anteil und von eigenen r innerste- Jmpulsejn wir vor allgemeine Entscheidungen ge- - stellt werden, die einen ganzen Kreis von praktischen Er­wägungen und Wirkungsberechnungen erfordern, desto mehr müisen wir die Sentimentalitäten zurückhalten. Die Krieas- jahre haben uns rauhe Wirklichkeiten gelehrt. Aber gerade an ihnen haben sch Pflichtgefühl und moralischer Mut ent­wickeln können. .Wir haben keine besonderen Eisernen Kreuze für ethische Verdienste, aber alle Standhaftigkeit, aller Opfer­mut, in denen unser Volk späteren Generationen vorleuchtete, l sind das Erz, aus dem auch das reine Metall lautersten Idealismus' gewonnen wird.

Für imübersehbare Anstrengungen steht uns jetzt ein befriedigendes Ergebnis, ein erlösender Ausgang aus dem Weltkrieg vor der Tür. Wir feiern das Weihnachtsfest noch Mit allen Mängeln unseres Wirtschaftslebens, ohne Reich­tum und Glanz äußerer Gaben, aber doch im erwärmenden Strahle wiederkehrender Häuslchkeit. Wer noch draußen in Not und Gefahr weilt, weiß sch. doch heute dem schönen Tag der Heimkehr in die Menschlichkeit. näher. Und hoffentlich brauchen sch unsere tapferen Feldgrauen nicht mehr über das schädliche Getue solcher politischen Friedensfabrikan­ten zu beunruhigen, von denen Max Piccolomini unmutig sagte:Ihr seid es, die den Frieden hindern, ihr! Der Krieger lst's, der ihn erzwingen muß."

(WTB.) Großes Hauptyuartier. 22. Dezember. (Amtlich.)

W e st l k ch e r Kriegsschauplatz. Heeresgruppe Kronprinz Rupprecht.

Bei Westrvosebeke sowie bei Queaul und Moeuvres nor-

/

übergehend erhöhte Artillerielätigkeit. In kleineren Vorfeld- kämpfen wurden GefangePe gemacht.

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz

In einzelnen Abschnitten längs der Ailctte, in der Champagne und auf dem östlichen Maasufer lebte das Artil­lerie- und Minenfeuer in den Abendstunden auf.

Heeresgruppe Herzog Albrecht.

Hin Erkundungsvorstoß nordöstlich von Thann führte zur Gefangennahme einer größeren Anzahl Franzosen.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Nichts Neues.

Mazedonische Front.

Im Eernabogen. zwischen Wardar- und Doiran-See und in der Stnrmaebene verstärkte sich zeitweilig das Artil­leriefeuer.

Italienische Front.

Am Nachmittage griff der Italiener den Monte Asolonc und die westlich davon gelegenen Höhen vergeblich an. Auch am Abend erneut durchFeftihrte feindliche Angriffe scheiterten.

Die Feuertätigkeit blieb zwischen Brenta und Piave

rege.

Der Erste Gcneralauarttermrister Ludendorff.

(WTB.) Großes Hauptquartier, 23. Dezember. (Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

H e er e s g r u ppe K ro n p r i n z R u p p r e ch t.

Vom Elmttcurrt-Äc bis zur Deute hielt lebh fteS Ar­tilleriefeuer bis zur Dunkelheit an. Don einem an der Bahn BoesingheStaden durchsgeführten Unternehmen wurden 30 Engländer gefangen eingebracht.

Beiderseits der Scarpe und südlich von St. Quentin ent­wickelte sich am Nachmittage rege Feuertätigkeit. Zahlreiche erfolgreiche Erkundungsgefechte zwischen Arms und St. Quentin.

Heeresgruppe Deutscher Kronprinz.

Zu beiden Seiden der Maas nahm in den Abendstunden das Artillerie feuer zu.

*

Die tagsüber in vielen Abschnitten sehr starke Fliegrr- tätigkcit blieb auch bei mondheller Nacht nge. Sh.'erneß, Dover, Dünkirchen sowie Bahnanlagen und Attmitionsttger hinter der englischen und französischen Front wurden kräfttg mit Bomben belegt.

*

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Nichts Neues.

Mazedonische Front.

Die Gefechtstötigkeit blieb gering.

Italienische Front.

Ein Vorstoß Der Italiener gegen die Höhen westlich vom Monte Asolone scheiterte.

Der Erste Generalauartiermeister Ludendorff.

*

Die Abendberichte

Berlin, 22. Dez., abends. (WTB. Amtlich!.)

Von den Kriegsschauplätzen nichts Neues.

B e r l i n, 23. Dez., abends.

Von den Kriegsschauplätzen nichts Neues.

*

Die österreichisch-ungarischen Tagesberichte.

Wien, 22. Dez. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird vertautbart:

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Waffenstillstand.

Italienischer Kriegsschauplatz.

Feindliche Angriffe gegen den Monte Asolone und die rvestlich anschließenden Höhen scheiterten.

Der Ehcf des Generalstabes.

Wien, 23. Dez. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart:

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Waffenstillstand.

Die Fricdensverhandlrmgen wurden am 22. dieses Mo­nats 4 Uhr nachmittags in Brest-Litowsk eröffnet.

I t a! i e n i s ch e r K r r e g s s ch a u p l a tz.

Infolge ungünstiger Witterung und schlechter Sicht- verhältntsse blieb die Geftchtstätigkeit im allgemeinen gering. Feindliche Teilvorstöße scheiterten.

1 Der Chef des Generalstabes.

Lin historischer Lag in Vrrst-Litowsl.

Brest-Litowsk, 22. Dez. (WTB.) Staatssekretär von Kühl mann ist mit seiner Begleitung gestern abend hier ein- getroffen. Gleichzeitig tvaf die bulgarische Delegation ein. Der Staatssekretär hatte Gelegenheit, noch an, Abend mit den Ver­tretern des Vierbundes und den russischen Delegierten zusammen- zutrefsen.

Heute um 4 Uhr nachmittags sind in Bvesb-Lftowsk die Frie- bensvnhandlungen in feierlicher Sitzung eröffnet worden. Es hatten sch hierzu folgende Vertreter estlgeffmdcn:

Don deutscher Seite Staat^stkretär von Kühlman n, Gesandter von Rosenberg, Legatwrfthekratär a Hösch, General Hoff mann und Major Brinckmänn.

Von österreichisch-ungarischer Seite Minister d-Ä Aeußcrn Graf Czernin, Botsckinfter v. Merey, Gesandter von Wiesncr. öegiatbn §mt Graf Eolloredo, L-egatiionSiettetär Gras Czctch, F'eüDnmrschrtleutncmt d. Csieheriez, Oberleutnant Pokoruy und Major v. Glaise.

Von bulgarischer! Seite Justizminister Popow, Ge-, sandter Kossew/ Gesandter Sdojanowitsch, Oberst Gantschew und Legationsrat Tr. Anastassoff.

Von türkischer Seite Minister des Aeußern Achmsd Nessimy Bey, Botschafter Ibrahim Hakki Pasckm, Unterstaats- ie'kretär 'Rchchad Hikmet Bey und General der Kavallerie Zekki Pa/ck-a.

Bon russischer Seite A. A. Jese, L. B. .Kemenvw, Frau M. A. Vizenko, M. H. Pokrowsky, L. M. Karachrn, N. Bk. Lu- binski, M. P. Weltmann. Oberst Pcvolowitsch, Adiniral W. M. Altvater, General Samoilo, Oberst Fokke, Oberst Zeplit, Hanpt- nmnn Lipsky.

Prinz Leopold von Bayern begrüßte in seiner Eigen­schaft als Oberbefehlshaber des Oberlornmandos Ost die in seinem Han ptana rtier erschienenen Vertreter der Mächte des Vierb arides und^ Rnßland mit einer Ansprache, in der er unter Hinweis auf de:: günstigen und erfolgreichen Verlauf der Wafsenstillstands- verhairdlungOi der zuversichtlichen Hoffnung Ausdruck gab, daß auch die nun begormenen Verhandlungen möglichst bald zu einem die Völker beglückenden Friedm führen möchten.

Hierauf lud Prinz Leopold den ersten türkischen Vertreter Ibrahim Hakki Pascha ein, als Alterspräsident den Vor­sitz zu übernehmen. Hakki Pascha, der den Präsidsntenstuhl ein- naym, dankte fftt die ihm erwiesene Ehre, begrüßte die Delegierten und eröfmete die Verhandlungen mit den besten Wünschen für deren gedeis-lic-hen Verlauf. Er schlug hierauf v^or, daß Staatssekretär von Kühlmann als erster den Vorsitz bei den BerhaiMimgen übernehnre, welchem Anträge allseitig zngestimmt wurde.

Strmtsftkretär v. Mhlmann.

übernahm nunmehr den Vorsitz und hielt folgende Ansprache:

Es^ist für das Land, das ich zu vertreten habe, und für mich eine große Ehre, gemäß dem Beschluß der Versammlimg bei der heutigen ersten Beratung den Vorsitz führen zu dürfen, bei der Vertreter der verbündeten Mäclxte mit der: Delegierten des rufst-- scheu Volkes zusammentteffen, um dem Krieg ein Ende zu machen und den Zustaird von Frieden und Freundschaft zwischen Ruß­land und den vier vertretenen Mächten wiederherzustellen. Nach der Lage der Verhältnisse kann nicht die Rede davon sein, ein bis in die kleinsten Einzelheiten ausgearbeitetes Friedinrsinstrumeitt bei den jetzt begonnenen Beratungen herzustellen. W!as mir vor- sckvwebt, ist die Festsetzung der wichtigsten Grundzüge und Be­dingungen, unter denen ein friedlicher und freund nachbarliches Verkehr, insbesondere auch auf kulturellem und wirtschaftlichem Gebiete, möglichst bald wieder in Gang gebracht werden kann, und die Beratung der besten Mittel, durch welche die durch den Krieg gescblageri.en Wunden wieder zu heilen wären. Unsere Ver^uid-- lungen werden erfüllt sein von dem Geiste versöhnlicher Men- sckenfreundlichbnt und gegenseftiger Achtung. Sie müssen Rechnung tragen' einerseits dem küstorisch Gegebenen und Gewordenen, um mcht lden festen Boden der Tatsachen unter den Füßen zu r>er!ieren/ andererseits aber auch getragen sein von jenen neuen großen Leit­gedanken, auf deren Boden dre hier Versammelten zusamm-engetrof- fen sind.

Ich bdt] als glückverheißenden Umstand ansehen, daß unsere Verhandlungen ün Zeichen jenes Festes beginnen, rvelches schon seit langen Jahrhunderten der Menschheft die Verheißung:Frieden aus Erden denen, die guten Willens sind," gegeben hat, und ich darf in die Verhandlungen init dem auftichttgcn Wunsch eftrtreteu, daß unsere Arbeiten einen raschen und gedeihlichen Fortgang nehmen möchten."

Auf Gvund von Vorschlägen des Vorsitzenden )vnrden hftrans folgende Beschlüsse gefaßt:

Rangordnungssragen werden nach der' alphabetischen Liste der verttetende:c Mächte gelöst Iwerldvn.

.Im Präsidium der Bolboersammlungen alteriemt die ersten Bevottmächttgteir der fünf Mächte. v

Als Berlftndlungsspvachen sind zugelafsen: die deutsche, die bulgarische, die russische, die türkische mrd die französische Sprache.

Fragen, die «nur einzelne der beteiligten Mächte interessieren, können deir Gegenstund von.Sorrderverhandlungen zwischen diesen bilden.

Tie offtziellen. Sitzungsberichte werderr gemeinsam! festgesteltt werden.

Ans Einladung des Vorsitzeirden entwickelte hierauf der erste russische Vertreter in langer Rede d'L Grundlagen >des russischen ^iedenspwgramms, die sich mr «mes^ttlichen mit dorr bekannten Beschlüssen des Arbeiter- und Soldatenrates und der allrussischen Bauernveffamwlimg decken. Tie Vertreter 'der vier verbündeten Mächte erklärten ihre Bereit­willigkeit, in eine Prüfung der russischen Ausführungen einzrttretrn. Das Ei'gcbnis dieser Prüfung wird den Gegenstand der nächsten Sitzung bilden.

Budapest, 22. Dez. (WTB.) Dem'Bester Lkotä>" zufolge, ist die Mitteilung estriger Blätter, daß Gehestnrctt Josef Szterenyi von der Regierung zu den Pralimrnarverlftndlungen in Brest- Lftowsk als volkswirtschaftlicher Beirat für Ungarn entsandt Uwrden ist, in dieser Form mcht richtig. Es besteht allerdings die Absicht, Sztevenpi zu den lendgültigen Friedensverlandtunaen zu. entsenden jedoch nicht zri den BorverhandlmMen in Brest-Lftowsk.

*

Warschau, 21. Dez. (WTB.) Der polnische Ministerpräsi­dent Kucharzewski fuhr dem Sonderzmge der deutschen Friedenskommission bis zur Station Rednary entgegen, um dem Staatssekretär v. .Kühlmann lns Warschau das Geleft zu geben. Nachnrfttags begabep sich Ministerpräsident Kucharzewski sowie Graf 'Rvslworowskr in Begleftimg des Landschastsvates o. Zicb- kinski nach Bettin.

Die Lage in Richiand.

Amerikaner als Mitverfchwörer KaledinS.

Petersburg, 23. Dez. (WTB.^ Meldung der Petersbinger Tel«gvLplAur-?l-geutur. Zahlreiche Angehörige der- Vereinigten Staaten sind ftc ldie Verschwörung Kaladins venoickelt. Unter der Deckung eines Roten Kreuz-Zuges m,it der BestftuMung nach der SüdroestfroTtt versuchten die amerikanischen Offiz ine Jisa A n der - s o n und P e r i n s sowie die mftschuldigen nrssischen Offiziere Kvl- pochnikvw und Terbttcnski ^estva 20 Au 1 om o b i le und zahilveiche