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24.8.1917 Erstes Blatt
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Vr. 198

Erstes Statt

167. Jahrgang

Der Sietznrer Anzeiger

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Freitag, 24. August \%l

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Heue große Angriffe der Engländer abgeschlagen. D italienische Divisionen am Isonzo zurückgeworsen.

Grohes HauVtauarticr. 23. August

(Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe Kronprinz Rupp recht.

Nach ergebnislosen Teilvorstätzen des letzten Tages am-en ore lZnglander gestern zwischen Langemarck und

l l e v e k e wieder zu einvntlichen großen Angriffen über -re den ganzen Tag scher bis tief in die Nacht hinein archiel-

und zu schweren Kämpfen führten. An vielen stellen Metzen ue unter Einsatz neuer Kräfte bis zu sechs Malen aeftfB unsere Linien vor. Immer wieder wurden sie durch rmsere tapferen Truppen in zähem Nakckamvf '»uruckgewor- ten. Bon den zahlreichen 'lÄuzerkraftw.lgen. die dem Feind den Durchbruch durch die Stellungen ermälichen sollten, nmrde d,e Nietnzahl durch Feuer erledigt. Bis auf zwei Stel­len, östlich von St. Julien und an der Straße YpernMc- nm, rst unser vorderster Graben aus der 15 Kilometer brei­ten Kmnpffront vrckl gehalten.

Trommelfeuer gegen Lens heute früh vor- ßwtzende Mndliche Abteilubgen wurden abgeschlagen. Wei- ^lh im Gange. Die lebhafte Beschießung oes Stadtmnern von St. Quentin hält an.

Heeresgruppe Deutscher K r o n p r i n z.

0 öcm erbitterten Kampf bei Verdun trat gestern im ^tiffroes ei he Panse ein. Erst gegen Abcird erreichte

b^e^l^tlllerretatlgkeit ans beiden Maasufern wieder betracht-

Angriffe folgten dieser Feuervorbereitung bei- versnts der Stratze V^cherauvilleBeaumont. In schwe- remMmgen gelang es den Franzosen, nur westlich des £8*8*5 auf schmaler Front in unserem vordersten Graben FÄtz zu fassen. Sonst wurden sie überall blutig avgewiesen. Rtthrfach kamen ihre Vorstöße in unserem BermchtungSfeuer nicht zur Entwickelung.

*

^. uSäJ*« 8 "ft-..ngrsff auf dir engüschc Stifte sind die »UttÄnf*«! Anlagen von Morgake. Ramsgat, und Dover erfolgreich mit Bomben belegt worden.

In zahlreichen Kümpfen verlor der Feind drei Flug­zeuge. zwei eigene kehrten nicht zurück.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Front des Generalfeld marschalls Prinzen Leopold von Bayern.

Die Nüssen haben nach Abbrennen der Dörfer ihre Stel­lungen westlich der Aa bis zur Linie LdingBiganu ge­räumt. Das Mlfgegebene Gebiet ist von uns kampflos besetzt worden.

Front des Generalobersten Erzherzog Josef

Zivischen Pruth und Moldawa war die Gesechtstütiqkeit stellenweise lebhaft.

Nördlich von Grozesei. im Susita-Talc und bei Soveja blieben erneute, nach starker Artillerievorbereitung ein­setzende feindliche Teilangriffe erfolglos.

Heeresgruppe des G e n e r a l f c l d m a r s ch a l l s von Mackensen.

Die Lage ist l>nverändert.

Mazedonische Front.

Bei fast ist) Grad Celsius in der Sonne blieb die Kampf- tatigkeit gering. Nur im Cernabogeu lebte das Artillerie feuer bitweise auf.

Der Erste Generalguartiermeister Ludendorff.

Reichstagsentschließnng geringeren Kampfeifer entfaltet haben. Im Gegenteil' Die feindliche Presse ioar voller.Hohn, und man wird den Offensiv truppen vor dem Sturm wohl gründlich cingebläut haben, daß der Feind, der riict)t auf- Ijörc, vor: Frieden zu teden. sich schwach sichle, kein furcht­barer Gegner mehr fei. Der frühere Reichskanzler Herr von He thmarni Hollweg hat dem Feinden einmal init ganz an­derem Gefühl, als es der Abg. Hcrußmann namens der Mehr­heit offenbarte, zugerusen, sie hätten mit der weiteren nntz- losen Fortsetzung des Kampfes zu gennirtigen, daß ihnen der ^rrede te uerec zu stehen fonmte, daß lim: also nicht Lust hc^tterr, die Kosten der feindlichen Irrwege zu tragen. Zum (frieden geneigt, zum Schlagen bereit, das ist eine Alter­native für den Feind, die für ihn auch von atieclei .(bosten- rechmuigen begleitet sein sollte. Wir waren und sind noch zum Frieden bereit, brauchen aber den Feinden nicht gerade­zu Freibriefe für neue Offensiven und für die Verlängerung des Krieges anzubieten.

Was sonst gestern im Hauptausschuß des Reichstags ge­tagt worden ist, war von erfreulicherer Natur als die tags vorher abgehaltene mikroskopische Untersuchung von Erklä­rungen und Entschließungen. Besonders bemerkenswert und bedeutungsvoll waren die Ausführungen des Staatssekretärs des Reichsmarineamts v. Eapelle. Die Marine steht mit ihren Leistungen nicht hinter dem Heere zurück. Alle Erwar­tungen sind übertroffen, keine hat uns geirogen. Die Wider­legungen englischer Verschleierungen waren durchweg über­zeugend. Der Optimismus der Führer unserer Flotte ist so fest und echt wie derjenige Hindeuburgs. Interessant und neu war vor allem die Mitteilung, daß der aug eich lickl ich e Bejband an N-Bootcn um 10 Prozent höher sei, als An­fang Februar, woraus sich ergibt, daß die feindlichen Ab­wehr mitte l uns nur geringe Verluste verursacht haben. Die Anmerkungen des Zentrmnsvertreters zum ll Bootkrieg deu­ten auch :u der kurzen Fassung unseres heuligeir Berichtes darauf hin, daß es sich um die wichtige Autorität Erzber- ger handelt. Er will recht bebalten und gießt nach wie vor Wancr m den Wern der Auffassung unserer Marine. Seine Beweis fehlen aber, und sein nach allen internatwnalen Richtungen fich sehnendes Neiseherz soll uns nicht bange machen!

Ter -lbendbcricht.

Berlin. 23. Aug. (WTB. Amtlich.) Abends.

An der Stratze YpernMen in und bei Lens sind eng lffche Teilangriffe abgeschlagen.

Beiderseits der Maas wechselnd starker Fenerkamtff. Im Osten ist die Lage unverändert.

Die neuen Siege im ^festen und an der Jsoiizo-Fvont unterstreichen noch einnwl die Mitteilungen, die Hinbenbnrg Über die militärische Lage geinacht hat. Es ist Wahrheit und Sicherheit i'iber allen Handlnirgen und Kundgebungen unserer Obersten .Heereslmtung. Sie liefert uns,' ohne in irgeirdwelche politische De-klamatioiren zu verfallen, die Mittel der 'nähren (Einschätzung unb Beurteilung jener eng­lischen KraU'eben, durch Amnaßung i,,,d >leberl:ebuna ersetzen wollen, was der Entente militärisch versagt bleibt. Nene große Angriffe der Engländer sind zuriickgeschlagen. worden^ und zugleich inelden imsere östcrreichisch-ung'ari- 'chen Bundesgenossen, daß inebr als 40 Divisionen Italiener in ge'valtigei' Anstiil-men nicht vermockst haben, die Isonzo- Front zu erschüttern. Amh ftir den dortiges, Kriegsschauplatz steht die Ueberzengnng fest: sie kommen nicht durch! llitb das i}! doch die Hoffnung der Gegner gewesen, als sie in ihren Kundgebungen voni Friepen rnchits ivissen wollten. Der ?lbgeordnete Hautzninmr hat gestern im -Hm lpta ns schuß des Kieickistags die Meinung ausgesprochen, die Politik habe jetzt auch eine Aufgabe, nämlich unserwundervolles Heett' zil untersti'itze:l - glaubt, dies se? durch die bekannte Mehr heitsentschliestung des Mnchstags schon erreicht Nwrden. Wtt glauben cs nicht, daß die Engländer, die Fruuzosen und die Italiener bei ihren neuen Aikstürnwn auf V-Kund der

Der österreichisch-«,rgarische Tagesbericht.

Wien, 23. Aug. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart:

O e st l i ch e r Kriegsschauplatz.

.... ..festlich von Soveja. beiderseits der oberen Susita und fudllch von Okna. wiederholte der Feind seine Porstöhe. Er wurde überall abgeschlagen und erlitt große Verluste.

Italienischer Kriegsschauplatz.

Die Angriffe der italienischen zweiten und dritten Ar­mee am Jsonzo geben init größter Heftigkeit fort. Min- oeftenc' vierzig feindliche Divisionen sind in vier ^.agen zwischen Auzza und der Küste gegen unsere Linien angerannt. Während gestern zrvischen Podiee und Pertojva m der Mitte der Kampffront meist nur die Artillerie zum Worte kam. wurde die Schlacht an den Flügelabfchnitten >mi u> rrtHrtrrfrt fortgesktzt. Bri Au.;;a stiirmtc im- ^einb miftifrMtru Malen arern unsere Ttcllung an. Er wurde Mo 7,iiri,cl«ewariei!. Dagegen gelang es ihm. auf der f^d), rladif vom P rh seine grotze Ueberlegcnl»eik an 3ahi ;»r ltzcl- trmg »n bringen und in südlicher Richtung Raumgewinn zu erzielen. Um jeden Schritt Boden wurde schwer und hart "ackig Mann gegen Mann gekämpft. Ebenso zähe wurde beiderftlts der unteren Wippach gfftritten. namentlich auf der K a r st h o ch f l Ü ch e. wo Seine Majestät der K a i se r und König nnmtten seiner tapferen Tropen venveilte Immer wieder stürzten sich neue italienische Augriffskolourren auf den .chernen Wall der Verteidiger. Mehrmals schlug bereits uufere wachsame Artillerie den Ansturm nieder Glückte es dem Feind, irgendwo in unsere Gräben einzudringen so warfen ihn unsere Reserven mit dem Bajonett wieder hin­aus. Dariernden Ruhm haben bei unseren Gegenstößen n a das Wiener Feldjägerbataillon Nr.2! und Abieilnnaen der Regimenter Nr. 93 (Olnrütz) und NM (Krakau) envorben. Alle Stellungen auf dem Karst find fest in unserer Hand ge- blleben. Dre Opfer der Italiener reichen an die der blittig- sten Jsonzo-Kämpfe heran.

Balkankriegsschauplatz.

Unverändert.

Der Chef des Generalstabes * * *

Die Kämpfe in west und Ost.

Berlin, 23. Aug. (WTB. Mchtonttlich.) Die Gene- r a lv ff e n s i v e her Entente nahm oim 22 August ans allen Fronten ilireu Fortgang. Der bisherige Verlaus ist für die Mittelmächte äußerst günstig. Den nngehenren Blutopfern der Entente entsprechen nur verschwindende örtliche Qk* wnrne, dre durch die Erfolge der Mittelnrächte im Ostern um em Vielfaches übertroffen werden. Der gemeldete neue große englische Angriff in Flandern setzte vor­mittags um 7 Uhr ein An verschiedenen Stellen der Front brachen die Massensttirnie bereits in wrserer Ferterspcrre zu- samnn'n, obwohl mfolge des ^.ldorgerrnebels die Sickst in den Borm i ttags stt k n den lxMränkt war. In dichten VLassen

stürmte der Feind, von zahlreichen Kampsgeschwodern unter- ltützt, immer von neuem gegen unsere Stellungen vor. Wo es ihm gelarrg, an einzelnen Stellen einzndringen, wnrde er m kraftvollein Gegenstoß in erbitterten Nahtämpsen geworfen. Am Nachmittag warf der Gegner ftTische Kräftt rn die Schlacht. Unsere alte Linie wurde ttotzdem auf der ganzen Front gehalten, nur südöstlich St. Julien entstand ein örtlich begrenztes EiigländeiTnest. Oesllich Ypern schlugen unsere mit außerordentlicher Tapferkeit kämpfenden Trup­pen sechs feindliche von Panzerwagen rmterstützte Angriffe zirriick. Erst) bei dem 7. Angriff mußten die Tapferen um .) Nhr abends den westlichen Teil des Herenthage-Waldes der feindlichen Ilebermacht überlassen. Der Gegner zog aus der Gegend südlich des Kanals während des Kampfes Ver­stärkungen nach Nordeii, die wir außerordentlich wirksam durch unsere Artillerie packten. 2lm Llbend gingen die Eng- lander nach zweistündigem Feuerorkan zwisck>en Langemarck und östlich Zwartellen gegen 11 Uhr nochmals zu einem hesttgen tiefgestaffelten Anginfs vor. Es kam zu wilden H st f a n t e x ie k ä m p s e n , die bis spät in die Nacht hinein währten. Nach hin -urrd herwogendein Kamps blieb der Herenthage-Wald in englischer Hand. An allen übrigen Stel­len wurden die Angriffe abgewiesen. Bis 3 Uhr morgens wütete auf der Kampffront starkes feindliches Feuer, um e ^ ,cl ^ irT A en Pause gegen 5 Uhr wiederrnn mit großer Wucht einzusetzeu. Die Verluste des Feindes sind ä u ß e r st s ch w e r. Unsere Geschütze und Maschinengewehre feuerten mtt vernichtender Wirkung in die dichten englischen Sturmhausen.

Im Raume von Ar r a s vorübergehend schwere Feuer- uberfälle. Nach 4 Uhr nwrgeus gegen den Nord- und West­rand von Lens vorjtoßende feindliche Mteilungen wurden abgewiesen.' Nach 6'/-. Uhr vormittags lebte die Feuerttätig- keit wieder auf.

Bei der erneuten Beschießung von S t Quentin wurde besonders der Marktplatz mit einem Hagel von Gra­naten überschüttet. Im Raume von Verdun löste sich die Schlachtham 22. August in starke Teillampfhandlungen aus, die indessen erst gegen Abeird einsetzten. Bei Morgennebel' war die feindliche Artillerietätigkeit in den Vormittagssttm den geringer. Erst gegen nachmittag steigerte sich die Hef tigreit der Feuerüberfälle und der planmäßigen Artillerie- unrkung. Mehrfach erkannte Ansammlungen in den feind­lichen Gräben wurden unter wirksamstes Vernichtungsfeuer genommen. Am Abend imd in der Nacht erreichte die seind- lsche Feuertätigkeit auf beiden Maasusern wiederum große Wucht. Es erfolgte indessen.nur der gemeldete starke An- grisr beiderseits VacherauvilleBeaumont, bei dem der Gegner einen geringen örtlichen Erfolg mit äußerst schwe­ren Verlusten erkaufte.

Arider O st fro n t brachten wir südöstlich von Luck aus einem ^toßunternehmen eine größere Anzahl von Gefange­nen und Grabemvaffen ein. Mehrfache feindliche Teilangriffe gegen die Hälse D. Cosna wurden abgewiesen. Ebenso schei- terteNh starke^ Angriffe, die der Feind gegen die 5mhe 895 nordöstlich soveja sowie gegen die Stellungen nördlich und nordwestlich davon vortrug, teils schon im Äbwehrsener teils in erbitterten Nahkämpfen. In Margina brachte unsere Ar­tillerie ein feindliches Munitionslager zur Explosion.

Englischer Heeresbericht

Bonr 22. AuMst, aliends.

En,c erfolgreiche Operation wurde I;eirte morgen von Miseren ^nrppen östlich und nordöstlich von Ypern zur Erobernnq einer Reiw stancr Pnnlt. und be estigter Eetzö t. unternommen, die einiae ruudert Yarv? oor unseren Stellimgen zu becheri Seiten der Straße YpernMernn imd zivischen der Eisenbahn Ypern Routers ,rnd ^angenüarck^liegen. An alletz Punkteu sand ein erbitterter Kamps 'tait. Der .-vemd imternahm iviedernni fviedei'holte Gegeiurngriffe wobei er in unserem Artillerie- imd Masckineug«vel:rteuer schere -e-erlulte erlur. Ern besonders wilder Kampf faird in der Näh- der Srratze Ypern-Menm. statt, ,vo der Feind m-rziveiült kämpfte', um nt Hernchast über dao hochgelegene tz>elärrde zu behalren Hiai- wurde imiere Luue m einer Tiefe von über 500 Yavds ans einer Front pvn über einer Meile vrn'gefchch^i und die Stellima die eine wichtige Beobachtung itad) Osten gewährt, von uns erobert llchere Truppen rtchwten sich ein. Wetter nöMich jtnrthe Misere ^iiue ans einer Front vvik 2'Meilen bis zur müßten Tiefe von nnor hdten Merl e VMMschlHm. Die «ds-chimgen der ao&Ä ^ fr,feit Punkte leisteten mit großer ErbiNernna

Wlderitand. ^Vrelsach nn.rdeii abgffchnitte.ne Stellungen erst nach Kamm, de, den g-rlchttik Tml des Tages mldaurrtc. zur lhtx-rMbe gezwungen. Bei dreien llnternelanwigen macken Nur ulvr G-. fangene, aber infolge der Harvtäckigkeü de> Kampfes macht

U"- ^iangeinm nielrr als ge.vöb>.lich mrr einen kleinen Deck der denr Feinde zugesilgten -Gefamknerlmte an--- ^,e lab

ter »m Same örr (tofhipfii Kamme in din Nälv von Len» gemachten eiangei.en betragt tt I, wodurch die (R-sannjumme der in d ster

- 5 ;J lw W '"Ostens gemachte,! tR-iangonen auf fdnrf m 1 (V &C11 ^ nmiinn eroberten wir mul, in dlehm

(Vebirt 34 Mmchinengenn'bri- und 21 Sckrtttzengrrchenmori.a ,c lueM- <r^nWi Und (Mtc m herrschte lvaderfeits m\>fi ^Ticnn m -^ cu K Ftl .Ü f .statt Zwölf deutsche Flua^m,

\ XUMI brüniergebrarl,:, n'in, i.iiVr,' imioi

ge trieben Zivölf Miserer' Flng:enge inerden vernnstk eir-

Vinters w.'ckw'isd einn Bombenabimrrüm^rnebinnne

Vmtex den ferndlrchen Lirnen Maiminmstießnr.

Der russische Oberbefehl.