Ausgabe 
13.4.1917 Erstes Blatt
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tätig n*rr, wurde mtt dem Eisernen Kreuz 2. Klasse aus­gezeichnet.

L-U. Anmeldung zum Besuch der Universi­tät Gießen im Sommer-Seme st er 1917. Stu­dierende, die bereits hier immatrikuliert sind und ihre ^tud^en hier fortsetzen wollen, haben sich aus dem Universi- rats-Sekretariat, Bismarckstraße 22, anzumelden, um die Uu swe i s k a r t e u m z u t a u sche n und ihre Wohnung an- zugeben. Dies hat in der Zeit vom 16. April bis zum 12 Mar 1917, vormittags von 912V, Uhr, zu ge­schehen. Anmeldungen zur Immatrikulation werden m der gleick>en Zeit ebendaselbst angenommen. Nack) dem 1 2. M a i werden Anmeldungen nur dann angenom- EN, wenn.die Verspätung in genügender Weise entschul­digt wird.

** Aus dem Stadttheaterdureau. Es sei darauf hrrbgewiesen, daß auch in die heutige Aufführung von Fuldas LustspielDie verlorene Tochter?^ durch den Propaganda-Einakter für die KriegsanleiheGe z e i ch n e 1", bcr gestern sehr gut anaesprochen hat, eingeleitet wird. das finanzielle Ergebnis der gestrigen Aufführung zum Besten der KriegsMileihe beträgt einschließlich der Tages- aaaen, auf die sänitliche Mitglieder unserer Bühne verzichtet hcweii, über 1540 Mk. Da es untunlich erschienen ist, die c^prelzeit noch weiter in das Frühjahr hinein auszudehnen, roerdeir die noch aus stehender! 14. und 15. Abonneinentsvor- itellungen iin Mai und Juni vom Kurtheater Bad-Nauheim aus uachgeholt werden. Am Sonntag finden demnach vor­läufig die letzten allgernein zugänglicher! Vorstellungen statt. Für che cnn Montag, 16. d. M., stallfindende Aufführung vonRaub der Sabin-erinnen", die auf Veranlassung des >tr!-egs<rmtes für die triegsbeschäftigte Arbeiterschaft statt- jrndet, sind die Eintrittskarten sämtlich vergeben.

Landkreis Gießen.

"U!. Düngen, 13. Llpril. Einem Sohn rmseres Städtck-ens, .Kaufmann Hermmm Bender in Selters, wurde dieser Tage eine tesarwere Ehrung zuteil. Nachdenr er bereits im vergangenen Jahre

Eiserne Kreuz 2. Kl. erhalten halte, wurde er nun auch rwch rinl der Hesns<l>en Trpsen^itsuredaille ausgezeichnet. Bender be- nndet sich seit Anfang des Krieges bei einem Jnfanlrrie-Regiment rm Welten.

R. In he i d e n, 13. dlpril. Am Samstag vor Ostern zeichk- neten dre hiejigen Schulkinder 365 Mk. zur 6. Kriegsanleihe, o Rödgen, 13. 2lpril. Ein Sohn unserer Gemeinde, der Oehver Kraushaar aus Trais-Horloff, hielt am letzten Feier­ragabend rm neuen Schulsaal einen längeren Vortrag über die Ver- MAwg der Städte mit Lebensmitteln. In betvegten Worten ntauoerte er die Notlage der Städte und die h-ilige Pflicht des! ^landbewobners, dem armen Bruder in der Stadt mit seinen über- Uünrgen Nahrungsmitteln zu helfen. Der Vortragende endete mit ^'ur Ruse: Serd einig, einig, einig! Derselbe Vortrag wurde auch in der Kirche zu Annerod gedilten.

Rödgen, 13. April. Wegen tapferen Verhaltens vor i>em tfeutbe ivnrdc dem Musketier Karl Baiser, So du des Landwirts Heinrich Balser X., welcher seit April vorigen Jahres cm rzelde steht, zu Ostern das Eiserne Kreuz 2. Klasse verliehen.

Kreis Büdingen.

= Büdingen 13. April. Tie Bürgermeisterei ordnete für alle Grundstücke der Gemarkung Büdingen, soweit sie mit Gemüsen Mw. bepflanzbar sind, den Pflanz zwang an.

-8- Schwickartshausen, 13. April. Auf dem Felde der Ehre starb der Musketier Heinrich Weber.

# D ü de lshcim , 13. April. Nach 32 monatlicher treuer Pflichterfüllung starb der Unteroffizier Karl Meininger.

Kreis Schotten.

# Schotten, 13. April. Das Eiserne Kreuz, vorher Hessi- > cfve Tapferkeitsmedaille, erlstelt der Unteroffizier Gg. S p a m e r IV.

8 Herchen Hain, 12. April. Unsere Gemeinde, welche seit der Versetzung unseres langjährigen Pfarrers R ö m e r in vorigem HerWe verwaist war und seitdem durch Pfarrer H e g y, Burkards, vertreten wurde, ist nun auch wieder durch Pfarrer Vogt, Geln- baar neu besetzt worden. Die Gemeinde hat auch wieder einen Lehrer bekommen, denn seit August 1914 ist kein eigener Lehrer an hiesiger Schule tätig gewesen. Pfarrer Römer erteilte seit Aus­bruch des Krieges bis zu seiner Versetzung im vorigen Herbste den Schulunterricht und seit dieser Zeit bis zu Ostern vertrat Sckml- verwalter Moxter, Sichenhausen, die Stelle. Schulverwalter Knecht aus Dietzenbach ist nun einstwnlen bis zur vollständigen Genesung seiner Verwundung nach, hier besckieden.

Starkenburg und Rheinhessen.

= Pfeddersheim, 12. April. Wildernde Hunde drangen in -einer der letzten Nächte in einen Pferch und bissen mehr als 150 Schafe tot, die von zwei durchreisenden Schäfern während der Nacht dort untergebracht w-aren.

Hessen-Nassau.

mr. Frankfurt a. M., 13. April. Der Magistrat hat der Erhöhung des Milchpveises von 1,10 Mk. auf 1,20 Mk. für

Kurmilch^fernster Qualität zugestimmt. Dieser Tage fand in hiesiger Stadt eine Konferenz der Bürgermeister und Landräde des Regierungsbezii^es Wiesbaden statt, die der Regierungspräsi­dent Tr. von Meister leitete. In der Hauptsache wurde über die am 15. April eintretende Verkürzung der Brotration verhandelt. Es besteht aber die feste Hoffnung, daß die Erfatznahrungsnlittet, Kartoffeln und Fleisch, pünktlich eintreffen werden, so daß die städtische Bevölkerung ausreichend damit versorgt werden kann.

X Hanau, 12. April. Vom 15. ds. Mts. ab wird im Stadt- und Landkreise Hanau der Höchstpreis für 1500 Gramm Roggenbrot oder Roggenschrotbrot 54 Pfg., .der Höchstpreis für 75 Gramm Weißbrot oder Weizenschrotbrot 7 Pfg. betragen. Ein Wohltäter, der ungenannt bleiben will, hat der Stadt Hanau 50000 Mark gestiftet für die'Zwecke der Säuglings- und Kinder­fürsorge.

vermischtes.

Großfeuer.

E roßen a. d. O., j!3. April. Zettitz bei Günthers berg wütet seit gestern nachmittag ein Gvoßfeuer. Bis jetzt sind ihni zehn Besitzungen zum Opfer gefallen. Eine Kompagnie Soldaten ist zur Hilfeleistung abgegangen.

Königsberg (Pr.), 13. Aprils (MTB.)Bei Schilleningken (Kr. Niedernnch durchbrach der Rußstrom an zwei Stellen den Damm. Viel Pieh ist umgekommen. Mehrere Familien werden vermißt.

* Berlin, 12. April. (Priv.-Tel.) DieB. Z." meldet aus Budapest: lieber den Zusammenstoß des Personendampscrs Zriny" mit einem Frachtdampfer wird noch berichtet, daß der Zriny" 480 Personen an Bord hatte, von denen 30 vermißt werden. Der Kapitän des Frachtdampsers scheint die Gefahr zu spät erkannt und den Zusammenstoß durch ein falsches Manöver herbeigeführt zu haben. Der Zusammenstoß lvar so stark, daß Zriny" mit dem Äug sofort sank. Es entstand eine Riesenpanik. Frauen und Kinder wurden niedergetreten und über ihre Körper hinweg ttachtete jeder danach, sich zu retten. Die Besatzung leistete geradezu Unmenschliches. Das Schiss konnte auf eine Sandbank gebracht werden und später gelang es dem Kapitän, das Schiff ans User zu bringen, wo das Aussteigen der Passagiere ermöglicht wer­den konnte.

Bern, 12. April. (WTB. Nichtamtlich.) Ein Kabeltclegramm der Agentur Radio aus New dar? meldet, daß bei der Explosion der Balduin werke außer 150 getöteten Frauen, noch 200 vermißt werden. In Taumton, Staat Massackusets, sei eine andere Fabrik durch Brand zerstört ivordcn. Auch hier sec der Schaden sehr groß.

Dir BarkTinto".

Tie Liste der Heldentaten deutscher Seeleute in diesem Kriege ist durch eine neue ganz hervorragende Leistung vermehrt woroen: Am 31. März ist nach einer Fahrt von 124 Tagen die nach see­männischen .Begriffen uralte chilenische BarkTinto", von Chile kommend, in den norwegischen Hasen Drontheim eingelaufen. Sie führte 28 junge deutsche Saeleute an Bord, die. bei Kriegsausbruch in Chile zurückgehalten, nun nach mehr als zw ieinhalb Jahren die Gelegenheit gesucht und gefunden haben, in abenteuerlicher Reises die Heimat zu erreichen, um sich zu militärischer Dienstleistung dem Vaterlande zur Verfügung zu stellen.

Das Segelschiff, mit dem die jungen Helden die 1200 See­meilen zurückgelegt ^haben, ist ein Vartschifi, das bereits das ehr­würdige Alter von 64 Jahren erreicht l)at und 469 Vruttoregister- tonnen hält. DieTinto" gehörte einem deutschen Kaufmann in Ejalbueo. der sich beroch erklärte, das Schiff seinen jungen Länds­leuten für 80 000 Pesos zu verkaufen. Das Geld wurde von deutschen Herren in Valparaiso vorgeschossen, die auf die Rück­zahlung verzichteten, vielmelxr bestinimten, daß das Schiff nach glücklich vollzogener Reise zugunsten *des deutschen Roten Kreuzes verkauft werden solle. Tie Besatzung, nieist frühere Seeleute des Norddeutschen Lloyd", war beretts an Bord, als der französische Konsul in Port Mont, wo die Bark lag, Wind von der Sache bekam und dem englischen Gesandten in Santiago Anzeige erstattete. Tie Folge war eine mehrere, Wochm dauernde Untersuchung, die aber kein Ergebnis Chatte. Tie Deutschen traten auf einem anderen Schiff die Reise an, das mit derTinto" ein Stelldichein in einer anderen chilenischen Hafen der Bucht von Corcovado vereinbart hatte.

Nach großen Scknvierigkeiten wurde die Bark Finten angetrof­fen und die Reise über die Falklandsinseln, wo sie eine Warnung vor derMöve" aufsing, über die kleine Insel St. Paul unter er- lieblichen Gefahren fortgesetzt. Bei den 'Shettandsinseln passierte die Barke das Gebiet der beutkfcn Seesperre und wurde am/ 25. Adärz von dem britischen KreuzerMinotaur" anfgehalten, kam aber infolge ihrer Verkleidung als nvr!vegisck)er SeglerEva" wieder frei. Wenige Tage später ivurde die Bark durch widrigen Wind gezwungen, in Drontheim einzulanfen.

(p war am Svirnabend, den! 31. März. Ein. norwegischer Marineoffizier, der anderen Tages an Bord kaut und dem man angab, dieTinto" die inzwischm wieder ihren alten Namen angenommen und die chstenis-che Flagge gehißt hatte hai>e ur­sprünglich 'direckt Nack) Deutschland ivvllcn, aber wegen Segel­havarie die norwegischen Genmsser an laufen müssen, war durch

diese Angaben um) den Befund durchaus zufrieden gestellt und erklärt, daß die norwegischen Marinebehörden Schiss und Besatzung keine Schwierigkeiten bereiten würden. Noch am selben Tage, dem Sonntags ging die Mannschaft an Bott», um mit der Eisenbahn über Kristiania die Fahrt nack) Deutschland anzutreten. DieXbüjy" aber ist nach so tapfer überstandener Fahrt tatsächlich versteigert rnrd der Erlös dem Roten Kreuz überwiesen worden.

Große entzlifche Verluste.

Genf, 12. April. Der Berichterstatter desMatiM^ in Haigs Hauptquartter teilt mtt, daß die englischen An^ sttengungen, nordwestlich von Virny gegen Angres vorzu­stoßen, erfolglos waren. Die englischen Opfer während der letzten 24 Stnnde-n seien sehr erheblich.

Angres fest in deutsther Hund.

Genf, 12. April. Trotz gewaltiger englischer An­strengungen ist lautTemps" Angres fest in deutscher Hand.

Die russische Revolution und die Armee.

Bern, 12. April. In derTribuna" vom 5. April erklärt der angesehene italienische Militärkritiker General Corsi ,daß die Folgen der russischen Revolution in militäri­scher Hinsicht keineswegs leicht zu nehmen seien. Auf all^ Fälle ist damit zu rechnen^ daß die Revolution eine Verän­derung in den Anschauungen über Disziplin des russischen Heeres zur Folge hat, die die Offensivkraft der Armee stark beeinträchtigen werde.

Der norwegische Sozialistenführer über Rußland.

Wien, 12. ^lpttl. TieNeue Freie Prgsse^' veröffentlicht eine Unterredung ihres Korrespondenten in Christtania mit dem Führer ; bcr norwegischen Sozialisttnpartei Buen. Tiesar erklätte, er wisse ' eigentlich zu wenig über das, was im Innern Rußlands vor sich gehe, zu wenig, um Voraussagen zu können, ob die Gemäßigtem oder die Exttemen ans Ruder kommen würden. Jedenfalls ettvarte er Gutes von jedem derartigen Turchibruch Wir betrachtan es, sagte er, immer als einen Vorteil, wenn das russische Volk erwacht, weil es unsere Ansicht ist, daß die russische Bewegung die einzig mögliche Bedingung zum Frieden zwischm alten Nationen ist. ^Nach An­sicht Buens werden die bürgerlichen Elenrente vorläufig die Si­tuation beherrschen, aber die Sozialisten werden dann eine Revr>- lntion innerhalb der Revvlutton machen müssen, wobei das Volk hoffentlich derarttge Kraft entwickeln wird, um die Situation xir beherrschm, so daß der Friede geschlossen werden muß. Wenn di« die Sozialisten der kriegführenden Parteien soiveit gekommei! sind, daß sie einander begegnen können, dann erst können Skandinavier mit Schweizern /und Holländern die vermittelnde Rolle übernehmen, etlvas, lvas wir von Herzen wünschm, schloß Buen.

China wartet!

Kopenhagen, 12. April.Morning Postt" meldet ans Shanghai, die chinesische Regierung habe Deutschland noch nicht den Kwieg erklären können, lveil eine Anzahl van Militärgouverneuren gegen den Krieg sei. Auch innerhalb der .Handels kr eise herrsche bedeutender Widerstand gegen die Kriegserklärung. Der Korrespondent hofft, daß es ttvtz alter Hindernisse nicht mehr lange dauern werde, bis die Kriegserklärung an Deutschland Tatsache geworden sei.

Schwedens Kohlenmanget.

K v p e u ha gen, 12. 2lpril. (WTB. Nichtamtlich.)National- ttdnrde berühret aus Stockholm: Tie Direktion der schivcdischen Staats bahn stellt eine Ittttersuchmtg an über die Möglichkett der Einführung von Holzseuerung in den Zügen der Stcmtseiscubah»!. j Falls das Ergebnis günstig ist, sollen alle Wälder in einer Tiefe ' von 3 Kilometer ausgenützt werden. Tie ?lusgaben werden auf. 30 Millionen Kronen geschätzt. Die Ausführung des Planes dürfte» eine geringere Zuggeschwindigkeit» teuerere Fahrkattenpretfe! zur Folge haben.

Kaiser Karl.

Wien, 12. April. (WTB. Nichtamtlich.) Meldung des k. u. k. Telcgraphenkorrespondenzbureaus. Der Kaiser traf heute mittag aus Luxemburg ein und erschien bei dem Mi­nister des Aeußeren Grafen Czernin im Ministerium des. Lleußeren. Nachher kehrte er nach Laxemburg zurück.

Amtlicher Teil.

B e 1 r.: Inanspruchnahme der Vorräte vvn Brotgetreide und

Hülsenfrüchten.

An den Oberbürgermeister zu Gießen und die ß>roßh. Dürger- mcistereien der Landgemeinden de§ Kreises.

Nach soeben eingetrvffener Bestimmung des Präsidenten des Kttegsernälmungsamtes sind sür Hülsenfrüchte zu zahlen:

bei Erbsen. 20,50 bis 30, Rtt. sür den Ztt,

Bohnen. 20,50 35, ,

" crr j C r* r. 20,50 37,50

" Zckerbchnen .... 20,50 25, .,

Pelwchken .... 20,50 25,

Gemenge je nach Zu­sammensetzung . . . 19, 22.50

Gießen, den 13. April 1917.

Großherzogliches Kreisamt Gießen.

Dr. 11 n ii fl t r.

^üewinn-Auszug

der

(235. KöoißUch Preuss.) Klassen-Lotterl© 9. Preussisch-Süddeutschen

I. KIasss. 1. Ziehungstag. 11 April 1917.

Aaf Jede gesogene Nummer clnd xnel gleich hohe t.e- wlane gefallen, and rwar Jo einer nal die Lose gleicher -lummer In den beiden Abtollnngen 1 and II

(Otum Gewähr.) (Nachdruck verboten.)

%

I» der Vormitlagszicbung worden Gewinne über 132 Mark gezogen, t Gewinne zu 60000 M 131760 4 Gewinne zu 5000 M 58224 198021 10 Gewinne zu 3000 U 02340 128747 18110»

202662 219036

8 Gewinne zu 1000 M 05148 95832 101989 104549 30 Gewinne zu 500 M 12780 23661 81580 61274 87480 80299 100853 111469 134738 154859 178020

189447 207722 224581 228156

78 Gewinne zu 400 M 1819 6373 20082 2300» 25074 34562 43770 46334 49605 43690 53620 68354 69356 72090 750L7 33752 84956 91143 105364 110596 119294 119713 124238 130406 136552 137193 141163 149492 153871 157312 174429 175522 104753 198366 207733 213160 218956 219818 228491

In der NacbmitlngszieJmng wurden Gewinne über 1D2 Mark gezogen.

2 Gewinne zu 100000 M 67994 2 Gewinne zu 10009 M .100217 4* Gewinne zu 5000 M 154537 20126»

4s Gewinne zu 3000 M 50303 .94236 14 Gewinne zu 1000 M 10942 64761 123345 131940 187417 1J6977 203753

22 Gewinne zu 500 M 17298 57154 60440 65831 102109 363324 101776 190174 197504 219070 228241 82 Gewinne zu 400 M 3020 19058 24162 29491 33314 33743 33778 3530V 36002 44664 44870 51064 56676 03563 76714 73389 84381 00807 91963 10320S 122147 1262-4 131970 140084 144866 150602 157576

301792 103038 -165291 109033 173902 188137 138450

183063 19577t 202338 210544 213624 213669 218964

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