Ausgabe 
24.3.1917 Erstes Blatt
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M»g. Wurmu ttz (D. FvaÄ.): Die Erhöhkuna der Pfäitdbar- keÄSgren,t-e der Gehälwr ist no-voendig. Bei der Zwmtgs Vollstreck­ung iinltfeu beit ttcniwi Leuten die Kosten verbilligt Norden. Not- wendig ist unch die Forderung des tZl oangsvergleiches au her HM des Konkurses.

!AÄg. Stadthagen (Soz.): Viel nützen wird die Resolution

»uegen den Wucher nicht per einer Geiellschaftsordunng, die auf den Krieg ausgedaut ist, IMkeinein anderen Lande wird unter dem! Schutze der Zensur so mit dem Rechte Schindluder getrieben^ Was ist argen das Generalkommando geschehen, das sc^ialdeinvkrn- trsche Redattaure in Sclinchhast nehmen, lieh, als sie vom Reichs­gericht freigesprochen wordeP waren?

Staatssekretär Lisco: Tie Auffassung, das; ein Niedergang der Rechtspflege zu konstatieren sei, dürfte vvn niemand wefttt ge­teilt werden. Die REsgarantien sind keinesfalls beseitigt. Was die beiden sozialdeinokratis<l-en Redakteure anbetrifft, so sind sie nicht freigesproäM, sondern verurteilt worden. Die Strafe wurde für verbüßt erackM. Darauf wurden sie in Schutzhaft genommen auf Requisition des Oberkommandos in den Marken. Diesem muhte selbstverständlich entsprockfen werden. Für den KriegSwucher sind schon durch Verordnung wesentlich höhere Strafen ein gefüllt uwrden. Ob es möglich ist, auf bcm Wege des Zivil Prozesses die Kriegsgewinne ein^uziehen, wird ernstlich erwogen. Die Prändbar- ßcit der Ruhegehälter von PrivatmiaesteMen wirb nach ememj gestrigen Bundesoatsbeschluh icirr insofern eiutreten, als der G-e- laintbetrag zweitausend Atark nickst übersteigt.

Daraus wirb die Weiterberatung aus Samstag vormittag bl Uhr vertagt. Außerdem Herabsetzung der Mindeststrafen für das Niilitärstrafgesetzbuch und Forstetat. \

Sckstuß itm 6 Uhr 45 Minuten. i

Ans Stodt uttd Lond.

Gießen, 24. März 1917.

Lebensmittelmarken. /

Für die Zeit vom 26. März bis 1. April 1917 haben nach­folgende Lebensmittelinarken Gültigkeit:

Brotmarke,: der 13. Woche, gültig vom 26. III. bis 1. IV. 1917 Bnttermarken13. 26. 1.

Fleischmarken 13. 26. , 1. ,

Kartosselmarken, 13. 26. 1.

Zuckermarken Nr. 8 und 9, gültig bis 31. März 1917. Selsenmarken für den Monat Marz.

Ein Umtausch verfallener Marken findet nicht mehr statt; ebenso wird für verloren gegangene Marken kein Ersatz gewährt.

Geschüftsstnndeu des Stadt. LebensmittelamteS von 912 Uhr vorm., 24 Uhr nachm.

Sonntags von 1912 Uhr vorm. Markenallsgabe für Urlauber.

** Eier werden in der Woche vom 26. bis 31. März dieses Jahres in den bekannten Verkaufsstellen wieder ab­gegeben. Die Abgabebedingustgen sind dieselben wie bisher.

** D ie Ausgabe der neuen Süßstosfkarten erfolgt von Dienstag, den 27. ds. Mts. ab bei den Brot- markenbezirken unter Rückgabe der bisherigen Stammkarte während der üblichen Geschäftsstunden. Näheres siehe Be­kanntmachung.

*

** Vaterländischer Hilfsdienst. Zur Bekannt­machung betreffend Anmeldung zur Heranziehung«zum vaterländischen Hilfsdienst wird bemerkt, daß von der An­meldung nur die darin namentlich angeführten Berufs- t'lasseu au^genonnnen sind. Darauf, ob^ gelvisse Betriebe oder gan^e Betriebsaruppen kriegswichtig sind, kommt es hierbei nicht an, sondern die in solchen Betrieben tätigen Personen sind .ohne weiteres zur Anmeldung verpflichtet. Inwieweit sie hingegen tatsächlich zum Hilfsdienst heran­gezogen werden können, hängt von der Entscheidung dar­über ab, ob der Betrieb rriegswichtig ist und ob die Zahl der darin beschäftigten Personen das Bedürfnis nicht über­steigt. Diese Entscheidung trifft der Feststellungs-Ausschuß (für den Bezirk des 18. Armeekorps in Frankfurt a. M.). Nach den Verfahrensvorschriften können die Feststellungs-

Ausschüsse von jedem angerufen werden, der an der Fest­stellung ein unmittelbares Interesse hat. Gegen die Ent­scheidung des Feststellungs-Ausschusses ist Beschwerde an die Zentralstelle beim Kriegsamt in Berlin zulässig.

Kriegsnotgeld d e r S t a d t G i e ß e n. Um dem wie in anderen Städten so auch in unserer Stadt immer fühlbarer werdenden Mangel an Kleingeld abzuhelfen, hat die Stadtverwaltung beschlossen, Papiernotgcld herzu- stellen. Es sollen 50-Psennig-Scheine voraussichtlich in Höhe von 20 000 Mk. ausgegeben werden.

** Jungwehr. Samstag, 24. März: Antreten: 8 1 /* Uhr. Komp. 620/621. Oberrealschule.

** Oberhessischer K un st verein. Die Ausstellung des Ausstellerverbandes Münchener Künst­ler ist von morgen Sonntag an geöffnet. Einige 60 aus­gestellte Kunstwerke geben eine kleine, aber auserlesene Uebersicht über das Schaffen der Mitglieder des Verbandes. Nach einer kurzen Besichtigung sind wir überzeugt, daß das Gezeigte denselben Anklang bei unseren Kunstfreunden sinoen wird wie die vor 2 Jahren von derselben Künstler­vereinigung veranstaltete Ausstellung, welche gewiß noch in guter Erinnerung sein wird.

** Z c i ch e n a u s st e l l u n g. Kommenden Sonntag und Montag findet von 106 Uhr im Zeichensaale der Ober­realschule eine Ausstellung der Zeichnungen der Schüler statt. Es sind auch wiederum neue Gemälde des Zeichenlehrers Klein ausgestellt. Außerdem sind von Schülern gezeichnete Karten (Motive aus der Umgebung) verkäuflich. Der Erlös ist zugunsten der Kriegsfürsorge bestimmt.

\ ** Otto Conradi , das langjährige Mitglied unseres

Sl'dt h aters, toteb zu seinem 50jährigen Bühnenjubiläum auch im Meßsner Kreise die verdiente Ehrung erfahren. Am Mittwoch, den 28^ ds. Mts. wird zu feinen Ehren der bekannte SchwankDer Raub der Sabinerinnen" aufgeführt, in den, Herr Eonradi die Rolle des Direktors Emanuel Striese übernommen hat. In den letzten Jahren hat der nun bald 70 Jahre alte Künstler iricht allzu häufig sich ans den Brettern sehen lassen. Seine Arbeit war vielmehr zur Unterstützung des Herrn Hosrat Stein- goetter den Dircktionsgeschästen gewidmet. Dagegen erinnern sich die Gießener Tl>eaterbesucher noch mit vielem Vergnügen der künstlerischen Tätigkeit des Jubilars, die er in den ersten Jahren der Direktion Steingoetter im alten Theater in der Walltorstraße entfaltete. Tantals hat er als^ erster Komiker gleich in der Er­öffnungsvorstellung am 29. Sevt. 1903 als Adam in .Kleists Zerbrochenem Krug" die Aufmerksamkeit auf sich gelenkt, aber seine Beliebtheit wuchs iwch, als er in sein eigentlick>es Fahrwasser steuerte, den Schwank, die Posse. Als Bellermann imBlinden Passagier", als Mylius imHochtourist", als Lubowsfy inTr. Klaus", wußte Conradi die besten Heiterkeitserfolge zu erzielen. Mer lstn und wieder mischte er sich auch in eine minder groteske, vornehmere und gar klassische Gesellschaft: seine Ralle als Keller- maUn inAlt Heidelberg" erhielt durch ihn die sentimentale Farbe, die das Stück vorschreivt. mtb sein Kapuziner int Wallen stein fiel ebenfalls nicht aus bem Rahmen heraus. Die guten menschlichen Eigenschaften Eourndis haben e' wohl ntjit veranlagt, daß die Direktion den Künstler nach mehrjähriger Abwesenheit wieder in den Gießen-er Mtrswitempel zuuückries. Er ist hier übrigens seiner Geburtsstadt Frankfurt a. M. nahe, wo er als Sohn des ver­storbenen königl. sächsischen Kammersängers Johann Conradi ant 23. Sept. 1817 geboren wurde. Tie^ Festvorstellung am nächsten Mittwoch wird ohne Frage alle hier weilenden Freimde des Menschen und Künstlers Conradi- zu einer würdigen Glückwunsch- kundgebung zusammen führen.

** Ein Wohltätigkeits-Konzert fürs Rote Kreuz findet am 1. April im Hotel Fürftenhof statt, ver­anstaltet von den Schülern des Musikinstituts C. Kruse.

** Erbsenreisig hat die Stadt Gießen in ihren Waldungen zur Forderung des Gartenbaues aufarbeiten lassen. Näheres siehe Bekanntmachung.

** Zur Ablieferung getragener Kleider und Schuhe ist die behördliche Annahmestelle in der Schnlbaracke an der Kirchstraße Montags, Dienstags und Mittwochs von'10 Uhr vormittags bis 4 Uhr nachmittags geöffnet. Siehe Anzeige.

**Es werde Licht!" Zu den tückischsten Feinden der

Nienschcn zahlen die GeschilcchtSvMktzvrtcu. Me ein schlleichMldes Gift durchsetzen sie bei Körper des msrschlichen Geschlechts, urchj nur planmäßige Bekämpfung durch die Ergebnisse der ärztliche« Forschung und Wissenschaft können unA vor der drohenden Bev« nichtirng retten. Dazu ist aber Aufklärung der weitesten Volks kreise' nölig. Und in den Dienst dieser Arifklörung hat sich, wie man un» schreibt, jetzt auch daS Kino mit dem Film ES werde Licht"' go* stellt. Die deutsche Gesellschaft Kur Bekämpfung der Geschlechts krunkhecken l>at bei der Schaffung de» FümS Pate gesunden uns ilM damit den Stempel einer Kulturtat anfgedrückt. Es ist deshatd n begrüßen, daß es der Leitung der Gic^ensr Lichtspiele geliMgeM ist, den erst an ganz ivenigen Orten zur Aufführung gekommene« Film schon jetzt für Gießen zu gewinnen. Er gelangt vvn heute an bei großem Orchester inr Lickstspielhans zur Darstellung.

** Schwarz-Weiß-Theater, Seltersweg 81. Im Pro­gramm vom Samstag, den 24. März bis einschl. Montag, den 26. März, ist ein großer Sittenroman in 4 Akten, betiteltEine Großstadtschönheit", zu sehen. Tie Hauptrolle spielt die bekannt^ nordische Künstlerin Clara Wied. Außerdem wird ein vieraktigeH Lebensbild.Tie Andere" und ein reichhaltiges DeiprogvamM geboten.

** Zinsscheine der Kriegsanleihen als Zah­lung s m i t t e l. Versuchsweise Ererben demnächst auch die Eis«,- bähnkassen der preußisch-hessischen Staatsbahnen die Zinsscheine der Reichskriegsanlechen in Zahlung nehmen und kleineren Mengen, soweit möglich, gegen bar Umtauschen. Es soll dadurch -namentlich auf bem flachen Lande bessere Gelegenheit für die Einlösung von kleineren Zinsscheinen geschaffen und damit die Zeichnung von Kriegsanleihen erleichtert werden. Es muß jedoch Vorbehalten bleiben, die Annahme der Zinsscheine für bestimmte Stunden öder für bestimmte Schalter, mi denen durch die Ein- lösnnsi das 7lbsertigungsgeschäft gestört n»erdM würde, auszu- schließen.

Landkreis Gießen.

** Lollar. 24. März. Dem Musketier Ludwig D g e l im Jnf.-Regt. Generalfeldmarschall vvn Mackensen Nr. 129 wurde! die Hesstsche Tapferkeitsmedallle verliehen.

ft- Reinhardshain 22. März. Ter Land sturm mann Heinrich Sehrt, Laordwirt, wrrrde mit der Hessischen Tapfer- kcitsmedaille artsgezeichnet.

Kreis Lauterbach.

u. Ober-Mvos, 22. März. Auch in unserem Dorfe wurde für die neue Kriegsanleihe geworben. Am Samstag nachmittag spvcnh Lel-rer Müller lim Schnlsaote über die FrageWelchs Sicherheiten bietet Deutschlands wirtschaftliche Kraft unseren

Kriegsanleihen?"

©icfjcncr Stadttheater.

Samstag, den 24. Marz, abends 7tzr Uhr, bei gewöhnlichen Preisen (ermäßigt):Stein unter Stsinen". Ende 10VL Uhr. Sonntag, beit 25. Marz, nachmittags 3 1 /* Ubr. bei Volkspreisen: Robert und Bertram" oderDie lustigen Äagabundan". Ende 6V* Uhr. 2(bends 7V» Uhr, bei kleinen Dreisen:Die Stützen der Gesellschaft". Ende 10V* Uhr. Dienstag, ven 27. März, abends 7Vs Uhr, bei gew-öhnltchen Preisen lermäßigt): 11. Freitag-Abonne- Ments-Vorstellung.Die Kreuzelschreiber". Ende IOV 4 Uhr. Mitllmich, den 28. Mär?.^ abends 7^ Uhr, bei gewöhnlichen Preisen (ermäßigt): Ehrenabend für Herrn Regisseur Otto Conradi anläßlich seines 50 jährigen Bühnen- und.MnstlerjubilänmS.Der Raub der Sabinerinnen". Ende IOV 4 Uhr. Freitag, den 30. März, abends 7V? Uhr, bei gewöhnlichen Preisen iermäßigt): 11. Freitag-Abonne- vtents-Vorstellung. Neuheit.Die verlorene Tochter". Ende 10*4 Uhr. Samstag, den 31. März, abends 8 Uhr ftn Bad-Nau-- heim):Tie Kreuzelschreiber^h Erckw 10*/4 Ußr. Sonntag, bw 1. April, nachmittags 3V* Uhr, bei kleinenPreisen: Neuheit. nige". Ende nach 8 Uhr. Abends ?V» Uyr, bei kleinen Preisen: Stein unter Steinen". Ende IO*/* Uhr.

Hiniaisrsalsoüale

<Abtei!un 3 II des G.eueaer Pasdagogiasns, private häliere LebranstatL)

Schon lange hat sich das Bedürfnis gezeigt, daß die jungen Leute, die ihre Schulzeit nach bestandener Einjährigenprüfung beenden, besser als bisher für die reu an sie herantretenden geschäftlichen Anforderungen -d^s täglichen Lebens gerüstet sind. Dabei ist es gleich­gültig, ob sie in irgend eine kaufmännische oder sonstige Lehre cintreten od r die mittlere Beamten­laufbahn ei schlagen. Ueborall wird der am besten und raschesten weiterkommen. der über die grund­legenden Fragen des geschäftlichen und wirtschaftlichen Lebens hinreichend vorgcbildet ist.

Unsere Handclsrealsclsole vereinigt in sich, das sagt, der Name, eine Handels- u*d eine Realschule, d. h. die Schüler werden neben den eigentlichen Handcls- ' hern in den Fächern der Realschub* unterrichtet, damit sie ihre Studienzeit mit. der Einjährigenprüfung (Reife für Obersekuncf.) abschließen können. Die Ab­solventen unserer Ha'-delsrea'.s hule, die genügend Be-, gabung und guten Willen gezeigt haben, können sich im Paedagogium oder anf einer öfentliehen Oberreal- schule ohne weitere Schwierigkeit auf das Maturum vorbereiten. 2386

Die Hande!«rea!sc!inle gliedert sich in die TCeal-KIusaen (Untcrteri ia-Olmrtertia-Untersekunda) und, als Ergänzung, die Obcrklnsse,

A) ReaEkla^sen: Untertertia Untersekunda.

Lehrplan der Realschule, d.;zu Handelsfächer: Einfache, doppelte und amerikanische Buchführung; Hände s- Korre?pond*nz; Kaufmännisches Rechnen; Konto- Korrent-Lehre; Kaufmännische Formular-Lehre; Han­delsrecht und die betreffenden Abschnitte des bürger­lichen Rechts; WechselrecWt; Volkswirtschaftslehre; Bank- undBörsenwe. en; Geschäftsaufsätze und privates Klagewesen; Versicherungswesen; Handelsgeogr iphie; Schön ehr eiben; Französische und englische Korre- spon enz und Konversation; Stenographie und Ma­schinenschreiben (wahlfrei).

I>ns Ziel der HcolUlassen ist ako: Ein- jiihi lyenprlifona; und kanfsnännlsclio An»- bildung.

R) Oberklasge: Der Eintritt in diese Erganzungs- klasse kann nur auf Grund des Einjälirigenscheines (Reife für Obersekunda oder einer entsprechenden b sonderen Aufnahmeprüfung erfolgen. Der Besuch dieser Klasse soll im übrigen für Herren jeden Alters und Standes off n sein, denen daran liegt, eine um­fassende kaufmännische Bildung zu erlangen und ihre fremdsprachlichen Kennt sse uerweitern. KSeaotiderff Krlegsbcachtadl&te, die ihren lierjsf wechseln sollen, «eien anf den Besuch die er Klasse hiugewlesen.

t : n<errichtsf;icher: Nationalökonomie, Rechts- wissenschrifton. Handels!echnik. Wirtsclnfts- und Ver­kehrsgeographie, Warenkunde und (wahlfrei!) Fremd­sprachen. Näheres über die Fächer im Prospekt. Dauer: 1 Jahr.

In der Handelsrenlschule (nicht in dor Oberklasse) werden IärHcIi *»ea S«;to Arbeit nmmUm

abgehalten, w e überbaurt der Unterricht auf denselben Grundlagen wie der des Paodagogiums aufgebaut ist.

Schulgeld: I. Realklassen: 240 Mk. jährlich.

II. Oberklasse 480 Mk.

Alles Nähere durch den Prospekt, der auf Wunsch unberechnet zugeschickt wird. Anmeldungen für das reue Minijahr werden schon jetzt angenommen.

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Donnerstag, den 29. März im Sacke des Gast­wirts Kraft in (5'isernhand. Anfang 10 Uhr vorin.

Distriki Windel?ackr. Nutzholz. Fichte: Stammholz 14St. mit 3,6t Im. Derbstangen 1. Kl. 3 St., 2.LH. 16St., 3. Kl. 53 St.» Reisstangen 4. Kl. 17 Stück. 5. Kl. 40 Stuck. Brennholz. Buche: Scheiter 138 Rm., Prügel 116 Rm., ReiSbolz 6120 Stamm- und Astwellen. Eirde: Prügel 13 Rm., Reisholz 1000 Stamm- und Astwellen. Erle: Prügel 2 Rm. Nadelholz: Prügel 3 Rin.

Freitag, den 30. Marz im Saale von Joh. Braun in Dlasbach. Anfang 10 Ulir vorm.

Distrikt Pfaffenmark. Breunl'ol,?. Buche: 200 Rm. Scheiter und Prügel, 77,00 Stamiinvellen, 1<00 Astwellen, 1800 gemischte Wellen.

DieuStaa, den 3. April in: Saale de8 Gastwirts Schlierbach in Bieber. Ackfang 2°/« Uhr nachm.

Distrikt Helsbokz. Nntzbolz. dichte: Stammliolz 3St. mit 0,39 s>m., Derblsangen 2. Kl. 13 St., 3. 5U. 80 St. Reisbau gen 4. Kl. 240 St.. 6. Kl. 20 St.. 7. Kl. 60 St. Brennholz. Buche: Scheiter 128 Rm., Prügel 131 Rm.. Otei^liolz 0350 Stamm- und Astwellen. (sicher Prügel 11 Rm. Reisbolz 3720 Stamm- »md Astwellen. Nadel- bolz: RetsHolz 170 Wellen.

Mittwoch, den 4. im Saale deS Gastwirts

Führer in ^»denlolrnS. Anfang 1 Uhr mittags.

Distrikt Grundwalb. 9t»itzbolz. Esche: 24 Derb­stangen. F^-chte: Slamncholz 1i St. mit 1,48 Fm. Derb­stangen l. Kl. 10 St., 2. Kl. 11 St., 3. Kl. 2 St. Brenn- bvlz. Buche: 42 Rm. Scheiter und Prügel. Neisliolz 4710 Wellen (Durchforstungswellenl. Nadelbolz: 4 Rn». Prügel

Distrikt Eicheisbera. Brennbolz. Bucke: 225 Rm. Säieiter und Prügel. ReiSholz 10M Stammwellen, 2150 Astwellen.

DiArilt Hee-kopf. Brenubolz. Eicke: Prüael 2 Rm ReiSholz 6M Astwellen, 23*6 Schlagwellen (Niederwald- »btriek). . 2404 B

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