Nr. 2b
Der Gtitzener anjel|c?
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167. Zahrgang
Mitttvoch, 3s. Januar 1 ( H7
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Gietzener Anzeiger
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General-Anzeiger für Oberhessen
Zeit Ausbruch des Krieges 402J500 Tonnen feindlicher Handelsschiffe versenkt.
(WTB.) Großes Hauptquartier, 3V. Januar. (Amtlich.)
Westlicher Kriegsschauplatz.
Heeresgruppe des Generalfeldmarschalls Kronprinz Rupprecht von Bayern.
An der Artoisfront mehrfache Erkundungsgefechte. Zwischen Ancre und Somme zeitweilig starke Artilleric^- kämpfe.
Front des Deutschen Kronprinzen.
Abendliche Angriffe der Franzosen gegen die Höhe 304 blieben ergebnislos.
Oestlicher Kriegsschauplatz.
Zwischen der Ostsee und dem Schwarzen Meere keine wesentlichen Ereignisse.
Mazedonische Front.
'Am lGernabogen und in der Strumaniederung Zusammenstöße von Aufklärungsabteilungen.
Der Erste Generalauartiermeister Ludendorff.
*
Berlin, 30. Jan. (WTB. Amtlich.) Am 28. Januar hat eines unserer Unterseeboote im englischen Kanal einen englischenZerstörerder M.-Klasse durchTorpedo- schuß vernichtet.
Der Chef des Admiralstabs der Marine.
*
Der Abendbericht.
Berlin, 30. Jan., abends. (WTB. Amtlich.)
Im Westen die übliche Grabenkampstätigkeit.
Im Osten an der Aa neue Kümpfe, die für uns günstig
verliefen.
• i *
Heute, tan 81. Januar, wird der Reichstagsausschuß für auswärtige Angelegenheiten in geheimer Sitzung, über die keinerlei Berichte ausgegeben werden sollen, von der Reich s- ragierung Aufklärungen über die auswärtigen Angelegenheiten entgegennehmen. Der Berliner Mitarbeiter der „Fra nk furter Zeitung", der bei solchen Gelegenheiten nichts An sagen Pflogt, was den Absichten der Reichsleitung widerspricht, meint, die Ablehnung unseres Friedensangebotes und die Botschaft Wilsons gäben „hinlänglich Stoff zu Mitteilungen der Regierung über ihre Auffassung der oadurch geschaffenen Sachlage und auch über etwaiae Folgerungen und Entschließungen, die sich daraus herleiten". Bereits in der vorletzten Woche hat der Reichskanzler einzelnen Führern der Reichstagsparteien streng vertrauliche Mitteilungen gemacht. „Es wird sich jetzt", so verlautet aus der angeführten Quelle, „im Ausschuß um dieselben Dinge, vielleicht in etwas größerem Umfange und mit weiter vorgeschrittenen Konsequenzen han- btlv?'. „Weiter vorgeschrittene Konsequenzen" haben wir heute auch öffentlich entgegennehmen dürfen, in der amtlichen Mitteilung nämlich, wonach dem Mißbrauch der feindlichen Lazarettschiffe künftig kräftiger entgegengewirkt werden soll. Feindliche Lazarettschiffe sollen in bestimmten Bezirken des Kanals fortan als Kriegsschiffe behandelt und angegriffen werden. Die deutsche Denkschrift über dieses Thema, die wir in dem Vorliegenden Blatte wiedergeben!, zeigt, welchen Langmut und welche Nachsicht unsere Regie- den dreisten englischen Mißbräuchen gegenüber crnge- et hat. Es tritt ein verschärfter Kriegszustand zwischen Deutschland und England ein, England selber hat durch seine neueste Blockadematzregel dies ebenfalls ausdrücklich festgestellt. Zwar darf man von der Ausführung des schon oft erwogenen englischen Planes einer großen Minew- sperre vor der deutschen Bucht nicht allzuviel halten. Konteradmiral Kalau v. Hofe gibt in der „Boss. Ztg." darüber einige Aufklärungen;
„Seit Kriegsbeginn sind die Engländer unaufhörlich bemüht gewesen, die deutsche Bucht, die Zugänge zu den deutschen Flußmündungen und die Umgebung von Helgoland mit Minenreihen und Minenfeldern zu verseuchen; Tausende von englischen Minen sind dort deutscherseits fortgeräumt worden oder !)aben sich selbst auf die Reise an die dänische, norwegische und selbst schwedische Küste begeben, wenn ihre meist schlechten Ankeptaue im Sturm zerrissen. Die deutsche Flotte ist dadurch nicht verhindert worden, an die englische Küste oder nach dem Skagerrak zu sichren, wenn es ihr gerade paßte. Die deutschen U-Boote haben rricht nur diese Minen, sondern auch das ungeheure Minenfeld zwischen der Themse und der belgischen Küste überwunden.
Es ist also die bekannte englische Heuchelei, wenn die englische Blockadenotc den Anschein erwecken will, als ob jetzt zum erstenmal das von ihr bezcichnete Blockadegebiet, mit dem 7. Februar beginnend, durch Operationen der englischen Armada, d. h. durchs das Auslegen von Minen mit ^besonderen Fahrzeugen oder Unterseebooten im Dunkel der Nackst gefährdet werden würde, imd als ob dies züm Besten der von, den Teittschen rücksichtslos behandelten neutralen Schiffahrt geschähe. Ganz beispiellos und iuM "das Auftreten der Entente gegenüber Griechenland übertreffend ist die Dreistigkeit, mit der der wichnge dänische Hasen von Esbjerg und die holländische Küste vom Texel bis zur Ems mit den: Häfen von Telfzhl in die Blorckade eingeschlossen werden."
Was der deutsche U-Bootkrieg vermag, darüber führen die heute veröffentlichten amtlichen Ziffern eine beredte Sprache! lieber vier Millionen Tonnen feindlicher Handelsschiffe sind bisher versenkt worden, zum weitaus größten Teil natürlich vo/n den deutschen U-Booten. Kündigen diese neuen amtlichen Zusammenstellungen unseres Admiralstabes irgendwelche Muerungen in unserer Kriegführung an, etwa
die „weiter vorgeschrittenen Konsequenzen", von denen die „Frkf. Ztg." spricht? Die Rücksicht auf Amerika hat uns bisher auf eine weitere Ausdehnung unseres U-Bootkrieges verzichten lassen. Als Zeichen der Zeit verdient erwähnt zu werden, daß ein angesehenes Blatt der Zentrumspartei, die „Köln. Volksztg", in einem aus Berlin, von: 28. Januar, datierten Leitartikel sehr unumwunden die Meinung ausspricht, die „Rücksicht auf Amerika" habe sich als wenig erfolgreich, ja, als verfehlt, herausgestellt. Das Blatt überschaut im einzelnen die deutsche Rücksichtnahme aus Amerika und die Neutralen, die bei der Herausgabe unseres Friedensangebotes hofsirnngsvoll gewaltet hat, ferner beim Verbot der Erörterung '.von Kriegszielen, und verweist daun namentlich auf die wegwerfende Art, in der Wilson im Gegensatz zur Kennzeichnung der Note der Entente von unserem Friedensangebot spricht. Der Artikel in der „Köln. Volks- ztg." schließt mit folgenden Sätzen:
„Man muß sich nun endlich doch fragen, ob wir bis zum Ende des Krieges und bis zum Abschluß des Friedens in dieser •— sagen Ivir über vorsichtigen, aber in der Wirkung doch täuschungs- reichen Rücksicht aus Amerika verharren und unsere Schritte und Reden, unsere Handlungen und Absichten von ihr leiten lassen. Man wird vielleicht schon in den nächsten Wochen erkennen können, wie weit diese Rücksicht an polittschen Stellen noch wirksam ist. Hoffentlich lernt ivenigstens die deutsche Presse allmählich aus diesen Erfahrungen und vermehrt nicht andauernd den Hasen der Hypnose- erzeugnisse vor .Amerika.
Was uns gefehlt hat, ist, um es in einem Worte auszudrücken, die richtige Einschätzung der psychologischen Wirkung unserer Tonart und der Art unseres Borgehens auf Wilson und die Llmerikaner. Wenn wir diese nicht endlich lernen, werden wir auch in Zukunft vor -herben Enttäuschungen nicht bewahrt bleiben."
Haben wir es Hier, in diesem aus Berlin datierten Leitanffatz, wohl mit einer jener parlamentarischen Persönlichkeiten zu tun, mit denen die Reichsleitung schon in der vorletzten Woche Fühlurkg gerwmmen hat?
Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.
Wien, 30. Jan. (WTB. Nichtamtlich.) Amtlich wird verlautbart: 30. Januar 1917.
Oestlicher Kriegsschauplatz.
An ganzer Front keine besonderen Ereignisse.
Italienischer Kriegsschauplatz.
Unternehmungen unserer Truppen iw Görzischen hatten wieder Erfolg. Bei Kostenjevica drangen Abteilungen des Infanterie-Regiments Nr. 71 in die feindliche Stellung ein. Sie überwältigten mehrere italienische Kompagnien, zerstörten die Gräben und kehrten mit sechs Offizieren, 140 Mann als Gefangenen und mit zwei erbeuteten Maschinengewehren zurück. Oestlich Bertojba brachten Abteilungen des k. und k. Landsttlrm-Jnfanterie-Regiments Nr. 2 von einer ähnlichen Unternehmung 27 Gefangene und zwei Maschinen^ gewehre ein. Unsere Ortschaften zwischen Garda-See und Etschtal standen auch gestern unter Feuer.
Südöstlicher Kriegsschauplatz.
Unverändert.
Der Stellvertreter des Ehess des Generalstabs v. Höfer, Feldmarschalleutnant.
Die deutsche Regierung über den Mißbrauch feindlicher Lazarettschiffe.
Berlin, 30. Jan. (WTB. Amtlich.) Am 29. d. Mts. wurde der amerikanischen und der spanischen Botschaft zur Uebermitt- lung an die britische und die französische Regierung ftlgende Denkschrift: ,^Die deutsche Regierung über den Mißbrauch feindlicher Lazarett) chiffe" übergeben:
Seck geraumer Zeit haben die feindlichen Regierungen, ins-« besondere die britische, ihre Lazarettschiffe nicht nur zu Zwecken der Hilfeleistung für Verwundete, Kranke und Schiffbrüchige, sondern auch zu militärischen Zwecken benutzt und dadurch das Haager Abkommen über die Anwendung der Genfer Konvention für den Seekrieg verletzt.
Verdacht erregen mußte schon der Umstand, daß die britische Regierung während des Feldzuges aus der Halbinsel Gallipoli den Regierungen des Dierbundes eine unverhältnismäßig große Meng e von Schiffen, als Lazarettschiffe bezenhMte, die unmöglich der ausschließlichen Beförderung und Pflege von Verwundeten und Kranken dienen konnten; so wurden von ihr allein im Jahre 1915 nicht weniger als 59 Schiffe als Lazarettschiffe angezeigt, nachdem sie seit Beginn des Krieges bereits 40 Schisse sals Lazarettschiffe angemeldet hatte. Die türkische Regierung hat denn auch nach der siegreichen Beendigung des Gallipoli-Feldzugs den neutralen Mächten durch eine Protestnote mitgeteilt, daß die englischen Befehlshaber die im östlichen Mittclmeerc befindlicher Lazarettschiffe zur Rückschassnng von Truppen und mllitärischeu Vorräten verwendet haben.
Dazu kam, daß die brittsche Regierung nicht, wie dies sonst üblich ist, b e st i m m t e Schisse ein- für allemal als Lazarettschiffe aussbattete und während der Kriegsdauer verwandte,, sondern vielfach ein und dasselbe Schiff bald auf die Liste, der Lgzarettt? schisse setzte, bald wieder von der Liste strich, so daß ^ber deutschen Regierung kaum möglich war, ihren ^eestrtttkräften die entsprechenden Mitteilungen rechtzeitig zugehen zu lassen. So ist zum Beispiel der Dampfer „Ko pe n ha gevr^ der von der briti- sä>en Regierung «als Transpottschiff verwendet wurde, durch Verbal irote der amerikanischen Botschaft in Berlin vom 14. Oktober 1914 als Lazarettschiff angemeldet worden, darauf am 6. Februar 1915 wieder als von oer Liste gestrichen bezeichnet, am 1. Januar 1916 von neuem auf die Liste gesetzt und .am 4. März 1916 wieder
von der Liste gestrichen worden. Dieses Verfahren machte geradezu den Eindruck, als solle über den Charakter der so bezeichneten Schiffe eine Unsicherheit und Verwirrung erzeugt werden, die je nach Bedarf den friedlichen oder kriegerischen Charakter des Schiffes hervorzuheben gestattete.
Weiter gingen der deutschen Regierung schon im Jahre 1915 zahlreiche glaubwürdige Nachrichten zu, daß die englischen Lazarettschiffe im Kanal, die im wesentlichen die Verbündeten des aus französisch-belgischem Gebiete kämpfenden britischen Landheeres aus französischen Häfen abzuholen und nach englischen Häsen zu befördern hätten, bcü der Raffe tfoiit (Hipland nach Frankreich auf- sallend tief beladen waren, ivährend sie auf der Rückreise normalen, Tiefgang hatten. Aus diesem Umstande wurde von verschiedenen Beobachtern, insbesondere Kapitänen geschlossen, daß die Schiffs unter Mißbrauch d S Roten Kyeuzes bei der Ausreise nach Frankreich als Munitionstpansportschiffe benutzt wurden. Diese Vermutung ist alsdann durch eine Reihe einwandfreier Zeugnisse bestätigt worden. Englische Soldaten haben eine solche Benutzung der Lazarettschiffe offen zugegeben. Ein französischer Sergeant hat einem deutschen Gefangenen erzählt, er habe genau beobachtet, wie Munition nachts in vielen Aütos im Hafen von) Marseille in das Lazarettschiff „La France" hcreingeschleppt worden sei. Englische Mattofen haben nach der eidesstattlichen Erklärung eines glaubwürdigen Neutralen erzählt, daß von englischer Seite die Munitionsüberführung nach Frankreich vielfach mit Lazarettschiffen besorgt würde. Endlich liegen eidliche Aussagen von Augenzeugen vor, die zugesehen haben, wie Munition an Bord von Hospitalschiffen übergeladen wurde.
Die s ch w e r st e V e r l etz u n g des 5)aager Abkommens besteht, aber darin, daß die britische und die ftanzösische Regierung in zahlreichen Fällen ihre TruppentranSporte durch Lazarettschiffe haben besorgen lassen. Abgesehen davon, daß höhere Offiziere die Reise aus Lazarettschiffen zu bevorzugen scheinen, liegen für die Beförderung geschlossener Truppeitteile eine große Anzahl glaubwürdiger Nachrichten, insbesondere auch eidlicher Zeugnisse vor. Im Kanal Wird der Truppenttansport durch Lazarettschiffe offenbar gewohnheitsmäßig vorgenotnmen. Uäberdies ist verschiedentlich die Bewaffnung solcher Schisse sestgestellt worden.
Die Berichte der in den Anlagen ausgeiührren Gewährsmänner uiid Zeugen Hilden nur einen kleinen THrl des der deutschen Re^ gierung vorliegenden Matettals. Auch haben von diesen Pettoner« vettchiedene nicht mit Namen aufgeführt werden könTren. wttl sie sich unmittelbar oder mittelbar im feindlichen Machtberttch befinden und daher durch Namhaftmachung schweren Vergeltungsmaßregeln ausgesetzt würden. - '
Jedenfalls steht es für die deutsche Regierung außer allem Zwttfel, daß die feindlichen Regiernrigen durch ihr Verhallen das Haager Abkommen über Arrwendung der Genfer Konvention fortgesetzt aufs gröblichste ver letzt h aben.
Die deuffche Regierung wäre dem Vertragsbrüche des Feindes gegenüber berochtist, sich auch ihrerseits von dem Abkommen in sttnem vollen Umfange loszusagen. Doch will sie davon aus Gründen der Menschlichkeit noch Abstarrd irehmen. Anderettttks kann sie nicht länger zulassen, daß die brittsche Regierung ihre Trupptcn- stind Munitionsttansporte nach dem Hauptkttegsgrbiet ruttcr dem heuchlettscheu Deckmantel des Roten Kreuzes ungefährdet befördert. Sie erklärt daher, daß [ge von nun an kein feind- liches Lazarettschiff.in dem See gebiet dulden wird, das zwischen den Linien von Flamborougb Head und Terscheling einerseits, Quessant und Landsend andererseits liegt. Sollten in diesem Seegebiet nach angemessener Fttst noch feindliche Lazarettschiffe an- gettoffen werden, so würden sie als Kriegs führen de ange- ssben und ohne weiteres angegriffen werden.
Tie deutsche Regierung glaubt zu dieser Maßnahme um so eher schrttteu zu können, als den feindlichen Lazarettschiffen der Weg vom wesllichen und südlichen Frankreich nach dem westlichen England sreibleibt und daher der Transport verwundeter Engländer in ihre Heimat nach wie vor ungehindert ettolgen kann
Die Richttgkttt der in der Denkschttft angeführten Tatsachen ivird durch eine große Anzahl bttgefügter Beichte und Zeugen aussagen erwiesen.
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Kaiser Wilhelm und der Friede.
K o n st a n 1 i n o p e 1, 30. Jan. (WTB.) Die Univettitäi Stambnl ist beauftragt worden, einen Kandidaten für den Nobelpreis vorzuschlagen. Tie iuttsttsche und litevarische Fakultät baden daraufhin Kaiser Wilhelm als Vorkämpfer des 'Friedensgedankens in Voffchlag gebracht.
Zeppeline über Galatz.
Berlin. 31. Januar, lieber Gal atz kreuzen, wie verschiedenen Blättern gemeldet wird, fottgesetzt die deutschen Zeppeline und werfen Bonrben schwersten Kalibers ab, an manchen Tagen zusammen über 300 Stück.
Der bulgarische Bericht.
Sofia, 29. Jan. (WTB.) Bericht des GemralftabeS vom 29 Januar.
Mazedonische Front: Nordwestlich von Bklolta
schwacher Kampf der Artillerie, Infanterie, Diaschinengewehre und Minen. In: Corna-Bogcn schitvaches Arttlleriefeuer, an einzelnen Punkten ziemlick) lebhaft. In der Moglttra-Gegend zeitweilig anssetzende Kanonenschüsse und der gewöhnliche Kampf mit Maschinen- gewehren, Gclvehren und Minen. Jnr Wardartale spärliches Ärtillettefeuer und Fliegettättgkeit, an der Struma nur an ein- szeinen Stttlen lebhaftes .Artilletteftuer. Südlich mm Serres PattouiNengesvchtr. An der Front des Aegäischen Meeres fewerte ttn ffttndlickZes Schiff ergebnislos mehrere Schüsse auf die Küste östlich von Potte Lagos ab. Zwischen Struma und Mefte Flug tätigkttt.
Rumänische Fron t: Bei Jsacooa t*m seiden des
Feindes Artillerie- und Jnfaittettefeuler.
Der Gregorianische Kalender in der Türkei.
Konstantinopel, 29. Jan. (WTB.) Auf BorsMag der osmamschen Regierung hat die Kammer 5er Einfii!i- rurrg des Gregorianischen Kalenders zugestimmt.


