Ausgabe 
15.11.1916 Erstes Blatt
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Nr. 269

Erstes Blatt

M. Jahrgang

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General-Anzeiger für Oderhessen

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sämtlich in Gießen.

Erbitterte Wmpfe beiderseits der Ancre.

/0tf Großes Hauptquartier. 14. Nov.

(Amtlich.)

Westlicher Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe des Generalseldmarschalls Kronprinz Rupprechtvon Bayern.

Beiderseits der Ancre spielten sich gestern erbitterte Kämpfe ab.

Durch konzentrisches Feuer schwerster Kaliber vorberei­tet, erfolgten gegen unsere im Winke! nach Südwcsten vor- spnngende Stellung starke englische Angriffe, bei denen es dem Gegner unter beträchtlichen Opfern gelang, uns aus Beaumont Hamel und St. Pierre-Divion und den seitlichen Anschlutzlinien in eine vorbereitete Riegelstel­lung zurückzudrängen. Zähe Verteidigung brachte auch uns erhebliche Verluste.

An anderen Stellen der Angriffsftont von östlich He- vuterne bis südlich Grandcourt wurden die Englän­der, wo sie eingedrungen waren, in frischen Gegenstößen un­serer Infanterie hinausgeworfen.

Französische Angriffe im Abschnitt Sailly-Saillisel scher terten.

Heeresgruppe des Deutschen Kronprinzen.

Aus dem östlichen Maasufer war die Artilterietätigkeit in den Abendstunden lebhaft. Erkundungsvorstötze der Fran­zosen gegen unsere Hardaumont-Linien wurden ab gewiesen.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Front des Generalfeldmarschalls Prinzen Leopold von Bayern.

Keine besonderen Gefechtshandlungen.

Front des Generalobersten Erzherzog Kart.

Nordöstlich twn Jakob c ny in den Waldkarpathen wurden russische Abteilungen aus dem Vorgelände unserer Stellungen durch Feuer vertrieben.

Vor dem Angriff deutscher und öster­reichisch-ungarischer Truppen ist im Gyergyo- Gebirge der Russe gegen die Grenzen zurück gegangen.

Auch südlich des Toelgyes-Passes machten trotz hartnäckiger Gegenwehr Bayern und österreichisch-ungarische Bataillone Fortschritte.

Beiderseits des Ottos-Tales haben auch gestern kleinere Gefechte um einzelne Höhen stattgefunden.

An der Südfront von Siebenbürgen dauern die Kämpfe für uns e r so l g r e i ch an. Es wurden wieder mehrere hundert Gefangene gemacht, am Roten- Turm-Paß allein sechs Offiziere und sechshundertfünfzig Mann.

Balkan-Kriegsschauplatz.

Heeresgruppe des Generalseldmarschalls von M a ck e n s e n.

In der D o b r u d s ch a nichts Neues.

Die bewährten österreichisch-ungarischen Monitore brachten nach Feuergeftcht vom rumänischen Donauufer bei Giurgiu sieben Schleppkähne, davon fünf beladen, ein.

Mazedonische Front.

In der Gegend von Korea kam es erneut zu Schar mützeln unserer Seitenabteilungen mit französischer Jnfan terie und Kavallerie. Der Angriff der Entente ^TruppeninderEbenevonMonastirundnörd- »lichder Cerna dauertan. Die Kämpfe sind noch nicht zum Abschluß gekommen.

Mit großem Erfolg hat auch im Monat Oktober unsere Fliegertruppe ihre, vornehmlich auf dem westlichen Kriegsschauplätze, schwere und vielseitige Aufgabe erfüllt. Insbesondere gebührt den Beobachtungsfliegern der Artil­lerie und Infanterie Anerkennung und Dank. Ihr wirksamer Schutz war durch Kampfflieger, die auch ihre Sonderausgaben glänzend erfüllten, und durch das Feuer unserer Flugabwehr- kanonen voll gewährleistet.

Wir haben siebzehn Flugzeuge verloren. Un­sere G e g n e r im Westen. Osten und aus dem Balkan b ü ß - len 10 4 Flug zeugeein, davon im Luftkampf 83, durch Abschuß von der Erde 15, durch unfreiwillige Landung hin­ter unseren Linien sechs.

Jv unserem Besitz befinden sich 60 feindliche Flugzeuge jenseits der Linien sind 44 erkennbar abgestürzt.

Der Erste Generalauartiermeister Ludendorff.

* # *

r Die neueste Umwälzung, die der Krieg hervorruft, in­dem er durch das geplante Arbeitspflichtgesetz tief in die Freiheiten des Einzelnen einzugreifen verspricht, hat sogleich, bevor die Absichten der Regierung vollständig begannt sind, lebhafte und interessante Erörterungen gezeitigt. Wie ibei den Produktiv ns- und Preisregelungen, den Beschlag- i nahinungen von Unterhaltungsmitteln und der Verteilung durch den Staat, sind auch jetzt wieder Vergleiche mit den ^^^Ecmokratischen Zielen aufgetaucht. Marschieren wir in i 6 .N^enröte desZukunstsstaates" hinein? Hören wir . zunächst darüber denVorwärts", der an diesen siegreichen . Vormarsch in sein Parteiideal vorläufig nM, nicht recht > giauoen will, uns aber gewisse triumphieret Beweisfüh- .rurmen vorsetzt, mit denen man sich schon auseinandersetzen ! muss Das Blatt schreibt u. a.:

,,Das Wort ist gefallen:Der ganze Krieg wird mehr und E iv. euier Urfcciterfcagc." An dieser Arbeiterfrage müssen SL bl ' M«st gehört werden. Wie oft ist ihren Bcr-

,rretem un viesMage frei viel bescheideneren Reformen, die sie

twn der Produktion im allgemeinen Volksinteresse, das Zurück­wellen aller Einzelintercssen hinter das Gesamtinteresse. Aber ihr A^ l e d cn s sozialismus ist doch etwas ganz anderes als derK r i e g s s o z i a l i s m u s" von heilte, denn er erstreb, ein allgemeine Erhöhung der Lebenshaltung, während der Kriegs- ft-wlismus eine entgegengesetzte Wirkung nicht ansschließt. Die Arbeiter werden nur einer solchen Lösung des Problems zu­stimmen können, die sie vor einer Verschlechterung ihrer Lebens­lage schützt.

Wir haben schon ausgeführt, daß der Arbeit^wang für Müßig­gänger etwas ganz anderes i>t als der Aroeitszwang für Arbeiter, vynt ersten Fall ist er ein Zwang zur Arbeit überhaupt, im Meilen ern Zwang zu bestimmter Arbeit. Ern Zwang, besser lohnende -lrbeit auszugeben und sie mit schlechter lohnenden zu vertauschen, ein Zwang, auf besser lohnende Arbeit zu verzichten und bei der schlechter lohnenden zu verbleiben, darf nicht ausgeübt werden! Bei einer entsprechenden Organisation wird auf die Ausübung des Zwanges überhaupt so gut wie ganz verzichtet wer-, den können.

Dazu bedarf es tätiger Mitarbeit der Gewerkschaf­ten. denen alle Arbeiter angeschlossen werden sollten. Dann kann die Organisation der Arbeiter-Selbstverwaltung zu entsprechenden Bedingungen Kräfte überall dorthin vermitteln, wo sie gebraucht werden. Je besser der Loh n , die allgemeinen Arbeit sbedin- g u n gen, die Unterkunft, die Ernährung, die Sicherung der etwa zurückbleibenden Familie, desto sicherer wird mit der Meldung der notwendigen Freiwilligen zu rechnen sein. Bleiben sie trotz alledem aus, so können die organisierten Arbeiter ähnlich wie bei.Streiks, wo zunächst die Unverheirateten abreisen selbst aus ihrer Mitte diejenigen bestimmen, die dem Rufe nach der neuen Arbeitsstelle! zu folgen haben.

Die grundsätzliche Anerkennung der Arbeitspflicht durch den Staat, einer Arbeitspflicht, die sich am die wohlhabenden schichten erstrecken soll, bedeutet einen solchen Umschwung des Denkens, daß alle kommenden Umwälzungen der Wirtschafts­ordnung in ihr schon im Kern enthalten.-sind. Alles was uns in ber Polemik der Vorkriegszeit als Schattenseiten einer sozialisti- lchen Ordnung breit entgegengehalten wurde, alleS das erleben wir jetzt. Eugen Richters Frage, wer imZukunstsstaat" die Stiefel putzen soll, wird im FeK»e mit überraschender Einfachheit gelöst. Die Vereinfachung der Produktion, unter Außerachtlassung individueller" Neigungen, die rationalistische Zuteilung der wich­tigsten Lebensmittel haben wir schon und bekommen sie immer mehr zu spüren. Und zu alledem kommt jetzt die grundsätzliche Ein­führung der Arbeitspflicht.Wer nicht arbeitet, soll auch nicht kften!" Zu befürchten Hecken wir vom Sozialismus, vom wirk­lichen Sozialismus also gar nichts mehr; wir haben nur von chm zu hoffen!"

Da sind doch einige Einwendungen zu machen. Der

>Üen, daß wir in einer

...Vorwärts" wird selbst nicht sagen wo..^. .«««, ... u.a.

glücklichen, wohlgeordneten Zeit leben. Gewiß, wir haben es oft zugeben müssen:auch der Krieg hat seine Ehre, der Beherrscher des Menschengeschlechts", allein auch der ein­gefleischteste Militarist hat niemals gesagt, daß der Krieg dauernd etwas Natürliches sei, daß die Menschheit ihn bei­behalten müßte, weil sie einige seiner harten Lehren als notwendig erkannt habe. Auch unser Heer, das wir loben und an dem wir nicht rütteln dürfen, ist ja nicht Selbstzweck. Wir brauchen es im Zustande der Verteidigung gegen den äußeren Feind. Undso brauchen wir auch das neueAr- bertspflichtgesetz zur Abwehr unserer Feinde.

lst eine Maßregel zur Verteidigung, keineswegs eine olche, die als Jdealerkenntnis aus den Wirren der Zeit servorgegangen wäre. Der Krieg hat sie erzwungen, wie er die Ernstettung der Achtzehnjährigen erzwingt, die ja auch an sich mcht gepriesen werden kann. Wie heilfroh werden wir ein, aus demSozialismus" der Nahrungsmittelproduk- tton und -Verteilung in glücklicheren Zeiten nach dem Kriege wieder herauszukommen! Nicht in erster Linie darum, weil wir nach den Fleischtöpfen des Friedens Sehnsucht hatten! Llber das Einsetzen aller Volkskräfte zur Wehr gegen den äußeren Feind, das heute unbedingt erforder- uch ist, kann und darf ja nicht fortdauern, und wir führen Krieg um zum Frieden zu gelangen. Dann aber sollen die Volkskräfte, die heute einem harten, aber gerechtfertigten Zwang folgen müsseii, wieder freie Bewegung erhalten, so­weit der»vernünftige Staatsgcdanke es zuläßt. Die Büunie und Straucher unserer Kultur, die jetzt im Winter des Krie­ges zwar lebensvoll, aber kahl und laublos dastehen, werden wieder im grünen Schmuck, in holder Blütenbekrönung da- tehen. Dafür kämpfen und leiden wir jetzt.

Das Leid des Arbeitszwanges sott uns fteilich nicht chwer werden. Auch im Frieden ist der Müßiggänger ein Tropf und keine beneidenswerte Figur. Ob es unbedingt nötig ist, die Gewerkschaften zur Arbeitsvermittlung und -Verteilung mit heranzuziehen, wie es derVorwärts" will, ist nicht recht einzusehen. Warum soll es der Staat nicht selber machen? Gewiß, der Krieg ist auch eine Ar­beiterfrage Hindenburg selbst weist uns heute in einem '^.^^Enswerten Brief an den Reichskanzler (siehe Blatt» darauf hin. Aber die Arbeiterftage ist nur eine Frage des staatlichen Lebens, es gibt zugleich andere, für die Gesamtheit des Volkes wichtige Probleme und Rücksichten. Jawohl, auch Rücksichten! Nicht ans Geldsack und Wohlleben Einzelner. Sondern auf die bestmögliche Produktion, auf die Bewegungsfteiheit von Handel und Industrie. Gercwe der Krieg hat uns gelehrt, wie vielfache Vorzüge die Privat­wirtschaft vor der staatlichen und bureaukratischeir Orga­nisation voraus hat. Unsere Kriegsindustrie hat nicht nur Gewinne gemacht, sondern uns das siegreiche Dn.rchhalten erst ermöglicht:. Aus diesen Gründen ist es zu verstehen, wenn der natiouallib Krale Abgeordnete Stcesemann intDeut­

schen Kurier" zu der geplanten Arbeitspflicht folgende Be­merkungen macht;

Auf das Unvereinbare von Unternehmer gewinn und den Zwang der Arbeit wird hingcwiesen, und für eine besondere In­dustrie für die Rüstungsindustrie wird bereits die Verstaat­lichung gefordert. In einer solchen Entwicklimg, ausgedehnt auf weite Gebiete, möchten wir für deutsches Wirtschaftsleben keinen -ftorteil, nur einen Nachteil erblicken. Ter deutsche Handel und die deutsche Industrie sind auf dem Unternehmergeist und der Arbeits- sreudigkeit des Einzelnen aufgebaict. Durch Vcrstaatlichung wird die Erdrosselung dieser beiden Faktoren und damit gleichzeitig Aus­schaltung des deutschen Handels, der deutschen Industrie und der Konkurrenzfähigkeit mit anderen Ländern herbeigeführt."

* * *

Der österreichisch-ungarische Tagesbericht.

Wien, 14.Nov. (WTB. Nichtamtlich) Amtlich wirk verlautbart: 14. November 1916.

Oestlicher Kriegsschauplatz.

Heeresfrontdes64eneralfeldmarschallS v o n M fl d c n f t n.

Unsere Donaumonitore erbeuteten nächst G i u r g i u be' stärkster feindlicher Gegenwirkung sieben teils beladen Schlepper.

Heeresfront des Generalobersten ^ ^ Erzherzog Karl.

Bei Orfova säuberten wir das rechte Cerna-Ufer.

Im Norden der Walachei verlaufen die Kämpfe dauernd günsttg. In den letzten zwei Tagen haben wir vier 1600 Gefangene, neun Maschinengewehre und ein Geschütz eingebracht. Im Oitoz-Paß setzten die Rumänen ihre An- griffe fort. Im Abschnitt von Toelgyes wurden die Russen gezwungen, mehrere Höhen westlich der Grenze aufzugeber Mrdlich von Jakobeny scheiterte ein russischer Vorstoß. Heeresfrontdes Generalfeldmars challs Prinzen Leopold von Bayern.

Nichts Neues.

Italienischer und südöstlicher Kriegsschauplatz.

Keine Ereignisse von Belang.

Der Stellvertreter des Chefs des Generalstabs v. Hofer, Feldmarschalleutnant.

*

Ereignisse zur See.

In der Nacht vom 13. auf den 14. ds .Mts. hat ei nes unserer Seeflugzeuggeschwader militärffche Ob- ickte von Doberdo und das feindliche Abwehrflugfeld von B e l i g n a mit Spreng- und Brandbomben sehr wirkungs­voll belegt. Mehrere Hangars wurden voll getroffen und ein großer Brand erzeugt. Trotz heftiger Beschießung kehrten un­sere Flugzeuge unversehrt zurück.

Flottenkommando.

* * *

Die Beute von Constantza.

Köln, 14. Nov. (zf.) DieKölnische Volkszeitung" meldet aus Sofia: Die Zählung der in Constantza aemachten Beute ist nahezu beendet. Es wurden gezählt 30 000 Tonnen Petroleum, 27 000 Tonnen Benzin, 17 000 Tonnen Mineralöle, ungeheure Vorräte an Getreide, Zucker, Kaffee, die für eine mehrmonatige Verpflegung der rumänischen Dobrudscha-Armee und die Be­völkerung bestimmt waren.

Der englische Bericht.

13. Novenrber, 10.30 abends. Wir haben heute morgen aus des Ancre angegriffen und es gelang uns, in die endlichen Lrmen einzndringen aus einer Front von 8 Mometer. Das stark befestigte Dorf St. Pierre-Divion (IV, Mo- metcr nordwestlich voii Thiepval. D. Red.) ist in unsere Hände gefallen. Der Angriff war während des Tages in einem dichten N e b e l unternommen worden. Wir brachten dem Feinde bedeu­tende Verluste bei. lieber 3300 Gefangene sind bis jetzt gezählt und andere sind rwch gemeldet. Der Kampf dauert an. Das auf- dem Norduser der Ancre gewonnene Gelände war eine außeror­dentlich starke deutsche Verteidigungslüne.

Der türkische Bericht.

Konstantinopel, 14. Nov. (WTB.) Amtlicher Heeres­bericht vom 13. November. Im Laufe des Vormittags des 11 No- venrber warfen vier feistdllche Flugzeuge einige Bomben auf Birelseba, die keinen Schaden verursachten; zrv-ei Arbeiter wurden verletzt. Diese feindlichen Flugzeuge lourden durch die unsrigen vertrieben.

An ider persischen und Tigrisfront betätigen sich die Runen unh Engländer, da sfe selben, daß sie keinen militärischen Erfolg erzielen konnten^ üi Angriffen ans unverteidigte Dörfer und Stämme und in schainloser Plündermrg und Verheerung Unsere gruppen »verden die Räuber bestrafen.

K a u k a s n sfront; Für iins günstige Scharmützel.

'An den übrigen Fronten kein Ereignis von Bedeutung.

Der Stellvertretende Oberbefehlshaber.

* * *

LebenSmittelmarrget und N-Bootkrieg im englischen llnterhauS.

Rotterdam, 14. Nov. (WTB. Mchtamtlich.) DerNieuwe Notterdamsche Courant" meldet <rns London, daß Daüp Mail" tnitteilt, die Regierung habe beschlossen, am Montag folgende Ent- ichlietzung des Unionisten Hewins zur Debatte im Unter­hause zuzulassen:Nach Ansicht des Unterhauses ist es Pflicht der Regierung, Maßregeln zu treffen, um den nationalen Le­ben s in ittel vo r rat zu vermehren und eine ernste Stei­gerung # öer Lebensmittelpreise im Falle einer längeren Dauer des Krieges zu verändern." Die Negienncg habe die Beraffckstagung darüber zugestairden, um Runcinian zu ermögllä>en, eine Er- klärmtg über die Regelung der Lebarswitteleinfuhr abMgeben. Bc- kmmtlich sei Runeiuran wegen der Schiffsvn'lnste Infolge des U-Boot-Krieges in Sorgen. Lluch andere Blatter befassen der gesteigerten Tätigkeit der deutschen kU-Boote.Times" druckt an miffallnGer Stelle eine Liste