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nach ihrer nur ſehr geringen Bogenzahl taxirt werden,
winn bringen.
dieſer Ste Jahrgang iſt wieder ſo reich an intereſſanten Aufſaͤtzen, daß der enge Raum dieſes Blattes ihre ſpe⸗ cielle Aufzaͤhlung nicht geſtatttet.(Wird auch kuͤnf tig fortgeſetzt.)
J. B. Schnädelbach's ausfuͤhrliche und auf vieljaͤhrige Erfahrung gegruͤndete Belehrung uͤber den
Anbau des Ackerſpergels, eines der allernuͤtzlichſten Futterkraͤuter, das allen Land⸗ wirthen beſtens empfohlen und allgemein angebaut zu werden verdient, da es auch auf geringem Sand⸗ lande gedeiht, ſchnell waͤchſt, das Land verbeſſert, von allem Vieh, auch von den Schaafen, ſehr gern gefreſſen wird, aͤußerſt nahrhaft und geſund iſt, die Milch bedeutend vermehrt, und ſie, wie auch die Butter, verbeſſert, nicht aufblaͤht, als Saame, zur Viehmaͤſtung, als ein guter Oelſtoff und zum Ver⸗ backen des Brodtes mannichfaltige Benutzung ge⸗ waͤhrt, und bis im November gruͤnes Futter giebt.— gr. 8. ½ Rthlr. Die hohe Wichtigkeit dieſer Schrift darf nicht
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da der Gegenſtand fuͤr alle große und kleine Land⸗ wirthe von einem außerordentlichen und ganz reellen Nutzen iſt. Sie iſt die Frucht der vieljaͤhrigen, raſt⸗ loſen Bemuͤhungen, Verſuche und Reiſen des verdien⸗ ten Hrn. Verfaſſers, und hat beſonders die Verviel⸗ faͤltigung der Futterkraͤuter, auch in rauhen und un⸗ fruchtbaren Gegenden, zum Zweck. Die Auslage von 8 Groſchen wird den Landwirthen hundertfaͤltigen Ge⸗


