Jahrgang 
28 (1829)
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Weide.

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Pferdefutter hauptſachlich Heu und Stroh, Letzteres

Vermengung vortheilhaft, ſonſt wuͤrde man gewiß nicht auf die ſchoͤnen Weiden des herrſchaftlichen Geſtuͤtes zu Meemſen bei Hoya unter die koſtbaren Pferde eine Anzahl Kuͤhe aufnehmen.

Die Unterhaltung der Pferde iſt in unſern ge⸗

ſammten Marſchen ſich ziemlich gleich. Durch Wei⸗

degang werden ſie im Sommer ernaͤhrt, ſelbſt auf

den groͤßeren Guͤtern. Zufuͤtterung von Koͤrnern, Schroot oder Brod findet nur ausnahmsweiſe, etwa

bei ſtrenger Brachbearbeitung und knapp gewordener

Weide, eine Zeit lang ſtatt.

Im Lande Kehdingen, wo Getreidebau die Hauptſache des Wirthſchafts⸗Betriebes iſt, wo man die zur Ernaͤhrung des noͤthigen Viehes erforderliche Landflaͤche moͤglichſt zu beſchraͤnken ſucht, ernaͤhrt man die Pferde mit Klee, welcher abgemaͤhet auf den den Pferden eingeraͤumten befriedigten Hof gefahren wird, da ſie ihn dann durch die Wagenraufen herunterpfluͤk⸗ ken. Man nennt dieß dort:Stallfuͤtterungn. Mit augenſcheinlichem Vortheile iſt dieſe Fuͤtte⸗ rungsmethode unter den gegebenen Verhaͤltniſſen ein⸗ gefuͤhrt, woruͤber ich ſchon in der den Feld⸗Einthei⸗ lungen ꝛc. gewidmeten Abtheilung dieſer Beſchreibung meine Anſichten geaͤußert habe.

Im Winter iſt uͤberall in den Marſchen das