Marſchwirthſchaften ſich darſtellt: ſo iſt ſie um ſo mehr als ſelbſtſtaͤndiger Wirthſchaftszweig zu betrachten, je weniger der Marſchboden der dadurch zu erlangenden Reſtaurationsmittel bedarf.
Ungeachtet die in den Marſchen betriebene Vieh⸗ zucht nicht die Mannigfaltigkeit wie in einigen unſerer Gebirgsprovinzen hat,— indem die in dieſen ſo be⸗ deutende und mehrentheils auch ſehr eintraͤgliche Schaaf⸗ und Schweinezucht in den Marſchen verhaͤltnißmaͤ⸗ ßig als ſehr unerheblich betrachtet werden kann,— ſo iſt ſie doch hinſichtlich der Pferde und des Horn⸗ viehes ungemein wichtig und eintraͤglich.— Im Ver⸗ laufe der Beſchreibung unſerer Marſchen iſt bereits bei einigen Gelegenheiten erwaͤhnt, daß ſelbſt in den⸗ jenigen Gegenden derſelben, in welchen Ackerbau der Haupt⸗Wirthſchaftsbetrieb iſt, die Viehzucht dennoch vernuͤnftiger Weiſe nicht vernachlaͤſſigt, ſondern mit jenem dergeſtalt vereint betrieben wird, daß aus die⸗ ſen Ackerwirthſchaften jaͤhrlich viel werthvolles Vieh zu Markte geht.
Obgleich in mehreren Gegenden— beſonders in Oſtfriesland— die Viehzucht, und namentlich die des Hornviehes, der Hauptwirthſchaftsbetrieb und faſt einzig der Zweig iſt, der das baare Geld liefern muß, ſo darf man ſich doch auch nicht ſo uͤbertriebene Vor⸗ ſtellungen von deren Ausdehnung im Einzelnen ma⸗ chen, wie ſolche ab und an wohl in Schriften erregt ſind.— Die wunderlichſte Beſchreibung oder wohl
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