Jahrgang 
27 (1831)
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rentheils in den Haͤnden erblicher und nicht erblicher Bauern, die ihre Zinſen oder Paͤchte theils in baa⸗ rem Gelde, theils und oͤfter in Naturalien und durch Arbeit entrichten, indem ſie naͤmlich dem Gutsherrn diejenigen Aecker, welche er fuͤr ſich behielt, ganz um⸗ ſonſt beſtellen und abernten. Die Selbſtbewirthſchaf⸗ tung des Gutsherrn beſchraͤnkt ſich alſo auf Anord⸗ nung dieſer Arbeiten, auf Erhebung der Zinſen und Naturalpaͤchte vom Acker, der den Bauern uͤberlaſſen iſt, und auf die Einnahme der Gelder vom verpach⸗ teten Rindviehſtande und vom Verkaufe des Holzes aus ſeinen kleinen Gehoͤlzchen. Im Jahre 1829 ga⸗

ben die Hollaͤnder fuͤr eine Kuh, die mit 22 28

Thalern bezahlt wurde, 8 10 Thaler jaͤhrlich Pacht, indem das Pfund Butter 13 15 Schilling Kupfer (etwa 2 ¾ Groſchen) koſtete. Ein Ackerpferd gilt zu⸗ gleich nach ſeiner Qualitaͤt 30 bis 100 Thaler; eine Klafter zu 81 Kub. Fuß hartes Holz in Odenſee, wo man bis jetzt die Wohnzimmer nur mit Holz heizt, gegen 8 Thaler und daruͤber. Auf dem Lande wird mehrentheils Torf gebrannt, welcher hinreichend faſt in allen Orten vorhanden iſt, wie in Schleswig.

An Holz zum Bauen fehlt es im Ganzen noch

nicht, wenn auch etwas von Schweden und Norwe⸗ gen eingefuͤhrt werden mag. Auch iſt Steinkalk vor⸗ handen, und die Ziegel⸗ und Backſteinbrennereien lie⸗ fern ihr Baumaterial wohlfeil, d. h. 1000 Stuͤck Zie⸗

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