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haben, wovor uns der Himmel bewahre, ſo ſind wir der feſten Ueberzeugung, daß die Preiſe zu einer enor⸗ men Hoͤhe ſteigen muͤſſen, und Brodnoth in manchen Gegenden ganz unvermeidlich ſey.
Der Raps wird ſehr geſucht; denn in den Ge⸗ genden, wo ſehr viel dergleichen gebauet wird, ſoll durch den Winter bedeutend viel vernichtet ſeyn, und da, wo er nicht ſo iſt, daß man ihn umpfluͤgen muß, verſpricht er doch nur eine ſehr mittelmaͤßige Ernte. Man hat auf mehreren Handelsplaͤtzen fuͤr den Wi⸗ ſpel 60 Thaler preußiſch Courant geboten, nirgends aber zu dieſem Preiſe Verkaͤufer gefunden. Vorrath von Oel ſoll nicht bedeutend ſeyn. Raffinirtes Ruͤboͤl iſt in der Mitte April zu Berlin mit 13 ¾ Thalern, rohes mit 12 ¼ Thalern pro Centner bezahlt.
Der Branntwein hat nicht mehr den leben⸗ digen Abſatz wie fruͤher; jedoch werden 200 Quart Kornbranntwein zu 54 p. C. Tralles oder 40 p. C. Richter bei 12 ¾ Grad R. Temperatur noch immer mit 26 und 28 Thalern, und Kartoffelbranntwein mit 21 bis 22 Thalern bezahlt.
Das Vieh hat annehmliche Preiſe, und es ſind auf den Maͤrkten der hieſigen Gegend ſehr gute Ver⸗ kaͤufe gemacht worden. Fette Hammel ohne Wolle ſind zu 3 Rthlr. 6 Gr., und Maſtochſen von circa 800 bis 900 Pfd. zu 66 bis 70 Thalern verkauft worden. Gute Pferde ſtanden auf der letzten Meſſe zu Frankfurth a. d. O. hoch im Preiſe. Magere


