Jahrgang 
33 (1833)
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ten uͤber Schießkunſt und uͤber Hunde⸗Dreſ⸗ ſur kennt, wird ſeinen Beruf zu obiger Jaͤgerſchule nicht in Zweifel ziehen.

Ueber den Mais oder das tuͤrkiſche Korn, deſſen Ge⸗ ſchichte, Cultur und Benutzung in der Hauswirth⸗ ſchaft und Medicin. Nach der gekroͤnten Preisſchrift des Dr. E. A. Ducheèsne und mehreren andern Materialien bearbeitet von Dr. C. H. Schmidt. Mit 6 ſchwarzen und illum. Kupfertafeln. gr. 8. Ilmenau bei Voigt. Preis 1 Rthlr.

Der Mais iſt ohne Zweifel naͤchſt der Kartoffel das werthvollſte Geſchenk aus dem Pflanzenreiche, wel⸗ ches die alte Welt der neuen zu verdanken hat, denn außer dem Reis und Weizen bietet keine Getreide⸗ art in landwirthſchaftl., techniſcher und hygieuiſcher Hinſicht ſolche Vortheile, wie er, keine kann ſich mit ihm an Reichthum des Ertrages meſſen, u. keine lie⸗ fert außer der Koͤrnererndte ein ſo treffliches u. nahr⸗ haftes Viehfutter. Dieſes alles erklaͤrt ſeine raſche Verbreitung uͤber alle Welttheile, ſo daß er jetzt ei⸗ nen großen Theil ihrer Bevoͤlkerung die Baſis der Nahrung abgiebt, was in ſeinem Vaterlande Amerika ſchon ſeit undenklichen Zeiten der Fall war.— Die Wichtigkeit des Maisbaues u. deſſen Cultur ans Licht zu ſtellen, war Zweck der Preisaufgabe eines patrio⸗ tiſchen Franzoſen, u. die Academie royale de mé-

décine erkannte dieſen Preis mit Lob dem Dr. Du-

cheésne zu. Gleiche Abſicht hat auch die Verlags⸗

handlung beſtimmt, dieſe gekroͤnte Preisſchrift dem

deutſchen Publiko in einer freien Bearbeitung mit Be⸗ nutzung vieler trefflichen in⸗- und auslaͤndiſchen Ma⸗ terialien vorzulegen.

verſchaffen kann. Wer uͤbrigens des Verfs. Schrif.