Jahrgang 
33 (1833)
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ren gar nichts mehr, je nachdem ihr guͤnſtiges Ohr mehr oder weniger gebildet iſt. Das Letztere hat der Herr Baron ſchon ziemlich erreicht, und zwar nicht nur außerhalb, ſondern auch innerhalb Oeſtreich, denn es finden ſich uͤberall zu gut und zart gebildete gei— ſtige Ohren, denen die obligate mißtoͤnende Poſaune des Herrn von Ehrenfels unangenehm wird und an denen ſie ohne allen Erfolg verhallUty.

Ferner heißt es:„Alle meine Schaafe, ſelbſt die verkruͤppelten, die bereits Organe, Klauen und Knochen verloren hatten, blieben zwar hinkend, waren aber doch von der Klauenſeuche geheilt.“

Eine wunderbare Weiſe, die vortreffliche Wir⸗ kung eines Heilmittels darzuthun!—— Warum bei Patienten ſolcher Art und Heilung Salpeterſaͤure oder ſonſt ein Mittel? die Klauen und Fuͤße abgehauen, und die Thiere werden hinkend bleiben, aber nie wie⸗ der von der Klauenſeuche oder ſonſt einem Fußuͤbel heimgeſucht werden. Der Herr Baron wuͤrde daher ohne allen Zweifel eine eben ſo große Celebritaͤt er⸗ langt haben, wenn er dieſes unfehlbare Mittel vor⸗ geſchlagen und empfohlen haͤtte, als er durch ſeine Salpeterſaͤure erhalten zu haben glaubt, durch welche er, nur auf einem weitlaͤuftigeren Wege, bei vielen Thieren daſſelbe Reſultat erlangt hat.——

„Ich entbloͤdete nun auch nicht,““ ſagt der Herr Baron,„uͤber den blauen Vitriol, das Palliativ

Thaer's, oͤffentlich herzufallen und als Profaner