Jahrgang 
18 (1826)
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nicht nur wieder gekommen, um ihren abermaligen Einkauf zu machen, ſondern haben auch neue Beſtel⸗ lungen auf den naͤchſten Monat gemacht. Viele von den jetzt verkauften Wollen ſind 10 bis 15 p. C. hoͤher ausgebracht, als die hoͤchſten Marktgebote da⸗ fuͤr waren.

Wird man nun noch laͤnger das Wohlthaͤtige dieſer von den groͤßeren Producenten vorgeſchlagenen und von der Seehandlungs⸗Direktion uͤbernommenen und ſo zweckmaͤßig geleiteten Einrichtung zu verken⸗ nen fortfahren? a Gewiß keiner, der die Sache ge⸗ hoͤrig ins Auge gefehat, er mag unmittelbaren Antheil daran genommen haben, oder nicht. Wir verdanken es derſelben, daß nicht der groͤßte Theil der Wolle unter den unguͤnſtigen Conjuncturen, die in der Zeit der Wollmaͤrkte eintraten, ganz verſchleu⸗ dert worden und dadurch der Preis aller Wolle ſelbſt unter den Produktionspreis geſunken iſt. Eben ſo fuͤhlen ſich die kleinern Fabrikanten, die den Ver⸗ lag nicht hatten, die Einkaͤufe ihres ganzen Bedarfs zur Marktzeit zu machen, dieſer Anſtalt verpflichtet, daß ſie nun alle und jede Art von Wolle zu jeder Zeit und zu den Preiſen, welche die Producenten da⸗ fuͤr erhalten, bekommen koͤnnen. Durch die unter der Leitung eines erfahrnen, thaͤtigen Wollkenners und Kaufmanns Herrn Weſtphal geſtellte Sortirung wird es immer mehr bewirkt werden, daß jede Gat⸗ tung von Wolle zu derjenigen Benutzung komme,

Möglinſche Annalen XVIII. Bd. 2. St. Ll