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ſem ſo viel, als nur möglich, auf die ununterbrochen folgenden Productionen zu verwenden. Beim Ackerbau freilich iſt Thä⸗ tigkeit unumgänglich nöthig, und in gewiſſen Fällen wird ſie auf den höchſten Gipfel getrieben; aber ihre Anwendung iſt nicht fortdauernd und täglich; der Landbau hat Jahreszeiten der Arbeit und der Ruhe. Dieſe Verſchiedenheiten haben Ein⸗ fluß auf den Geiſt, der dieſe beiden Geſchäfte belebt. Der Fa⸗ brikant iſt unaufhörlich beſchäftigt, den Gang aller Dinge zu beſchleunigen; er eilt bei Allem und prägt ſeinen Eifer Allem auf, was ihn umgiebt, er gewinnt, wenn die Bewegungen ſei⸗ ner Webeſtühle ſchneller gehen, wenn ſeine Arbeiter keinen Au⸗ genblick der Zeit verlieren, welche er ihnen abgekauft hat, wenn ſeine rohen Stoffe ohne Zögern anlangen, wenn ſein Verkauf ſchnell von Statten geht, wenn ſeine Kapitalien unaufhaltſam circuliren, ſich ununterbrochen verwandeln und umgeſtalten, um ſich endlich unter ſeinen Händen zu conſolidiren.“
Dieſe Züge ſind auch die eines Theils der landwirthſchaft⸗ lichen Induſtrie; aber es giebt bei der Entſtehung ihrer reali⸗ ſirbaren Producte ganz andere Bedingungen, ihre Arbeiten müſ⸗
eſen mit Methode und Regelmäßigkeit gemacht werden; nicht im
Gallopp ziehen die Pferde Pflug und Egge, man erwartet ruhig die zur Saat geeigneten Tage; man erwartet den günſtigen Au⸗ genblick zum Eggen, zum Gäten; man kann nur bei einer ge⸗ wiſſen Beſchaffenheit der Atmoſphäre ernten, welche von jedem Wollen unabhängig iſt. Die Fortſchritte, welche man in der Lehre vom Dünger und in andern Verbeſſerungen macht, ſind die Reſultate einer langen Beobachtung des Bodens, einer langſamen Anwendung geſammelter und zuſammengeſtellter Erfahrungen. Aus dieſen natürlichen Urſachen geht mehr Mißtrauen gegen das Neue hervor, ein eigenſinniges Feſthalten an dem, was uns durch Ueberlieferung bekannt geworden, eine große Unentſchloſ⸗ ſenheit, ehe man die ganze Hoffnung ſeines Gewinnes den Zu⸗ fälligkeiten einer unſichern Erfahrung überläßt.
Noch andere Urſachen halten den Landwirth auf einem und demſelben Punkte feſt, ſeine Pachtzeit iſt kurz, ſeine Nachbarn, welche die gewöhnliche Weiſe befolgen, geniren ihn bei ſeinen Neuerungen; oft legen ihm die Beſitzer Bedingungen auf, welche


