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oiſton der Landwirthſchafts⸗Lehre— erſcheinen wird. Es iſt von Herrn Stenger genug ge⸗ ſagt, um auf dieſes Werk aufmerkſam zu machen!
Ueber die Wirthſchaft in Moͤglin. Wir ſind zwar nicht geneigt, auf die Faſeleien und Neckereien, welche, durch die Geſchichte dieſer Wirthſchaft veranlaßt, geſchrieben ſind oder ge⸗ ſchrieben werden moͤgten, uns einzulaſſen, zumal da die bisherigen gar zu abgeſchmackt waren. Da jedoch dieſer mit gk unterzeichnete Mann ſich freundlich geſinnet zeigt, und eine ganz fal⸗ ſche Anſicht genommen hat, ſo uͤbernimmt der Beſitzer von Moͤglin ſelbſt die Berichtigung der⸗ ſelben in folgendem:
„Der Verfaſſer wundert ſich den Geld⸗Er⸗ trag nach dem aus der Geſchichte meiner Wirth⸗ ſchaft bis 181¾ gezogenen Datis bei weitem nicht ſo groß zu finden, als ich ihn mir in einem im Winter 180¾ gleich nach meiner Ankunft geſchrie⸗ benen und zur Befriedigung meiner Freunde ab⸗ gedruckten Briefe berechnet hatte.“
„Aber 1) den Geld⸗Ertrag meiner Wirth⸗ ſchaft in jener Geſchichte anzugeben, iſt gar nicht meine Abſicht geweſen und uͤberall nicht geſche⸗ hen. Gegen ſolche oͤffentliche Faſſionen finden noch zu viele Bedenklichkeiten ſtatt. Ich bediente mich nur des Geldes zum allgemeinen Maaßſtabe des relativen Werths, bei Mittheilung der ge⸗


