Jahrgang 
1 (1817)
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von Fellenbergs Meinung ſey, indem er wohl weiß, daß mich die dortige Wirthſchaft nicht viel intereſſiren kann ſo muß ich doch, da es von andern ſo gedeutet wird, erklaͤren: daß ich nicht den geringſten Einfluß auf jene Schrift uͤber Hoſwyl gehabt und ſelbſt ihre Exiſtenz, we⸗ gen verzoͤgerter Ankunft des vom Herrn Verfaſſer mir gefaͤlligſt uͤberſandten Exemplars erſt ſpaͤt er⸗ fahren habe.

Auch bin ich erſt nach Leſung diefer Schrift mit dem Verfaſſer in naͤhere und offizielle Ver⸗ bindung gekommen, wie er naͤmlich als preußiſcher Regierungs⸗Rath nach Muͤnſter kam. Vorher ſtanden wir nur in einer rein wiſſenſchaftlichen. Ich muß es ihm daher auch uͤberlaſſen, ſich uͤber ſeine veraͤnderte Anſicht von der Wirthſchaft von Hofwyl zu erklaͤren, falls er es noͤthig findet.

Das Befremden uͤber die Buchhaltung zu Moͤglin vom Buchhalter zu Hofwyl enthaͤlt manches perſoͤnliches, und gehoͤrt zu den Dingen, die keine Antwort verdienen. Wie kann dieſer Herr Buchhalter wiſſen, was Moͤglin ein getragen hat? oder welchen Abſchluß die Rechnung gegeben hat? Doch nicht aus den Extracten, die ich uͤber die Koſten und den Ertrag einzelner Zweige und Thelle oͤffentlich mitgetheilt habe!! denn wenn er Buchhalter iſt, ſo muß er wohl ſe⸗

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