Jahrgang 
9 (1808)
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Nachriche.

Ven dieſen Annalen erſcheint monatlich ein Heft, im Durchſchnitt acht Bogen ſtark. Sechs Stuͤcke machen etnen Band aus. Am Schluſſe des Jahrganges wird ein vollſtaͤndiges Sachregiſter gelieſert, und außerdem jahrlich eln nige Kupfertafeln.

Der Praͤnumerationspreis fuͤr den ganzen Jahrgang iſt Fuͤuf Reichsthaler Gold, der Ladenpreis hingegen Sechs Reichsthaler Sechszehn Groſchen Gold. Ohne wirkliche Verausbe zghlung findet der Vortheil des geringern Prei⸗ ſes nicht Statt.

Die Vorausbezahlung wird nud bis Oſtern jedes lau⸗ fenden Jahres angenommen; ſodann tritt der Ladenpreis ein. Auch verpflichtet jeder Abonnent ſich fur den gan⸗

en laufenden Jahrgang; einzelne Stuͤcke werden nur in ſeltenen Faͤllen, an wirkliche Abonnenten, und dann nur zu einem verhaͤltnißmaͤßigen höhern Preiſe verabfolgt

Mit Beſtellungen kann man ſich an ledes Poſtamt oder an die näͤchſtgeleg ene Buchhandlung wenden. Fur die loͤbl. Poſtamter häben das König! Preuß. Hof⸗ Poſtamt zu Berlin und die Königl⸗ Saͤchſ. Zeitungs⸗Eypedition zu Leipzig die Hauptverſendung uͤbernommen.

Falls die Aufkundigung nicht wenigſtens drei Monate vor dem Ablaufe des Jahrs geſchieht ſo verpflichtet man ſich dadurch ſtiuſchweigend fuͤr den näͤchſten Jahrgang.

Um den Beſitzern der beiden erſten Jahrgaͤnge der Annaleu, die durch die Kriegsunruhen vielleicht gehindert wurden, ſich den vorigen Jahrgang auch anzuſchaffen, den Nachkauf deſſelben zu erleichtern, erbietet ſich eie Verlagshandlung demzjenigen, der zugleich die Voraus⸗ ahlung auf den gege nwaͤrtigen Jahrgang leiſtet, beid Jahrgaͤnge bis Oſtern d. J. fuͤr Neun Reichsthaler Gels zu en laſſen