Von dieſen Anualen erſcheint monatlich ein Heft im Durchſchnitt acht Bogen ſtark. Sechs Stuͤcke ma⸗ chen einen Band aus. Am Schluſſe des Jahrganges wird ein vollſtaͤndiges Sachregiſter geliefert, und außer⸗ dem jaͤhrlich einige Kupfertafeln.
Der Praͤnumerationspreis fuͤr den ganzen Jahr⸗ gang iſt Fuͤnf Reichsthaler Gold, der Ladenpreis hin⸗ gegen Sechs Reichsthaler Sechszehn Groſchen Gold. Ohne wirkliche Vorausbezahlung findet der Vortheil des geringer Preiſes nicht Statt.
Die Vorausbezahlung wird nur bis Oſtern jedes laufenden Jahres angenommen; ſodann tritt der Laden⸗ preis ein. Auch verpflichtet jeder Abonnent ſich fuͤr den ganzen laufenden Jahrgang; einzelne Stuͤcke werden nur in ſeltenen Faͤllen, an wirklichen Abonnenten, und dann nur zu einem verhaͤltnißmaͤßigen hoͤhern Preiſe verabfolgt.
Mit Beſtellungen kann man ſich an jedes Poſt⸗ amt oder an die naͤchſtgelegene Buchhandlung wenden. Fuͤr die loͤblichen Poſtaͤmter haben das Koͤnigl. Preuß. Hof⸗Poſtamt zu Berlin und die Koͤnigl. Saͤchſ. Zeitungs⸗Expedition zu Leipzig die Hauptverſendung uͤbernommen.
Falls die Aufkuͤndigung nicht wenigſtens drei Mo⸗ nate vor dem Ablaufe des Jahrs geſchieht, ſo ver⸗ pflichtet man ſich dadurch ſtillſchweigend fuͤr den näch⸗ ſten Jahrgang.
um den Beſitzern der beiden erſten Jahrgaͤnge der Annalen, die durch die Kriegsunruhen vielleicht ge⸗ hindert wurden, ſich den vorigen Jahrgang auch anzu⸗ ſchaffen, den Nachkauf deſſelben zu erleichtern, erbietet ſich die Verlagshandlung demjenigen, der zugleich die Vorauszahlung auf den gegenwaͤrtigen Jahrgang leiſtet, beide Jahrgaͤnge bis OÖſtern d. J. fuͤr Neun Reichs⸗ thaler Gold zu erlaſſen.


