(274) ihm Schutz vor der brennendſten Mittagshitze, und vermindere bei Ochſen die angeſtrengte Arbeit in den Mittagsſtunden. Man ſorge fuͤr genugſame
Traͤnkung, und bade das Vieh, wenn es nicht er⸗ zu zt iſt, taͤglich mehreremale. So wird man kei⸗ ner Arzeneien beduͤrfen.
Die Krankheit kommunizirt ſich nicht d oder eines anderen Rö ver fahrungen reichen zu, um uns daruͤber zu ver⸗ ſichern und zu ber dhigen, Uebergang des Giftes i rere thieriſche Gift den, aber unter der Hautg gebracht toͤdtlich w — ſchreckliche Wirkungen auf den Menſchen, und wahrſcheinlich auf jedes Thier. Viele, welche die kranken Thiere aufgehauen und die angegriffenen Eingeweide beruͤhrt haben, und die wahrſch einlich irgend eine wunde Stelle an der Hand hatten— wofuͤr niemand ſicher ſeyn kann, und wozu ſchon ein Muͤckenſtich hinreicht— haben aufgeſchwollene Arme, Fieber, Blattern, Brandblaſen bekom⸗ men, und ſind bei mangelnder ſchnellen und ge⸗ rechten Huͤlfe am kalten Brande geſtorben. Da⸗ gegen haben diejenigen welche vom Fleiſche dieſer Thiere ſelbſt uͤbermaͤßig gegeſſen haben, nichts uͤbeles empfunden. Es iſt nach einigen Bemerkun⸗ gen wahrſcheinlich, daß dieſes Gift nur ſo lange


