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legen konnte. Die nachtheiligen Ackerbeete ſind groͤßtentheils abgeſchafft, das Land verebnet; faſt uͤberall wird mit mehrſchaarigen Inſtrumenten ge⸗ arbeitet und alles Getreide untergeackert. Die nahen und fernen Nachbarn ahmen dieſe Methode häufig nach, und man ſieht auf den hoͤchſten Ber⸗ gen im Quadrat pfluͤgen.
Mit der Drillkultur des Getreides mache ich jaͤhrlich Verſuche, welche ſaͤmmtlich deren Vorzuͤge beſtätigen. Die Winterſaat beſtelle ich im Auguſt, und was in dieſem Schlage unbeſaͤet bleibt, er⸗ haͤlt im Herbſt zwei Furchen.
Einen vorgefundenen großen Vorrath von al⸗ tem Bauſchutt ließ ich auf den Acker fahren, und ernte davon reichliche Fruͤchte.— Derje⸗ nige Theil, des Kleefeldes, wo wegen zu naſſer oder zu trockner Lage das Gedeihen des Klees im zweiten Jahre nicht wahrſcheinlich iſt, wird im Herbſt umgepfluͤgt, und im Fruͤhjahr mit Wicken, Erbſen, Buchweizen, theils zur Reife, theils zur gruͤnen Fuͤtterung beſaͤct. Der Klee und die Wicken werden groͤßtentheils nach der Klappmeyerſchen Methode zu Heu gemacht. Wo moͤglich, ſuche ich den Acker doppelt zu benutzen, und ſaͤe theils zwiſchen das gedrillte Getreide Waſſerruͤben, theils nach Wicken noch Buchwei⸗


