Jahrgang 
1 (1826)
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fuͤhrte, ſo fehlte doch nicht der Regen, welcher die Poudrette haͤtte aufloͤſen, und den Pflanzen zufuͤh⸗ ren koͤnnen. Ich habe aber, weder in dem erſten noch im folgenden Jahre die mindeſte Wirkung davon geſehen, und mein großes Luftſchloß zer⸗ theilte ſich in Nebel! Ebenfalls hatte ich neben den 4 QRuthen poudrettirter Wieſe 4 QRuthen mit Gyps beſtreut, wonach auch noch heute kein Gras⸗ halm gewachſen iſt. Ein Stuͤck mit Stoppelrocken ward auch nach der Saat mit Poudrette beſtreut und mit den letzten Zuͤgen der Egge untergebracht, jedoch ohne Erfolg. Ein kleiner Verſuch im Gar⸗ ten auf Kohl, der mit in Waſſer aufgeloͤſter Pou⸗ drette begoſſen wurde, ſchien anfangs gelingen zu wollen, aber ſpaͤterhin war dieſer Kohl nicht beſſer als der andere. Bei Hyacinthenzwiebeln, welche in dazu gehoͤrigen Glaͤſern ſtanden, ward Poudrette in das Waſſer geſtreut, wonach die uͤppigſte Vege⸗ tation haͤtte erfolgen muͤſſen; die Wurzeln der Zwiebeln wurden aber von dem, in dieſem oben ſchwimmenden Pulver enthaltenen Kalke alle abge⸗ freſſen. Bei der Vermiſchung mit Waſſer be⸗ merkte ich, daß bald, nachdem die Poudrette in demſelben umgeruͤhrt war, ſie ſich wieder zu Boden ſetzte, und das Waſſer faſt gar nichts davon auf⸗ geloͤſt hatte. Dadurch erklaͤrte ſich der ſchlechte Erfolg meiner Verſuche; denn als unaufloͤsbar