Jahrgang 
3 (1804)
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Nach der Kartoffeln⸗Ernte wurde es geeg⸗ get und im Fruͤhjahre einmahl gepfluͤgt; den Tag vor der Beſtellung mit Gerſte wiederum klar geegget.

Die eine Haͤlfte, 4o Ruthen, wurde den 28ſten April 1797 auf 9 Zoll mit 1 ½ Hbt. oder 7 ½¾ Muͤhlenkopf bedrillſaͤet.

Desgleichen die andere Haͤlfte breitgeſaͤet mit 3 Hbt. Gerſte. Von den gedrillſaͤeten 40 Ruthen wurden

a. 20 Ruthen nicht bepferdehackt; Ausdruſch 3 ½ Hbt. 6 3 90t. b. 20 Ruthen einmahl bepferdehackt; 18 Ausdruſch 37 Hbt. c. 40 Ruthen breitgeſaͤete; Ausdruſch 5 ¼¾ Hbt.

a. und o. wurden ſofort mit Klee uͤberge⸗ ſaͤet und gewalzt,

b. aber erſt nach dem einmahligen Pferde⸗ hacken.

Einſaat insgeſammt an Klee 6 ¾ Pfund.

Im Herbſt wurden dieſe 80 Qu.⸗Ruthen mit 3 ½ Fuder langen Strohmiſt uͤbergeduͤngt.

Im Sommer 17938 wurden beide Klee⸗ ſchnitte getrocknet, und betrug die Quantitaͤt: der

40 Ruthen unter breitgeſaͤete Gerſte in

zwey Schnitten 760 Pfund.