2
Jahre im Felde, mit den dazu verfertigten In⸗ ſtrumenten, gemacht hatte, ſetzte ich dieſe Ver⸗ ſuche im Großen nicht weiter fort, ſondern drill⸗ ſaͤete nachher allgemein, was mir von meinen Laͤndereien nicht zu weit abgelegen oder auch be⸗ ſonders in Breiten von drey und mehreren Stuͤcken zuſammen lag.
Es fehlte mir nur noch bey dieſen Drill⸗ verſuchen an hinlaͤnglicher eigener Erfahrung.
Erſtlich, in wiefern das minder oder meh⸗ rere Bepferdehacken auf den Wachsthum und das Gedeihen des gedrillſaͤcten Korns Einfluß habe.
Zweitens, ob das bloße flache Bepferde⸗ hacken im Fruͤhjahr allein hinreichend ſey, oder ob durch das nochmahlige Anhaͤufen der Reihen, wenn naͤmlich das Korn anfängt zu ſchießen, der Ertrag noch vermehrt wuͤrde; und
drittens, ob der Klee, welcher im erſten Jahre nach der verhackten Brache unter Ger⸗ ſten geſaͤet wird, in gedrillſaͤeter oder breit⸗ geſaͤeter Gerſte am beßten gerathe.
Zu dieſen Verſuchen ſetzte ich ½ Stuͤck, welches gerade 40 Qu.⸗Ruthen hielt, aus, je⸗ doch nahm ich das erſte Jahr zu den Verſuchen mit Gerſte, worunter Klee geſaͤet wurde, ein ganzes Stuͤck auf meinem vor der Eichhorſt im


