mit der Saat werden wuͤrde, ruͤhrte aber we⸗ der Arm noch Bein. Ich kam in dieſer Zeit durch mehrere Gegenden mit hoch aufgepfluͤgten Beeten. Auf den Mittelruͤcken, beſonders nach der Suͤdſeite, war die Saat, vom Schnee zu fruͤh entbloͤßt, in den Blaͤttern ganz erſtorben, doch in der Wurzel noch geſund. An den noͤrdlichen Seiten der Beete und an den Fur⸗ chen kam ſie, ſo wie der Schnee zerfloß, gruͤn zum Vorſchein, aber die Wurzeln waren im heraufſtauenden Waſſer erſaͤuft und zeigten, wenn nicht ſchon Anfang der Faͤulniß, doch eine Waſſerſuͤchtigkeit, die ihre Oberhaut loͤßte. Die Unmoͤglichkeit Feldwege und ſelbſt Heer⸗ ſtraßen zu paſſiren und die einmal uͤber den Schnee gemachten Bahnen verurſachten, daß unzaͤhlige Spuren aͤber die Feldfluren gingen, welche die Saat völlig zu Grunde richteten, und den Abzug der Furchen verſtopften. Auf einer Reiſe von 40 Meilen, die ich in den Tagen vom I1ten bis 13ten Maͤrz, und, bey einer eben ſo mißlichen Thauperiode, vom 2 4ſten bis 2 7ſten auf einem andern Wege zuruͤck machte, habe ich doch auch nicht einen Men— ſchen auf dem Felde getroffen, der ſich mit Ablaſſung des Waſſers beſchaͤftigt haͤtte; in der
——


