Jahrgang 
1 (1804)
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noch weit groͤßerm Grad bin ich jezt fuͤr den Gebrauch dieſer Thiere, und ich wuͤnſchte Je⸗ dem, der an der Nutzbarkeit derſelben zweifelt, insbeſondere aber meinen niederſaͤchſiſchen Lands⸗ leuten, ſo von ihren irrigen Meinungen be⸗ freiet zu werden, wie ich davon befreiet bin. Im Gottingenſchen und Grubenhagenſchen lernte ich zuerſt auf einigen Aemtern und an— dern Guͤthern, wo neben den Pferden einige Geſpann Ochſen gehalten wurden, das Ver⸗ fahren mit dieſen Thieren kennen. Dies hatte gar nicht meinen Beifall; und Jeder, der den ganzen Zuſammenhang eines Landhaushal⸗ tes kennt, Alles gehoͤrig pruͤft und berechnet, — koͤnnte durchaus nicht fuͤr den Gebrauch der Zugochſen eingenommen ſeyn.— Man glaubte, dieſelben auf alle Art und Weiſe ſchonen zu muͤſſen, wenn ſie nicht gleich zu Grunde gehen ſollten. Ein Ochſenpflug pfluͤgte im Tage ſel⸗ ten uͤber einen Morgen Land, daher ſtatt vier Pferde acht Ochſen noͤthig waren. Das Eggen mußten lediglich die Pferde verrichten, ſo wie dieſe auch alle andere ſchwere Arbeit uͤbernehmen mußten. Im Winter wurden ſie faſt gar nicht angeſpannt, und demohnerachtet erhielt ein Geſpann im Winter taͤglich ½ Himt. und im A 2