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gleich mit dem fruͤheren Ertrage des auf ungleich groͤßerer Flaͤche erbaueten Getreides, zu ſeinem Ruhme beſtehen. Noch aber werden Erbſen, Raps⸗ ſaat und Hackfruͤchte geerndtet, und man hat ein zweimal maͤhbares ergiebiges Kleefeld, da die fuͤnf Weideſchlaͤge, nach dem vorangegangenen ſchonen⸗ den Fruchtbau, das Vieh jetzt reichlich naͤhren. Mithin ſind die Vortheile, welche ſchon waͤhrend des Ueberganges ſich zeigten, jetzt ſo merklich und bedeutend, daß die Ausfuͤhrung in der Wirklichkeit wohl kaum noch empfoh⸗ len zu werden braucht.
Moͤchten doch Vorurtheile aufgegeben und der Fruchtwechſel, ſo wie jedes Gute und Nuͤtzliche, recht bald allgemein werden.
N. im Spaͤtjahr 1826.


