394—
berechnen, die ſich mit jedem Jahre ergeben, ſo wie denn daraus auch erſehen werden kann, wann und wo Aufopferungen gemacht werden muͤſſen, um kuͤnftige Vortheile herbeizufuͤhren. Als Beiſpiel eines ſolchen Plans zum Uebergange kann neben⸗ ſtehende Tabelle dienen, welche zeigt, wie man von einer Saatenfolge in ſieben Schlaͤgen, binnen ſieben Jahren, zu einer Fruchtfolge in vierzehn Schlaͤgen uͤbergehen kann. (Siehe beifolgende Tabelle.)
§. 25.
Aus dieſer Tabelle ergiebt ſich nun hauptſaͤchlich Folgendes:
Im erſten Uebergangsjahre wird nur ein halber Schlag,— der von nun an, abgeſondert von dem andern halben Schlage, ein Schlag fuͤr ſich aus⸗ macht,— mit Gerſte aufgeopfert, um dafuͤr Erb⸗ ſen zu erndten. Außerdem aber werden Kartoffeln, Kohl und Steckruͤben gewonnen.
Im naͤchſten Jahre wird, außer dem Hafer in einem kleinen Schlage, nichts aufgeopfert, dafuͤr aber wieder eine Erndte von Erbſen nebſt Hack⸗ fruͤchten gewonnen.


