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die zu ſehr aufgeregte Kraft erſchlaffen, und juchhe! und die Kraͤfte werden zu Grabe getragen. Ich bin gewiß ein großer Verehrer vom Mergel; ich bin nicht der Letzte geweſen, der ihn genutzt hat; ich kenne ſeine Wuͤrkung und ſeine Kraft; ich kenne aber auch die Gefahr, welche mit der Anwendung deſſelben verbunden iſt; daher warne ich meine guten Mitbruͤder aus guter wohlmeinender Abſicht, damit ſie ſich in Acht nehmen und fuͤr Schaden huͤten, der nachmals ſchwer wieder gut zu machen iſt.
Wenn alſo der in fuͤnf Schlaͤgen liegende Acker, der noch immer mit etwas Kraft zur Ruhe geht und mit Kraft wieder aufgeweckt wird, nicht in immer wachſender Kraft bleibt:— dann weiß ich wahrlich kein wuͤrkſameres Mittel anzugeben!
Iſt aber der Boden nicht von ganz ſchlechter Art; wirthſchaftet der Beſitzer gut und fuͤhlt er, daß er nun weiter ſchreiten kann; will er in fuͤnf Schlaͤ⸗ gen zum Fruchtwechſel und zur Stallfutterung uͤber⸗ gehen; ſo darf er nur jeden Schlag durchſchneiden, und er kann dann in jeden beliebigen Fruchtwechſel uͤbergehen, der ihm am beſten zuſagt, ohne daß er noͤthig haͤtte dieſe Ordnung wieder umzutheilen.
c. So wuͤrde ich, wenn mein Feld einmal in acht Schlaͤgen gelegt waͤre, es nicht umtheilen; vorausgeſetzt, daß es ein guter feſter Boden iſt, denn auf maͤßigem und ſchlechtem Boden kann man keine


