Jahrgang 
4 (1803)
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Ic muß um Verzeihung bitten, daß ich man⸗ che Briefe, durch deren Beantwortung ich doch dem darin geäusserten Verlangen nicht hätte Ge⸗ nüge leisten können, unbeantwortet gelassen habe. Es geschieht gewiß nicht aus Mangel an Achtung für diejenigen, die meine Correspon⸗ denz wünschen. Allein es ist mir un mög lich! wenn ich nicht durchaus alle literarische Avbei⸗ ten, die ich unter der Feder habe, liegen lassen und die Zeit, welche ich am Schreibtische zu⸗ bringen kann, lediglich der Privatcorrespondenz widmen will.

Sämereien kann ich, wenn ich sie auch hätte, nicht verpacken und verschicken. Der Hoffischer Du we hieselbst legt eine Saamenhandlung von Sämereien für Ackerfeld und Wiesen an, und diese steht gewissermaaßen unter meiner Aufsicht. Gras Sämereien in Quantitäten sind für dieses