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kein bestimmtes'Fruchtwechselsystem, sondern ex“be treibt eine vollfommen freye Wirthschaft, S. 214.
giebt der Verf. einig Fruchtfolgen an, die in der
That zu merkwürdig sind, als daß wir unsern Lesern nicht wenigstens zwey mittheilen sollten. Auf schlech- ten, magern entfernten, dürren Boden.[. Spär- gel zu Heu und Saamen, 11, 11], IV, v, VEbis 5X Roggen, aber jedesmahl gedüngt. Auf äußerst verbeßerten Sandboden. I Klee, Ul Roggen und dann Rüben, 111 Hafer oder Buchwaizen, IV Kartoffeln wozu regolt wird, V Roggen mit Möhden, VI Flachs mit Klee, Das Weitere muß im Buche selbst nachgelesen werden und man wird die Zeit nicht bedauern, welche man darauf verwendete. Dex Fruchtwechsel vorzüglich ist es wodurch sich die belgi- sche Wirthschaft so sehr von allen übrigen auszeichnet. Vierte Abtheilung. Aussaat, Erntegeschäfte, Ertrag. In ganz Belgien ist die breitwürfige Aus- saat, bey den Halmfrüchten wenigstens, üblih. S. 279 wird das Resultat einiger Bersuche angegeben, welche ein belgischer Landwirth mit dem Drillsäen machte. Auch Hr. Sch, stellte einige Versuche dars Über, wiewohl nur im Kleinen an, und die Resul: tate waren so befriedigend, daß er sich überzäugte, daß es die vorzüglichste aller Methoden sey. Bey die-
fer Gelegenheit giebt der Verf. auch einige nicht un-
wichtige Nachrichten über das Verpflanzen des Ge- traides. Fünfte Abtheilung. Privatbehand- lung der verschiedenen in den Niederlanden angebau- ten mehlartigen Gewächse, Noggen macht die Haupt-
frucht


