Jahrgang 
4 (1801)
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ner-Ertrag der Erndte um ein Beträchtliches. Hiernach, wenn man dem im Lande etwa be—

„Wenn nach S. 224 Ihres Werks über Engl. Landwirthschaft, so wie nach dem Urtheil der aufgeklärtesten Landwirthe zur Vollkommen⸗ heit des Pflugs nachstehende Eigenschaften erfor— dert werden:

1) daß er ohne viele Beihülfe des Führers sein Werk gehörig verrichte, in grader Linie und Tiefe bleibe, und die eingeschnittene Furche vollig und gleich umwerfe,

2) daß er den möglich geringsten Kraftauf⸗ wand zum Fortziehen erfordere,

3) daß er sich hoch und niedrig, zu breiten und schmalen Furchen auf eine leichte Art stellen lasse,

4) daß er dauerhaft sey;

dann fehlt es dem hier gebräuchlichen an keiner dieser Eigenschaften. Ein Kind von 9 bis 10 Jahren kann ihn führen, ohne die Hand anders als bey der Einlenkung am Ende der Furche dar⸗ an zu legen. Und doch ist es nicht möglich, ge— radere Linien zu ziehen, als diese so gemachten Furchen. Ein hiesiger gebräuchlicher sogenann⸗ ter Holländischer Morgen zu 600 Quadr.⸗Ruthen kann in langen Tagen füglich mit einem Pfluge umgepflügt werden. Ein einziges Pferd ist hin⸗